Jungfrauengeburt – Religiöse Sprache

Mit diesem Beitrag greife ich einen Kommentar auf, den ich heute ins Netz stellen werde: Es geht um die Frage der Jungfrauengeburt. Ich hatte die Frage gestellt, gibt es Texte, die davon sprechen, dass die jeweilige Frau, die ein Götterkind erwartete, Jungfrau sei. Es gibt keine, außer evtl. eine Krischna-Tradition, die ich aber nur als Übersetzung kenne, somit nicht weiß, ob der westliche Übersetzer unsere christliche Weltdeutung eingetragen hat. Ich sagte, ich wäre für Parallelen mit Blick auf „Jungfrau“ dankbar.

Auf Vergil (4. Ekloge) wurde hingewiesen, ja, den hatte ich, meine ich, neulich in der Diskussion schon selbst ins Spiel gebracht – ein sehr spannender Text, der von den frühen Christen als der heidnische Jesaja angesehen wurde: Gott hat auch Heiden auf Jesus vorbereitet, indem er Vergil diesen Text schreiben ließ, so die christliche Interpretation in den ersten Jahrhunderten.

Dann wurde auf Plutarch (Numa) hingewiesen. Plutarch – gestorben 120 (!) nach Christus – ist als Schriftsteller eine besonders interessante Person. In vielem weist er Nähe zum Christentum des Paulus auf, so zum Beispiel das Wort Glaube (Pistis). Er hat sich über alles Mögliche Gedanken gemacht, auch was Religion betrifft: Er hat sie stark reflektiert und (was auch für Juden und Christen auch sehr wichtig war) mit seinem moralischen Interesse verbunden. Die Frage ist, wieweit er Christen als besondere Gruppe schon wahrnehmen konnte oder sie dem Judentum zugeordnet hat.

Wie dem auch sei: Er schreibt in Numa von weisen Ägyptern, die meinen, dass eine Gottheit durch den Geist in einer Art Inzucht in einer Frau den Beginn eines Volkes bewirken kann, dass allerdings ein Mann nicht Verkehr mit einer Göttin haben könne. Ein Gott kann nicht mit einem Mann entsprechend agieren wie mit der Frau. Aber auch der Mann kann von Apoll geliebt werden – die Folge ist dann eher „spiritueller“ Art – und die Frau ist von Spiritualität ausgenommen und bekommt, wenn ein Gott sich ihr zuwendet, dann immer ein Kind? Das kann man fragen, wenn man pingelig ist. Wichtig ist allerdings: Die Aussage ist vom Kontext her gesehen sexuell gedacht – wurde dann mit Blick auf den Mann „spiritualisiert“. Zudem sei darauf hingewiesen, dass er damit auf die alten Stammes-Entstehungsmythen hinweist.

Zu Lukas: Soweit ich Lukas verstehe, geht es um Erschaffung Jesu in der Maria – wenn man Genesis 1 (der Geist als Schöpferkraft Gottes) als Deutungsmuster verwendet. Und Deutungsmuster sind es immer, die wir verwenden. Wenn ein Ägypter ohne Kenntnis des AT den Lukas-Text liest, hat er das wohl so interpretiert, dass Gottes Geist das Blut in Maria zu einem Menschlein geklumpt hat, oder wie eine spätere christliche Schrift sieht, war der Geist Gottes eher eine Art Mann. Andere haben das schon damals in der Auseinandersetzung mit dem Christentum verballhornt und von der Vergewaltigung der Maria durch einen Römer interpretiert. Matthäus macht dazu keine Angaben, er konstatiert: Sie war schwanger vom Heiligen Geist. Lukas schreibt eher spirituell in einem Parallelismus – verwendet also überhaupt keine sexuellen Konnotationen – :

Der Heilige Geist wird über dich kommen –

Die Kraft des Höchsten wird dich überschatten.

(Geist kommt über den Menschen: Apostelgeschichte 1,8 – die Jünger – ohne Bezug zu Kindzeugung. Überschatten: Die göttliche Wolke überschattete die Jünger und es kam die Stimme: Das ist mein auserwählter Sohn, den sollt ihr hören! [Lk 9,34]. Das Wort wird noch einmal Apg 5,15 verwendet: der Schatten des Petrus soll auf die Heilungssuchenden fallen – damit sie gesund würden. – Alle Begriffe ohne sexuelle Assoziation.)

Was ich so spannend finde: Das, was als große wunderbare Tat Gottes geschildert wird, von Maria dann auch im Lukasevangelium besungen wird, wird in der Antike (um den christlichen Glauben lächerlich zu machen) und in der Moderne auf biologistische Ebene heruntergebrochen. (Anmerkung mit Blick auf Plutarch: Maria – die Frau – sang ein spirituelles Lied! – Vom Zacharias, der auch ein Lied singt, heißt es: Er wurde vom Heiligen Geist erfüllt und sprach. Von Maria wird das nicht gesagt – weil die Erfüllung mit dem Heiligen Geist bei ihr eine andauernde war?)

