Liebe und Glaube

Juli 29th, 2015

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Man kann immer fragen: Liebe ich? Glaube ich?

Aber man sollte nicht fragen, sondern es tun.

Liebe ist Liebe in der Tat.

Glaube ist Glaube in der Tat.

Liebe ist, sich für den anderen einsetzen, ihn zu verstehen suchen, ihn ganz, ganz wichtig zu nehmen…

Glaube ist, auf Gott zu hören, sich ihm zuwenden, ihm im Leben Raum zu überlassen, viel Raum…

Liebe ist nicht nur Gefühl.

Glaube ist nicht nur Gefühl.

Wir können dankbar sein, wenn unser Gefühl mit Liebe und Glaube übereinstimmen. Aber Gefühl ist nicht die Basis von Liebe und Glaube.

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Goldschmiedekunst–Kuhnstücke

Juli 29th, 2015

Ein schöner Beitrag zur Kunst des Goldschmiedens. Eine uralte Kunst.

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Kulturell flach und wir tanzen einen Tango – Kreolosierung

Juli 29th, 2015

Dass Deutschland kulturell flach blieb – stimmt das? Ich denke, auch das kann man sehen wie man will, wie es heute so schön heißt. Deutsche Kolonien hatten keinen so großen Einfluss auf die Literatur wie sie auf die britische und französische hatten. Das ist natürlich sehr zu bedauern. Wir hatten keine, die ihre Heldentaten in den Wüsten erlebten, die schwitzend im Urwald saßen und ihr Chinin getrunken haben, die liebreizende Frauen fremder Völker kennen lernten, ihre Liebe zu fremden Frauen ins herz träufelten – und das eben auch literarisch festgehalten haben. Und dann wollten wir auch: und es gab keine Wüste, keinen urwald, keine fremden Frauen. Niemand hat bei uns so schöne Geschichten geschrieben wie die von Mogli und uns auf diese Weise Indien vorgestellt. Aber immerhin, liebe Autorin des Artikels, wurden diese Bücher ins Deutsch übersetzt, so dass auch die trägen Deutschen ein wenig von dem Weltwissen der Kolonialherren mitbekommen konnten. http://www.cicero.de/berliner-republik/deutschland-liegt-am-meer/59569

Und weil wir so in uns gekehrt waren, kann man die ganze Sache weiterspinnen, nennen manche in Deutschland den einen großen Künstler, der alles auf den Kopf malte und Butter an die Wand kleckste. Man sieht: es fehlt uns das wunderbare Weltwissen auf ganzer Linie. Und statt Weltweite kamen die Grünen, die die deutsche Heimat wieder naturhaft halten wollten: Bäume durften nicht sterben, Vater Rhein musste wieder blau werden, die Luft über Deutschland muss rein bleiben, und an Kriegen wollten wir dann auch nicht mehr Teil haben. Wir haben nämlich die Kriege ins Land geholt, zumindest weitgehend im europäischen Umfeld bewahrt und nicht weltweit ins Ausland getragen. Mit wenigen Ausnahmen – aber die kann man angesichts des Kolonialismus anderer Länder vergessen. Und das hat uns natürlich kulturell furchtbar verarmen lassen.

Dann kamen die Touristen. Haben sie literarisch etwas gebracht? Nun, die größten kamen bis nach Italien: Goethe, Ingeborg Bachmann (oh, sorry, sie war Österreicherin)… und ein paar Maler reisten auch dahin. Aber all die anderen Touristen? Nichts.

Zum Glück kamen dann die Chinesen zu uns, sodass wir lernten, mit Essstäbchen zu essen. Curry kennen wir inzwischen auch und den brasilianischen Schnaps, den Cachaca – Dank des Welthandels. Statt dass aber die Deutschbrasilianer eine Deutsch-Brasilianische Kultur aus Brasilien nach Deutschland bringen, feiern sie in Brasilien das Oktoberfest. Ich bin auch Deutschbrasilianer – was habe ich der Deutschen Kultur an Brasilianischem mitgegeben? Schande über mich – nichts. Wie verarmt sind wir in Deutschland geblieben. Und so kann ich nur schamvoll hauchen: Jorge Amado, Jorge Amado! Und was machen die Deutschamerikaner? Ist da einer, der unsere Kultur bereichert hätte? Aber Amerikaner – die sind zu europäisch. Die zählen nicht, weil sie die indigene Bevölkerung fast ausgerottet haben. Uns ähnlich sind die Russen. Auch so träge. Immer noch die orthodoxen Gesänge statt das erfrischende Reggae.

