Es muss sich keiner die Entwürdigung gefallen lassen, weder anspucken, noch anpöbeln noch sonst was. Wenn das nämlich einreißt, dass Zugereiste meinen, sie könnten mit ihren Gastgebern so umgehen, dann kann man sich an den fünf Fingern abzählen, dass bald Frau Merkel und ihr Kabinett selbst die Busse fahren müssen, selbst die Flüchtlingsheime leiten müssen usw. http://m.giessener-allgemeine.de/rubriken/ressorts/lokales/giessen_Artikel,-Linie-1-Einige-Kollegen-haben-Angst-_arid,550333.html Die Politik, die diese Situation voll verschlafen hat, die auch immer noch ständig dabei ist, alles zu verharmlosen und diejenigen, die den Finger auf die Wunde legen, zurückpfeifen, macht nur ein äußerst explosives Fass auf, wenn sie die Menschen des Landes nicht schützt. Irgendwann helfen alle schönen Worte nichts mehr – vor allem: Es werden die Menschen, die wirklich dankbar sind, dass sie hier in einem friedlichen Land leben dürfen, ohne Ängste, mit in den Strudel der Vandalen hineingezogen. Um der wahren Flüchtlinge Willen: Das darf nicht sein!
Und dazu gehört auch, dass Polizistinnen und Polizisten ein Recht darauf haben, einen möglichst sicheren Arbeitsplatz zu bekommen. Man darf sich nicht damit abfinden, dass sie die unter den negativen Auswüchsen mancher unerzogener Kulturen (spucken, schlagen treten, von mobartigen Gruppen bedroht werden) bedrängt werden. Die Politik ist der Arbeitgeber – und sie hat dafür zu sorgen, dass Polizisten ihrer Arbeit menschenwürdig nachgehen können. Nicht nur die Zugereisten haben Anspruch auf Menschenwürde – auch unsere Polizisten. Und ich denke, das kann man fordern – und darf nicht nur sanft darum bitten.
Und ich denke dazu gehört auch, sie vor solchen Auseinandersetzungen zu schützen, indem man die Rädelsführer angemessen zur Rechenschaft zieht: http://www.krone.at/Oesterreich/Strassenkaempfe_halten_Salzburger_Polizei_in_Atem-Wilde_Szenen-Story-437430
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