Diese biologistische Ebene hatten die Evangelisten gar nicht im Blick. Selbst Johannes schreibt, dass Glaubende ohne den Willen eines Mannes – also nicht nur Jesus – von Gott geboren wurden. Die biologistische Frage, so nenne ich das einmal, konnte erst aufkommen, als man begann, alles umzubrechen und auch gegen das Christentum zu schießen, denn die historisch-kritische Exegese ist eng mit der Aufklärung verbunden, in der man die Macht der Kirche bekämpfen wollte. Streckenweise hat sie sich dann von diesem Ansatz emanzipiert – und ist zu einer unideologischen Exegese weiter gekommen (das heißt, man wollte nicht widerlegen, nicht bekämpfen usw., sondern man wollte wirklich verstehen). Es blieb: Man suchte die religiöse Sprache in eine andere Sprache zu übersetzen und kam dadurch in massive Schwierigkeiten.  

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Nehmen wir das Gedicht von Benn:

Ein Wort, ein Satz -: aus Chiffren steigen / erkanntes Leben, jäher Sinn, / die Sonne steht, die Sphären schweigen, / und alles ballt sich zu ihm hin. // Ein Wort – ein Glanz, ein Flug, ein Feuer, / ein Flammenwurf, ein Sternenstrich – / und wieder Dunkel, ungeheuer, / im leeren Raum um Welt und Ich.

Was soll man da sagen! Das ist Quatsch. Übertreibung! Wortgeklingel im wahrsten Sinn! Unsinn. Usw. usw. usw. Benn hätte auch sagen können: Ein Wort wirkt. Punkt. Basta.

Wir müssen aber die andere Ebene beachten. Auf dieser anderen Ebene ist das Gedicht einmalig! Es drückt etwas wunderbar aus, was man ohne diese Form nicht aussprechen könnte. Es zeichnet die Macht eines Wortes auf, die Kraft der Bewegung, die es im Menschen verursacht – und dann, wenn es gesprochen ist, verhallt, den Menschen in Einsamkeit zurücklässt.

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Man kann nicht einfach eine Sprachebene wechseln, ohne Verlust. Diese Erkenntnis hatten viele unserer wissenschaftlich orientierten Vorfahren nicht, sie ist erst im Zuge neuer wissenschaftlicher Ansätze der Linguistik wieder in die Exegese hinein gekommen. Wir sind inzwischen wieder einen Schritt weiter gekommen: Worte sind nicht nur Information. Selbst die alten Rhetoriker wussten das. Poeten sowieso. Und dann versuchte man im aufgeklärten, abgeklärten und emotional abgebrühten Zeitalter der Moderne das alles zu übergehen und vergaß dabei, dass Wertvolles dabei verloren geht, wenn man alles über den Leisten des Historizismus und in diesem Fall des Biologismus schlägt. 

Indem man die Menschen sozusagen auf Info-Worte reduzierte, machte man sie gleichzeitig anfällig für Menschen, die damit keine Ahnung davon hatten, dass Worte auch politisch negativ emotionalisieren können. Oder man lieferte sie der Werbung aus, denn die Werbeleute sind mit allen Wassern gewaschen, was auch die Macht der Worte betrifft – ebenso sind es die von esoterischen Ansichten begeisterten Menschen. Inzwischen kapieren es auf dieser Ebene auch Otto und Ottilie Normalverbraucher und manche Wissenschaftler immer stärker. Auf religiöser Ebene müssen sie erst wieder lernen, dass es unterschiedliche Ebenen gibt. Viele Christen haben leichtfertig selbst diese religiöse Sprache verachtet und verlassen. Nun hängen sie in der Luft – und müssen erst wieder lernen, dass es unterschiedliche Sprachebenen gibt.

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Die frühen Christen wussten: Jesus war ein Mensch in der Geschichte. Er war kein Mythos. Er hatte Fleisch und Blut, er war keine Hirngeburt. Und als ein solcher wahrer Mensch ist er als ein Wesen in der Geschichte geboren. Wann? In der Zeit des Augustus (Weltgeschichte – Lukas) und des Herodes (Israelgeschichte – Matthäus). Zudem: Jesus ist mit Hilfe des Deutungsmusters jüdischer Exegese zu verstehen. Wir können von „Glück“ sagen, dass sie nicht das allegorische Deutungsmuster eines Philo aufgegriffen haben. Was hätten wir da heute für Probleme!

