Mythos: Guter Buddhist

Natürlich sind auch Buddhisten nur Menschen – und Christen spüren das vielerorts auch, dass der Friede nur herrscht, wenn sie nicht gestört werden. Wenn Buddhisten Christen werden, wird das von der Masse der Buddhisten gar nicht gerne gesehen – und es kommt dann schon zu Übergriffen. Ist klar: Auch hungrige buddhistische Mönche sind nicht gerne hungrig. (Das habe ich darum gesagt, weil buddhistische Mönche durch buddhistische Laien verköstigt werden – und wenn die Laien Christen werden, gibt es nichts mehr zu essen – und das ist bekanntlich äußerst unangenehm und macht aggressiv.)

Doch in Myanmar liegen die Dinge ein wenig anders, als es hier http://www.zeit.de/2013/21/myanmar-buddhisten-muslime dargelegt wird. Denn Buddhisten wehren sich gegen eindringende Menschen mit anderer Kultur. Muslime sind hier nicht nur Opfer, sondern sind auch Provokation – weil viele aus dem Umfeld in das Land drängen und so Buddhisten ihren angestammten Lebensraum nehmen. Der Konflikt ist freilich schon älter, es sind auch Stammeskonflikte. Und entsprechend wird in Myanmar ja auch der christliche Stamm der Kachin unerbittlich bekämpft http://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/myanmar/

Eine interessante Seite von Missio: Menschen aus ihren Ländern berichten über die Bedrängnis von Christen und vieles andere: http://bedraengte-christen.de/

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