Weihnachtstipps

Dezember 22nd, 2014

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Ich finde interessant wie viele Tipps in den Medien zu finden sind, wie man Weihnachten gut feiern kann, wie man Streit vermeiden kann, wie es schön und romantisch werden kann, wie man in der Familie oder allein angenehme Stunden hinbekommt usw. usw.

Weihnachten ist der Versuch, die Sehnsucht, die man nach einer heilen Welt hat, nach einem gelingenden Leben zu planen und irgendwie durchzuführen. Der Mensch hat diese große Sehnsucht. Diese Sehnsucht ist der große Motor, der uns antreibt, die welt zu verbessern – und Gott zu suchen.

Nur: Kann es wirklich gelingen, diese Sehnsucht zu stillen, wenn man krampfhaft nach ein paar harmonischen Minuten sucht?

Gott gibt ein Geschenk. Er gibt. Er stellt sich nicht in den Mittelpunkt. Er schenkt den Menschen sich selbst – und der Mensch, der sich selbst und seine Gefühle in den Mittelpunkt stellt, wird nicht die ersehnte Harmonie erreichen.

Gott stellt den Menschen in den Mittelpunkt – und die Weihnachtsmenschen suchen Gott, sie stellen ihn in den Mittelpunkt: die Hirten, die Weisen, Maria und Josef, Simeon und Hanna – die Engel sowieso. Weihnachten heißt: Gott suchen – ihn in den Mittelpunkt stellen. Und wer Gott in den Mittelpunkt stellt, erhascht vielleicht ein kleines Zipfelchen der Sehnsuchtserfüllung. Er ahnt ein wenig voller Dankbarkeit und Freude, dass Gott diese Sehnsucht einmal vollkommen stillen wird.

Er wird für einen Moment Maria, die beglückt ein Lied zu singen beginnt über Gottes Größe, er wird für einen Moment die drei Weisen, die am Ziel ihrer Reise Gott das, was sie haben glücklich übergeben, er wird für einen Moment die Hirten, deren Herz überläuft vor dem Eindruck, den Gott ihnen gewährt hat, Simeon, dem Herz und Seele aufgehen, weil er endlich den kleinen erkennen darf.

All diese Menschen suchen nicht verkrampft, sondern werden von Gott mitten in ihrem Alltag getroffen.

Aber: Auch Herodes stellt Gott in den Mittelpunkt, ein Sinnbild für den Menschen in seinem Zorn, der selbst Gott vernichten will. Er sucht nicht Gott da, wo Gott sich finden lassen will, sondern versucht Gott in die Hand zu bekommen. Und das bekommt Menschen bis heute nicht – da mögen sie noch so viele Weihnachtsfeiertipps bekommen. Im Töten Gottes kann man auch seine Erfüllung finden – aber das vernichtet die eigene Seele.

Übrigens: Vorsicht. Gott kann dann Weihnachten werden lassen – wenn wir es wie alle am wenigsten vermuten: Mitten im Alltag.

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Lied am Montag

Dezember 22nd, 2014

Dunkle Materie, dunkle Energie + Ebola

Dezember 22nd, 2014

Das All beinhaltet noch große Überraschungen. Manchmal denke ich, dass wir heute vor einem Problem stehen, das vergleichbar ist mit dem unserer Vorfahren, die merkten, dass es Magnetismus gibt, aber nicht wussten, was das ist. Was also ist dunkle Materie, dunkle Energie? http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article135616693/Forscher-suchen-nach-den-dunklen-Maechten-des-Alls.html

Vielleicht ist das ein Hinweis darauf, dass das Universum nur ein Teil eines Ganzen ist?

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Ein Virologe auf der Suche nach unbekannten Viren: http://www.welt.de/gesundheit/article135624638/Der-Mann-der-im-Dschungel-nach-neuen-Viren-sucht.html

Das erinnert an Ebola: Gibt es keine Kranken mehr? Man hört und liest darüber nichts. Natürlich gibt es sie noch – und ist schlimmer als zuvor: http://www.handelsblatt.com/politik/international/westafrika-zahl-der-ebola-toten-auf-7373-gestiegen/11148048.html Aber das interessiert nicht mehr besonders.

