Kein Geheimnis

Juli 23rd, 2014

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Ich sage kein Geheimnis, wenn ich sage, dass wir nur dieses eine Leben haben – und das Leben misslingen kann.

Es kann misslingen durch eine Entscheidung, die wir getroffen haben: Falsche Freunde, Heirat, Beruf, …

Es kann misslingen durch Ereignisse, die wir nicht selbst zu verantworten haben: Erziehung und Überforderung der Eltern, politische Ereignisse (Kriege, Unruhen), Nöte (finanziell, Hunger), Verlust von lieben Menschen, schadenden Menschen, Menschen, denen wir vertrauten, die sich aber änderten oder das Vertrauen missbrauchten…

Manche falschen Entscheidungen lassen sich korrigieren – aber in den seltensten Fällen lassen sich Grundentscheidungen korrigieren. Man kann sich für einen anderen Beruf ausbilden lassen – aber der Weg, den man gegangen ist im erstgewählten Beruf, der lässt sich nicht mehr ändern…

Manchmal haben sich Korrekturen am falschen Weg als hilfreich erwiesen, obgleich der falsche Weg ein Teil unseres Lebens bleibt. Manchmal führen Korrekturen auf einen noch unangenehmeren Weg…

Blumen könnten mit dem Wind hadern, mit dem Schicksal, dass es sie gerade auf diesen oder jenen Boden geworfen hat, auf dem sie nun keimen müssen. Und sie versuchen nun dort zu blühen, wohin es sie gerade geworfen hat. Und ist der Boden noch so karg, so es an ihnen liegt, sie tun ihr Bestes.

Das sind alles keine Geheimnisse. Und es ist auch kein Geheimnis, dass der christliche Glaube seit jeher bekennt, dass Gott in Jesus Christus falsche Wege korrigieren kann, Schuld vergibt, sich in seiner Liebe anbietet, den Weg mit ihm weiterzugehen, ob man ihn nun ganz ändert oder auf dem alten Weg bleibt. Lange über vergangene Entscheidungen zu klagen bringt nichts. Diese falschen Wege als Teil des Lebensweges akzeptieren und in Gottes Hand legen – und mit Gottes Hilfe weiter gehen, sich von ihm mit neuen Kräften beschenken lassen, das ist sinnvoller und kann mit dem einzigartigen Lebensweg versöhnen.

Ein guter Lebensweg ist nicht daran erkennbar, dass er dem Kindertraum entspricht, sondern daran, dass man lebendig, flexibel auf alles eingeht und in sein Leben einbaut.

Was macht letztlich ein gutes Leben aus?

Anne-Sophie Mutter

Juli 23rd, 2014

Ein intensives Interview mit anregenden Gedanken:

http://www.pro-medienmagazin.de/kultur/musik/detailansicht/aktuell/bachs-choraele-sind-wie-sonnenstrahlen-88691/

Es wird auch über Bachs Choräle gesprochen (“Sonnenstrahlen, die durch die Wolken brechen und Hoffnung geben. Bachs Musik am Morgen gespielt, ist eine wunderbare seelische Reinigung. Ich habe dafür keine Erklärung…”)

Ob Anne-Sophie Mutter auch diesen Choral mag, weiß ich nicht, aber ich setze ihn mal hier hin:

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Grundsteuer

Juli 23rd, 2014

- Wem gehört das Land, auf dem einer sein Haus baut? Ihm selbst? Kaum. Es gehört der Kommune, dem Land, wem auch immer? Die Steuern können beliebig erhöht werden? Wer sagt, warum nur um 300% und nicht um 600% oder um 10%? Nö, das geht einfach so. Und dann? Wenn die Steuer über die Maßen erhöht wurden, dann können Menschen das nicht mehr bezahlen, verschulden sich. Und wer sind die Nutznießer? Die Banken. So wird den Banken in die Hände gespielt.

- Was man vermisst ist eine breite öffentliche Argumentation und Begründung mit Angeboten zur Hilfestellung, falls es Menschen nicht zahlen können.

- Man vergleiche einmal die Grundsteuer: München – Berlin – Frankfurt – unser Dorf ist Spitze! Und der Durchschnitt in Hessen: http://de.wikipedia.org/wiki/Grundsteuer_(Deutschland)

- Ich habe im Blog schon einmal darauf hingewiesen und geschrieben, dass, wenn die Kommune Geld benötigt, dann kann sie ja die Steuern ganz transparent anheben und sagen: Wenn wir dann, von den Rechnungen her wieder Land sehen, vermutlich in 3 Jahren, dann werden die Steuern wieder gesenkt. Dann kann so mancher verstehen. Aber einfach so Steuern im Unmaß anzuheben, das ist schon ein Bürger vertreibendes Unterfangen.

