Vorbei: Jedem Ende wohnt ein Zauber inne

September 1st, 2015

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Schade, dass die Zeit der Beeren vorbei ist.

Und so geht alles vorbei. Nichts ist beständig.

Lieb gewordene Handlungen, sie gehen vorbei.

Wir verlieren Menschen – man muss einsehen: Es ist vorbei.

Wir Menschen sind, wie die gesamte Natur, so eingestellt, dass wir damit leben können, dass wir uns anpassen und versuchen, das Beste daraus zu machen.

Unsere Stärke ist die Flexibilität, die Beweglichkeit des Geistes.

Und so wissen wir: Nicht nur jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, sondern auch jedem Ende. Auch wenn es sehr schmerzhaft ist. Es kommt auf die Perspektive an, auf die Kraft der Hoffnung. Christen sind lebendige Hoffnung – kurz: Hoffnung in Person. Das aber nur in der Kraft des Gottesgeistes.

Und so können wir jedem Wahnsinn um uns herum trotzen.

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Kunst: Gitarrenbauer

September 1st, 2015

Hier kann man eine Gitarre und den Spieler bewundern:

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Böse Christen greifen Marokkaner an

September 1st, 2015

Sie handeln alle drei aus ihrem christlichen Glauben heraus – die drei Männer, die in dem Zug in Frankreich den marokkanischen Terroristen überwältigten: http://www.livenet.ch/magazin/international/europa/279218-heldentat_war_durch_christlichen_glauben_motiviert.html Kurz vor dessen Angriff wechselten die drei “zufällig” in das Zugabteil, in dem der Terrorist sein Blutbad beginnen wollte. Das haben sie bekanntlich verhindert.

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Rundfunkbeiträge

September 1st, 2015

Wen man Gierhälse unentwegt das Geld hinterher wirft, dann werden sie immer gieriger. Das betrifft wohl auch ARD und ZDF: http://www.focus.de/finanzen/steuern/gute-programme-kosten-geld-zwangsbeitrag-reicht-nicht-ard-will-neue-milliarden-zuschuesse-bis-2020_id_4912836.html Und wem fehlt dann das Geld? Den anderen Medien. Wenn man in seinem Privathaushalt für Medien nur einen gewissen Betrag frei hat und man Rundfunkbeiträge zahlen muss – gezwungen wird dazu, vereint durch Politik und Rechtsprechung und natürlich den Sendern – dann hat man das Geld nicht mehr für Tageszeitungen.

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Kritik an IS-Türkei

September 1st, 2015

Die IGFM kritisiert das Vorgehen der Türkei mit Blick auf den IS: http://www.igfm.de/news-presse/aktuelle-meldungen/detailansicht/

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Man kann gegenüber der Politik der Türkei nur äußerst sarkastisch werden oder gibt die Info einfach weiter – ohne Kommentar – einfach nur erschüttert über den Wahnsinn, der zur Nato gehört: Türkei bombardiert christliche Dörfer: http://www.redflagnews.com/headlines-2015/the-government-of-turkey-is-bombing-christian-villages-and-have-already-bombed-seven-christian-villages Sie ist Handlanger der IS – und behauptet, sie würde die IS bekämpfen. Wie lange wollen die türkischen Bürger noch zulassen, dass ihr Land unter der Regierung Erdogan und seiner Vasallen so in Verruf gebracht wird?

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Nation + Ohne Rückgrat + Ukraine

