Syrienkrieg

Sehr gut: Die Opposition und ein großer Teil des Volkes scheinen klüger zu sein als die Regierung erwartet hatte: http://www.welt.de/politik/ausland/article119510122/Camerons-Demuetigung-Vom-Adler-zum-Suppenhuhn.html das heißt, dass das Kriegsgerassel nicht unbedingt alle überzeugt hat. Mal eine gute Nachricht, obgleich noch alles offen ist. Farage: „Unser Land hat es satt, Kriege zu führen, die nichts mit uns zu tun haben.“

Klar, dass die syrische Bevölkerung die Islamisten nicht unterstützt. Aber wer hat die Macht, wenn das Assad-Regime zusammenbricht, die Logistik, das Geld? http://www.welt.de/vermischtes/article119495676/Fast-wie-die-Sprecherin-der-Assad-Regierung.html Wer gegen den Krieg ist, ist Sprecher Assads? Das ist schon harter Tobak. Jeder weiß, dass das Assad-Regime eben ein Regime war – ist? Aber wenn man alle Regimes militärisch stürzen wolle, dann hätte die Weltgemeinschaft einiges zu tun. Und die Rebellen mit Islamisten und co.? Sie wünschen sich natürlich ein Eingreifen: http://www.welt.de/politik/ausland/article119528714/Syrische-Opposition-fordert-Militaerschlag-vom-Westen.html

Auch in der Türkei scheint die Bevölkerung klüger als die Regierung: http://www.taz.de/Tuerkei-befuerchtet-Terrorangriffe/%21122702/ Und in den USA ebenso: http://www.welt.de/politik/ausland/article119520695/Warum-die-Amerikaner-der-Kriege-muede-sind.html

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Eine Antwort auf „Syrienkrieg“

  1. „Die USA lassen sich durch die Ablehnung möglicher militärischer Schritte im britischen Parlament nicht von ihrem Kurs gegen Syrien abbringen. „Präsident Obamas Entscheidung wird von den Interessen der Vereinigten Staaten abhängen“, sagte die sicherheitspolitische Sprecherin des Weißen Hauses in Washington, Caitlin Hayden. “ so „Die Welt“ heute.
    Klarer kann es nicht gesagt werden. Der Friedens-Nobel-Preisträger Obama denkt bei seinen Angriffsplänen und -vorhaben nicht an die syrische Bevölkerung, nicht an die wunde Region -er denkt allein an sich und seine ureigenen Interessen. Der „mächtigste Mann der Welt“ enttarnt sich selbst als ein un unberechenbarer, eigennütziger Schwächling, der eben seine eigenen Gedanken hat über „den Frieden in der Welt“.
    Das schöne, reiche Amerika hat diesen Präsidenten gewählt, aber nicht verdient.
    Meint das Echolot

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