Und so hat auch das Rote Kreuz trotz Ebola viel weniger Spenden eingenommen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/rotes-kreuz-befuerchtet-drastischen-rueckgang-bei-spenden-a-1009783.html

Ich finde das freilich eigenartig, weil ich neulich im Blog hatte, dass viele christliche Organisationen viel mehr eingenommen haben als im letzten Jahr. Macht das Rote Kreuz etwas falsch?

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Moses-Film + Klonovsky-Buch

Dezember 22nd, 2014

Kann man aus der Exodus-Rezension schließen: Wer keinen Zugang zu Moses hat, sollte auch keinen Film über ihn drehen? Wer schnell viel Geld haben will, der tut es dennoch? http://www.spiegel.de/kultur/kino/exodus-von-ridley-scott-mit-christian-bale-eine-plage-a-1009026.html

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Über das Buch von Klonovsky: http://www.zeit.de/kultur/literatur/2014-12/michael-klonovsky-aphorismen-pegida/komplettansicht

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FDP

Dezember 22nd, 2014

Als ob es die Farben oder das Logo ausmachen würden, ob eine Partei Chancen hat oder nicht: http://www.welt.de/wirtschaft/article135604067/Die-FDP-verabschiedet-sich-von-Blau-und-Gelb.html Auch das hält die Wähler für blöd. Die FDP muss eine Politik anbieten, die Misstände in unserem land massiv angreift. Da die FDP ja nicht gerade für ihr sozialistisches Engagement bekannt ist, sondern ein ganz anderes Menschenbild hat, wäre dieses besondere Menschenbild wieder dem Gängigen entgegenzuhalten. Es wird immer von Vielfalt und bunt gesprochen – aber was das Menschenbild betrifft, will man nur noch ein monokulturelles Menschenbild dulden. Hier kann die FDP ansetzen. Das ist freilich schwerer klarzumachen als neue Farben und ein neues Logo.

Was macht eigentlich die FDP-Absplitter-Partei? Gibts die noch?

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Pegida+Deutsche wollen

Dezember 22nd, 2014

Das ist nicht neu, was Fahimi sagt, das hatte ich auch schon im Blog: Es könnten sich Menschen durch Pegida dazu ermuntert fühlen, gegen Asylanten vorzugehen. Nur: Das darf kein Grund sein, gegen Pegida vorzugehen, sondern es bedarf großer Anstrengungen von Pegida, sich im Voraus von solchen Leuten abzugrenzen. http://www.welt.de/politik/deutschland/article135606989/Pegida-Organisatoren-sind-geistige-Brandstifter.html  Soll man in den USA diejenigen verurteilen, die gegen Polizeigewalt demonstrieren, weil ein Irrer Polizisten erschießen könnte – inzwischen schon erschossen hat? Nein. Man darf demokratisch legitimierten Protest nicht einschränken wollen, weil es irre Menschen gibt. Das sollte solchen Leuten wie SPD-Fahimi auch bekannt sein, wenn sie denn demokratische Gepflogenheiten unterstützen. Wir haben es im Blog aber wiederholt erkannt: Fahimi benötigt Aufmerksamkeit, von daher wählt sie Begriffe, die neben der Spur sind.

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Meine Stellung zu Pegida habe ich häufig dargestellt: Ich stehe dem Ganzen mit Skepsis gegenüber – verteidige die Pegidas aber, weil dieses undemokratische Verhalten, das manche Politiker und Medien an den Tag legen, einfach unter aller Kritik ist – obgleich ich selbst noch nicht einschätzen kann, wie Pegida demokratisch einzuordnen ist. Dass dieser Teil der Bevölkerung gegen vieles demonstriert, was in unserem Land schlicht und ergreifend falsch läuft, das muss man wahrnehmen, ohne Überheblichkeit, ohne verächtliche Anmerkungen.

