Störung des Krippengottesdienstes + Islamisten

„Frohe Weihnachten!“ Dieser Wunsch brachte einen Passagier so in Rage, dass er aus dem Flugzeug geworfen werden musste: http://www.spiegel.de/panorama/frohe-weihnachten-american-airline-wirft-weihnachtshasser-von-bord-a-1010328.html

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Da stören Kinder ein Krippengottesdienst – Scheiss Christen. Wenn man das liest, weiß man, wer störte. Die Störer sind fast alle unmündig. Woher kennen wir das, dass Unmündige vorgeschickt werden, damit sie nicht bestraft werden können? http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/rheydter-marienkirche-kinder-beleidigen-christen-aid-1.4761618 Manche Verhaltensmuster wiederholen sich. Wer steckt dahinter? Das ist die spannende Frage.

Aber vielleicht wollten sie nur islamische Lieder singen und wussten nicht, wie man das macht?

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Fröhliche Weihnacht mag nicht jeder hören: http://www.express.de/koeln/angriff-in-ehrenfeld-mann-ruft–froehliche-weihnachten—–und-wird-niedergestochen,2856,29420132.html

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Dadurch, dass die ISIS dazu aufgerufen hat, möglichst viele Menschen überall umzubringen, wie auch immer, stellt man sich die Frage: Ist jeder Unfall eine islamistische Aktion? http://www.jihadwatch.org/2014/12/uk-muslim-driver-hits-two-pedestrians-with-his-car-kills-them

Ich weiß auch gar nicht mehr so genau, wo wann welche Attacke stattfand und ob ich sie im Blog schon erwähnt habe. Habe ich diese schon erwähnt? http://malaysiandigest.com/world/534078-third-wanton-attack-in-france-10-injured-by-van-at-christmas-market.html

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Todesstrafe für einen Mann, der Mohammed beleidigt haben soll – in Mauretanien: http://www.jihadwatch.org/2014/12/mauritania-sentences-man-to-death-for-apostasy

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Al Schabab greift Friedensmission an: http://www.spiegel.de/politik/ausland/somalia-schabab-miliz-greift-sitz-der-au-mission-in-mogadischu-an-a-1010312.html

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Ein Mädchen wurde von ihrem Vater der Boko Haram als Selbstmordattentäterin zur Verfügung gestellt: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-boko-haram-bildete-maedchen-als-selbstmordattentaeterin-aus-a-1010303.html Islamisten – kaltes Grausen.

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Manche Muslime stellen einen Weihnachtsbaum auf – und das ist manchen ihrer Anführer ein Gräuel: http://www.jihadwatch.org/2014/12/lebanon-muslim-sheikh-urges-muslims-not-to-celebrate-christmas Überhaupt: Christmas ist von allergrößtem Übel, sagt auch dieser einflussreiche Imam: http://www.morgenpost.de/politik/article1228515/Islam-Gelehrter-fordert-Verbot-von-Weihnachten.html

All das zeigt uns: Freuen wir uns, dass wir Weihnachten noch feiern dürfen. Weihnachten hat viele Feinde. Schön, dass es Muslime gibt, die Extremisten die Nachfolge verweigern.

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Brandanschlag auf eine Moschee in Schweden: http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweden-brandanschlag-auf-moschee-in-eskilstuna-a-1010321.html Interessant finde ich die Aussage, dass in Schweden eine hitzige Debatte zum Thema Zuwanderungspolitik geführt wird.

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Die Tagesschau weist jetzt auf die Christenverfolgung in Pakistan hin: http://meta.tagesschau.de/id/93588/laehmende-angst-reportage-ueber-christen-in-pakistan Es ist gut – aber warum jetzt?

Üblich sind auch die Kommentare zu dem Beitrag: Weg mit allen Religionen, die schlagen sich sowieso die Köpfe ein. Atheisten sind von Brutalität natürlich ausgeschlossen, weil der Atheismus die einzig wahre Weltanschauung ist. (Manche Atheisten merken die Selbstveräppelung nicht…) Wie ist der Kommentar zu Verstehen? „Der Islam ist eine Religion des Friedens. Freut euch auf die Toleranz, die Eure Urenkel erleben werden.“ (RagnarLodbrok) Ist das ernst gemeint oder vollkommen zynisch? Wahrscheinlich zynisch, denn Ragnar Lodbrok war ein Wikingerherrscher.

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Weihnachten = Überraschung!

