In das Bewusstsein rufen

In das Bewusstsein rufen:

Wir können uns angemessen kleiden.
Die Nahrungsmittelgeschäfte sind voll:
Wir haben genug und vielfältig zu essen –
die meisten von uns.
Wir haben genug sauberes Wasser –
die meisten von uns.
Wir haben ein Dach über den Kopf –
die meisten von uns.
Wir haben es warm, wenn es kalt wird –
die meisten von uns.
Wir kommen von A nach B –
die meisten von uns.

Wir können ohne Probleme auf die Toilette,
wir können gut schlafen,
können uns angemessen bewegen –
hoffentlich die meisten von uns.
Körper und Psyche bemerken wir kaum,
weil sie problemlos den Alltag bewältigen –
hoffentlich bei den meisten von uns.
Wir können Schönheit erkennen,
die Natur wahrnehmen,
uns gut verhalten –
die meisten von uns.

Wir leben in einem Land,
in dem alles wächst und gedeiht,
Menschen innovativ und fleißig sind –
die meisten von uns –
in dem es noch verhältnismäßig sicher ist,
die Menschen vielerorts freundlich sind,
sich viele um das Wohlergehen anderer mühen,
mehr funktioniert, als man wahrnimmt,
medizinische Versorgung weitgehend funktioniert,
Staatsbedienstete nicht als kleine Tyrannen auftreten,
der Staat Bürgern noch ein paar Freiheiten lässt –
möge alles so bleiben,
möge manches besser werden.

Wir leben in einem Land,
in dem der Glaube frei gelebt werden kann,
natürlich gibt es arroganten Spott und aggressive Anfragen,
manche ahnen, dass es etwas / jemanden über uns gibt,
die aber Gott in Jesus Christus nicht suchen,
Gott uns bewahrt,
wir es aber Zufall oder „Selbstgemacht“ nennen.

In das Bewusstsein rufen,
was wir alles haben,
auch wenn wir nicht alles haben.

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Im September wird der Blog nur unregelmäßig weiter geführt werden.