Diese Menschen fühlen sich zum Teil belogen und betrogen – und sie werden es zum Teil ja auch. Auch das Unrechtsgefühl mag eine Rolle spielen. Eine Witwe muss zusehen, dass sie mit 800€ irgendwie über die Runden kommt – und alle ahnen, was die Flüchtlingspolitik kostet – aber das wird nicht gesagt oder in Halbwahrheiten stückchenweise preis gegeben. Es gibt manche, die gerade in der Flüchtlingsarbeit helfen, aber im Stich gelassen und desillusioniert werden, weil man hilfsbereite Laien von offizieller Seite aus ins offene Messer laufen lässt. Und das macht dann natürlich die Runde. Dass es Missbrauch des Asyl gibt – alle ahnen es, Politiker wissen es – aber es wird nicht gesagt – und jetzt hört man, dass zum Beispiel der Staat Eritrea das ausnutzt (ich hatte es schon wiederholt im Blog – allerdings hatte ich das aus verschiedenen Infos erschlossen), um Devisen ins Land zu bekommen. Woher kommen die ganzen Tunesier – es geht dem Land – wie man in den Nachrichten hört, doch verhältnismäßig gut! Und das merkt jeder Mensch, auch der einfach gestrickte Denker, dass da irgendwas nicht stimmt. Aber die Politik weiß das natürlich auch – predigt: Willkommenskultur, Willkommenskultur, Willkommenskultur – aber die Menschen sind nicht so doof, wie man es sich in den politischen Etagen so denken mag.

Wir müssen Flüchtlingen helfen so gut es geht, damit sie hier menschenwürdig untergebracht werden – und vor allem: Politik und Medien müssen ehrlich werden. Müssen die Schwierigkeiten, die man mit Volksgruppen hat, benennen – und nicht erst dann darüber reden, wenn wieder einmal Muslime aus Tschetschenien christliche Flüchtlinge drangsalieren usw. Oder darüber reden, wenn es offensichtlich ist, dass irgendwelche Flüchtlingsgruppen gegen andere kämpfen, weil sie schon im eigenen Land nicht miteinander klar kamen. Muss darüber reden, dass es junge Männer gibt, die nur darauf aus sind, das Schlaraffenland zu genießen, samt Frauen – aber weiter nichts dazu tun wollen. (Dass sie nicht arbeiten dürfen, hat seinen Grund – man möge nur einmal die Zeit anschauen, in der das politisch beschlossen wurde.) Dass das Drogenproblem riesig ist – und mafiöse Strukturen entwickelt wurden usw., dass von manchen Islamisten die dummen Ungläubigen dazu benutzt werden, ihren Feldzug gegen diese selbst zu finanzieren. Das muss gesagt werden, öffentlich diskutiert werden. Problemlösungen müssen öffentlich diskutiert werden und das Nennen der Probleme darf nicht gleich als rassistisch, fremdenfeindlich, nazi usw. deklariert werden. Es sind Probleme in Massen vorhanden – und das ahnt jeder irgendwie und erlebt es sogar selbst im Leben. Und da kann Politik nicht hergehen und sagen: Haltet den Mund! Sie kann es. Aber die Menschen lachen sich dann inzwischen nur einen Ast oder ärgern sich maßlos darüber. Und das ist auch gut so. Wir leben in einer Demokratie.

Meine Angst ist nur: Wenn aufgrund der Arroganz mancher Politiker sich die Menschen gar nichts mehr sagen lassen, dann sind sie sehr empfänglich für Demagogen. Von daher: Haltet die Bürger nicht für doof, sondern arbeitet mit ihnen zusammen – aber nicht, indem ihr sie als Befehlsempfänger anseht, sondern als mündige Menschen.