September 1st, 2015

Das ist schon interessant zu beobachten. Ich bin wirklich kein Nationalist und als Christ auch keiner, der die Nation besonders in Ehren hält, denn Christen gibt es überall. Aber zu beobachten ist, dass die Politik dieser Nation alles schleifen lässt – und dann sagt: Wir müssen “Nation” umdefinieren. Die Bürger wurden nicht gefragt: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/gauck-wir-muessen-nation-neu-definieren/ Meine Frage aber ist, ob eine Nation wirklich an der Hautfarbe oder der Religion der Bürger festgemacht werden kann. Eine Nation ist die Gemeinschaft von Menschen, die in etwa gleiche Tradition haben, in etwa gleiche Werte, Kultur, Sprache. Die ein gemeinsames Ziel haben: Den Menschen des Landes soll es möglichst gut gehen und daran arbeiten wir gemeinsam. Und das soll der Bürger in Deutschland wirklich aufgeben? Was heißt denn das, was Gauck fordert, nun konkret? Jeder spricht die Sprache, die er mag? Türkisch als Zweitsprache? Die Schwerpunkte islamischer Religion sollen auch unsere Rechtsprechung bestimmen? Das Menschenbild, die Werte – die sollen fallen zugunsten welcher Sichtweisen auch immer? So naiv ist Gauck irgendwie dann doch nicht. Er will eine vielfältige Nation auf einer gemeinsamen Wertebasis. Und wo soll die herkommen, wenn die Zugezogenen im Grunde ihre Vielfalt ausleben können? Wo soll sie herkommen, wenn das Christentum schwindet? Auch Werte fallen nicht einfach so aus dem Ärmel. Zu kurz gedacht, vermute ich. Um allen irgendwie gerecht zu werden verliert man seinen Standpunkt. Das kann auch einem BuPrä passieren.

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Botschafter ohne Rückgrat passen sich auch an, so der schweizer Diplomat in Iran: http://tachles.ch/news/bedauern-wegen-geschmackloser-bibi-karikatur : Er zeigte eine Karikatur, in der eine iranische und us-amerikanische Taube Israel-Netanjahu bescheißen. Der sollte abgelöst werden, weil er nicht die Interessen der Schweiz vertritt. Auch nicht die der schweizer Regierung?

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Der Ansatz scheint gut: mehr Autonomie für ukrainische Länder. Allerdings muss der Staat mit den nationalisten fertig werden, die für rationale Problemlösungen nicht zu haben sind: http://www.focus.de/politik/ausland/nach-parlamentsbeschluss-schwere-zusammenstoesse-zwischen-polizei-und-demonstranten-in-kiew_id_4913907.html

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Flüchtende Christen + Migranten/Flüchtlinge + Zu wenig Frauen

September 1st, 2015

Ich kann mir vorstellen, dass Christen, die aus islamischen Ländern geflohen sind, nicht besonders gut auf Muslime zu sprechen sind. Da kann man ihnen noch so sehr sagen: Aber unsere Muslime sind anders – zumindest zum Teil. Und dann werden sie sagen: Aber der Koran und die Ahadith sind dieselben. Und dann werden wir verstummen und sagen: Ja, aber… – und dann werden die Gesetzgeber ganz schnell aktiv werden und ein Gesetz erlassen, das Kritik an Muslimen / Islam als Volksverhetzung verbietet. Da sie aber schon durch das Feuer der Grausamkeiten gegangen sind, werden sie sich davon nicht einschüchtern lassen. Das wissen auch alle Grünen und ihre Gesinnungsgenossen und haben sich vor längerer Zeit geweigert, bevorzugt Christen aus Syrien aufzunehmen, obwohl sie dort am meisten leiden und gezielt verfolgt werden, samt Jesiden. Es kommen harte Zeiten auf unsere Kinder und Enkel zu, wenn wir versagen.

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Ein gutes Interview mit dem Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bamf-praesident-manfred-schmidt-zu-fluechtlingskrise-a-1050538.html Zwei Aspekte sehe ich nicht so: a) Die nigerianischen Flüchtlinge vor den Boko Haram können in Nigeria selbst untergebracht werden. Man muss also Nigeria unterstützen. Zudem: Es handelt sich auch um einen versteckten Manipulationsvorschlag: Nicht so viele junge Männer zeigen, sondern Familien mit Kindern, das lässt Mitleid ansteigen für Migranten/Flüchtlinge. Ich halte das eben für fatal, weil solche Bilder und Berichte nicht die Realität widerspiegeln, sondern den Bürgern etwas vorgaukeln.

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Nicht so viele junge Männer zeigen… – es sind überwiegend junge Männer. Wir haben hier nicht so viel Frauen. Was müssen wir also in Zukunft machen? Frauen importieren, um all diese Männer befriedigen zu können… Das wird ein riesen großes Problem in unserer nahen Zukunft sein und so mancher Frau viel Leiden bringen. Wurde eigentlich über dieses Problem von unseren Flüchtlingsfans wie Pro Asyl nachgedacht?