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Letztlich kommt es darauf an, dass man die religiöse Sprache gelten lässt – als eine ganz normale Sprachform, die Menschen weltweit verwenden – und versucht, sie zu verstehen. Und das bedeutet bei beiden, Matthäus wie Lukas: Gott wurde Mensch, Gott handelt wunderbar. Dass Gott wunderbar handelte, sieht man an dem Menschen Jesus Christus, der in der Geschichte wirksam ist, das sieht man an der Auferstehung Jesu Christi, das sieht man an der Gemeinde, die in der Nachfolge des Auferstandenen geschichtlich wirksam wird, die im gesamten römischen Reich (Lukas) bzw. Israel (Matthäus) am Wirken ist.

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Die Geburtsgeschichten sind nur ein einleitender Teil zweier umfassender Werke, die als Ganzes berücksichtigt werden müssen. Und dann konzentrieren wir heute unseren Blick auf: Jungfrau: Ja, Nein, Vielleicht, Wie kann das sein, kann nicht sein, kann doch, Wo gibt es Parallelen, wie sind die zu interpretieren… – diese unsere Vorgaben, geboren aus einem engen Historizismus werden dem Ganzen nicht gerecht. Historizismus beengt den Blick, und wenn alles daran gemessen wird, ist er eine Ideologie im Mäntelchen von Wissenschaft. Das trifft auch auf den Biologismus zu. Es geht nicht um Biologie. Von daher ist auch dieses Erklärungsmuster unbrauchbar. Die Frage ist allerdings: Wie können wir heute das wunderbare Handeln Gottes adäquat darstellen? Da gibt es ganz unterschiedliche Ansätze – abhängig davon, wieweit man noch im traditionellen religiösen Sprachmuster steht – von daher kann man einfach die traditionelle Sprache weiter verwenden (so in traditionellen Gottesdiensten), die man nicht abbrechen lassen darf, trotz der Menge neuer Versuche. Man darf das nicht abbrechen lassen, weil Wertvolles verloren gehen würde: Gottes Wort, das über die Jahrhunderte hinweg durch diese Geschichten wirksam geworden ist. Neue Versuche muss man wagen. Wobei ich allerdings nicht weiß, wie, ohne Sklaven von Biologismus und Historizismus zu werden. Beziehungsweise: Ich habe kein Patentrezept. Versuche meinerseits liegen vor.

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Nicht aus Versehen habe ich das Gedicht von Benn gewählt. Die Geburtsgeschichten der Evangelien sind so ein Wort, das Welt aufstrahlen lässt. Allerdings kann man, wenn es verklingt, in Einsamkeit und Dunkelheit verfallen – wenn man, und da gehen Glaubende weiter als Benn – wenn man nicht aus dem Geist Gottes geboren ist bzw. den Geist Gottes in sich gebären lässt. Lukas formuliert das pragmatischer, indem er Maria als Vorbild darstellt: Sie bewegte die Worte in ihrem Herzen.

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6 Replies to “Jungfrauengeburt – Religiöse Sprache”

  1. Ich hatte die Frage gestellt, gibt es Texte, die davon sprechen, dass die jeweilige Frau, die ein Götterkind erwartete, Jungfrau sei.

    Wahrscheinlich habe ich nicht alle Ihre Beiträge zu obiger Fragestellung hinreichend verfolgt, aber ich meine, dass Sie in diesem Zusammenhang auch schon auf die Geburtsgeschichte Siddhartha Gautamas (Buddha) eingegangen sind. Allerdings habe ich dazu Ihre konkreten Aussagen nicht mehr vor Augen. Deshalb meine Frage:
    Wird im Buddhismus nicht auch von einer jungfräulichen Empfängnis berichtet?
    Vgl. dazu hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Maya_(Mutter_Buddhas)#Buddhismus_und_Christentum

    Oder gibt es hier lediglich unterschiedliche Interpretationen buddhist. Texte, die aber eine Jungfrauen-Geburt im christl. Sinn nicht zwingend nahelegen?

      1. Danke für Ihre Antwort.

        Wenn man im Internet etwas recherchiert, taucht immer mal wieder die Behauptung auf, dass auch in der Buddha-Geburtslegende von einer jungfräulichen Empfängnis die Rede ist. Auch der verlinkte Wikipedia-Artikel (s.o.) spielt darauf an. An welchen Texten sich diese Behauptung festmacht, konnte ich aber bisher nicht ermitteln.

