Rückblick

Kardinal Kasper und sein Afrika-Statement und Auseinandersetzungen in der katholischen Kirche: http://kath.net/news/47992

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Der Philologenverband warnt vor einer Pornografisierung der Schule: http://kath.net/news/47990 Und die BW Genderministerin – sorry: Kultusministerin – wirft den Gender-Gegnern ein Spiel mit Ängsten vor: http://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik/detailansicht/aktuell/bildungsplan-gegner-spielen-mit-aengsten-89815/

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Abtreibungsklinik in Stuttgart findet zurzeit keinen Ort, um das blutige Handwerk durchführen zu können: http://kath.net/news/47958

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Flüchtlinge+Einbrüche+Drogen

Und wenn so etwas nicht unterbunden wird, dann scheitert jede Willkommenskultur, weil der Normalbürger nicht differenziert: http://www.focus.de/immobilien/wohnen/politik-der-staat-versagt_id_4196533.html Einbrüche durch ausländische Banden steigen massiv. Das gilt auch für den Drogenhandel. Wenn Kreuzberg den Drogenhandel ausmerzen will, indem es einen eigenen Drogenladen eröffnet, verlagert sich nur der Handel. Denn die Leute, so sie von den Drogenhändlerringen aus dem Ausland gesteuert werden, benötigen ja das Geld.

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Islamisten

Abdel-Samad: „Fragen Sie weder gläubige Muslime noch Islamkritiker ob der Islam tolerant oder gewalttätig ist. Fragen Sie lieber Armenier, Jesiden, Bahais und orientalische, indonesische oder nigerianische Christen, die unter dem Islam leben oder gelebt haben! Fragen Sie nicht eine dauergrinsende Vorzeige-Muslima, die das Kopftuch „freiwillig“ trägt, ob der Islam frauenfeindlich ist, sondern eine Frau, die aus dem Sudan, Afghanistan, aus dem Iran oder Saudi Arabien fliehen musste! Die, die gesteinigt wurden, kann man leider nicht mehr fragen ob sie freiwillig gesteinigt worden sind oder nicht!“ https://www.facebook.com/hamed.abdelsamad

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Wulff in Istanbul: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/10/505909/ehemaliger-bundespraesident-wulff-islam-soll-gleichberechtigte-religionsgemeinschaft-werden/ : ISIS habe nichts mit dem Islam zu tun, denn die Terroristen kommen nicht nur aus muslimischen Ländern.

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In Kenia wurden Islamisten erschossen, die einen Wagen voller Sprengstoff hatten: http://www.jihadwatch.org/2014/10/kenyan-soldiers-kill-five-islamic-jihadis-seize-vehicle-packed-with-explosives

In Kanada hat ein Islamist zwei Soldaten mit seinem Auto angegriffen – einer starb.  Als er mit dem Messer auf eine Polizistin losging, wurde er erschossen: http://www.jihadwatch.org/2014/10/kenyan-soldiers-kill-five-islamic-jihadis-seize-vehicle-packed-with-explosives und http://www.spiegel.de/politik/ausland/kanada-mutmasslicher-terroranschlag-auf-soldaten-in-montreal-a-998472.html

Solche Menschen sind für unsere Länder gefährlicher als ISIS-Islamisten, weil sie das Misstrauen säen: Wem kann man trauen? Darf man sich noch sicher fühlen?

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Der Spiegel verschweigt nicht mehr. Er beschreibt ein Video, in der eine Frau gesteinigt wird. Was ist das für eine Weltanschauung, in der sich der Vater gegen die Tochter wendet?: http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-steinigt-frau-in-syrien-a-998378.html

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Im Iran werden Kirchenführer zu Gefängnisstrafen verurteilt: http://www.jihadwatch.org/2014/10/iran-sentences-church-leaders-to-long-prison-terms

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Alle möglichen Menschenrechtsorganisationen setzen sich für die Freilassung von Asia Bibi ein, die in Pakistan wegen Allah-Lästerung hingerichtet werden soll: http://www.persecution.org/2014/10/19/human-rights-groups-call-on-pakistan-to-expedite-asia-bibi-hearing/ Gibt es eigentlich auch muslimische Menschenrechtsorganisationen? Wenn ja, setzen die sich auch für die Freilassung von Asia Bibi ein? Wenn es sie gibt: Was machen die eigentlich gegen die Steinigungen der Frauen in manchen islamischen Staaten?

