Rosa Parks – Martin Luther King Tag

Am 3. Montag im Januar ist der Martin Luther King Tag. An diesem Tag möchte ich an Rosa Parks erinnern. In dem neulich im Zusammenhang von Hannah More genannten Buch: Eric Metaxas: Sieben Frauen, die Geschichte schrieben, SCM 2017 wird auch das Leben von Rosa Parks geschildert. Was für eine mutige Frau! Sie hatte sich schon als Kind aus christlicher Perspektive mit Unrecht befasst – und je älter sie wurde, hat sie sich gegen die Rassentrennung eingesetzt. Sie fand im christlichen Glauben ihre Kraft, diese Kämpfe durchzustehen – wie eben auch Martin Luther King. In dem Film: Gott ist nicht tot 2 wird dargestellt, dass sich heute Menschen auf Martin Luther King berufen – aber eben sein Christsein ausklammern. Das wird vermutlich auch mit Rosa Parks so gehen (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_Parks ). Aber ihr Kampf ist im christlichen Glauben begründet, aus ihm heraus fand sie ihre Kraft, von daher kann man sie nur richtig verstehen, wenn man diesen berücksichtigt. Sie hat also nicht gekuscht, als ein Weißer samt Busfahrer sie von ihrem Platz werfen wollten. Sie hat danach viele Kämpfe mitgekämpft, gegen den Rassismus, aktiv, iniativ – bewundernswert. Dazu auch: http://www.tagesspiegel.de/kultur/mutter-zivilcourage/653668.html (allerdings von 2005). In dem genannten Wikipedia-Artikel steht, dass sie nicht die erste war, die in dieser Hinsicht kämpfte. Nein, aber sie war eine, die Hilfe von der christlichen Kirche – Martin Luther King wie auch Ralph Abernathy waren Pfarrer – bekommen hat. Ohne diesen Hintergrund Kirche hätte der Kampf nicht so massiv und strategisch geführt werden können.

Natürlich muss man den christlichen Glauben nicht dominant in den Raum stellen – aber ihn unterschlagen ist Geschichtsfälschung.

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