Atheismus, Schöpfungsgeschichte und Wissenschaft

April 21st, 2015

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In dem Buch des Wissenschaftlers Francis S. Collins habe ich gelesen, dass 1968 vom Mond aus ein Teil der Schöpfungsgeschichte vorgelesen worden sei. Das hörte eine Atheistin und verklagte die NASA. Die Klage wurde zurückgewiesen, aber die NASA hat seitdem Glaubensbezeugungen nicht erlaubt. Und als Aldrin 1969 die Kommunion auf dem Mond erhielt, wagte keiner darüber zu berichten. Solche Leute, die an allem Religiösen herumkritteln müssen,  sind sind also nichts Neues. Ist beruhigend zu wissen.

Dass Wissenschaftler nicht Glaubende sein können, das lehnt Collins mit Blick auf entsprechende atheistisch-propagandistische Thesen ab. Christ seien unter anderem folgende gegenwärtige Darwinisten, so sei es der Botaniker Asa Gray, “der das Konzept der natürlichen Selektion befürwortete”, ebenso Charles D. Walcott, “der Entdecker der Burgess Shale-Fossilien”, Theodosius Dobshansky usw. Das heißt:, anders als Dawkins und andere der erstaunten Welt weismachen wollen, stimmt die Aussage nicht, dass man als Evolutionsfan kein Christ sein könne. Er selbst, Collins, ist da auch zu nennen. Übrigens hatte der Philosoph Antony Flew, der vielen wissenschaftlichen Atheisten Munition lieferte (man müsse so lange Atheist sein, so lange man keine ausreichenden Beweise für Gottes Existenz habe), am Ende seines Lebens auch bekannt, er habe Gott gefunden.

Christen können also ganz beruhigt sein: Gott spricht so manchen Atheisten an – Wissenschaftler sowieso, denn, wie es seit alters heißt: Wissenschaft bedeutet, den Spuren des Schöpfers nachzuspüren.

Der ideale Wissenschaftler, wie ich ihn mir vorstelle, der will alles wissen, der setzt sich keine Grenzen – auch keine des Glaubens. Das ist eine Selbstzensur, die mich an manchem bekennenden atheistischen Wissenschaftler irritiert. Sich ohne Grund selbst einschränken.

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Die Himmel erzählen

April 21st, 2015

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Bürstädter Skelett

April 21st, 2015

Das Bürstädter Skelett soll 7100 Jahre alt sein: http://www.echo-online.de/region/bergstrasse/kreis/Buerstaedter-Skelett-ist-aelter-als-Oetzi;art1145,6143506

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Google bekämpfen

April 21st, 2015

Ich habe manchmal den Eindruck, dass man Google aus politischen Gründen bekämpfen will. Dieses wirtschaftliche Argument sollte fallen gelassen werden. Was ich jedoch bedenklich finde ist das, was wir unter “Gläserner Mensch” verstehen – die Datensammelwut, die man Google zuschreibt, um dadurch Produkte platzieren zu können. Hiergegen sollte der Staat angehen oder die EU. Google darf auch keine Macht werden, die letztlich politische Entscheidungen herbei zwingt. Aber das wäre keine Besonderheit von Google. Auch andere Firmen/Banken können Staaten in ihre Gewalt haben. So etwas ist zu bekämpfen: http://www.rolandtichy.de/kolumnen/schaefflers-freisinn/google-ist-ein-segen-fuer-die-menschheit/

Auch ich profitiere von Google. Es ist kostenlos – aber letztendlich doch nicht, denn auch Google lebt nicht von lauter Luft und Liebe. Und wer Google nicht mag, der sollte wirklich andere Firmen benutzen.

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Lucke und ICE und Vogt

April 21st, 2015

Es ist eines, wenn eine – vermutlich alkoholisch angeheiterte Gruppe ein Feindbild sucht und es in Lucke findet und ihn aus dem ICE werfen will – und ein anderes ist, wenn ein vermutlich nüchterner SPD Mensch das auch noch unterstützt: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/spd-politiker-freut-sich-ueber-aggression-gegen-afd-chef/ Wo sind wir gelandet, wenn auch Politiker solche undemokratischen Verhaltensweisen unterstützen? Man stelle sich einmal vor, irgendeine Gruppe versucht irgendwelche Menschen, die ihnen nicht passen, aus dem Zug zu werfen. Die einen mögen keine Weißen, die anderen keine Schwarzen, die einen keine Männer/Frauen, die anderen ebendiese nicht, Alte/Jugendliche, Trunkene Fußballfans/nüchterne reisende, Muslime/Christen… Und dieses unmögliche Verhalten wird auch noch gelobt? Verantwortung, die man von einem Politiker verlangt, sieht anders aus.

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Flüchtlinge

April 21st, 2015

Ich hoffe ja nicht, dass sich die Politiker zu einer Minimallösung hinreißen lassen, die vielfach vorgeschlagen wird: mehr Schiffe schicken, die die Boote auffangen. Diese hilft kurzfristig Menschen – ist aber keine Lösung des Grundproblems.