Einer rettet uns! Einer! Humboldt – Humboldt sei Dank! Aber fremde Kultur hat dieser Herr uns auch nicht neu vermittelt. Wieder nichts. Und die Missionare? Sie haben eher deutsche Kultur ins Ausland gebracht, statt Völker-Kultur nach Deutschland. Wim Wenders drehte einen Film über Berlin! Texas ist zu europäisches, wie auch Herzog mit seinem Fitzcarraldo.

Aber geht es der Artikelschreiberin darum, dass Deutsche ausländische Kultur übernehmen? Nein, es sind Ausländer, die die deutsche Kultur bereichern, so hat Thomas Mann eine nichtdeutsche Mutter, Fatih Akin – der hat den deutschen Film revolutioniert!

Ach ja, und wir zugeknöpften deutschen Protestanten köcheln vor uns hin – Deutschland fixiert. Hätten wir doch auch einen Gaugin! Nein: Hätten wir doch einen Frédéric Bruly Bouabré oder einen Goto Jin oder einen Tammam Azzam.

Rettung naht! Das Einzige sind: Tänze! Und wir tanzen einen Tango…


Darf ich nun noch etwas Ketzerisches anfügen? Natürlich, mache ich doch gern: Das Christentum – ist ursprünglich nichts Deutsches – kommt aus dem Orient – und es hat die Deutschen geprägt, so sehr, dass sie kaum noch Deutsches kennen. Sie haben es dann dummerweise auch geprägt. Bei anderen Völkern nennen wir es Inkulturation und freuen uns riesig, dass andere Völker den christlichen Glauben rezipieren und integrieren. Aber damit haben es die Deutschen – vor allem die Lutheraner doch zu weit getrieben. Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum… – Stille Nacht… – oh, das ist auch österreichisch…

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Lange Rede kurzer Sinn: Dieser Ansatz des Artikels setzt der Betonung deutscher Kultur nur die Kreolosierung entgegen. Was Kultur betrifft, ist das falsch. Wenn ich Zeit habe, werde ich in den nächsten Tagen weiter darüber schreiben.

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Bild-Online und besserer Sex

Juli 29th, 2015

Apropos Bild-Zeitung: Ich wollte diese Sicht (siehe vorangegangenen Beitrag) überprüfen, fand den Kommentar nicht. Was ich fand war, dass Bild-Online politisch nicht mehr ernst zu nehmen ist. Versuchen sie nun krampfhaft mit Sex, Sex, Sex, mehr Leser zu bekommen? Wer nicht mit Politik sondern mit Sex Leser bekommen möchte, darf sich doch sicher eher den Sex-Schriften zuordnen: PopoSex im Unterricht, Was ist die beste Sexstellung am Strand, Das süße Leben von…, Kann ich mit Teenes in den FKK-Urlaub fahren? Freiluftsex im Elendscamp “aber wollen wir das wirklich sehen?”, Deshalb macht sie es sich selbst, Darum kommt er so gern auf ihrem Körper,- aber auch andere Meldungen: Katze zeugt irren Küchen-Stunt, Stars auf Zwangsdiät, Darum heirate ich ihn trotz Pleite…

Was soll das? Ich hoffe, die Leser von Bild-Online lassen diese Seite links liegen, um im Jargon zu bleiben: Besseren Sex gibt es woanders.

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Migranten + Brennende Häuser

Juli 29th, 2015

Auf Facebook stand einleitend zu diesem Text: “Wie konnte so etwas nur so eskalieren?” http://www.focus.de/politik/deutschland/schlaegerei-in-ueberfuellter-unterkunft-fuer-fluechtlinge-bei-fussballspiel-70-polizisten-muessen-schlaegerei-zwischen-syrern-und-albanern-schlichten_id_4844726.html Die sollen mal nicht so tun, als sei es die erste Massenauseinandersetzung.

Was soll man tun? Hat nichts zu tun, sitzt mit anderen zusammen, die man nicht mag, nicht versteht, die anders denken, aussehen, reden… Tja, dann passiert es halt, dass aus lauter Langeweile Remmidemmi gemacht wird. Etwas heftiger manchmal – aber das macht ja nichts. Kennt mancher schon von der Heimat, so eine zünftige Rauferei.

