Krankheiten

In letzter Zeit wird vor so manchen Krankheiten gewarnt, so vor Chikungunya, eine durch Mücken in der Karibik verursachte. Diese Krankheit ist auch in Asien und Afrika weit verbreitet: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/chikungunya-fieber-in-karibik-experten-warnen-vor-epidemie-a-981385.html

*

Ebola ist in Westafrika noch lange nicht im Griff. Im Gegenteil: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2014-07/ebola-westafrika-sierra-leone

*

Der Mers-Virus aus Saudi Arabien ist auch noch am Wirken. Die Saudis meinen, er stamme aus Somalia, wobei das jedoch noch nicht nachgewiesen wurde. http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/lungenentzuendung/article/864198/mers-coronavirus-saudi-arabien-verdaechtigt-kamele-somalia.html Gibt es auch in solchen ernsten Fragen wie einer möglichen Epidemie die Versuche, sich reinzuwaschen? Von uns kommt das nicht – das kommt von denen. Die Schuld immer auf andere abladen – ist kennzeichnend. Vor allem lässt sich das im Augenblick sagen, weil laut Artikel noch nicht bewiesen ist, dass die Krankheit mit Kamelen aus Somalia kommt.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

BRICS+Russland+EU

Wenn die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) klug sind und es wirklich ernst meinen und alles richtig machen, dann können sie in der Welt schon ein starkes Gegengewicht zum Norden bzw. Westen bilden. Das ist im Auge zu behalten, weil die Politik der EU und der USA nicht mehr so dominant und allein bestimmend auftreten kann. Vor allem: Sie sind keine Wertegemeinschaft sondern einfach eine Wirtschaftsgemeinschaft. Und das dürfte so manchem dieser Staaten sehr gut gefallen.

*

So viel zu den Sanktionen gegen Russland: a) Russland hat also starke Wirtschaftspartner und b): http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/15/sanktion-gegen-deutschland-russland-streicht-mercedes-dienstwagen/comment-page-1/ Das heißt: Die Sanktionen fördern eine verstärkte Umorientierung der Sanktionierten – was gleichzeitig unsere westliche Wirtschaft schwächt. Es ist schon ein Problem, das in Zukunft immer deutlicher wird: Sanktionierte Staaten (ob zu Recht sanktioniert oder zu unrecht) orientieren sich einfach um. Dann sind Sanktionen ein unbrauchbares Mittel, weil sie im Grunde nur den Sanktionierenden selbst schaden.

Was ich mir so denke: Warum hört man von der UN nichts?

*

In der Tagesschau hörte man, man wolle keine Leichtgewicht als PräsidentIn des Europäischen Rates (zurzeit van Rompuy) und als Außen- und SicherheitspolitikerIn (zurzeit Ashton). Nach den äußerst massiven politischen Schwergewichten van Rompuy und Ashton ist das sicher ein ehrenwertes Vorhaben. Zu schwergewichtig sollten sie aber dann doch nicht sein, denn Leichtgewichte setzen weniger eigene Akzente und führen das aus, was die Länder wollen.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Unzumutbare Zustände

Als Kontrolleure die Wohnungen besuchten, fanden sie unzumutbare Wohnungsverhältnisse vor… Es ist gut, wenn skrupellose Vermieter, die Mieter ausnutzen, kontrolliert werden. Die Frage ist nur: wenn Fäkalien in den Zimmern herumliegen, wenn entsprechend Ungeziefer und Schimmel zu finden sind, heraus gebrochene Türen und Fenster… – ist daran immer der Vermieter Schuld? Roma müssen aufgrund dieser Zustände in kurzer Zeit dieses Haus verlassen. Wer wird sie aufnehmen? Werden die weiteren Häuser nach kurzer Zeit entsprechend aussehen? http://www.welt.de/politik/deutschland/article130234317/Roma-muessen-Problemhaus-bis-Ende-Juli-verlassen.html Das werden sich die skrupellosen Vermieter nicht fragen, denn sie kommen an ihr Geld wie auch immer. Die Vermieter, die gutgläubig sind, die Gutes tun wollen, die werden dann hinterher wohl auf verwohnten Wohnungen ruiniert sitzen bleiben. Und das Problem muss man beachten, darf es nicht unter den Tisch kehren. Denn die Alternative, sie bekommen keine Wohnungen mehr, ist ebenso übel – vor allem, weil nicht alle so sind. Die Gesitteten müssen unter den Ungesitteten leiden.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Irans Kinderehen+Islamisten?

Nach dem großen Vorbild ist im Iran die Verheiratung von Mädchen erlaubt. Der Iran hat die Kinderrechtskonvention unterschrieben – unter der Bedingung, dass islamisches Recht vorgehe: http://transparency-for-iran.org/politik/gestohlene-kindheit-kinderehen-im-iran (gefunden über pi).