- Können eigentlich die Menschen, die nun den Urlaub stornieren müssen, weil die Steuern rückwirkend zum Januar erhöht wurden, die Stornogebühren von der Kommune zurückverlangen? Womit das Grundproblem angesprochen wird: Was ist, wenn Familien das nicht verkraften? Kann sich eine Stadt usw. auf Kosten von Bürgern sanieren, das heißt, sich sanieren, indem sie Bürger in die Privatinsolvenz treibt?

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Sterbehilfe

Juli 23rd, 2014

Sterbehilfe – nachdem EKD-Schneider die Schneise geschlagen hat, kommen auch andere deutlicher in der Öffentlichkeit zum Zuge, die Sterbehilfe – Suizid zu befürworten: http://www.welt.de/politik/deutschland/article130404364/Aerzte-sollen-mehr-Freiheit-fuer-Sterbehilfe-erhalten.html

Das passt in unsere Zeit. Und das ist kein Lob.

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Ehescheidungen

Juli 23rd, 2014

Nicht nur, wie neulich im Blog erwähnt, in Italien lassen sich Christen weniger scheiden als Nichtchristen, sondern auch in den USA: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/weniger-scheidungen-unter-christen-als-gedacht-88737/ Die alten Zahlen der USA, die von einer 50%igen Ehescheidungsrate ausgingen, waren Spekulationen zu verdanken, nicht der Realität. Das waren wahrscheinlich auch Versuche zu manipulieren. Wir haben das schon gehabt, dass hohe Zahlen von diesem und jenem publiziert werden, um die Tradition zu verändern: Viele Frauen ließen abtreiben – also ändert man das Gesetz gegen Abtreibung… Sehr viele lassen sich scheiden – also können wir es auch tun…

Irgendwann werden diese Falschaussagen dann entlarvt - und haben vielen Menschen Unglück gebracht. Aber ändern wird man nichts mehr.

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Afrika

Juli 23rd, 2014

Das Elend im Südsudan geht weiter – auch wenn man nicht viel darüber hört: http://www.welt.de/politik/ausland/article130440951/Der-stille-Massenmord-im-Suedsudan.html

Das Elend im Ostkongo geht weiter – auch wenn man nicht viel darüber hört: http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/Die-Konflikte-im-Ostkongo-und-die-Blut-Handys;art372623,7111386

Das Elend in der Zentralfrikanischen Republik geht weiter…: http://www.dw.de/zentralafrika-kaum-aussicht-auf-frieden/a-17793914?maca=de-rss-de-region-afrika-4022-rdf

Das Ebola-Elend in Westafrika geht weiter: http://www.stern.de/wissen/ebola-in-westafrika-un-warnen-vor-verzehr-von-fledermaeusen-2125485.html

Wie sieht es im Ostsudan aus, im Tschad…?

Wer Informationen über andere afrikanische Staaten bekommen möchte, hier wird er fündig: http://allafrica.com/misc/sitemap/countries.html?aa_source=main-nav-t2

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Ukraine+Wirtschaft

Juli 23rd, 2014

Tja, leicht lässt es sich sagen: Deutsche Manager müssen schweigen, wenn es um Sanktionen geht. Doch die Manager sind ja nicht einfach nur Manager, sondern ich denke, dass sie sich als Bürger des Staates auch Sorgen darüber machen, dass die Wirtschaft des Landes den Bach runtergeht, weil man aus politischen Gründen Sanktionen aussprechen muss/will. Journalisten haben oft leicht reden. Andere denken aber eher daran, dass man den Ast, auf dem man sitzt, ungern absägt.

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Noch ist alles offen mit Blick auf das Flugzeug. In manchen Meldungen heißt es, dass russische Waffen das Flugzeug abgeschossen haben, in anderen heißt es, es waren russische Waffen, die die Ukraine besaß und von den Terroristen/Rebellen erobert worden seien, dann heißt es, dass die Ukraine selbst es abgeschossen habe, nun wird ein neues Bild präsentiert: Es soll von einem ukrainischen Flugzeug abgeschossen worden sein: http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/malaysia-airlines-ukraine-russland-kampfjet-abschuss-mh17 Was von all den Nachrichten, die manchmal mit einem Brustton der Richtigkeit in den Medien auftauchen, richtig ist – ob das jemals neutral, sachlich der Öffentlichkeit mitgeteilt wird?

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Die Ukraine ist der Stachel in Europas Hochmut.