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Schweighöfer will ein Weihnachten ohne Pegida – http://www.spiegel.de/panorama/leute/schweighoefer-aeussert-sich-auf-facebook-zu-pegida-a-1009795.html Dann soll er halt nicht hingehen. Ich tue es ja auch nicht. Das hat 50.000 Likes? Das heißt: 50.000 wollen ihn dort nicht sehen? Manche Infos muss man einfach nur belächeln.  Oder ist das eine Aufforderung an die Medien, nicht mehr darüber zu berichten? Dann ist das äußerst ärgerlich.

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Deutsche wollen auch Sonntags einkaufen gehen: 1/3 = die Deutschen. So kann man Informationen auch verpacken. Vielleicht hätte man sagen sollen: Die Deutschen wollen nicht einkaufen gehen am Sonntag: 2/3: http://www.welt.de/wirtschaft/article135605189/Deutsche-wollen-auch-am-Sonntag-einkaufen-gehen.html

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Jesus im Islam + Christen-Erfüllungsgehilfen

Dezember 22nd, 2014

Christen sind keine politischen Erfüllungsgehilfen. Was ist das denn für eine Zumutung? Wir feiern den Geburtstag unseres Herrn Jesus Christus, des Sohnes Gottes – und es wird der Vorschlag gemacht, Christen sollen Weihnachten islamische Lieder singen? Das ist der Gipfel der Ignoranz und der Versuch, die Kirche zum Erfüllungsgehilfen der Politik zu machen. http://www.bild.de/politik/inland/weihnachten/weihnachts-gottesdienst-mit-muslimischen-lieder-39069240.bild.html

Es fehlt noch, dass man den Koran lesen soll statt das Neue Testament – nur so aus Spaß und Zeichen guten Willens. Es werden ja schon hier und da irgendwelche Imame auf die Kanzeln gelassen oder Muslime dürfen auf ihre Art und weise in den Kirchen beten und Allahu Akbar rufen – auch wenn das für viele Christen ein schrecklicher Klang ist, weil unter diesem Ruf zahlreiche Christen seit Jahrhunderten zu leiden haben.

Christen sind Diener Jesu Christi. Er, der Sohn Gottes, ist unser Herr. Wir haben von ihm den Auftrag, allen anderen Menschen zugewendet zu leben, ihnen zu helfen, ihnen beizustehen, ihre Würde zu achten. Wir haben aber nicht die Aufgabe, ihre Irrwege zu den eigenen zu machen. Muslime kennen Jesus – aber wie der Koran schon zur Genüge zeigt – sie versuchen Menschen von Gott abzuwenden, indem sie eine falsche Lehre lehren. Und das darf man als Christ sagen, das muss man als Christ sagen, wenn man noch nicht Politik-hörig ist. Das heißt nicht, dass man nicht miteinander reden und handeln soll. Es gibt soziale Schnittmengen. Diese muss man ausschöpfen – ohne die Unterschiede zu verleugnen.

Ich habe fast zeitgleich zu dieser Information eine Karikatur gesehen, in der ein Islamist mit einem Schwert auf einen Pfarrer losgeht, dieser mit dem Kreuz auf den Islamisten, und auf beiden steht: Meine Religion ist besser. Das ist auch so eine politisch korrekte Propagandakarikatur. Natürlich ist mein Glaube besser – sonst wäre ich kein Christ. Aber: Wo gibt es Christen, die mit dem Kreuz auf andere einschlagen? Nirgends. Auch Islamisten sehen ihre Religion als die Beste an. Aber welche erweist sich letztendlich als sozialer? Ist es Recht, dass man die Unterschiede kaschiert, nur um politisch korrekt alle in die Pfanne hauen zu können?

Und: Fühlen diejenigen, die sich über jede Religion erhaben fühlen – nicht besser als die Religiösen? Wo bleibt in der Karikatur die Waffe der Atheisten, auf der steht: Meine Nichtreligion ist besser?

Was ich für schlimm halte ist, dass es sicher eine Menge Christen gibt, die sich zu solchen Erfüllungsgehilfen eines propagandistischen Scheinfriedens machen lassen.

