Von Sarrazin gelernt

Unsere Umweltministerin hat viel von Sarrazin gelernt: Um des lieben Klimas willen, soll man nicht mehr so viel heizen. http://www.stern.de/politik/deutschland/neuer-ipcc-bericht-umweltministerin-empfiehlt-kuehler-wohnen-fuers-klima-2100212.html

Hat sie wirklich von Sarrazin gelernt? Nein, natürlich nicht – – so was darf man nicht einmal denken! Sarrazin hatte nicht so ein hehres Ziel wie Klimaerwämung im Blick.

Vom Klimarat ansonsten wie gehabt. Es wird alles schlimmer. Früher, da war alles besser.

Und die Regierung: Sie hat das Thema nicht vergessen und will wieder einen neuen Vorstoß wagen. Freuen wir uns. Wer muss zahlen?

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Eine Antwort auf „Von Sarrazin gelernt“

  1. Unsere Umweltministerin hat von Peter Altmeier, ihrem ins Kanzleramt entfleuchten Vorgänger im Klimaamt, gelernt: Wie von dessen Klimabekämpfungsphrasen buchstäblich abgeschrieben, so die Ministerin.
    Ihr in den Mund gelegt: Deutsche Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir werden den Klimawandel stoppen, wenn ihr euch warm anzieht und die Heizungen am besten gar nicht erst anwerft. Damit erteilen wir Deutschen als Vorreiter in der Welt der Klimaerwärmung eine beispiellose und die Welt vor der bevorstehenden Klimakatastrophe bewahrende Absage.
    Wie gesagt: Am deutschen Wesen muss die Welt genesen.
    Zu dem Appell der Frau Ministerin: Zu schlicht, um wahr zu sein. Es ist interessant zu sehen, welche Geister -nicht allein in Berlin- ein ganzes Volk
    zum Narren halten. Nun ja, „Klimaexperte“ müsste man sein, um d i e Experten zu verstehen, die mit irrem Eifer für viel Geld an der Klima-Hysterie-Schraube werkeln.
    Nur e i n Vorschlag: Frau Umweltministerin sollte sich auf den Weg machen und die Schlote der Vulkane auf der Erde und in den Meeren nachhaltig zu verstopfen.
    Auf einen solchen Trip wartet das Volk….und das
    Echolot

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