        Hier wird allerdings vermerkt, dass es keine buddhistische Quelle gäbe, die von einer Art Jungfrauengeburt spricht:
        „Wörterbuch der Mythologie“, Band 5 (Götter und Mythen des indischen Subkontinents), Klett-Cotta, S. 357
        „Von einer etwaigen jungfräulichen Empfängnis ist in den Texten nicht die Rede.“
        (siehe hier:
        https://books.google.de/books?id=7RruErGR8ZAC&pg=PA357&lpg=PA357&dq=buddha+jungfr%C3%A4uliche+empf%C3%A4ngnis&source=bl&ots=1pZ_Iasf_C&sig=sKPZ5mj4HVI-a5a05b74-S0L-i8&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwid24rT2ujfAhVhp4sKHWLACCo4ChDoAQguMAg )

        Dann nehme ich das mal so hin. Bleibt die Frage, warum an dieser Stelle so oft eine Parallele zum Christentum gezogen wird, wenn es die Texte nicht hergeben…

        1. Aus meiner Sicht setzt man – ganz heidnisch – christliches Bekenntnis von der Jungfrauengeburt mit Zeugung durch Götter in Zusammenhang. Man verstand nicht, dass das zwei ganz unterschiedliche Ansätze sind. Soweit ich sehe gibt es für die Jungfrauengeburt im christlichen Sinn keine Parallele – außer eben der Genannten von Vergil, die von Christen schon als heidnische Prophetie (also von Gott gelenkt) angesehen wurden. Ärgerlich ist, dass der Film: Der junge Messias an dieser Stelle auch ganz heidnisch argumentiert.

  2. Wieder eine Menge Spekulation und Wortgeklingel um eine Banalität: Das ganzer Gerede um die Jungfrauengeburt basiert auf einem Übersetzungsfehler in der Serptuaginta: das Hebräische Wort „almah“ = „junge Frau“ wurde ins Griechische als „parthenos“ = „Jungfrau“ übertragen und schon war einen Legende geboren.
    Und das, obwohl sich glasklar belegen lässt, dass Jesaja 7, 14 überhaupt nichts mit Jesus zu tun haben kann!
    Mit diesen Fakten sollte die Diskussion eigentlich beendet sein.
    Trotzdem immer wieder die Möglichkeit einer Jungfrauengeburt ins Feld zu führen, hat mit seriösem Gebaren wenig zu tun.
    Dass es trotzdem viele Menschen gibt, die diesen Unsinn glauben, ist massiver Indoktrination unter gleichzeitigem Ausschalten kritischen Denkens geschuldet.
    Ein aufgeklärter Mensch des 21. Jhdts. akzeptiert diesen Schwachsinn nicht.

    Natürlich kann jemand glauben, dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde, die „göttlich“ besamt wurde. Aber man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass dieser Glaube rationaler wäre als die Vermutung, dass am Ende meines Gartens Elfen leben, die an lauschigen Vollmondnächten mit den Zwergen tanzen.

    Man darf das nicht abbrechen lassen, weil Wertvolles verloren gehen würde: Gottes Wort, das über die Jahrhunderte hinweg durch diese Geschichten wirksam geworden ist.
    Wie „wertvoll“ das Wirken Ihres Gottes war, wird durch die breite Blutspur christlicher Aktivitäten , die sich durch die Jahrhunderte zieht hinreichend belegt.

    1. Matthäus und Lukas verstehen Jesaja eben anders. Und: Es geht eben in den Evangelien nicht um, wie in der Antike vielfach belegt, wie Sie schreiben, „Besamung durch eine Gottheit“. Das ist ein großer Unterschied zwischen Evangelien und antiken Schriften. Natürlich ist das vollkommen unwichtig, was mit dem Begriff „Jungfrau“ zu verbinden ist, wenn man es aus der hymnischen Sicht sieht, die ich darzulegen versuche: Gott wurde Mensch – und das ist wunderbar. Das ist der Tenor der Evangelisten und der Christen seitdem. Aber es gibt eben gewisse Leute 😉 die immer wieder darauf hinweisen, dass es biologisch nicht möglich ist und entsprechend auch historisch gesehen, Lüge ist. Sie verlassen damit die Ebene des vorliegenden Textes, verlassen die religiöse Sprache und übertragen sie in eine rationalistische Sprache, womit die hymnische Aussage verlassen und die eigentliche Botschaft übergangen wird. Und wie noch in einem Kommentar von mir geschrieben wurde: Jes 7,14 hat rückwirkend mit Jesus zu tun, weil es eben christliche Tradition so sieht, dass der Gott des AT ist der Gott, der in Jesus gewirkt hat. Wer nicht an Gott glaubt, mag das alles in Frage stellen. Wer an Gott glaubt findet das zumindest nachdenkenswert.
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      Der letzte Satz ist wieder an Pauschalität nicht zu überbieten. Von daher gehe ich nicht darauf ein – bin ja schon ständig darauf eingegangen: http://glaubensdiskussion.wolfgangfenske.de
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      Schluss für heute. Ich wünsche allen einen angenehmen Abend und eine gute Nacht.

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