Gott ignorieren

Ich beobachte immer wieder:

Es liegt ein Text vor, in dem von Gott und Jesus Christus gesprochen wird.
Menschen geben den Text wieder – aber Gott und Jesus Christus kommen in der Wiedergabe nicht vor.

Das kann man auch an Biographien erkennen.
Menschen glaubten an Gott in Jesus Christus, haben den Glauben intensiv gelebt, aber in Wiedergabe des Lebens durch andere Personen kommt der Glaube nicht vor.

Das kann auch an Wiedergaben geschichtlicher Ereignisse erkannt werden:
Der christliche Glaube hatte einen immensen Einfluss auf dieses und jenes, doch wird er nicht genannt.

Was auch noch zu beobachten ist:
Wenn die Widergebenden nicht umhin können, den christlichen Glauben zu nennen, dann wird relativiert: die Menschen glaubten nur, weil es damals üblich war, heute würden sie es nicht tun; sie glaubten, weil es Vorteile brachte, für ihr Tun und Denken ist er jedoch irrelevant. Sie hätten das auch als nicht glaubende Menschen gedacht, geschrieben usw.

Das heißt, zusammengefasst, die säkulare Welt ist ein Luftikuss:
sie streicht
Gott, Jesus Christus, den Geist, den Glauben
und hängt damit basislos in der Luft der Weltgeschichte.
Aber schön, dass wir Christen im Namen Gottes Vorarbeiten leisten können.

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