Christen unter Druck der BAMF

Wenn dieses Interview wirklich stattgefunden hat, dann fragt man sich doch: Was hat eigentlich der Fragesteller für eine Ahnung vom Glauben der Christen? Er hat ein bisschen Faktenwissen, das er vom Gegenüber wissen will, ist stolz darauf, dass er das Glaubensbekenntnis auswendig gelernt hat (in der Konfirmationszeit?) – aber der christliche Glaube? Ein wenig Faktenwissen über die Auseinandersetzungen der Konfessionen auch im 30jährigen Krieg – aber was soll sich ein Iraner, dem es um Jesus Christus geht, mit der deutschen Kirchengeschichte befassen? Hier sollten wirklich Fachleute die Fragen stellen, statt solche Leute, die über ihr Halbwissen stolz sind. Oder ist das Taktik? Ich hoffe ja immer noch, dass dieses Protokoll unecht ist. Denn es ist nur peinlich. Zum Fremdschämen für ein Land, für das einmal der christliche Glaube wichtig war: https://conservo.wordpress.com/2016/12/05/tribunal-sozialistisch-korrekte-inquisition-linke-verlogenheit-christenhass/#more-12679

Vielleicht kommt so etwas auch nur, weil man ganz schnell Leute in die BAMF einschleusen musste, damit die Anträge irgendwie aufgearbeitet werden. Die Leute von der BAMF stöhnen ja selbst über manche Mitarbeiter, so konnte man neulich lesen.

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