Angriffe der Islamisten in Syrien und Irak steigern sich – das wird als Verzweiflungstat angesichts der Verluste in den letzten Monaten interpretiert: https://www.jihadwatch.org/2016/05/islamic-state-attacks-in-iraq-and-syria-at-highest-level-since-2014 Möge dem so sein.
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Davutoglu soll über Rücktritt nachdenken, weil Erdogan und er nicht mehr miteinander klar kommen. Das würde für Mut sprechen, wenn er zurücktreten würde – denn dann macht er sich für die Erdogans leichter angreifbar. Wenn er zurücktritt, dann kann er Profil gewinnen, weil jeder sieht, es gibt einen adäquaten Erdogan Ersatz, Erdogan kann dann beiseite gedrängt werden, wenn Davutoglu es schafft, die Mehrheit hinter sich zu vereinigen. Aber mit Erdogan ist nicht zu spaßen. Und was Davutoglu immer mal so sagt – stimmt nicht besonders hoffnungsfroh, sondern ist eher wie Erdogan islamistisch-nationalistisch einzuordnen. Oder hat er sich mit diesen Statements nur angepasst? http://www.focus.de/politik/ausland/machtkampf-mit-erdogan-bericht-ministerpraesident-davutoglu-denkt-ueber-ruecktritt-nach_id_5499003.html
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Nicht nur Islamisten sind Kulturbarbaren – auch die Hamas im Gaza ist es: Sie zerstörten wohl Reste einer archäologisch gefundenen Kirche, die ca. 1800 Jahre alt gewesen sein soll: https://koptisch.wordpress.com/2016/04/25/palaestinenser-christliche-geschichte-wird-ausgeloescht/#more-74166 Die Welt fing für die Islamisten mit Mohammed an. Alles andere davor ist nicht existent gewesen – und das will man beweisen dadurch, dass man alles Alte zerstört. Das finden wir bei den Tempelberg Palästinensern, bei den Gaza Palästinensern, bei den Taliban und der IS. Wer weiß, was sie noch alles zerstören, weil die Welt es nicht mitbekommt, dass es gefunden wurde.
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Islamisten haben ihr Ziel erreicht: Überall auf der Welt wird aufgerüstet und erklingt schmissige Kämpfermusik. Ich habe ein Clip der Assyrischen Bruderschaft gesehen. Christen in diesen Ländern, in denen sie bedrängt werden, rüsten auch auf, um nicht unter die Räder der Barbaren zu geraten. Ich befürchte allerdings: Der spezifisch christliche Weg ist auf lange Sicht nachhaltiger. Aber wer kann es ihnen verdenken? Wer kann denen, die gegen die Nazis kämpften, verdenken, es getan zu haben, um diese Menschenhasser nicht siegen zu lassen? Es ist schwer und anmaßend, aus dem noch sicheren Deutschland zu sagen: das ist richtig – das ist falsch. Man sollte für sie beten, dass sie vor Ort die richtigen Entscheidungen treffen.
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Es scheint so, dass Rima Fakih, die erste Muslima, die Schönheitskönigin der USA geworden ist, Christin wurde. Wikipedia weiß davon allerdings noch nichts: https://de.wikipedia.org/wiki/Rima_Fakih Ich habe das von dieser Seite: http://www.debbieschlussel.com/82312/rima-fakih-muslim-miss-usa-converted-to-christianity-alhamdulilah-praise-allah-relative-of-hezbo-terrorists/ Ob sie auch ihre Gesinnung geändert hat?
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Auf das Haus einer christlichen Familie in BanglaDesh wurde eine Bombe geschleudert:
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Ein Homosexueller Imam möchte Homosexuelle unter den Muslimen Mut machen: „Der Prophet war schwulenfreundlich“ http://www.spiegel.de/schulspiegel/islam-und-homosexualitaet-schwuler-imam-coacht-muslime-a-1090412.html Interessant ist seine Argumentation: Es gibt nicht den Islam, Muslime, die das mit der Homosexualität anders sehen als er, sind Faschisten…, Aggressionen des Islam wurden vom Westen verursacht,, der Islam selbst ist friedlich, Scharia wurde von Menschen gemacht und wird nicht angebetet, der Prophet hat weibliche Männer in seinem Haus aufgenommen.
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Christin im Dienst islamischer Vorstellungen: https://www.jihadwatch.org/2016/05/egypt-christian-official-takes-child-to-muslim-grandfather-orders-her-to-remove-the-cross
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Dolmetscher müssen unbedingt überprüft werden! http://www.br.de/nachrichten/uebersetzer-fluechtlinge-verrat-100.html
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