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Schon 10 Syrien-Tote Islamisten aus dem Rhein-Main-Gebiet. Es scheint wirklich ein Problem hier zu geben mit Islamisten: http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_53330965 Und das tritt erst jetzt zu Tage?

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Die Hamas wird sicher nicht aufhören, Tunnel zu graben. Bekommen sie doch viel Geld aus aller Welt: http://www.jihadwatch.org/2014/10/world-ignores-hamas-boasts-of-continued-jihad-tunnel-digging

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Ob die Afghanen von dem amerikanischen Geld gegen Drogen, Samen gekauft haben, um Mohn anbauen zu können? http://www.jihadwatch.org/2014/10/afghan-poppy-cultivation-at-all-time-high-after-u-s-spent-7-6-billion-to-stop-it

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Die UNO habe die Pflicht, Völkermorde zu verhindern – und muslimische Führer sollen jegliches Morden im Namen der Religion verurteilen… http://kath.net/news/48005 Von der UNO hört man nichts, von muslimischer Seite überwiegend nur etwas gegen die ISIS. Aber: Das ist ja schon mal was – dann unterstützen sie diese wenigstens nicht mehr, vielleicht. Und die anderen Terrorgruppen?

Man hört von der UN: http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-jesiden-sind-laut-uno-vom-voelkermord-bedroht-a-998530.html

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Freiburger Kreis

Ich möchte an den Freiburger Kreis erinnern, der in der NS-Zeit – seit 1938 – tagte und versuchte, sich darüber Gedanken zu machen, wie man sich als Christ angesichts des Menschen verachtenden NS-Regimes verhalten soll, aber sich auch – angeregt durch Mitglieder der Bekennenden Kirche – sich Gedanken darüber machen solle, wie eine Neuordnung Deutschlands nach Hitler Krieg bewerkstelligt werden könne. Zu diesem Freiburger Kreis gehörten Menschen, die im Nachkriegsdeutschland wichtig geworden sind, so Walter Eucken (Soziale Marktwirtschaft), Gerhard Ritter, Otto Dibelius, Helmut Thielicke – um nur ein paar Namen zu nennen, Goerdeler war auch einmal dort. Weil sie mit Goerdeler und Bonhoeffer in Verbindung standen, wurden die Mitglieder 1944 verhaftet. http://de.wikipedia.org/wiki/Freiburger_Kreis_(NS-Zeit) Informationen zu unterschiedlichen Gruppen – so auch dem Freiburger Kreis -: http://www.bpb.de/izpb/10385/widerstand-traditioneller-eliten?p=all

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Kapitalismus

Ich schrieb vorgestern schon, dass mich das Themenheft „Kapitalismus“ von Geo Epoche geärgert hat, weil der Artikel zur sozialen Marktwirtschaft äußerst mager ausgefallen ist. Schon der erste und zweite Satz sind neben der Spur: Der Kapitalismus ist „anders als etwa das Christentum oder der Kommunismus wahrhaft global“. Ob Christentum und Kommunismus nicht global sind, darüber mag man streiten, aber überhaupt das Christentum an dieser Stelle dem Kapitalismus entgegenzusetzen ist nicht richtig. Man muss das System des Kapitalismus mit dem System der Religion vergleichen. Zudem gibt es nicht den Kapitalismus – und er wird als Wirtschaftssystem im 14. Jahrhundert verortet. Schon in einem Gleichnis Jesu kommt der Kapitalismus zu Wort: Ein reicher Mann gibt seinen Sklaven Geld, damit sie es für ihn vermehren… – bevor er es wieder einfordert. Oder man heiratete gute Partien, um den Besitz zu vergrößern… Das heißt kapitalistisches Verhalten gab es schon vorher. Das wird auch angedeutet. Als besonderes Kennzeichen für Kapitalismus im 14. Jahrhundert wird „hoher Profit um jeden Preis“ angesehen – gleichzeitig wird gesagt, dass die Kirche das schon „lange Zeit“ als „Zeichen gottloser Habgier gebrandmarkt“ habe. Und wenn die Kirchen das als Habgier gebrandmarkt hatten, dann kann es nicht erst im 14. Jahrhundert dominant in Erscheinung getreten sein. Es ist also dieses allgemeine, unpräzise Formulieren, das mich ärgert.

