Habt Ihr Lust auf atheistische Polemik?
Viel Spaß und Kopfschütteln – beim Lesen der Leserzuschriften:
http://blasphemieblog2.wordpress.com/2014/01/29/huber-menschenwurde-ist-von-gott-gegeben/
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Habt Ihr Lust auf atheistische Polemik?
Viel Spaß und Kopfschütteln – beim Lesen der Leserzuschriften:
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Das, was gefährlicher Dorftratsch war, der manchen Menschen zur Isolationshaft führte, finden wir heute im Internet wieder: http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article126209927/Cybermobbing-wird-auch-bei-Erwachsenen-Problem.html Im Grunde ist das Internet ein Spiegelbild auch des niederträchtigen Menschen. Was damals ein paar Leute veranstalteten, geht nun übers Netz zu Hunderten.
Moralische Netzhygiene – das wäre doch was, dem wir uns alle verpflichten sollten. Anonyme wie Nicht-Anonyme.
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Unerträgliche finde ich eine solche Seite wie die Prollseite:
Was soll eigentlich eine Seite, die so Beschimpfungen loslässt? http://proll.wordpress.com/2014/01/10/stephan-weil-sie-verlogenes-loch/ Der Schreiber kann doch nicht ernsthaft glauben, dass man ihn ernst nimmt. Das ist keine Diskussion, das hat mit demokratischem Spiel nichts zu tun, nichts mit politischen Regeln, mit menschlichem Anstand sowieso nichts. Das ist unter aller Kritik – somit, wenn man könnte, ab in den Papierkorb. So etwas gehört zur Verunreinigung des Internets. Wer benötigt so etwas? Zum anderen: Welcher Mensch, der ein Fünkchen Selbstachtung in sich hat, möchte sich so einer Gruppe anschließen, die eigentlich nur dazu in der Lage ist, Unratkübel auszuschütten?
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Oh, oh, hier wird wieder von Willkommenskultur geredet – ausgerechnet von der Opposition: http://www.welt.de/politik/deutschland/article126232319/Wer-keine-Arbeit-findet-soll-schnell-ausreisen.html
Willkommenskultur ist, so haben wir vor kurzem lernen dürfen, diskriminierend – es muss Teilhaberkultur genannt werden: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/03/19/willkommenskultur-ist-passe/
Es ist übrigens schon interessant zu sehen, dass dieser Begriff zu einem Kampfbegriff geworden ist: Heiße den anderen willkommen – sonst gibt´s verbal was um die Ohren! Die Willkommenskultur wird zu einer Ausschlusskultur der widerspenstigen autochtonen Bevölkerung.
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Es ist doch gut, dass es in der Türkei mutige Menschen gibt, die Erdogan Paroli bieten: http://www.welt.de/politik/ausland/article126215653/Tuerkisches-Gericht-kippt-Erdogans-Twitter-Sperre.html – bis sie (v)ersetzt werden.
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Schulen sollten nicht nur Schilder anbringen: „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – sondern auch „Schule ohne Islamismus – Schule mit Courage“ http://www.bild.de/regional/bremen/islamismus/verfassungsschutz-hat-bremer-schule-im-visier-35224502.bild.html
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Kultureller Rabatt: Er hat es halt nicht anders gewusst, der arme Afghane, als er hinterrücks seine Freundin erstochen hatte, dass er das nicht darf: http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/empoerung-ueber-urteil-kultureller-rabatt-fuer-ehrenmord-12863670.html Was solche solche Ausländerversteher auch mit Blick auf die Afghanen in unserem Land anrichten! Sie fördern die Diskriminierung auf unerträglicher Weise. Als wären Afghanen so dämlich und unmenschlich, dass sie nicht mitbekommen würden, dass man wehrlose Menschen nicht hinterrücks ermorden dürfe. Ich wüsste gerne, was Afghanen zu diesem Urteil sagen. Und wenn irgend ein Ausländer seine unmenschlichen und menschenverachtenden Traditionen nicht ablegen kann, dann soll er genauso bestraft werden wie alle anderen auch, damit eben kein schlechtes Licht auf seine Landsleute fällt. Sie sind keine Barbaren – und indem man Kriminellen kulturellen Bonus gibt, erklärt man sie alle zu Barbaren. Und das ist schändlich.
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Und das Klima erhitzt weiter die Gemüter: Alarmismus des Weltklimarats: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/streit-um-ipcc-klimabericht-der-uno-richard-tol-ruecktritt-a-960818.html
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Das ist ein herrlicher Vorschlag: Den Fernsehrat vom Zuschauer wählen lassen! http://www.welt.de/debatte/kommentare/article126190808/Endlich-kann-das-Fernsehen-freier-werden.html
Zum Fernsehrat in der Gegenwart: http://de.wikipedia.org/wiki/ZDF-Fernsehrat
Zum Fernsehrat in der Zukunft, der von der Bevölkerung gewählt wurde: 10 Leute von Avaaz, 12 von Greenpeace, 7 vom BUND, 2 vom örtlichen Tierschutzverein, jeweils 1 von den Parteien, vielleicht, von den Kirchen – muss man noch überlegen, Buddhisten vielleicht auch 10, sind so friedliche Leute, und dann haben wir noch aktuelle Juxleute – die könnten auch noch reinkommen. Kennen so viele Avaaz? Kaum. Aber es gehen ja auch kaum Leute wählen.
