Syrien-Hilfe + Kritik an Kirchen-Schließungen + Corona – Strafe Gottes

Über die Syrienhilfe: https://www.kath.net/news/71191

Schwester Annie erklärte, dass sie und ihre Mitschwestern jeden Tag den Rosenkranz „für die ganze Welt” beten, und fügte hinzu: „Unser Glaube besteht nicht darin, eine Art ,Zauberknopf‛ zu drücken und zu hoffen, dass alles geregelt wird. Der Schmerz und das Leid sind da, aber wir dürfen auch nicht vergessen, dass die Auferstehung ebenfalls jeden Tag da ist.”

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Kritik an überstürztem Handeln von Kirchenoberen: https://www.kath.net/news/71182

Solche Bischöfe verhielten sich „eher wie bürokratische Beamte und nicht wie Hirten. Indem sie sich zu ausschließlich auf all die Hygiene-Schutzmaßnahmen konzentrierten, haben sie den Blick auf das Übernatürliche verloren und den Vorrang des ewigen Heils der Seelen aufgegeben. Solange Supermärkte geöffnet haben und zugänglich sind, und solange die Menschen die öffentlichen Transportmittel benutzen können, ist kein plausibler Grund erkennbar, die Menschen von der Teilnahme an der heiligen Messe in einer Kirche auszuschließen. Man könnte in Kirchen dieselben, ja sogar bessere Hygiene-Schutzmaßnahmen garantieren“, meinte Schneider wörtlich.

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Zum Thema Corona und Strafe Gottes ein paar evangelisch-theologische Anmerkungen: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2020/04/01/corona-ist-keine-strafe-gottes/

Diese sind hervorzuheben: https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2020/04/01/wie-gott-durch-corona-spricht/

Hier wird nicht nur gegenwärtiges Denken berücksichtigt, sondern das Denken auch von Christen-Generationen vor unserer Zeit. Nicht nur wir heute haben den Geist Gottes – seine Stimme ist auch in den Generationen vorher zu hören. Man darf nicht einfach theologisch nachplappern – aber es gilt auch diese ernst zu nehmen, damit wir nicht nur vom Geplapper unserer eigenen für zeitgemäß gehaltenen Theologie zugedröhnt werden.

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