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Deutsche schweigen+Neuer Gedanke zu Muslimbrüdern

Juli 23rd, 2014

Deutsche müssen schweigen, wenn die Palis es so wollen. Die Palästinenser dürfen ihre Fahnen schwingen, ohne dass bei uns der Aufschrei kommt: Nationalisten!!!! Aber es wird immer weniger geschwiegen, weil auch immer weniger Deutsche sich verschaukeln lassen von irgendwelchen Extremisten. Man kann ja verstehen, dass manche voller Emotion agieren, weil Menschen in ihrem Land, Menschen ihres Stammes, ihrer Ideologie, ihrer Religion usw. sterben. Ja, man kann sie wirklich verstehen. Aber man kann nicht zulassen, dass sie unser Land umfunktionieren wollen und ihre Gewaltphantasien in unser Land bringen. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gaza-krieg-mann-versucht-sich-vor-israels-botschaft-anzuzuenden-a-982258.html Deutschland ist nicht Pali-Land. Und hier dürfen Palästinenser wie Juden leben, ohne Furcht vor Angriffen zu haben, ohne um ihr Leben und um das Leben ihrer Lieben bangen zu müssen. Die Politik Europas nimmt eindeutig Stellung für Israel. Aber es muss der Polizei im jeweiligen Land auch möglich sein, Juden vor Angriffen zu schützen.

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Was eine Beleidigung ist, das kann sooooooo unterschiedlich interpretiert werden: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizei-in-berlin-reagiert-auf-kritik-jude-jude-feiges-schwein-soll-auf-demonstrationen-verboten-werden/10229256.html Juden als Schwein – auch nicht Palästinenser/Muslime? als solche – zu bezeichnen, Natanjahu als Kindermörder zu bezeichnen – alles keine Beleidigung. Gut zu wissen – auch wenn ich mich selbst nicht in diesen Sumpf der Menschenverachtung begeben möchte.

Ich kann es verstehen, wenn man das Verhalten der deutschen Behörden scharf verurteilt: http://www.welt.de/politik/deutschland/article130412759/Eine-Bankrotterklaerung-von-Polizei-und-Politik.html Aber die haben zum Teil Muffensausen. Und was zeigt uns das? Im Augenblick demonstrieren sie gegen Israelis. Was ist, wenn sie gegen unseren Staat demonstrieren? In Frankreich bekommen wir ja schon einen Vorgeschmack darauf. Darum heißt Muffensausen auf deutsch: Taktisch kluge Zurückhaltung bzw. Deeskalation. Wer sind “sie”? Und das ist das Üble: Es sind nicht alles Extremisten – sondern ganz normale integrierte Muslime. Zum Glück natürlich auch hier nicht alle. Hoffe ich. Zudem ist jetzt Ramadan. Da springt - Christen und andere Minderheiten in islamischen Ländern können ein Klagelied darüber singen – bei so manchen die Sicherung heraus.

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Die Hamas manipuliert mit Zahlen an Todesopfern: http://www.welt.de/politik/ausland/article130413759/Der-zynische-Krieg-mit-den-Opferzahlen-in-Gaza.html Das ist keine neue Nachricht, denn die Propaganda-Maschinerie läuft weltweit auf Hochtouren, ich hatte es schon häufig im Blog. Vor allem wird die Hamas auch nicht sagen: Damit die Opferzahlen geringer werden, bauen wir die Raketenrampen in unbewohntes Gebiet, wir vermeiden das Aufstellen von Waffen in Schulen und Krankenhäusern. Nein, das wird sie nicht sagen, denn sie benötigt tatsächliche Opfer als Beleg für ihre Propaganda. Das ist ein teuflisches System – ich nenne es so, weil Muslime vor Dschinn große Angst haben – aber warum entdecken sie in diesen unmenschlichen Systemen nicht die Besessenheit durch Dschinn?

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UN-Wagen transportiert Hamas-Kämpfer? http://www.jihadwatch.org/2014/07/video-un-ambulance-in-gaza-transports-hamas-fighters Heutzutage hält man alles für möglich. Die Zivilisation hat sich auf bestimmte Verhaltensweisen auch in Kämpfen geeinigt. Die gelten für Islamisten nicht: Weder im Gaza, noch in Syrien-Irak, noch damals in Mali (unterstützt von Katar)… Die grundlegenden zivilen Verhaltensweisen haben sich einfach noch nicht herumgesprochen – auch wenn sie technisch hoch gerüstet sind.

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Eine Deutsche Familie wurde im Gazastreifen getötet: http://www.welt.de/politik/ausland/article130442302/Deutsche-Familie-im-Gazastreifen-getoetet.html  Mein Vorschlag bleibt: Hamas entmachten und durch eine international besetzte Regierung ersetzen, damit die Palästinenser nicht weiter leiden müssen. Gaza ist ja noch nicht als unabhängiger Staat anerkannt – wenngleich die Bestrebungen bestehen.