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Was es nicht alles gibt bzw. gab! Einen Gutmenschduden: http://www.bild.de/regional/duesseldorf/duden/wird-nach-kritik-zur-haelfte-geloescht-35209506.bild.html Der heißt allerdings nicht so, sondern: „Klartext! Eine Arbeitshilfe für geschlechtergerechtes Formulieren“. Nun, manches ist ganz hilfreich. Zum Beispiel, statt „Die Präsidentin oder der Präsident und ihre Stellvertreterin bzw. ihr Stellvertreter oder seine Stellvertreterin bzw. sein Stellvertreter werden auf zwei Jahre gewählt.“ -> „Besser: Das Präsidium wird auf zwei Jahre gewählt.“ Oder „Jeder Bürger soll sich anmelden!“ -> „Besser: Bitte anmelden! oder Um Anmeldung wird gebeten!“ – natürlich sind die besseren Vorschläge in pink dargestellt worden. Statt Mütterberatung übrigens in pink: Elternberatung. Statt Heulsuse: Person, die viel weint. So werden wir also schlauer. Doch leider, leider wurde dieser großartige Leitfaden aus dem Verkehr gezogen. Das war der alte Hase – äh in pink besser: „Fachkraft, Expertin, Experte“ – der OB der Stadt.
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Drogenhandel soll zur Erhebung des Brutto-Inlandsprodukts zählen: http://www.focus.de/finanzen/news/neue-regeln-steigern-das-bip-kiffen-fuer-die-konjunktur_id_3715076.html Klasse! Da überlegen wir doch gleich einmal, welches Land nun einen raschen Aufschwung im Bruttoinlandsprodukt aufweisen kann.
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In der Tagesschau ein tolles Foto entdeckt: Links Barroso, rechts Van Rompuy, in der Mitte Obama – und alle halten Händchen.
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Helmut Schmid spricht das aus, was wohl jeder vernünftig denkende Mensch – zumindest ich – denkt: Die Sanktionen seien „dummes Zeug“, die hätten symbolische Bedeutung, die den Westen genauso treffen wie die Russen. Sich mit den Russen zusammensetzen wäre dem Frieden bekömmlicher… http://www.spiegel.de/politik/ausland/helmut-schmidt-verteidigt-in-krim-krise-putins-ukraine-kurs-a-960834.html
Noch einmal zu Timoschenkos unsäglichen verbalen Gewaltausbruch: Das sind alles Laien,Menschen wie du und ich, die auf einmal regieren sollen – obwohl T. es ja schon einmal versucht hat. Die können nicht wie aus heiterem Himmel alles überblicken, übernehmen usw. Was wohl als äußerst normal angesehen wird: Ihr Telefon wurde abgehört – und das heimlich Mitgeschnittene wurde dann veröffentlicht. Das ist also schon so eine Art Alltag geworden? Kaum einer regt sich darüber auf?
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Über all auf der Erde gibt es christliche Gemeinden. Diese christlichen Gemeinden leben in sozialen Umfeldern, die äußerst vielfältig sind:
In Nordafrika leben Christen in einem vielfältigen muslimischen Umfeld – nicht selten bedrängt geraten sie in die Auseinandersetzungen zwischen den muslimischen Strömungen: Syrien (Alewiten-Sunniten-Schiiten), Irak (Auseinandersetzung: Sunniten-Schiiten), Iran (Schiiten), Pakistan (Sunniten, Taliban) und werden selbst als Fremdkörper angesehen.
In Zentralafrika leben sie in einem vielfältigen animistischem Umfeld, manche gehören bestimmten Stämmen an, die mit anderen Stämmen nicht klar kommen.
In Indien leben sie in einer vielfältigen hinduistischen Gesellschaft, manchmal anerkannt, manchmal bedrängt und ausgegrenzt.
In Sri Lanka und anderen buddhistischen Staaten haben sie auch jeweils ihre ganz eigenen Probleme zu bewältigen: angefeindet, geduldet, positiv wahrgenommen.
Christliche Gemeinden leben in China ständig unter dem Damoklesschwert des Staates, in anderen kommunistischen Staaten in Auseinandersetzung bzw. unter massiver Unterdrückung durch die jeweiligen dominanten atheistischen Strömungen (Kuba, Nordkorea, Vietnam).
In Südamerika sieht es wieder ganz anders aus. Alte christliche Traditionen, die Christliches aufgrund ihrer Mischungen mit animistischen Traditionen kaum mehr erkennen lassen, stoßen auf christliche Traditionen, die den Glauben mit Hilfe biblischer Traditionen vertreten.
In Europa leben Christen vielfach in Diskussion mit atheistischen, neopaganen und esoterischen Strömungen – und in der Begegnung mit dem Alltagsatheismus.
