Menschenrechte

Wer von Menschenrechten spricht,
geht davon aus, dass der Mensch frei ist,
dass er Verantwortung tragen kann für sich und für die Gesellschaft.
Wer Menschen klein macht, dem Tier zuordnet, achtet nicht Menschenrechte.
Wer Menschen verachtet, sie relativiert, achtet nicht Menschenwürde.
Wer sie als Spielzeug seiner Triebe und Weltanschauungen ansieht, verachtet Freiheit.
Die Verantwortung, die jeder Mensch trägt, wird herausgefordert. Von Jesus.

Gott traut dir zu, dass du dich so verhalten kannst, wie Gott es will.
Du kannst dich zum Wohl anderer so verhalten, wie Gott es will.
Nur der freie Mensch kann sich für gutes und böses Tun entscheiden.
Du kannst Gottes Willen tun, trotz allen Versagens, trotz aller Schwäche.
Nur der freie Mensch, kann beten: Vergib mir meine Schuld.
Nur der Mensch, der Verantwortung trägt, kann beten: Vergib!

Groß wird in der Bibel – von Gott her – vom Menschen gedacht.
Der Mensch ist Ebenbild Gottes, er wird von Gott herausgefordert.
Nicht die Herrscher sind es allein – jeder Mensch, auch Verachtete.
Alle können schwanken und irren in ihren Vorhaben. Gegeneinander.
Alle können Gutes planen und es durchsetzen. Miteinander.
Nur wer groß vom Menschen denkt, achtet ihre Würde, Rechte, Freiheit.

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Der Blog wird in nächster Zeit nur sporadisch und unvollständig geführt werden.

Freude

Alles im Leben
aus Gottes Hand nehmen,
alles im Leben
in Gottes Hand legen,
das Leben leben
im Vertrauen, Gott, auf Dich.

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Der Blog wird in den kommenden Wochen nur selten und reduziert bestückt werden.

6.8.: Tag der Verklärung

Jesus ging mit ausgewählten Jüngern auf den Berg.

Es erschienen ihnen Moses und Elias.
Moses, der Überbringer des Gesetzes.
Elias, der Vertreter der Propheten.
Jesus – so heißt es von Gott – : Sohn Gottes.

Es erschienen ihnen Moses und Elias.
Moses, den Gott hinwegnahm am Lebensende.
Elias, den Gott in den Himmel holte, am Lebensende.
Mit Jesus sprachen sie vom Sterben und Auferstehen.

Gott verkündete ihn – durch Gesetz und Propheten.
Zeit und Geschichte werden leuchtend transparent.
Irdisches und Himmlisches werden kristallklar durchlässig.
Moses – Elias – Jesus – Jünger – und, ja, und Gott.

Herrlichkeit Gottes um und um –
aber sie sehen nicht.
Stimme Gottes um und um –
aber sie verstehen nicht.
Weit geöffnet die Wahrheit –
aber sie erkennen nicht.

Sie nicht.
Sie wollten.
Überwältigt.
Stehen sich im Weg.
Wir nicht.
Wollen wir?
Sehnsüchtig.
Stehen uns im Weg?

Glaube an Gott / an sich selbst

Beides gehört zusammen:
Der Glaube an Gott
und die Stärkung des Menschen.

Gott liebt uns –
und das stärkt unser Selbstvertrauen,
stärkt damit Offenheit und Freude.

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Der Blog wird in den kommenden Wochen nur selten bestückt werden.

Wort zum Tag + Erschöpfte Bevölkerung + Verfassungsschutz + Darf man das?

Wort zum Tag

Ihr bekommt alle Wohlstand:
nachdem wir euch alle arm gemacht haben,
sind wir so Dankbarkeit erheischend gnädig,
euch wieder Wohlstand zu gewähren,
mit euch abgezwungenen Steuergeldern.

Verstehen Grüne Strateg:innen, warum solche Phrasen bei manchen nicht ankommen?

Erschöpfte Bevölkerung

Ein Interview, das den politischen Regierungsstrategen zum Nachdenken bringen sollte. Schon häufig im Blog angesprochen – schön, dass auch die taz das https://taz.de/Forscher-ueber-Zustand-der-Gesellschaft/!5951963/

Und was macht die Regierung? Sie sattelt noch einen drauf. Bis der geschundene Gaul zusammenbricht. Das wird man dann sozial nennen. Sie sind ja die Umdeutung von Worten gewohnt.

Verfassungsschutz

Es ist schon ein Ding, wenn die Bevölkerung dem Verfassungsschutz-Chef sagen muss, was seine Aufgabe ist und was nicht: https://www.faz.net/aktuell/politik/afd-und-verfassungsschutz-zwischen-extremen-19081774.html Wobei der Beitrag freilich wieder vom Chef ablenkt.

Darf man das?

Söder zitierte Jünger. Und es wird gefragt: Darf er das? https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/was-hat-markus-soeder-mit-ernst-juenger-zu-tun-19081700.html In einer Zeit, in der Demokratie in aller Munde ist – was soll da die Frage? Sie deutet an, dass man nur darf, wenn es links ist. Sich dagegen zu wehren – ist demokratisch.

Nicht das letzte Wort

Das letzte Wort

Wir dürfen dem Bösen und den Gefährlichen nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden und wirken wir zum Guten.

Wir dürfen der Friedlosigkeit und Heimatlosigkeit nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden und wirken wir zum Seele umfassenden Frieden.

Wir dürfen der Hoffnungslosigkeit nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden und wirken wir selbst unter Zweifel auf Hoffnung hin.

Wir dürfen den schwarzen Ruinen nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden wir von der Schönheit des Verletzlichen, verletzt aber neu aufblühend.

Wir dürfen dem Zorn, dem Hass, der Trennung, der Kälte nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden und wirken wir, wenngleich aufgebracht, gegen Zorn und Hass für Gemeinschaft.

Wir dürfen der Traurigkeit und Resignation nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden wir mutig, wenn auch unter Tränen, für die Freude,
leben die Traurigkeit in der Melodie und den Farben der Freude.

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Märchen Gebildeter

Nur der aufgeklärte, gebildete Mensch
achtet die Würde, kämpft für Gerechtigkeit,
liebt den Nächsten, respektiert sein Leben.

Wer glaubt solche Märchen Gebildeter noch?

Menschen, die versuchen in Wahrheit zu leben,
achten die Würde, kämpfen für Gerechtigkeit,
lieben den Nächsten, respektieren sein Leben.