Femen-Angriff

Ein Bischof in Belgien wurde während eines Vortrags von Femen-Damen angegriffen. Sie brauchen keine Argumente, nur Gekreisch und Sprüche auf den Brüsten – die neue Argumentationskultur. Ach, was waren das noch Zeiten, als Kommunikationswissenschaftler über respektvolle Formen der Kommunikation diskutierten, über gelingende Formen der Kommunikation. http://www.kath.net/news/41034 Statt dessen: Gekreisch der Damen, Einschüchterungen der Antifas, Redeverbote durch Homoaktivisten und Lächerlichmachen durch Abtreibungsfans…

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Eine Antwort auf „Femen-Angriff“

  1. In summa: Der Verblödung bestimmter pseudogesellschaftlicher Revoluzer(innen!) sind offensichtlich keine Grenzen gesetzt. Schlimm und alarmierend zugleich: dass die verfnünftig gebliebenen und bleibenden Menschen unsrer Zeit durch diese verzockten Typen diskri-miniert und versucht werden, es diesen Abartigen gleich zu tun.
    Wer wehret den Anfängen der FEMEN-Seuche -bereits Infizierte gehören in medizinisch verordnete Quarantäne,
    meint das Echolot

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