Nett finde ich, das Mazyek auch gleich ein Beispiel für ein Lied gibt – und zwar eines von Yussuf Islam – ehemals Cat Stevens. Yussuf Islam hat dadurch Furore gemacht, dass er den Mordaufruf an einen Islamkritiker (Salman Rushdie) unterstützte. Statt diese Zumutung von sich zu weisen, wollen Kirchen diesen Vorschlag prüfen.

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Jesus im Islam – eine Islamisten-Salafistenseite, die Jesus als Köder benutzt, um Jugendliche in ihre Fänge zu bekommen: http://www.tagesschau.de/inland/jesus-im-islam-101.html Sie lassen auch nichts unversucht – und scheinen mit dieser Abzockmasche – denn es geht auch um das Geld der Konvertiten – auch noch Erfolg zu haben.

Was mich zornig macht, ist, dass es immer noch Erwachsene gibt, die all dieses Treiben verharmlosen und damit die Kinder und Jugendliche ganz naiv und vertrauensselig in die Netze dieser Fallensteller treiben, weil sie nicht gelernt haben, vorsichtig zu sein, weil ihnen keiner gesagt hat: Pass auf! Dabei gehört es zur Grundlage von uns Menschen, andere vor Gefahren zu warnen.

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Islamisten und andere

Dezember 22nd, 2014

Zwei Polizisten wurden in New York regelrecht hingerichtet: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/polizeigewalt-in-new-york-usa-erschiesst-ein-mann-zwei-polizisten-a-1009787.html und: http://www.jihadwatch.org/2014/12/cop-killer-brinsley-stopped-fight-with-panhandler-found-he-was-muslim-too

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Bildung – wahre Bildung – ist nicht unbedingt gefragt in islamistischen Staaten: http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-polizei-geht-gegen-lehrer-demonstration-vor-a-1009758.html Und das ist sehr interessant: Die türkische Regierung benimmt sich vollkommen undemokratisch und wirft dann der EU vor, eine “schmutzige Kampagne” gegen die Türkei zu führen. http://www.welt.de/politik/ausland/article135626740/Tuerkei-wirft-EU-schmutzige-Kampagne-vor.html Schuld sind immer die anderen – diese Melodie, anderen ein schlechtes Gewissen zu machen, beherrscht die türkische Regierung schon seit Jahren. Aber irgendwann mag keiner mehr diese schrillen Misstöne hören.

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Allahu Akbar – und mit dem Auto in eine Menschenmenge gefahren – in Frankreich: http://www.welt.de/politik/ausland/article135639386/Allahu-akbar-Mann-rast-mit-Auto-in-Passanten.html

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Im Yemen wurden 15 Kinder in einem Schulbus durch ein Bombenattentat getötet: http://www.jihadwatch.org/2014/12/yemen-islamic-jihadists-murder-15-children-in-car-bomb-attacks

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Die Boko Haram ermordet wahllos einfach so 50 Menschen: http://www.i24news.tv/en/news/international/africa/55131-141221-boko-haram-execute-more-than-50-elderly-people

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(Terror-)Angriffe auf Energieversorgung weltweit: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/energie-anschlaege-auf-infrastrukturen-nehmen-rasant-zu-a-1009390.html

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Nachdem sehr viele Islamisten aus Europa nach Syrien gegangen sind, ahnt vielleicht so mancher, was hier in Europa so abgeht – vielleicht aber auch immer noch nicht, denn so langsam wird medial aufgebaut: Ach, der Arme, ist nach Syrien gegangen – und jetzt will er wieder zurück und die bösen ISIS-Leute lassen ihn nicht!: http://www.jihadwatch.org/2014/12/uk-muslima-posts-pic-of-4-year-old-with-toy-gun-by-islamic-state-flag

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Hinduextremisten wollen Indien bis 2021 von Christen und Muslimen befreit haben: http://www.persecution.org/2014/12/19/hindu-radicals-claim-they-will-free-india-of-christians-and-muslims-by-2021/

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Man muss schon sagen, mutig: Basuki Tjahaja Purnama – chinesischer Abstammung und Christ, ist Gouverneur von Jakarta geworden: http://www.persecution.org/2014/12/18/indonesia-muslims-defend-ahok-the-new-christian-governor-of-jakarta/ Hoffentlich werden die islamistischen Minderheiten die muslimische Mehrheit nicht schockieren.