Muslimische Länder haben so manches unterschrieben – aber in ihrem Sinn verändert – so die Menschenrechtscharta mit dem Vorzeichen: Scharia (Kairoer Erklärung der Menschenrechte und die Arabische Charta der Menschenrechte http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam )

Laut diesem Wikipedia-Artikel soll die Arabische Charta der Menschenrechte sich auf die UN Menschenrechtscharta und gleichzeitig auf die Kairoer Erklärung beziehen, was einen Widerspruch bedeuten würde. Aber: Wenn die Arabische Charta sich nicht auf die Kairoer Erklärung beziehen und somit die Scharia nicht als Vorzeichen verwenden würde, könnten islamische Länder ja gleich die UN Menschenrechtscharta akzeptieren. Aber das geht aus der Perspektive dieses Islam nicht. Aus der Perspektive eines anderen Islam – das wird von anders denkenden Muslimen noch zu zeigen sein.

*

Manche Islamisten (?) wissen einfach noch nicht, wie man sich in Europa angemessen benimmt – zumindest ist das nicht angemessen, die Ermordung von Juden zu fordern: http://www.jihadwatch.org/2014/07/belgium-muslim-rallygoers-call-for-slaughter-of-jews In ihrem Land mag das ja mit Blick auf Vorbilder ok sein – aber in Europa ist das ein Skandal.

*

Nachdem Islamisten den Flughafen von Tripolis geschunden haben, greifen sie in einem anderen Teil der Erde erneut einen an: den von Kabul. In Pakistan hatten sie mit den Angriffen auf Flughäfen angefangen. Ist auch ein dankbares Ziel. Sind die Flughäfen kaputt, bekommt man die Gesellschaft in die Hand. http://www.welt.de/politik/article130240561/Flughafen-von-Kabul-angegriffen.html

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

 

Verbände fordern Kaloriensteuer?

Das ist ein Witz? Kein Witz? Heute weiß man es alles nicht so: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/fett-zucker-diabetes-aerzte-fordern-kaloriensteuer-fuer-lebensmittel-a-981139.html

Dem Staat dürfte der Vorschlag allerdings echt gefallen. Kaloriensteuer auf alles, was mehr Kalorien hat als ein Salatblatt – wäre mein Tipp, weil die Leute Salat essen sollen. Überdies sollte man, wie bei der Zigarettenwerbung auf alle Lebensmittel, die nicht so gesund sind wie ein Salatblatt, Horrorbildchen aufdrucken. Aber das ist sicher kein toller Gedanke von mir, sondern steckt schon in der Schublade mancher Verbände – von Diabetes-Verbänden bis hin zu Antialkohol und Tierschutzverbänden. Sorry ich vergaß zu sagen: Es geht um ein Bio-Salatblatt, das eigens biologisch gezüchtet und unter biologischen Bedingungen angebaut wurde. Natürlich nicht um ein Garten-Salatblatt, das der Umweltverschmutzung und Schnecken ausgesetzt ist.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

TTIP

Ich sehe kommen: Was die Bevölkerung wirklich eint – und das auf lange Sicht, ist nicht die Fußballweltmeisterschaft, sondern der Kampf gegen TTIP: http://www.taz.de/Widerstaendler-formieren-sich-europaweit/!142411/ Und die Geheimniskrämerei über die Ziele wird die Bevölkerung noch mehr zusammenschweißen. Und warum? Weil sie nicht will, dass die europäische Politik von Interessengruppen und einem anderen Staat über den Tisch gezogen wird. Es wird spannend, wenn die Politik nicht offen agiert.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Polizei unter Druck

Polizisten stehen in manchen Gebieten unseres Landes besonders unter Druck: http://www.jihadwatch.org/2014/07/german-police-fear-muslims-i-hope-i-get-out-of-here-in-one-piece Und dafür ist unsere Politik verantwortlich. Das klingt so neutral, so gesichtslos: Politik. Es sind einzelne Politiker, die für die Polizei verantwortlich zeichnen, und sie zeigen – aus welchen Gründen auch immer – nicht, dass sie vertrauenswürdige Verantwortungsträger sind. Hat die Polizei selbst keine Möglichkeiten, sich deutlicher mit ihren Nöten, die politisch verantwortet sind, bemerkbar zu machen? Die Seite der Deutschen Polizeigewerkschaft: http://www.dpolg.de/front_content.php

Alarmzeichen für eine Gesellschaft ist es, wenn sie es zulässt, dass die Polizei und einzelne Polizisten unter Druck geraten.

*

Aber das ist kein deutsches Problem, wie das Beispiel Delft zeigt: http://www.jihadwatch.org/2014/07/dutch-security-boss-in-jihadi-area-unaware-radicalization-was-a-problem Politik verschläft die Realität – und irgendwann wird der Tsunami über die Bevölkerung kommen.

*

Linkschaoten: http://www.bz-berlin.de/berlin/in-der-rigaer-brannten-deutsche-fahnen

Impressum auf www.wolfgangfenske.de