Google-Macht

Das ist ein Problem: Wer das Geld hat – der hat auch die Forschung. Und wenn diese privatisiert ist, kann die Allgemeinheit nicht mehr flexibel genug sein und ist ausgeliefert. Wie will man das in den Griff bekommen, dass die klügsten Köpfe nicht in die Privatwirtschaft abdriften? Der Ruf, an einer Universität zu arbeiten, muss besser sein als der Ruf, bei Google zu arbeiten. Wie bekommt man das hin? Eine Frage an die Politik: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ki-forschung-die-privatisierung-der-intelligenz-kolumne-a-1186449.html

Dennoch: Die Firmen arbeiten weltweit. Sie können die klügsten Köpfe aus aller Welt rekrutieren. Das ist einem Land nur sehr begrenzt möglich. Von daher: Wie wichtig ist gute Bildung! Umfassende Bildung.

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Bergpredigt: Reichtum und Armut

Matthäus 6,19-24

In diesem folgenden Abschnitt haben wir unterschiedliche Entweder-Oder-Bildworte aneinandergereiht:

Bildwort 1 kann man so zusammenfassen: Man soll keine Schätze auf Erden sammeln. Warum nicht? Begründung (a):  Schätze auf Erden vergehen – Schätze im Himmel bleiben bestehen. Dieses Bildwort finden wir auch Lukas 12,33 – verbunden mit dem Auftrag, alles zu verkaufen – und das Geld zu spenden. Beide Evangelisten schließen diese Forderung mit einer weiteren Begründung (b) ab: Wo dein Schatz ist, ist dein Herz. Und wo soll das Herz sein? Das wird hier nicht gesagt – ist aber allen Jesaus-Nachfolgern klar: Bei Gott, dem wahren Schatz.

Jesus ist sehr Geld kritisch eingestellt. Von daher passt dieses Entweder-Oder zu ihm.

Bildwort 2: Dieses ist schwer zu verstehen:

Das Auge ist das Licht des Menschen d.h.:

(a) es lässt das Licht in den Menschen bzw.
(b) kann auch mit alter Tradition bedeuten: das Licht geht vom Auge aus – und ermöglicht dem Menschen das Sehen.

Wenn das Auge aufrichtig ist – wird der ganze Mensch hell, wenn das Auge unaufrichtig ist, wird der ganze Mensch finster.

Mit Blick auf (a) Wenn also das Auge ein gutes Auge ist und auf das Gute ausgerichtet ist, wird der Mensch hell – wenn das Auge allerdings davon bestimmt wird, Übles zu sehen… – wird der Mensch übel. Oder,
Mit Blick auf (b) –  also das Licht vom Auge ausgeht – dann signalisiert das Auge Licht – und die Umwelt und der Mensch selbst werden licht. Oder das Auge signalisiert Finsternis, Abgeschlossenheit… – dann werden Umwelt und Mensch finster.

Dann folgt noch ein sehr sonderbarer Satz: Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist – wie groß wird dann die Finsternis sein?

Kann Licht Finsternis sein?

Wenn man das auf den Aspekt (b) bezieht, dass das Licht des Auges vom Menschen ausgeht, dann aber im Menschen kein Licht ist, da wo es sein sollte, also Finsternis ist, so geht von dem Auge und damit vom Menschen nur Finsternis aus.

Konkret gesagt: Wenn ich eine finstere Person bin, dann halte ich Ausschau nach Finsterem, Bösem, Üblem – und während ich danach Ausschau halte, wird das Licht, das in mir ist, immer finsterer. Wenn ich also mich an Gewalttaten (PC, real…) erfreue – so werde ich immer gewalttätiger.

Das ist eine mögliche Interpretation. Vielleicht haben wir es aber auch damit zu tun, dass es ein Rätselwort ist, das jeder bedenkt, wie wir schon häufiger entsprechende Worte hatten. Durch das Bedenken kommen die Worte einem näher – und ich komme für mein ganz persönliches Leben zu Erkenntnissen, die ein anderer so nicht übernehmen kann, es dafür aber mit seinem eigenen Leben verweben wird.

Was Jesus damit meinte, ist also nicht mehr ersichtlich, weil der Kontext fehlt. Matthäus verbindet es mit dem Schatz. Um beide Interpretationen salopp zu verbinden: Wer auf den irdischen Schatz schaut – verfinstert, wer das göttliche Licht in sich hat, schaut auf den wahren Schatz.

Bildwort 3 passt in dem Rahmen zu Bildwort 1: Man kann nicht Gott und gleichzeitig dem Geld dienen. Wenn man Gott dient, hasst man das Geld. Wenn man dem Geld dient, hasst man Gott.

