Muslimisches Gebiet

Das ist sehr interessant. Vor Jahren hatte ich einmal im Blog, dass Muslime das Gebiet, auf dem Moscheen stehen, als Land Allahs ansehen. Und Allah gibt sein Land, das er durch seine Muslime erobert hat, nicht gern wieder her. In diesem Beitrag aus England http://www.dailymail.co.uk/news/article-1023483/You-preach-Bible-Muslim-area-What-police-told-Christian-preachers.html sehen wir, dass es nicht nur der Bereich der Moscheen ist, sondern das Gebiet, in dem Muslime überhaupt wohnen. In England wollten christliche Prediger verkündigen, wurden aber rausgeschmissen, weil das muslimisches Gebiet sei. England ist ein freies Land, jeder darf überall das tun und lassen, was gesetzlich erlaubt ist. Normalerweise. Diese Freiheit wird nun durch Zugereiste eingeschränkt: Hier darf man nicht mehr tun, was gesetzlich erlaubt ist, weil es sich um muslimisches Gebiet handelt. Und das zeigt wiederum, dass der Herrschaftsanspruch immer weiter ausgedehnt wird, je mehr Gebiete eben mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung bewohnt werden (zumindest ab ca. 30%, wenn ich mich recht erinnere), wird das Gebiet als „muslimisches Gebiet“ beansprucht. Und diese Gebiete sind keine Vorbilder für Freiheit, Gleichberechtigung, Gewaltlosigkeit. Im Gegenteil. Körperliche und verbale Gewalt bzw. Aggressivität an allen Orten. Freilich wird das sicher auch wieder davon abhängen, welcher Richtung die Muslime zugehören und dass manche von dem Machtgebaren ihrer islamgläubigen Genossinnen und Genossen nichts halten. Die Letztgenannten werden von uns allein gelassen, weil Politik sich lieber an die konservativen und zum Teil von außen gesteuerten Verbände hält – s. gestern das Interview mit Lale Akgün.

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