Christen treten für die Bewahrung der Schöpfung ein: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/veranstaltungen/2017/11/15/bewahrung-von-gottes-schoepfung-in-die-gemeinden-tragen/
Dokument aus dem KZ Auschwitz
Im KZ Auschwitz wurde ein Dokument gefunden, dass zurzeit des Nationalsozialismus geschrieben wurde und das Grauen zeigt: http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/auschwitz-nachrichten-aus-der-todeszone_id_7759448.html
Universitäten GenderRanking
Eine Idee: Zu untersuchen, wieweit Universitäten vom Gendern unterwandert sind: https://sciencefiles.org/2017/11/14/aufruf-zur-forschungsfinanzierung-bestandsaufnahme-des-gender-sumpfes/
Die Uni, die dann auf den ersten Platz kommt – wird dann vom Staat besonders unterstützt. Das kann also auch die unangenehme Folge eines solchen Rankings sein.
Aber das Ergebnis wäre schon interessant – vor allem, weil erst einmal differenzierende Kriterien entwickelt werden müssten.
Rohingya+Myanmar: Kampf um Deutungshoheit
Schon länger findet ein Kampf um Deutungshoheit mit Blick auf die Auseinandersetzung in Myanmar statt (älterer Beitrag:) http://www.religionmind.com/2016/10/why-did-buddhist-monk-lead-mob-group.html
Im Augenblick haben wohl die Rohingyas die Welt auf ihrer Seite.
Der Konflikt schwelte seit Jahren – und ist in diesen Monate voll ausgebrochen. Vielleicht hätte man von der UN schon früher etwas dagegen tun können – und zwar unter Zuhilfenahme von Bangladesh. Aber in Myanmar herrschte sowieso eine unbeliebte Diktatur. Und so nahm die Katastrophe ihren Lauf.
Nachtrag: Dass Gabriel dort ist und Hilfsgelder zugesagt hat, ist gut. Wenn denn die Vergabe der Gelder kontrolliert wird und sie nicht irgendwo in korrupten Kanälen verschwinden.
Aber, was er laut Tagesschau sagte über die Zustände: Prostitution, Organhandel – das lässt insgesamt auf die Zerüttetheit von Gesellschaften schließen. Und dieser asiatische Teil ist zu wenig in unserem westlichen Fokus. Immer wieder taucht mal etwas in den Medien auf, wenn es alle Grausamkeiten übertrifft, wenn Europäer betroffen sind oder wenn es überall genannt wird. Aber was in Asien zum Teil los ist, das bekommen wir hier gar nicht mit. Und ich vermute, dass das in solchen Flüchtlingslagern einfach nur potenziert wird, weil überhaupt keine Kontrolle mehr existiert. (Auch mein Fokus liegt eher auf dem Kongo usw. – aber Teile von Asien sind vermutlich genauso schlimm.)
NetzwerkDurchsuchungsGesetz – MaasGesetz + Umfragemanipulation
Die FDP kann nicht mit dem Netzwerkdurchsuchungsgesetz einverstanden sein – und sie darf an dieser Stelle nicht einknicken, weil sie sich als liberale Partei unglaubwürdig macht: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/die-saeuberungswellen-laufen-an/
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Steinhöfel sieht im Politbarometer eine Umfragemanipulation: https://www.steinhoefel.com/2017/11/zdf-zum-familiennachzug-67-prozent-dafuer.html
Palästinenser
Eine der verpassten Chancen unter vielen verpassten Chancen: http://www.audiatur-online.ch/2017/11/13/arafat-arbeit-fuer-palaestinenser-unerwuenscht/
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Palästinenser wollen Israel anklagen: http://www.tagesschau.de/ausland/usa-palaestinenser-streit-101.html
Erkenntnis

Über Erkenntnis diskutieren nicht nur griechische Philosophen – die vielfach auch metaphysisch dachten. Über Gotteserkenntnis denkt man auch im Buch Hiob/Iob nach: Hiob erkennt: ich habe Gott bislang vom Hörensagen eingeschätzt – aber nun habe ich ihn erkannt… – nachdem Gott mit ihm gesprochen hatte. Im Neuen Testament spricht Paulus auch von Stufen der Erkenntnis im christlichen Bereich. Und er spricht davon, dass Gott in das Herz Regeln des Zusammenlebens hineingeschrieben hat. Philosophen des Westens haben über diese Themen weiter nachgedacht. Sie standen fest im christlichen Glauben. Erst in der Neuzeit versuchte man sich auch in dieser Frage vom christlichen Gauben zu lösen.