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Ich denke, dass an dieser Info was dran ist: Echte Flüchtlinge schaffen es nicht bis nach Europa: https://koptisch.wordpress.com/2015/08/26/echte-fluechtlinge-schaffen-es-offensichtlich-nicht-bis-nach-europa/#more-71383 Sie haben alles verloren.

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Wer den Zaun kritisiert, darf auch die Flüchtlinge übernehmen. Und so leitet Ungarn die Flüchtlinge weiter nach Österreich und Deutschland: http://www.focus.de/politik/ausland/ungarn-genehmigte-weiterreise-oesterreich-stoppt-zug-mit-fluechtlingen_id_4914295.html

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Die fühlen sich in Ungarn wie zu Hause: Allahu Akbar – der Schlachtruf ertönt:

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Und auch dieser hier fühlt sich wie zu Hause, indem er Juden beleidigt: http://www.focus.de/panorama/welt/scheiss-jude-scheiss-araber-spiel-zwischen-juedischen-und-muslimischen-fussballern-endet-mit-massenschlaegerei_id_4914016.html – nicht in irgendeinem arabischen Staat, sondern in einer zum Teil arabisierenden Stadt: Berlin.

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Zum Thema Flüchtlinge kann man im Grunde nur sagen: Was für ein Wahnsinn! Und wird in Zukunft unter: Geschichte des Islam eingeordnet werden.

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Wertlose Frauen + Islamreform + Islamisten + Obama-Versagen

September 1st, 2015

Frauen an sich sind in Pakistan (und anderen Ländern) wertlos. Sie haben nur Wert als eine Person, die in Beziehung zu einem Mann stehen: als Tochter zum Vater, als Ehefrau zum Ehemann, als Mutter zum Sohn – wenn sie keinen Mann hat, ist sie wertlos – und als solche auch Freiwild – und wenn sie einen mann hat im genannten Sinn, ist sie dessen Besitz, er kann mit ihr machen was er will. Die einzige Aufgabe, die ein Mann erfüllen muss, ist ständig seinen Besitz gegenüber anderen Männern verteidigen, sonst verliert er seine Ehre. Dazu siehe: http://blogs.tribune.com.pk/story/29251/ashraf-chaudhry-slut-shaming-is-not-freedom-of-speech/

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Und so gehören in muslimischen Ländern die Kinder dem Ehemann. Darum muss sich eine Frau, die ihrem Ehemann gegenüber ungehorsam ist, nicht wundern, wenn das Scharia-Gericht ihr die Kinder wegnehmen. Nicht in Pakistan. In Großbritannien: http://pamelageller.com/2015/08/child-taken-from-british-mum-by-sharia-court-because-she-disobeyed-her-husband.html/

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Mädchen, die zur Schule gehen, werden von Islamisten-Taliban (moderate Taliban, die man im Westen so sehr besungen hat?) vergiftet: http://www.jihadwatch.org/2015/08/sharia-in-afghanistan-muslims-poison-over-100-girls-for-going-to-school

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Der Islam verändert sich – aber zu langsam, so ein Muslim, der Todesdrohungen erhält, weil er einen Film über die Mekka-Pilgerfahrt gedreht hat: http://www.jihadwatch.org/2015/08/muslim-secretly-films-warts-and-all-pilgrimage-to-mecca-gets-death-threats

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In Medien dominiert im Augenblick die Info von der möglichen Sprengung des Baal-Tempels durch die IS. Aber dass Schiiten bei lebendigem Leib verbrannt werden, habe ich noch nirgends gehört: http://www.jihadwatch.org/2015/08/islamic-state-burns-four-iraqi-shiite-fighters-alive

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Hisbollah-Islamisten versuchen Jugendliche zum Terror anzustiften: http://www.jpost.com/Arab-Israeli-Conflict/Report-Hezbollah-working-to-establish-terror-infrastructure-in-West-Bank-413725