Fazit:

Im Kontext des Vater-Unsers habe ich zur Brotbitte geschrieben: Wer diese Bitte ausspricht (Unser tägliches Brot gib uns heute) – der teilt. Das ist Jesu Sicht. Dass sich die Kirchen im Laufe der Kirchengeschichte wie auch einzelne Christen nicht daran gehalten haben, das ist keine Frage, die Jesus anzulasten ist, das ist etwas, für das sich die jeweiligen Menschen verantworten müssen. Aber: Jesus ist kein Gesetzgeber. Er überträgt die Verantwortung dem jeweiligen Menschen, der ihm nachfolgt. Diese Bildworte lassen nur wenig Raum. Geld muss verantwortlich eingesetzt werden. Daran kommt kein Christ vorbei (siehe unten).

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Zu dieser Fragestellung passt auch der nächste Text, der in seiner Radikalität wie die oben genannten Entweder-Oder-Bildworte eine Provokation für die moderne bürgerliche Welt ist.

Er zeigt einen Jesus, der die Schönheit der Natur wahrnimmt: die Spatzen und die Mohnblumen. Sie dienen als Gleichnis für Gottes Handeln: Gott ernährt Spatzen und „kleidet“ die schnell vergänglichen Mohnblumen wunderschön. Zudem: Durch Sorge kann man sein Leben nicht verlängern. Darum soll sich auch der Mensch nicht sorgen. Gott sorgt für ihn.

Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen:

  • Was werden wir essen?
  • Was werden wir trinken?
  • Womit sollen wir uns kleiden?
  • Darum sorgen sich diejenigen, die Gott nicht kennen.
  • Gott weiß, was ihr benötigt.

Der folgende Satz darf zum Verstehen nicht übergangen werden!:

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Wen spricht Jesus an? Jesus spricht die an, die ihm nachfolgen. Und das werden im Wesentlichen Menschen gewesen sein, die er losgeschickt hat: Nehmt euch nichts mit auf dem Weg – es gibt Menschen, die für euch sorgen, die euch aufnehmen. Die Jünger sollen sich also um die Verbreitung der Botschaft kümmern – und es gibt immer Menschen in der Gemeinde, die sie aufnehmen werden, Menschen, die sie versorgen werden. Warum? Gott wird ihnen die Herzen öffnen und die Hand und die Tür. Es geht also um eine ganz bestimmte Zielgruppe. Eine Gruppe, die mit Jesus umherzieht und sich um die Verkündigung der Reich-Gottes-Botschaft kümmert. Es geht um das Verhalten auf dem Weg der Evangeliums-Verkündigung.

Er kann von einem reichen jungen Mann verlangen, dass er alles aufgibt. Er heilt ihn damit von einer falschen Jesus-Schwärmerei: Jesus, ich will dir folgen… – Jesus sagt: Verkauf alles und gib das Geld den Armen. Und der Reiche geht davon. Es geht um Prioritäten. Jesus ist komplizierter, nicht plakativ, oberflächlich. Jesus geht es nicht um Enteignung der Kapitalisten. Es geht ihm darum, dass der Mensch, der Geld hat, verantwortlich damit umgeht – und zwar Gemeinschaft fördernd. Wenn ein Reicher meint, dass Jesus Christus von ihm verlangt, alles aufzugeben – dann ist das auch richtig, weil Jesus das für dieses Leben eben vorgesehen hat. Dass Jesus aber nicht plakativ einzuordnen ist, zeigen zahlreiche Texte: Die Frau, die ihn mit kostbarem Öl salbt, und die Jünger sagen, als gute Schüler Jesu: Sie hätte das Geld lieber den Armen geben sollen – doch Jesus verteidigt sie. Der Reiche Mann in der Lazarus-Geschichte wird nicht verurteil, weil er reich ist, sondern weil er den Armen nicht beachtet hat, auch der reiche Kornbauer ist stolz wegen seines Reichtums – aber er ist eben geizig, denkt nicht ans Geben. Ich denke nicht, dass diese meine Deutung eine Verharmlosung Jesu ist. Das würde auch gar nicht zu Jesus passen, denn er steckt den Rahmen ab, den jeder verantwortlich – aus der Beziehung zu ihm – füllen muss.

Das bedeutet zudem nicht, dass Jesus rät, planlos durch das Leben zu gehen. Der Plan ist: Verbreitung des Gottesreiches durch ein entsprechendes Leben, das auch in den vorangegangenen Antithesen und den Kulttexten Ausdruck gefunden hat: nicht beschimpfen, nicht erniedrigen, vertrauenswürdig sein, Gewaltspirale durchbrechen, nicht heucheln – also insgesamt ein Gemeinschaft förderndes Leben leben und mit diesem Leben das Evangelium zu verkündigen.