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Ein Ziel der Hamas scheint erreicht worden zu sein: Gefangene zu machen, um Israel erpressen zu können. So wird heute gemeldet, dass ein israelischer Soldat vermisst wird.

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Erdogan lässt Polizisten verhaften, die seine und der Partei Machenschaften aufdeckten: http://www.welt.de/politik/ausland/article130431450/Erdogan-laesst-50-ranghohe-Polizisten-festnehmen.html So viel zum Thema Freiheit und Türkei.

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Die Muslimbrüder verkraften es noch immer nicht, dass sie daran gehindert wurden, Ägypten der islamischen Diktatur zuzuführen: http://www.jihadwatch.org/2014/07/algeria-islamic-supremacists-call-al-sisi-enemy-of-allah-repeat-genocidal-anti-semitic-jihad-chant Mit ihnen an der Macht sähe der Kampf im Gaza heute ganz anders aus. Sie hätten die Palästinenser mit ägyptischen Waffen versorgt, die sie von aller Welt für ihre Armee bekommen haben. Die Welt muss Al-Sisi die Füße küssen, dass er die Muslimbrüder entmachtet hat, sonst hätten wir heute eine ganz andere Art von Krieg, einen Krieg, der einem Weltkrieg nahe käme. Und darüber hinaus natürlich verbunden mit Aufständen europäischer Muslime, um die europäischen Staaten gegen Israel unter Druck zu setzen. Darum ist es so wichtig, dass die Politik und die Sicherheitskräfte in Europa den muslimischen Extremisten keine Hoffnung machen, dass sie vor deren Gewaltphantasien einknicken, wenn sie nur laut genug schreien und brutal genug vorgehen. Es würde sehr, sehr eng geworden sein in unseren Ländern, wenn Al-Sisi nicht gewesen wäre.

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Die französische Regierung scheint schon nachzugeben: http://www.jihadwatch.org/2014/07/after-violent-anti-semitic-riots-france-condemns-israeli-massacres-in-gaza So schnell gewinnt die Straße an Macht über die Regierung.

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Weit und breit sieht man keinen Muslim auf der Straße, der gegen den selbsternannten Kalifen in Syrien/Irak demonstriert, obwohl er im Namen Allahs Menschen abschlachtet. Weit und breit sieht man keinen Muslimen, der auf der Straße demonstriert gegen die Boko Haram, die im Namen Allahs Menschen massakrieren. Diese Menschen lästern Allah, wenn man europäische Muslime hört: Sie rufen Allah ist groß, treten ihn dabei in den Dreck. Dennoch sieht man gegen diese Gotteslästerung keinen auf der Straße demonstrieren. Aber gegen Israel, das sich gegen solche Leute wehrt, gehen sie in Massen auf die Straße. Das sind Verhaltensweisen, die man als Nicht-Islamgläubiger einfach nicht versteht aber gerne verstehen will.

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Farben

Juli 22nd, 2014

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Farben – Farbenrausch – unglaublich, was es an Farben gibt – vor allem der Übergang von einer zur anderen Farbe, der Farben Schattenspiel – eine sich öffnende Farbe sieht anders aus als eine geschlossene Farbe…

Malerinnen und Maler dürften vielleicht nicht mehr staunen, weil es ihr Alltag ist – oder staunen sie immer wieder?

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Würde und Freiheit

Juli 22nd, 2014

Freiheit und Würde – Würde und Freiheit – sie gehören zusammen. Und diese Sehnsucht nach Würde und Freiheit ist vielen Menschen aus anderen Religionen eigen, wenn sie sich dem christlichen Glauben zuwenden, seien es Dalits, Unberührbare, in Indien, seien es Muslime. Ein Beispiel: Hülya.

 

Sie finden diese Würde und Freiheit in christlichen Gemeinden. Darum ist es Schade, wenn manche Gemeinden von Gesetzlichkeit, Enge und Unfreiheit bestimmt werden. Sie vertreiben die Menschen, die Würde und Freiheit im christlichen Glauben noch suchen, von Jesus Christus weg.

Christen werden vielfach schuldig: einmal durch Gesetzlichkeit, dann aber auch durch zu große Unverbindlichkeit. Christlicher Glaube ist Bindung – aber nicht an menschliche Gesetze, sondern an Gott in Jesus Christus selbst, es ist eine Frage der Beziehung, des verantwortlichen, freien Handelns im Hören auf Gott und nicht im Gehorsam gegenüber menschlichen Vorgaben.

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