Kapitalismus und Religion seien laut Editorial ein „von Menschen erdachte(s) System“ – nun denn, religiöse Menschen haben da sicher etwas einzuwenden. Und so ein bisschen Max Weber hätte vielleicht mit hineinrutschen können: Reformatorisches Christentum als – ich sage es einmal so – Antriebskraft des modernen Kapitalismus.

Zudem wird der Kapitalismus von Philosophien getrennt. Dabei sind es ja Philosophen, die die Formen des Kapitalismus denkend prägen bzw. begleiten.

Nun denn, lese ich das Heft erst einmal weiter, vielleicht wird es ja besser.

Ob in dem Heft auch Versuche vorkommen, den Kapitalismus zu disziplinieren? Ich denke da an Nell-Breuning (http://de.wikipedia.org/wiki/Oswald_von_Nell-Breuning) und Gewerkschaften.

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Frankreichs Suizid

Ist Frankreich wirklich so am Ende? Sind die Franzosen wirklich so pessimistisch? http://bazonline.ch/schweiz/standard/Eine-Leiche-und-ihr-Beschauer/story/20981067 Wer das Bild von Gabriel und Schäuble bei ihrem Frankreich-Besuch gesehen hat – in der Tagesschau – der kann auch auf den Gedanken kommen: Sie sehen keine Chance mehr für Frankreich, auch wenn sie sich gemeinsam Mühe geben wollen.

Wie kommt es, dass dieses Land nicht aus der Tiefe herauskommt? Weil die Gewerkschaften zu stark sind? Weil die Ansprüche der Bewohner zu hoch sind und sie nicht runterschrauben wollen? Wir merken bei uns ja auch, dass eine Gewerkschaft bereit ist, das Land in den Ruin zu führen, nur damit sie mehr Mitglieder von anderen Gewerkschaften abspenstig machen kann. Wir würden als Bewohner uns auch weigern, die Ansprüche herunterzuschrauben. Vielleicht geht Frankreich uns in der Mentalität nur voran. Wir merken es ja in gewisser Weise auch an unserer Politik, die ein paar Vorzeichen setzt, die – sagen wir gelinde – wirtschaftspolitisch äußerst umstritten sind, gar als Kontraproduktiv angesehen werden.

Aber Frankreich hat großartige Menschen, Menschen mit Tatkraft, Menschen, die gebildet und vorausschauend sind, Menschen, die andere mitziehen können – oder haben die alle resigniert, weil die Politik alle in den Schlamassel reinreitet? Die Sozialisten wurden gewählt! Aber es gab keine vernünftige Alternative.

Auch für Frankreich gilt: Jeder muss an seinem Platz zum Wohl der Gesamtheit wirken. Und wenn sich da große Bevölkerungsgruppen ausklinken – aus welchem Grund auch immer – dann wird es schwierig. Somit muss man im Grunde die Gesellschaft wieder von unten nach oben langsam aufbauen. Wenn die Politik Wege geht, die ein großer Teil der Bevölkerung nicht mitgehen kann, dann wird es noch schwerer, weil sie dem Aufbau von unten Steine in den Weg legt.

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Missstände: Gegen AfD aber für Linke+Gender+Flüchtlinge

Das ist Politik: Auf der einen Seite gegen die AfD agitieren, weil sie extremistisch sei auf der anderen Seite mit den Linken paktieren: http://www.cicero.de/berliner-republik/rot-rot-gruen-thueringen-der-suendenfall-von-erfurt/58372

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Irgendwie fühlt man sich an alte DDR-Zeiten erinnert – eine moderne Form der Enteignung: http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Bad-Doberan/Stadt-will-Fluechtlinge-in-Ferienhaeusern-unterbringen (Infos über pi) Er war übrigens angetreten, um Frieden zu stiften: http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Bad-Doberan/Politik/Rainer-Karl-will-die-Stimme-der-Kueste-sein

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3000 waren auf der Demo? http://www.idea.de/nachrichten/detail/politik/detail/teilnehmerrekord-bei-demo-gegen-werbung-fuer-sexuelle-vielfalt-88323.html Der SWR schaukelte sich mit Mühe auf 1000 hoch. Jetzt stellt sich die Frage: Wer übertreibt aus politischen Gründen? Wer untertreibt aus politischen Gründen? Der SWR als genderfreundlicher grüner SPD-Funk könnte gezielt untertreiben, um die Marginalität des Protests gegen die Staatspläne zu betonen. Andersherum ist auch eine Übertreibung denkbar. Die Polizei sprach von 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Aber auch das wäre fast eine Verdoppelung gegenüber der Demo im Frühjahr.