Nun stellt sich die Frage: Sagt Jesus das allen Armen? Romantisiert Jesus die Armut in dem Sinne: Klasse, dass du arm bist, freu dich daran! Arm sein ist wertvoller als reich sein! Werde arm, dann bist du ein besserer Mensch! Wenn Jesus Arme insgesamt meinen sollte, dann aber auch unter dem Aspekt: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles zufallen – das hieße wie oben: Kinder Gottes teilen, nicht beschimpfen, nicht erniedrigen… Es kann aber nicht als Gesellschaftsmodell missbraucht werden.

Der Vers 34 wurde an den Text angehängt, er soll noch eine einsichtige Begründung geben, kommt wohl aus dem Bereich der Weisheit, nach dem Motto: Heute ist heute, morgen ist morgen. Schaffe erst mal den heutigen Tag, der morgige Tag sorgt für sich. Die Intention aufgreifend: Auch Spatzen und Mohnblumen sorgen nur für das Jetzt. Das kann natürlich hilfreich sein, wenn man sich hektisch verzettelt – aber das menschliche Leben ist normalerweise anders gestrickt und man plant. Was an diesem weisheitlichen Satz auffällt: Er blendet Gott aus. Darin unterscheidet er sich massiv von den vorangegangenen Texten. Aber der Leser kann mit dem vorangegangenen Text auch diesen beleuchten – das hieße dann: Gottvertrauen soll im Zentrum stehen. Und wer die Priorität darauf legt, sich um die Durchsetzung des Reiches Gottes zu kümmern (des Schalom: Wohlergehen, frieden, Gesundheit, Gemeinschaft, Glück, Liebe, Freiheit…), der wird versorgt werden. Nicht mit Reichtümern. Mit dem Notwendigsten, das er für den jeweiligen Tag benötigt.

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Damit haben wir die Hauptabschnitte der Bergpredigt angedacht. Sie endet mit Texten, die in den nächsten Tagen auch noch dargelegt werden sollen.

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Zwischenrechnung – Steuerhinterziehung + Zwangsgebühren statt Schwarzfahren + Lüge

Man muss auf die Rechnung schauen, um zu erkennen, ob sie von einem Steuerhinterzieher kommt? https://www.focus.de/finanzen/videos/steuerhinterziehung-so-lenken-gastronomen-einnahmen-an-der-steuer-vorbei_id_6972486.html

Wenn das so einfach ginge – käme man dann den Restaurants nicht schnell auf die Schliche? Man müsste vom Finanzamt nur ein paar Leute zum Essen schicken – und schon sitzen die Hinterzieher in der Falle? Komischer Clip.

Aber wenn es sich wirklich um Steuerbetrug handelt – das sind keine Peanuts. Italien konnte/kann ein garstig Lied davon singen. Wenn das erst einmal einreißt, dann hat das massive Konsequenzen für die Gesellschaft: https://www.focus.de/politik/ausland/afrikanische-migranten-40-000-abschiebungen-bis-maerz-israel-geht-jetzt-gnadenlos-gegen-fluechtlinge-vor_id_8220795.html

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Wäre prima, wenn Schwarzfahren nicht mehr bestraft werden würde. Aber wahrscheinlich müssen dann alle Haushalte Zwangsgebühren bezahlen, damit der Verkehr fließen kann. Oder wie denken sich die die Herrschaften das so mit der Ehrlichkeit der Leute? Freilich kann man viel Geld damit sparen: Man muss keine TicketAutomaten mehr aufbauen, die demolierten TicketAutomaten müssen nicht mehr repariert werden, Kontrolleure sind einzusparen und TicketVerkäufer, die Plätze könnte man jeweils vermieten, somit noch Geld einnehmen – und das zu den Zwangsgebühren – klasse!: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/richterbund-schwarzfahren-soll-keine-straftat-mehr-sein/

Übrigens müssten diese Gebühr alle Haushalte und Firmen zahlen – man weiß ja schon, wie man das machen muss, aufgrund der Erfahrungen mit den Rundfunkgebühren. Alle müssten zahlen, auch diejenigen, bei denen lange kein Zug mehr fährt, die noch nie einen Bus gesehen haben… – die Autofahrer sowieso. Übrigens: Wenns nichts kosten würde, würden vermutlich auch mehr Leute ihre Autos stehen lassen. Das ist doch die heile Welt! Was wartet ihr noch?