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Ich weiß ja nicht, wen die Zeitungsmacher immer im Visier haben. Gibt es wirklich Leute, die heute noch sagen, dass Ausländer den Deutschen die Arbeitsplätze wegnehmen? Dass sie alle kriminell sind? Saugen sich das die Zeitungsmacher als Problem aus den Fingern, um irgendwas zum Thema zu schreiben? Das Problem liegt im Augenblick doch ganz wo anders. Ich muss es hier nicht wiederholen.

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Was für ein Wahnsinn: 2000 Migranten wollten durch den Eurotunnel von Calais aus nach Großbritannien – was soll man sagen – flüchten? Übersiedeln? Großbritannien stürmen? http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-wollten-durch-eurotunnel-nach-grossbritannien-a-1045745.html Die EU ist selbst daran Schuld. Und der Konflikt – wie lange schwelt er schon in Calais? Und man lässt sie gewähren und gewähren und gewähren.

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Terror in Deutschland: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/fluechtlinge-terror-in-deutschland-kommentar-zu-anschlaegen-a-1045634.html Tenor des Textes: Politiker und Medien sind mit für die Brandanschläge verantwortlich, sie hätten Ressentiments gegen Flüchtlinge befeuert. Das, was geschieht, war vorhersehbar. Nicht, weil Politik und Medien gegen Flüchtlinge gewesen wären. Das waren sie nicht. Was sie gemacht haben: Medien haben die Bevölkerung belogen und betrogen. Und die Politik hat schlicht und ergreifend verschlafen. Ich habe das schon seit Jahren im Blog angemerkt: So geht es nicht. Man muss handeln, man muss alles in vernünftige Bahnen lenken usw. usw. Es wurde nicht gehandelt. Es wurde nicht in vernünftige Bahnen gelenkt. Man dachte sich vollkommen naiv: Wenn wir der Bevölkerung Tag und Nacht das Wort Willkommenskultur einflüstern, dann werden sie alle hellauf begeistert sein. Das ist dumm und naiv. Neulich bin ich in einem Restaurant gewesen. Was habe ich da an Asozialem innerhalb kürzester Zeit miterleben müssen.

Von Journalisten und Politik erwarte ich keine naive Weltsicht, sondern eine realistische. Und realistische heißt für mich: Das sagen, was ist, heißt, Entwicklungen vorauszusehen und sie entsprechend zu kanalisieren suchen, heißt mit den guten Kräften in der Bevölkerung nach vorne zu sehen, aber die negativen Kräfte der Bevölkerung nicht zu übersehen, das mit einzubeziehen in die Ziele für die Zukunft. Wer mit dem Brecheisen die Autotür öffnen will obwohl er den Schlüssel in der Tasche hat, ist dumm. Und solche Dummheiten müssen wir täglich erleben in den Medien und der Politik, was den Umgang mit der Bevölkerung betrifft.

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So etwas wie das hier, darf nicht sein: http://www.focus.de/politik/deutschland/eklat-in-unterfranken-fluechtlingsheim-nach-ausschreitungen-geraeumt-buergermeister-wir-hatten-keine-wahl_id_4845177.html Die Gemeinde dort hat viel zu tun, um die aggressiven Leute zu disziplinieren. Aber das sind solche, die ich oben nannte. Es gibt Randgruppen in unserer Bevölkerung, die sind nicht so einfach zu übergehen. Sie sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Aber auch sie dürfen nicht einfach beschimpft werden. Das bringt nichts und ist nichts anderes als elitäres Dünkel Liberalismus predigender Medien. Freilich darf man ihnen auch nicht nachgeben. Aber das muss die Polizei, weil sie, wie gestern in der Tagesschau gehört, einfach nicht in der Lage ist, alle Aufgaben zu bewältigen. Nun rächt sich nicht nur die falsche Migrationspolitik, sondern auch die falsche Personalpolitik bei der Polizei.

Glaubt wirklich jemand, dass die Bevölkerung ruhig hält, wenn die Politik sie nicht mehr beschützen kann? Mögen es reale Vorkommnisse oder auch nur das Gefühl der Unsicherheit sein – das lässt niemanden zu Hause einfach nur auf Aggression warten. Das mobilisiert. Und Leidtragende sind dann meistens die Unschuldigen. Aber das schreibe ich auch schon seit Jahren im Blog.