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Man schaue sich einmal diesen politischen Hickhack in München an. Darf man mit den Anwohnern reden, schürt man damit Ängste oder ist alles in Butter und die Anwohner sind voller Mitleid? Wer darf wann mit den Anwohnern oder nicht Anwohnern reden? Das ist ein Armutszeugnis: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fluechtlinge-in-muenchen-die-ploetzliche-aktivitaet-der-csu-1.2180700 Aber durch die Überforderung der Länder und Kommunen ist alles ein Armutszeugnis. Man reagiert, statt zu agieren. Und die EU, die das alles mit zu verantworten hat, schweigt, schweigt, schweigt?

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Was es nicht alles gibt: MC Turkos – ein türkischer Motorradclub, der auf sich aufmerksam machte, weil er gegen Kurden demonstrierte. Er soll mit den Grauen Wölfen in Verbindung zu bringen sein – wobei manche Informationen mit Vorsicht zu genießen sind: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/demonstrationen-die-kurdenfrage-mitten-in-muenchen-1.2180736

Abbas+Islamisten+Kreis Groß Gerau

Sunniten haben wieder eine schiitische Moschee im Irak überfallen: http://www.jihadwatch.org/2014/10/iraq-sunni-jihadists-murder-33-people-including-17-shiites-at-mosque-in-baghdad Es lag also nicht am alten Präsidenten (al-Maliki). Das wusste man schon vorher, aber aus irgendeinem Grund wollten die Amerikaner ihn unbedingt loswerden. Nun ist der Neue (al-Abadi) dran und es geht weiter. Ich weiß nicht, man hört eben, dass al-Maliki dafür verantwortlich ist, dass er die von den USA finanzierten Stammeskämpfer nicht in das Sicherheitssystem integrieren wollte und hat ihnen auch das Geld der USA verweigert. Diese wandten sich dann der ISIS zu. Nun ist er weg und man versucht die alten Beziehungen wieder finanziell zu pflegen. Was ich mich freilich frage: Ist ein Ministerpräsident dazu in der Lage, diese schwerwiegenden Entscheidungen allein zu treffen?

Jesiden stehen weiter unter Druck: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/die-aktuelle-lage-in-kobane-38218274.bild.html

Es ist immer schwierig zu sagen, ob solche Informationen stimmen, die davon sprechen, dass die ISIS zurückgedrängt wird. Bislang waren das vielfach Hoffnungen. Möge es also so sein: http://www.handelsblatt.com/politik/international/terrormiliz-in-syrien-und-irak-is-nach-luftschlaegen-in-der-defensive/10859172.html

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Im Jemen haben Schiiten und Sunniten sich auch jeweils bekämpft: http://www.jihadwatch.org/2014/10/yemen-shiite-jihadists-attack-home-of-sunni-politician-murder-12 und http://www.spiegel.de/politik/ausland/jemen-al-qaida-und-huthi-rebellen-bekaempfen-sich-a-998218.html

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Zu den Infos gestern aus dem Kreis Groß-Gerau gibt es hier weitere: http://www.echo-online.de/region/gross-gerau/kreis/Radikale-Muslime-werben-offenbar-Schueler-an;art1262,5542978

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Abbas soll mit seinem Aufruf, keine Juden zum Tempelberg zu lassen, ein taktisches Spiel spielen. Ja, er spielt ein taktisches Spiel – er spielt ständig taktische Spiele – und alle auf Kosten Israels. Das ist nicht so einfach, wie es der Artikel beschreibt, denn Abbas verlagert die Spannung mit der Hamas nach Israel hinein und hat damit ein taktisches Spiel gespielt, das aber für Israel äußerst schwer zu händeln ist: http://www.welt.de/politik/ausland/article133452783/Abbas-taktisches-Spielchen-am-Tempelberg.html

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