Und diese unterschiedlichen sozialen Umfelde beeinflussen die Christen, sodass sie ebenfalls keine Einheit sind, sondern ihre Frömmigkeitsformen unterschiedliche Ausprägungen haben. Der christliche Glaube wird mit der jeweiligen Kultur verbunden, inkulturiert bzw. prägt auch seinerseits die jeweiligen Kulturen, so dass etwas Neues entsteht.
Und diese jeweiligen christlichen Gruppen stehen in Kontakt mit ihren jeweiligen Umfeldern – in Formen des sozialen und interreligiösen Dialogs – bzw. je nach Gesellschaft auch in Konfrontation.
Und in diese vielfältigen Situationen hinein reagieren die Kirchen des Ökumenischen Rates mit diesem Entwurf:
http://www.emw-d.de/fix/files/Gemeinsam_fuer_das_Leben_-_Mission_Evangelisation_wandelnde_Kontexte.pdf Auf die Punkte 93ff. möchte ich besonders hinweisen.
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Johnny Cash ist schon lange nicht mehr unter uns – aber Lieder, die damals nicht veröffentlicht wurden, wurden aufgenommen. http://www.idea.de/detail/medien/detail/johnny-cashs-verschollene-lieder-ich-kam-zum-glauben-27375.html
Zu Johnny Cash als Christ: http://www.livenet.de/themen/people/138796-glaube_hoffnung_liebe_und_musik.html
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Was wurde dem Bundesverfassungsgericht vorgeworfen? Es würde das Europa-Parlament nicht ernst nehmen? Ähem… : http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article126099911/Europas-Parlament-hyperaktiv-und-entbehrlich.html
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Och nö, jetzt wird schon wieder gefordert von den Grünen: Können sie es denn gar nicht lassen? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/alkohol-am-steuer-gruene-und-linke-fordern-null-promille-grenze-a-960648.html
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Endlich kommt das Thema wieder auf den Tisch – hoffentlich wird es nicht wieder abgeschmettert, sondern ernst genommen: http://www.welt.de/wirtschaft/article126149120/Bayerisches-Gericht-koennte-Rundfunkbeitrag-kippen.html
Denn es handelt sich für manche Firmen um einen Beitrag zur Ruinierung und für manche Städte um einen Beitrag zum Asozialen: Die Städte brauchen Geld – und den Sendern müssen sie es in den Rachen werfen. Und dann fehlt es an allen Ecken und Enden (Kitas, Straßenbau, Schuldenabbau…).
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Ja, das ist eine Schweinerei: Stellen Metzger doch tatsächlich kleine Schweine ins Schaufenster! http://www.express.de/koeln/nach-muslim-protest-metzger-nimmt-schwein-aus-schaufenster,2856,26646868.html
Ich kann mich erinnern, dass ich einmal im Blog hatte, dass Metzger großen Ärger bekamen, schlicht und ergreifend, weil sie Metzger waren. http://blog.wolfgangfenske.de/2010/01/22/peta/ Auch Metzger in Nähe der Uni in Heidelberg. Manche Minderheiten haben den Hang, Mehrheiten ihren Willen aufzwingen zu wollen. Das zeigt: In unserem Land benötigen manche Menschen großen Mut, um nicht irgendwelchen Radaubrüdern und Kreischschwestern das Feld zu überlassen. Wir sind eine ziemlich freie Gesellschaft – und wollen es auch bleiben. Denke ich mir so in meinem nicht jugendlichen Leichtsinn. Andere wollen das wohl nicht, denn sonst würde man die Angegriffenen nicht allein lassen.
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Deutschland von Sinnen – hier wird das Buch von Pirincci vorgestellt: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-ist-deutschland-von-sinnen-seite-all/9662964-all.html Von Bettina Roehl.
Das Gute an solchen Büchern: Es zeigt uns, dass es auch Migranten gibt, die nach Deutschland gekommen sind – in ein ganz bestimmtes Deutschland. Ein Deutschland, das traditionelle Werte hat(te). Dass es nun Gruppen gibt, die dieses Deutschland, das es gab, vollkommen umkrempeln wollen, das mögen auch sie nicht.
Interessant finde ich, dass – ich weiß nicht mehr, wo ich es gelesen habe – eine türkische TV-Frau aus den Niederlanden Wilders lobt. Warum? Weil er die Migranten als Menschen ernst nimmt.
Ich hatte in meinem Blog schon häufig geschrieben: Wenn man den Islam christianisiert, damit er mit unserer Gesellschaft kompatibel ist, dann nimmt man den Islam nicht ernst. Man meint, wie die Frau es in Bezug auf die Migranten sagte, ihn paternalistisch in Obhut nehmen zu müssen, ihn wie einen Unmündigen verteidigen zu müssen. Der Islam ist kein armes schwaches Wesen, das man nur mit Samthandschuhen berühren darf und mit leisem Säuseln. Die Sunniten sind die größte Konfession in der Welt, also die Mehrheit! Zwar nicht in unserem Land, aber der Islam hat in den 1400 Jahren gelernt, wie man mit Menschen anderer Meinung umgehen kann.
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