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Obamas Kuba

Juli 29th, 2015

Obamas Kuba tritt weiterhin Menschenrechte mit Füßen: http://www.igfm.de/news-presse/aktuelle-meldungen/detailansicht/

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Türkei – Tschad – Mali

Juli 29th, 2015

Das, was die türkische Regierung zurzeit treibt ist ein übles Ding. Das ist die Rache des kleinen Erdogan gegen die Kurden, weil sie ihm seinen Wunsch nicht erfüllen, eine Art Alleinherrschaft zu bekommen. Das mit dem kleinen Erdogan darum, weil er in dieser Situation zeigt, welch kleinen Geist er hat. Statt ein guter Verlierer zu sein und sich mit der Wahlsituation zu arrangieren, schlägt er wie wild um sich.

Schlimm ist, dass die Türkei die Nato einspannen will. Gut, dass sie in der Kurdenfrage das üble Spiel nicht mitspielt. Ich hatte das schon sehr befürchtet, nachdem, was aus der USA verlautbart wurde. Eine Frage habe ich noch: Wurde der Anschlag auf die Kurden eigentlich von unabhängigen Gruppen untersucht oder nur von den Türken? Das ist schon echt pervers: Da werden durch einen Anschlag Kurden umgebracht – und die Regierung hat nichts Besseres zu tun, als Kurden zu verhaften.

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Aber auch gegen die eigenen Bürger wird ein harter Kampf geführt: http://cigdemtoprak.de/2015/04/29/kulturkampf-glaeubiger-muslime/

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Es gibt tatsächlich noch politische Beobachter, Julian Reichelt wird einer sein, sonst hätte er in der BILD sicher nicht seinen Kommentar schreiben dürfen, die meinen, man hätte Erdogan nicht isolieren dürfen, sondern in die EU überführen sollen. http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-laesst-der-westen-die-kurden-im-stich-der-pressekompass-a-1045645.html Solche Herrscher, die diktatorische Ambitionen haben, die kann man nicht einbinden. Dann hätte er versucht, das umzusetzen, was er ja gesagt hat: Türkei rettet die EU – er hätte sich als Führer der EU hochstilisiert. Nun wollte er ja wohl auch die Nato einspannen in den Kampf gegen die Kurden – die ISIS ist ihm im Grunde gleichgültig. Erdogan ist sehr gefährlich. Als er gegen die Militärs losging, da hat der Westen auch zugeschaut – Erdogan weiß, wie man das macht, damit die Politiker eingelullt werden. Und manche lassen sich einlullen, Obama zum Beispiel.

Bild und die Türkei: Da muss man vielleicht solche Kommentare bieten um die türkischen Partner nicht in Schwierigkeiten zu bringen.

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Kämpfe im Tschad gegen die Boko Haram: http://www.i24news.tv/en/news/international/africa/79981-150728-chadian-forces-in-major-hunt-for-boko-haram-on-lake-chad

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Der Islamist aus Bonn, der eine Bombe in Somalia hat hochgehen lassen, trieb sich mit Islamisten im Rhein-Main-Gebiet herum.

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Der Bundeswehr-Einsatz in Mali – ich hoffe, sie nehmen ihn nicht zu leicht. Das Land steht noch immer auf der Kippe.

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Mitleid mit Islamisten

Juli 29th, 2015

Er köpfte seine Opfer und wurde dadurch bekannt – nun muss er angeblich selbst vor seinen Gesinnungsgenossen flüchten. Soll er doch zu uns kommen, der arme Kerl. Voller Mitleid sind wir mit ihm, wir können doch nicht zusehen, wie ein Köpfer geköpft wird: http://www.jpost.com/Middle-East/ISIS-Threat/Report-ISIS-executioner-Jihadi-John-is-now-running-from-ISIS-410126

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Tägliche Frage

Juli 28th, 2015

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Das ist unsere tägliche Frage:

Sollen die Umstände uns beherrschen oder

wollen wir die Umstände beherrschen?

Die Umstände können wir nicht beherrschen.

Was wir aber können:

Uns von den Umständen nicht vorschreiben lassen,

wie wir ihnen begegnen.

Klagend, resignierend, ängstlich, unterwürfig, mit Seufzen… – oder:

auf Gott schauend, mutig und tapfer, liebend und flexibel, fröhlich…

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Schnitzkunst und Skulpturen 1

Juli 28th, 2015

Peter Reichel – Schnitzkunst:


Holz ist etwas Wunderbares!

und:

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