Es gibt unterschiedliche Erkenntnis-Stufen im Christentum. Schlimmerweise haben Dominante anderen darum auch die Köpfe eingeschlagen. Es gibt unterschiedliche Konfessionen – und Christen sprechen nicht mit einer Zunge. Das mag man beklagen. Religionen, Konfessionen, Sondergruppen, Sondsergrüppchen… – es wimmelt nur so von religiösen Erkenntnissen. Aber spricht das gegen die Existenz Gottes?
Wenn wir uns die Philosophie anschauen, da wo es um die Frage der Erkenntnis geht, sprechen auch nicht alle mit einer Stimme – selbst Rationalisten sind sich nicht einig. Geht man immer sanft mit Menschen anderer Positionen um? Sicher, man schlägt sich nicht gegenseitig die Köpfe ein, aber es finden vermutlich Schlachten an den Universitäten statt: Nehmen wir den, nehmen wir den nicht?
Auch so manche Christen haben gelernt, auf Jesus Christus zu schauen und nicht auf die eigene Rechthaberei – das unter anderem auch Dank der Religionskritiker, die in christlicher Tradition stehen. Aber: Keiner steht über dem wimmelnden Erkenntnis-Treiben. Wir sind alle Teil der Auseinandersetzungen. War es Xenophanes, der sinngemäß sagte: Wenn einer auch die Wahrheit erkannt hat – so erkennt man nicht, dass es die Wahrheit ist?
Auch wenn manchen der Schädel brummt angesichts all der verschiedenen Aussagen zur Erkenntnis und somit Skeptizismus sich breit machen möchte – oder man sich vor dem Skeptizismus in den Dogmatismus flüchten mag:
Mensch, du bist Mensch,
eingebunden in Deinem Leben,
freu dich freundlich darüber
mit den anderen Menschen,
die anderes erkennen und denken.
https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutz.html und www.blumenwieserich.tumblr.com
Statt TV – heute wohl Handy-Katastrophe
Ich glaube, bei kaputtem Handy ist es noch schlimmer: Keine Termine mehr… – abgeschnitten von der Welt, ist man quasi tot. Wie redet man andere an? Wie schaut man andere an? Wie kann ich die leeren Lücken im Alltag füllen? Keine Musik, keine Mitteilungen von FreundInnen – nichts. Vorstufe des Todes.
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Tipp für einen Jamaika-Kompromiss
Tipp für einen Jamaika-Flüchtlingskompromiss:
- Erst dann, wenn Einheimische und Zugereiste an den jeweiligen Orten genug Wohnungen bekommen können,
- erst dann, wenn Ghettobildungen verhindert werden können,
- erst dann, wenn es genügend Lehrkräfte gibt und die Klassen mit hohem Migrantenanteil die Größe von 12 SchülerInnen nicht übersteigt,
- erst dann, wenn es genug Ausbildungsplätze gibt, die die in unserem Land gut Ausgebildeten aufnehmen,
- erst dann, wenn es genug Sozialarbeiter, Sicherheitskräfte, Richter gibt,
- erst dann…
dann können neue Migranten und deren Familien aufgenommen werden – und zwar quotenmäßig, so viele wieder untergebracht werden können. Vorher ist das fahrlässig. Eine Warnung seien: Frankreich, Großbritannien, Belgien… Wahre Flüchtlinge sind davon – wie das Grundgesetz es vorsieht – ausgenommen.