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Ob es jetzt Schlag auf Schlag geht, wie nach dem Attentat auf die Charlie Hebdo-Journalisten? Seitdem werden fast täglich irgendwelche Nester ausgehoben. Wäre gut, wenn jetzt auch konsequent die Nester der Menschenhändler ausgehoben werden würden: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/italienische-ermittler-verhaften-schlepperbande-13548544.html Ich frage mich immer nur: Woher haben die Sicherheitskräfte auf einmal all diese Informationen? Warum haben sie es nicht schon längst gemacht?

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Zweierlei Maß + toter Israeli

April 21st, 2015

Wenn Politik und Medien zweierlei Maß anwenden, dann wird es nichts aus einer munteren, harmonischen Multikulti-Gesellschaft: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/enttarnte-luegenpresse-ein-mord-passt-nicht-ins-bild-der-gutmenschen.html Man muss allerdings auch hier unterscheiden: Handelt es sich um eine kriminelle oder um eine rassistisch motivierte Tat? Für Opfer und Angehörige sind solche Fragen unangemessen. Nicht aber für Medien.

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Der ermordete Israeli soll von einem Albaner ermordet worden sein: http://www.tagesspiegel.de/berlin/mord-in-berlin-mitte-toter-in-klosterkirche-leichnam-wird-nach-israel-ueberfuehrt/11621370.html Freilich geht man von einer kriminellen Handlung aus und nicht von einer antisemitischen Tat. Allerdings fragt man sich: Weist diese Heftigkeit des Vernichtungswillens nicht auf eine rassistische Tat hin?

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Islamisten

April 21st, 2015

In Mönchengladbach sollen Dschihadisten Kindern und Jugendlichen Kampfsport beigebracht haben: http://www.n-tv.de/politik/Dschihadisten-trainieren-Kinder-article14938041.html

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Und dass das Ziel der Islamisten darin besteht, die welt zu verunsichern und ihr Angst einzujagen, das erfahren wir hier. http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/handbuch-des-dschihadismus-kein-unglaeubiger-soll-sich-mehr-sicher-fuehlen-13546097.html

Darum kann der Rat nur lauten: Nicht Bange machen lassen, sondern gegen das, was Bange machen möchte, tapfer und entschlossen angehen.

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In Dagestan wurden Islamisten getötet: http://www.rtdeutsch.com/17459/unkommentiert/russische-spezialeinheinheit-speznas-toetet-islamisten-anfuehrer/

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Eine kriminelle Tat – oder ist der Sumpf, aus dem diese erwuchs, die traditionelle Religion? http://www.jihadwatch.org/2015/04/pakistan-husband-murders-wife-for-visiting-her-sister-without-permission Diese Frage stelle ich mir häufig, wenn ich solche Nachrichten lese.

Auch wir Christen müssen massiv aufpassen, dass aus unserer Religion kein Sumpf wird, der kriminelle Taten gebiert.

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Der 14 jährige Christ, der in Pakistan von muslimischen Landsleuten angezündet worden ist, ist gestorben: http://www.bild.de/politik/ausland/pakistan/junge-verbrannt-weil-er-christ-ist-40553730.bild.html Wieder ein Märtyrer.

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Ich habe gelesen, dass Christen von ISIS-Leuten die Füße halb abgetrennt werden, wenn sie sich nicht bereit erklären, freiwillig die Ungläubigen-Steuer zu zahlen. Ich bringe keinen Beleg.

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Auch die Italiener sind nicht überaus begeistert über ein islamisches Zentrum in Venedig: http://www.jewsnews.co.il/2015/02/22/italians-fight-islam-and-reject-plan-to-have-islamic-center-in-italy/

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Wie hat Mohammed den Kämpfern das Paradies schmackhaft gemacht? Mit eisgekühlten weißen Weintrauben? Mit Jungfrauen? Hier werden die Jungfrauen beschrieben – wird vielleicht wieder ein paar Paradiessüchtig machen: http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M5fec06eb361.0.html

Auch insofern hat Ayaan Hirsi Ali Recht: Gewalt ist Folge der Lehre Mohammeds: http://www.deutschlandfunk.de/islam-gewalt-ist-folge-der-lehre-mohammeds.694.de.html?dram:article_id=317521 Man kann nur hoffen, dass sich Ayaan Hirsi Ali und liberale Muslime durchsetzen werden, mit ihrer Sicht, die alten Texte nicht mehr aus dem situativen Kontext herauszureißen, sondern aus positiven Anregungen des Koran und der Ahadith einen neuen Islam zu kreieren. Wäre das aber noch ein Islam, den Muslime weltweit akzeptieren können?

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Das Unscheinbare

April 20th, 2015

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Das Unscheinbare macht sich mit Macht bemerkbar.

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A Letter from the People of the Cross to ISIS

April 20th, 2015

 

Ein Brief von Christen an die ISIS-Kämpfer. Ein eindrucksvolles Video!

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