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Wenn Lüge in einer Gesellschaft die Oberhand bekommt, dann bekommt die Gesellschaft massive Probleme. Das zeigt: http://www.achgut.com/artikel/die_luege_hat_einen_guten_lauf auf – darauf möchte ich hinweisen, ohne mir alles zu eigen zu machen. Das ist bei Matussek sowieso immer schwierig: Er sagt viele guten Sachen – aber er kann dann immer mal einen Satz reinhauen (oder mehr Sätze) der inakzeptabel ist.

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Mission-Manifest + Besucherrekord + Politische Predigten + Neuer Leiter für idea + HillSong

10 Thesen zum Thema Missionierung unserer Gesellschaft: http://www.kath.net/news/62276

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Besucherrekord bei „Mehr“: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/veranstaltungen/2018/01/06/besucherrekord-bei-oekumenischer-mehr-konferenz/

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Zum Thema politische Predigten – das ich auch vor ein paar Tagen einmal angesprochen hatte: https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2018/01/05/wieviel-politik-gehoert-auf-die-kanzel/

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idea bekommt einen neuen Leiter. Ein Interview: https://www.pro-medienmagazin.de/medien/journalismus/2018/01/07/matthias-pankau-die-kirche-darf-nicht-an-den-heilsfragen-ruetteln/

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Was macht HillSong zur Sekte? Dass sie nicht Sex haben wollen vor der Ehe: https://www.focus.de/kultur/musik/hillsong-church-hat-sie-fest-im-griff-selena-gomez-familie-besorgt-ist-justin-bieber-ein-sekten-anhaenger_id_8244595.html

An solchen Statements merkt man, was für Exoten Christen in manchen Medien sind.

Interessant daran ist auch, dass eine urchristliche Verhaltensweise „Sekten“ zugeordnet wird. Was haben sie von einem Bild von „Christen“? Es scheint nicht mehr christlich zu sein. Vielleicht sollten wir Christen wieder mal mehr Überzeugungsarbeit leisten und leben, was wir glauben.

Wenn Christliches als unchristlich bezeichnet wird, sollten sich wir, die wir dem christlichen Mainstream zugehören, fragen: Was machen wir falsch?

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Waffenrüstung aus Deutschland und Flüchtlinge

Waffenexport aus Deutschland macht keine Flüchtlinge, Waffen aus Deutschland sind nicht für die Flüchtlinge verantwortlich. Das ist plakativ und vordergründig. So mächtig ist Deutschland nicht, dass es für alle schlimmen taten weltweit auf der Welt verantwortlich ist, weil irgendeiner eine Waffe aus Deutschland hat.

Flüchtlinge gäbe es auch ohne Waffen aus Deutschland, weil es um die Ausübung von Macht geht. Die Frage ist, ob Waffen aus Deutschland daran beteiligt werden sollen, dass korrupte Regime ihre Macht festigen können. Wenn zum Beispiel keine Waffen an die Türkei geliefert werden würden, würden dennoch Kurden drangsaliert – nur eben ohne Waffen aus Deutschland. Die Frage ist: Wollen wir uns in Deutschland dadurch weltweit einen Namen machen, dass wir gute Waffen produzieren, die dann auch den Regime in die Hände gegeben werden – oder wollen wir uns auch bei Unterdrückten dadurch einen guten Namen machen, dass wir den Gedemütigten helfen – aber nicht mit Waffen.

In der Gegnerschaft gegen die IS war das etwas anderes. Da war es richtig, den Kurden Waffen zu geben, damit sie diese IS-Barbaren bekämpfen können. Das zeigt – und damit spreche ich nichts Neues aus -; es ist sehr diffizil und man kann den Verantwortlichen nur wünschen, dass sie der Verantwortung auch gerecht werden.

Was nicht weiterhilft sind einfache, plakative Propaganda-Sprüche. Aber die kommen gut an.

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Gott macht sich lächerlich

Gott macht sich für viele lächerlich:

Stirbt am Kreuz,

zeigt nicht seine Macht,

ordnet sich der Gewalt von Menschen unter,

lässt sich missverstehen,

Weil es Gott ist, der diesen Weg geht, sollte das den Menschen zum Nachdenken bringen.

Paulus bringt das zum Nachdenken. Und er formuliert das im 1 Korintherbrief Kapitel 1,18ff.-2,16.

Nicht nur dem modernen Menschen, sondern dem stolzen Menschen insgesamt ist das eine arge Herausforderung – eine Kränkung.

Größer als die sogenannten drei  Kränkungen Galileis, Darwins, Freuds.

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Heute gibt es leider nur einen eingeschränkten Blog.