Mann und Frau: Klasse Unterschiede! + Bordell Deutschland + Verona Pooth: Erdbeerkuchen + Sexualität verharmlosen
Mann und Frau unterscheiden sich – und das ist gut so. Das zeigt dieser Beitrag: http://www.kath.net/news/61634
Ich weise auf ihn hin, nicht, weil ich mit allem, was er sagt, einverstanden bin. Ich weise darauf hin, weil endlich einmal einer betont sagt, dass es klasse ist, dass sich Frau und Mann unterscheiden.
Übrigens: Nicht nur Mann und Frau unterscheiden sich – sondern auch Mann und Mann, Frau und Frau. Die Menschen, mit denen ich es zu tun habe, sind nicht Ich. Das mag für manche schmerzlich sein – aber es ist schön. Wirklich schön. Wenn auch schwer. Aber mit sich selbst klar kommen, das ist auch nicht immer leicht.
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Es wird eine Sendung angekündigt: https://presseportal.zdf.de/pm/bordell-deutschland-neue-zdfinfo-doku/
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Verona Pooth hat in diesem Augenblick gut auf eine Frage von Anne Will reagiert:
„Wenn ich in der Stadt sitze und ein Stück Erdbeerkuchen esse, kann auch nicht einer vorbeikommen, abbeißen und sagen: Ja, den musst du halt zuhause essen. Man darf verführerisch aussehen, aber man darf nicht angefasst werden.“
Aber das verharmlost die Gewalt der Sexualität. Sexualität ist, wie das BVG zu Recht zuletzt (mit Blick auf das Dritte Geschlecht/Intersexualität) betont hat, etwas, das dem Wesen des Menschen zugehört. Der Mann ist Teil seiner Sexualität. Und es ist ja nicht so, dass die Männer sich etwas nehmen, was ihnen nicht gehört, sondern, um im Erbeerkuchenbild zu bleiben: Sie schenken der Frau 20 Erdbeerkuchen und zwingen sie diese zu essen – sie meinen, ihnen damit Gutes zu tun. Sie sehen sich als Egozentriker als Mittelpunkt der Welt und meinen, dass sie anderen mit ihrer bloßen sexuellen Präsenz, etwas schenken. Anders kann ich mir manche dieser wirklich üblen Verhaltensweisen, die geschildert werden, nicht vorstellen. Dazu kommt eben noch, dass manche Männer eben ihre Macht ausspielen wollen – also den Frauen an dem Guten, das sie haben, teilnehmen lassen wollen. Statt böse zu sein und sich zu wehren, sollten die Frauen dankbar sein. Diese Sicht ist es, die männliche Sexualität auch bestimmt. Ich kann mich noch an ein Wort erinnern, das mich als Jugendlicher sehr stark beschäftigt hat. Irgendein Freund sagte mal statt vergewaltigen – vergewohltätigen. Und lachte dabei. Ich weiß nicht, ob ich mitgelacht habe. Aber ich empfand dieses Wort als unter aller Kritik. Das heißt auch hier: Als Mann nimmt man sich nicht, was man sich nicht nehmen darf – man gibt – und erwartet, dass die Frau auch noch dankbar dafür ist.
Mich ärgert angesichts der Verharmlosungen der Sexualität auch, dass diese Menschen wohl den Blick verschließen. Heute kann man doch im Internet die grausamsten Fotos, VideoClips sehen. Frauen werden an Leib und Seele von Männern zerstört – die wohl selbst äußerst kaputt sind. Wie im Krieg: Ein Soldat kann bekanntlich nicht nur Opfer werden, indem er äußerlich verletzt wird, er kann auch Opfer des Krieges werden, indem er lernt, Menschen zu verachten und bestialisch zu behandeln. Das finden wir auch im Kontext der Sexualität. Wenn wir das verharmlosen, dann tragen wir zur Gewalt gegen Frauen bei. Die Sexualität ist nicht allein ein Bächlein, das munter zwischen den Wiesen daherplätschert. Sie kann auch, wenn sie nicht diszipliniert wird, von einem Bächlein auf einmal zu einem reißenden Strom mutieren. Was ich mich auch immer frage, ist: Warum machen so viele Frauen da mit?