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Ein Kennzeichen von Sekten ist, dass sie Menschen, die die Gruppe verlassen wollen, quälen. Und das ist auch Kennzeichen vieler muslimischer Menschen, die es nicht ertragen, wenn Menschen den Islam verlassen. Und so werden die Konvertiten drangsaliert und zuletzt in vielen Staaten auch ermordet. Drangsaliert werden sie nicht nur in islamischen Staaten: http://pamelageller.com/2015/08/uk-local-muslims-persecute-converts-from-islam.html/

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Ist Obama zu den Islamisten übergelaufen? Schwächt er die USA, damit das islamistische Kalifat aufgebaut werden kann? http://www.nowtheendbegins.com/blog/?p=32119 Die Obama-Regierung hat massivste politische Fehler begangen, indem sie die Muslimbrüder in Ägypten unterstützt, wohl geführt von den Muslimbrüdern in den eigenen Reihen. Sie hat einen massiven Fehler begangen, indem sie Assad bekämpft und damit die IS und andere islamistische Gruppen gestärkt hat. Sie hat einen fatalen Fehler begangen, gemeinsam mit den Partnern, dass sie Afghanistan und den Irak verlassen hat, bevor er so weit war. Libyen war eher ein Fehler der Franzosen, die andere gedrängt haben, mit gegen Gaddafi. Gaddafi war einer der unangenehmsten Menschen – aber wenn man ihn bekämpft, dann helfen nicht ein paar Luftschläge, sondern dann muss man schon massiver eingreifen, um stabilisierend zu wirken. Und so kann man eins nach dem anderen anführen, so unter anderem die Stärkung der Erdogan-Regierung durch die Obama-Regierung. Fehler über Fehler. Und man kann nicht sagen: Wer hätte das alles wissen können? Viele haben gewusst und gewarnt vor dem, was diese falsche Politik alles anrichtet. Aber dass Obama wirklich das Kalifat unterstützt – das mag ich nicht glauben. Es ist einfach seine Sucht nach Fettnäpfchen. Und zu Beginn seiner Amtszeit hat er geträumt und für seine Träume hat er den Nobelpreis bekommen. Die Träume verhinderten Realpolitik. Und haben zur verheerenden Destabilisierung der Welt beigetragen. Alle Welt leidet darunter. Und Nordnigeria? Der Kampf gegen Boko Haram? Nichts als leere Worte, emotional vorgetragen: http://www.persecution.org/2015/08/28/inside-boko-haram-chibok-girls-as-status-symbols/ Und in den USA selbst setzt diese Appeasement-Politik auch Vorzeichen: http://www.jewsnews.co.il/2015/08/30/bye-america-federal-government-subsidizes-halal-food-in-public-schools/

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Angst vor der Angst

August 31st, 2015

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Es macht Angst zu sehen, dass Menschen vor lauter Angst nicht versuchen, aufzubauen, sondern zu zerstören, nicht mit viel Phantasie sich für gute Veränderungen einsetzen, sondern sich verweigern, dass sie sich selbst blockieren, nicht die menschlichen Regungen in sich wahrzunehmen, sondern Menschen ablehnende Verhaltensweisen aufkommen lassen. Sie bekämpfen damit sich selbst und andere und die Gesellschaft.

Nun kann man Angst davor haben, dass andere Angst haben. Aber das muss Ansporn sein, sich für gelingendes Miteinander einzusetzen.

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Kunst: Gartengestaltung

August 31st, 2015

In den letzten Wochen habe ich vorgestellt: Kalligraphie, Origami, Schnitzkunst, Goldschmiede, Uhrmacher Steinmetze, Bildhauer, Porzellanhersteller, Kunstschmied und etwas aus der Reihe BibleArtJournaling, den Glasbläser, den Stuckateur, den Orgelbauer, Dirndl-Macher, Ikebana und Kräuterbuschn, Glockenmacher. Heute im Programm: Gartengestaltung:

In Japan

Aber auch in Europa kennen wir besondere Gärten, so den Garten des Barock:

Oder Klostergärten und deren Nachfolger, die Botanischen Gärten (erster Botanische Garten in D: Kiel 1669)… – aber auch hier, wie beim Ikebana: Wir kennen das aus unserer Tradition, doch sind wir Mitteleuropäer eher praktisch orientiert. Leider habe ich keine guten Clips zu unseren Europäischen Gärten gefunden.

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