Islam Konvertiten

In England muss man sichere Häuser für Menschen einrichten, die sich vom Islam abgewendet haben und nun gefährdet sind: http://kath.net/news/48353

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Und Kirchen? Nun, man kann es selbst sehen: http://kath.net/news/48341 Eine Christin protestierte lautstark gegen die lautstarke Anbetung Allahs in einer Kathedrale in den USA. Inzwischen sollte sich die Ambivalenz eines solchen Tuns herumgesprochen haben. Man sollte den Dialog fördern, das Miteinander im sozialen Bereich. Vielleicht kann man religiöse Feiern miteinander begehen, um einander besser kennenzulernen – aber Gottesdienste sollten der Gemeinde der Christen vorbehalten bleiben. Alles andere ist Augenwischerei. Was für mich die Angelegenheit sehr schwer macht, ist, dass auf der einen Seite der Kriegsschrei Allahu Akbar ertönt und Menschen zu Tode erschrickt und auch nicht selten Tod bedeutet, auf der anderen Seite feiern Christen unter diesem Schrei Gottesdienste. Freilich sind das nicht dieselben Muslime. Aber derselbe Ruf.

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Angst vor dem Islam

Da ist was dran: Die Medien haben lange sachliche Kritik am Islam kritisiert und gar nicht erst aufkommen lassen – und nun verlieren sie vielfach das Maß – natürlich notgedrungen, denn es werden immer negative Nachrichten weitergegeben und nicht positive – und die Islamisten geben medial gute Nachrichten, die für die normalen Muslime eher negativ sind. http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/wer-macht-angst-vor-dem-islam-wir-90192/ Medien sollen nun nicht negative Nachrichten unterdrücken. Aber was wir gesellschaftlich benötigen, ist eine sachliche Diskussion über den Islam: Was leistet er, was leistet er nicht. Welche Ansätze gibt es, die klassischen Macken zu überwinden, welche werden von vielen Muslimen gegangen – oder gehen sie stur ihren klassischen Irrweg?Welche passen zu unserer Kultur, zu unserem Grundgesetz, zu den Menschenrechten – was passt nicht. Und da darf man nicht um den heißen Brei drum herumreden.

Ich bin einmal gespannt ob diese Sendung http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen/detailansicht/aktuell/hart-aber-fair-passt-der-islam-zu-deutschland-90205/ eine sachliche Kritikfähigkeit zeigt oder ob hier wieder nur Tünche über den Islam gestrichen wird, um ihn vor den Islamisten zu verteidigen. Der Islam benötigt eine neue Koran-Hermeneutik, wie ich es in vielen Blogbeiträgen angedacht habe, ein neues Verständnis der Ummah. Wolfgang Huber und Birgit Kelle stehen eher für ein sachliches kritisches aber nicht ablehnendes Verständnis des Islam. Hoffentlich werden sie dem gerecht.

Kritik am Islam muss sein, denn er gebiert die Islamisten – aber gleichzeitig muss den Muslimen die Hand gereicht werden, damit wir gemeinsam gegen diese Islamisten Wege gehen können. Aber letztlich muss die muslimische Community selbst den Ausweg aus diesem Dilemma finden – durch eine neue Koran/Ahadith Hermeneutik. Da kann niemand helfen, vor allem nicht darin, diese zu einer von Muslimen allgemein anerkannten Hermeneutik zu machen.

Angst vor dem Islam? Die muss man nicht haben. Eher ein äußerst ungutes Gefühl angesichts der naiven Mitläufer, die blind und naiv Dinge verteidigen, von denen sie nichts verstehen, angesichts der Chaotiker, die, statt für die Errungenschaften unserer Kultur, dazu gehören Menschenrechte – einstehen, eine gewisse Zerstörungswut im Bauch tragen und dazu den Islam benutzen.

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Vertreter der UN destruieren die UN – werden sie zurückgepfiffen? http://www.jihadwatch.org/2014/11/director-of-us-funded-un-school-calls-synagogue-jihad-murders-wonderful

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28 Tote bei einem islamistischen Angriff auf einen Bus in Kenia: http://www.idea.de/nachrichten/detail/menschenrechte/detail/kenia-28-tote-bei-ueberfall-auf-einen-bus-88745.html Wer nicht im Koran lesen konnte, wurde erschossen: http://www.welt.de/politik/ausland/article134612198/Wer-nicht-aus-dem-Koran-las-wurde-erschossen.html

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Für Syrien

 

Flüchtlinge – ja!

Ohne wenn und aber: Politische Flüchtlinge müssen wir aufnehmen – das gebietet die Menschlichkeit. http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/engel-aus-syrien-90187/ Und es ist notwendig, dass die Menschen herausgefunden werden, die nur aufgrund des guten Sozialsystems kommen. Man mag es ihnen gönnen. Freilich sagen manche: Nehmt alle auf! Es wirft ein schlechtes Licht auf Deutschland, wenn wir nicht alle mit offenen Armen empfangen und es ist inhuman. Diese Haltung ist naiv, weil sie von der Bevölkerung etwas verlangt, was sie kaum zu geben bereit ist, vor allem auch dann, wenn sie selbst knapsen muss. Realitätssinn ist von Nöten, nicht Gesinnungsethik. Nicht Versuche, die Bevölkerung umzuerziehen, sondern Verantwortung tragen. Aber politische Flüchtlinge: Ja! Da muss man zur Not auch gegen einen Teil der Bevölkerung argumentieren. Was die anderen betrifft: Möglichst die Heimatländer wirtschaftlich unterstützen, damit sie gar nicht erst fliehen müssen. Und das bedeutet: Gerechten Welthandel.

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Deutsche sind nicht besser – das sei allen Träumern gesagt: http://www.welt.de/politik/ausland/article134601941/In-Italien-entlaedt-sich-die-Wut-der-Armen.html Ich wünschte, sie wären es.

