Sieben Wochen Ohne…

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Sieben Wochen ohne große Worte – verzichten sollen Pfarrerinnen und Pfarrer aus Worte wie Auferstehung, Christus, Gerechtigkeit, Herr, Jesus, Gott… http://www.ohne-grosse-worte.de/index.html und http://www.ohne-grosse-worte.de/index.html  Eine tolle Sache: Ich vermute, ich habe verstanden, worum es geht: Es geht darum, wichtige Worte zu ersetzen, damit man wieder lernt, was es heißt: Auferstehung, Hoffnung. Also etwas interpretieren und definieren ohne diese Worte zu verwenden. Das ist schwer – und eine große Herausforderung.

Aber: Predigen wir über einen neutestamentlichen Text und versuchen das Wort Jesus, Christus, Gott zu vermeiden. Was kommt dabei heraus? Geblubber. Auf alle großen christlichen Worte können wir nicht verzichten – wenn wir nicht zu Freireligiösen oder zu Antichristen oder zu Trauerklößen mutieren wollen.

Für alle, die keine Predigten halten müssen:

Beschreibt einmal den Frühling ohne die Worte: Wärme, Vögel, Blumen, Sonne, Strahlen, Bäume, Blätter, Himmel, Wolken, Gezwitscher, Farben (Grün, Rot, Gelb), Tage, Helligkeit, …

Wie das geht? Einen Blütenzweig mitbringen…

Und wie können Christen entsprechend das ausdrücken, was Gott in Jesus Christus an ihnen getan hat?

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