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Weihnachtsgeschichte

Dezember 21st, 2014

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Maria muss befürchten, gesteinigt zu werden, weil sie schwanger wurde ohne verheiratet zu sein.

Josef, der zur schwangeren Maria hält, muss befürchten, mit einem riesen großen Spott und Gelächter über ihn, den Gehörnten, im Dorf keine Zukunft mehr zu bekommen.

Maria ist auf der Flucht zu ihrer Verwandten Elisabeth.

Josef mit der hochschwangeren Maria auf der beschwerlichen Reise nach Bethlehem – abgewiesen ohne Unterkunft.

Geburt in einer Höhle bei den Tieren, in einer Hütte im Nirgendwo.

Die kleine Familie, Maria, Josef, der Säugling Jesus auf der Flucht.

Herodes, der Gewalttätige, ermordet Kind um Kind, weil er Konkurrenz befürchtet und seine Macht grausam an den Schwächsten zeigen will.

Jesus wird geboren in eine Welt hinein, die grausam ist, dunkel, finster, blutrünstig, brutal, ohne Hoffnung.

Gott wurde in Jesus Christus Mensch – weil die Welt brutal ist, grausam, blutrünstig, finster.

Er wurde geboren, um die Menschen, die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit, die Sehnsucht haben nach Frieden und Geborgenheit zu unterstützen, um sie hineinzunehmen in die große Bewegung der Liebe Gottes zur Welt.

Er ist gekommen, damit sie Hoffnung haben und sehen: Weil Gott in diese dunkle Welt hinein ein Licht bringen will, muss ich mich von der Finsternis nicht kleinkriegen lassen.

Ich darf zur großen Bewegung Gottes – zu den Lichtbringern gehören. Mache dich auf und werde Licht, denn dein Licht kommt. Lass die Hoffnung nicht sinken, lass dich anstecken vom Licht Gottes.

Gott segne Euch, dass Ihr Euch nicht unterkriegen lasst,

weil Ihr zur großen Liebes- und Lichtbewegung Gottes gehören dürft.

Und wenn Ihr müde, irritiert, verängstigt, schwach, ausgegrenzt seid,

Gott segne Euch, dass Ihr nicht verhärtet und erstarrt,

denn Gottes Liebes- und Lichtbewegung ist fröhlich, dankbar, lebendig.

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Zeitumspannend

Dezember 21st, 2014

Wenn wir Sterne sehen, dann  sehen wir ihr Licht – und der Stern kann schon längst nicht mehr existieren – wir sehen das Licht der Vergangenheit. Und dieses Licht des vielleicht längst vergangenen Sternes berührt uns, zwinkert uns zu.

Propheten – so auch der große Prophet Jesaja – sehen das Licht der Zukunft, sie sehen mit den von Gott geöffneten Augen das Licht, das kommen wird. Dieses kommende Licht, das noch kein anderer sieht, weil der Ursprung im Dunkeln liegt, berührt sie, zwinkert ihnen schon zu.

Und wir? Wir stehen in der Gegenwart, wir stehen schon in dem Licht, das gekommen ist und uns aus der Vergangenheit her anstrahlt – und das Licht, das vollendet aus der Zukunft auf uns zukommen wird. (Kann etwas aus der Zukunft auf uns zukommen oder gehen wir auf es zu?) Es berührt uns schon die Liebe Gottes, es berührt uns schon das kommende Licht und zwinkert uns zu: Du bist mein, ich habe dich bei deinem Namen gerufen.

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