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Ordnung

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Zwischen Ordnungsmenschen und Chaosmenschen liegt ein himmelweiter unterschied, es ist eine kontrastive Weltanschauung.

Kontrastiv? Ich finde die Ordnung der Natur klasse: chaotisch bis zum geht nicht mehr – aber gleichzeitig eine Ordnung, die man erspüren oder gar erforschen muss.

Mutiger Imam

Ein mutiger Imam, der den Angriff auf die Juden verurteilt hatte, wurde von Muslimen angegriffen: http://www.jihadwatch.org/2014/11/israel-muslims-throw-acid-on-car-of-imam-who-condemned-synagogue-jihad-murders Der Riss geht durch die muslimische Community hindurch – es wäre gut, wenn sie das anerkennen würden und die Zusammenarbeit mit Menschen guten Willens gegen Barbaren welcher Couleur auch immer forcieren würden. Das alte Modell der Ummah hat ausgedient. (Siehe meinen gestrigen Beitrag.)

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Zahlen zum islamistischen Terrorismus: http://www.jihadwatch.org/2014/11/4-muslim-groups-responsible-for-66-of-all-17958-terror-killings-in-2013

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Was Erdogan sagt ist Gesetz und muss geglaubt werden: Muslime in Amerika – das heißt wohl: Amerika = Allah-Land = muss wieder zurück erobert werden, denn was einmal Allah gehörte, muss wieder für Allah erobert werden. http://www.welt.de/politik/ausland/article134505056/Fuer-Erdogan-ist-ganz-Amerika-muslimisches-Ur-Land.html#disqus_thread

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Die Türkei islamistisiert sich immer mehr: http://www.welt.de/politik/ausland/article134604056/Tuerkei-plant-Moscheen-in-allen-Staatsuniversitaeten.html Und was bedeutet das für die Ditib-Moscheen in unserem Land? Das alles verspricht nichts Gutes.

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Verfolgte Christen + Islamisten

Am 16.11.:  http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2267734/#/beitrag/video/2267734/Verfolgte-Christen

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100 radikale Hindus haben Christen angegriffen: http://www.persecution.org/2014/11/19/christian-community-in-india-attacked-by-mob-of-over-100-hindu-radicals/ Ebenso wurden Christen im Oktober angegriffen: http://timesofindia.indiatimes.com/india/Bastar-Christians-attacked-by-right-wing-activists/articleshow/44943987.cms

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Boko Haram hat wieder 45 Tote hinterlassen: http://www.jihadwatch.org/2014/11/nigeria-at-least-45-murdered-in-islamic-jihad-attack-by-boko-haram

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Verhaftung in Wolfsburg: http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/SEK-und-LKA-nehmen-Deutsch-Tunesier-wegen-Terrorverdacht-in-Wolfsburg-fest

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Man kann das gar nicht mehr alles aufzählen, wo Menschen angegriffen werden oder Aufrufe kommen, dass gleichgesinnte Islamisten andere Menschen ermorden sollen – nach dem Vorbild der Mörder in Israel, die Juden mit Autos und Messerüberfällen töteten. Es herrscht eine Aufruhr in der islamistischen Welt, die versucht, andere zu Verbrechen zu animieren. Ich vermute, dass auch Zeitungen damit überfordert sind. Sie könnten so eine Art Ticker einrichten, in dem minütlich irgend solche Informationen aufgenommen werden.

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Kriminelle Flüchtlinge

„Kriminelle Flüchtlinge gefährden Hilfsbereitschaft“ http://www.morgenpost.de/politik/article134564880/Kriminelle-Fluechtlinge-gefaehrden-Hilfsbereitschaft.html Das ist genau das, was ich immer wieder schreibe. Und darum gilt nicht das Motto: Man muss die Kriminellen ertragen, sie sind so schön exotisch, sondern man muss gegen sie angehen – und wenn möglich abschieben, weil sie nicht allein kriminell sind, sondern eben auch das Zusammenleben gefährden. Diese sind es, die die Willkommenskultur zu eine Abschottungskultur machen. Und da kann man noch so rosarot argumentieren, es sind ja nicht alle so usw. Das weiß jeder, dass nicht alle so sind – aber es gibt so etwas wie soziopsychologisch erklärbare Verhaltensweisen – vielleicht sollten sich darüber ein paar Verantwortliche einmal belehren lassen.

Bei einer Razzia wurden in einem Flüchtlingsheim in Köln 50 Kriminelle entdeckt: http://www.focus.de/politik/deutschland/innenministerium-alarmiert-bei-razzia-polizei-findet-50-straftaeter-in-fluechtlingsheim_id_4290091.html Vor allem bedrohen diese Kriminellen auch die Menschen im Flüchtlingsheim. Gegen solche Menschen muss ein Gesamtkonzept entwickelt werden. Aber wahrscheinlich stehen deren Fans wieder in den Startlöchern, um massiv dagegen zu protestieren.

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Ein Lächeln irrt verflogen

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Dieses Gedicht mag ich, seit ich es das erste Mal gelesen habe – von Christian Morgenstern:

Ein Lächeln irrt verflogen / durch einen lauten Saal, / bis es auf einem Bogen / von schillerndem Opal / sein kleines Leben endet, / den letzten Blick noch matt / zu der herabgewendet, / die es verloren hat.

Durch dieses Gedicht nehme ich sehr viele Lächeln von Menschen wahr, die andere anlächeln, aber ihr Ziel nicht erreichen. Sei es, weil der andere zu schnell wegschaut, in Gedanken ist, Lächeln scheut…

Es ist ein Geheimnis um das Lächeln zwischen Menschen – ein wunderschönes Geheimnis.

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