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Einer sagte dem Heiligen. „Ach, Weihnachten! Wenn ich es doch mal wirklich so richtig schön erleben könnte!“ Da sagte der Heilige: „Willst du das wirklich? Vorsicht, Gott kann dann Weihnachten werden lassen, wenn du es am allerwenigsten vermutest. Mitten im Alltag, im Sommer, im Krankenbett, im Gefängnis, bei der Busfahrt. Aber dann ist nichts mehr so, wie es einmal war. Es ist wie eine große Liebe – alles wird anders.“ Da sagte Einer: „Ich mag keine Überraschungen.“ Der Heilige Antwortete: „Gott ist immer überraschend! Das siehst du ja an der Weihnachtsgeschichte.“

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1914 Weihnachten an der Front

Schon 1914? Soldaten feierten gemeinsam, weil sie keine Lust mehr hatten, aufeinander zu schießen. Aber eben nur an Weihnachten – und dann ging es weiter. Notgedrungen. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/weihnachten-im-ersten-weltkrieg-brief-beschreibt-waffenruhe-a-1010214.html Wie auch immer all das zu beurteilen ist – es ist eines der denkwürdigsten Ereignisse des beginnenden 20. Jahrhunderts.

Und von 1939 haben wir diesen Film, der im folgenden Blog gezeigt wird.

Islamische Auseinandersetzung

Ich habe den Eindruck, dass unsere Zeit immer spannender wird, weil sie immer deutlicher werden lässt, wie sehr die islamische Community auseinanderzubrechen droht. Es gibt drei Grundströmungen: die eine islamistisch-salafistisch-extremistische und die andere die der Muslime, die dieses islamistische-Salafistische-Extremistische nicht mehr länger dulden möchte. Dazwischen die große Menge der Muslime, die es nicht wagen, sich zu positionieren – und es wahrscheinlich auch nicht können, weil ihr Herz in Richtung der Liberaleren schlägt, aber ihre Tradition ihnen sagt: Die Islamisten haben recht, das sagt der Koran. Wohin die Reise geht? Ich habe keine Ahnung. Man kann nur sehen, dass in Indonesien, dem Land, in dem es weltweit die meisten Muslime gibt, die Extremisten immer stärker werden, dass ein harter Kampf zwischen beiden Gruppen in Somalia herrscht, eine kleine Minderheit es inzwischen wagt, gegen die Taliban anzugehen, allerdings Katar und Saudi Arabien die Extremisten finanzieren, die in Afrika überall das Zusammenleben der verschiedenen Gruppen stören. Im Augenblick sieht es so aus, als würden die Extremisten die Oberhand behalten. Aber ich hoffe, dass solche Gräueltaten wie die ISIS, wie die Taliban in Pakistan, dass diese die Menschen gegen die Extremisten entfachen. Aber überall gibt es einflussreiche Muslime, die diese Untaten verteidigen: http://www.jihadwatch.org/2014/12/pakistan-muslim-cleric-says-fight-against-taliban-is-un-islamic – und damit die einfachen Muslime wahrscheinlich einschüchtern.

Ich sehe eher schwarz, hoffe aber, dass die Extremisten so übertreiben, dass die Mehrheit der Muslime aufgrund menschlicher Regungen erkennt: Das kann nicht unsere Religion sein und Mut bekommt, sich gegen solche Allah-Beleidigungen zu wehren.

Wobei: In wessen Augen sind die Gräueltaten Allah-Beleidigungen? In den Augen der Islamisten dient all das Abschlachten der Ehre Allahs.  Ob der Euro-Islam wirklich etwas erreichen wird? Nun denn – man muss in Sachen Religion oft in lange Zeiträume von 500 Jahren rechnen.

Und was Europa betrifft – ich wünschte, wir könnten hoffen, dass Extremisten keine Chance haben, Gehör zu finden. Überall hört man das, was ich auch häufig schreibe, dass man die moderaten Muslime unterstützen müsse – sie sind Menschen guten Willens. Gleichzeitig ahne ich aber, dass gerade das die Extremisten dazu bringt, die moderaten Muslime abzulehnen und zu bekämpfen, weil sie nur mit Hilfe der Ungläubigen überstehen können. Was ein eklatanter Makel ist.

Was man als Nichtmuslim auch tut – es kann falsch sein. Darum ist es um so wichtiger, einfach zu seinen Werten zu stehen – und auch als Christ zu seinem Glauben, zu wissen, was man an ihr hat. Gott wird sich in Jesus Christus durchsetzen. Auch in islamischen Ländern. Und weil diese so eine Angst davor haben, wüten sie dermaßen, von Westafrika über Saudi Arabien bis hin nach Indonesien gegen Christen – und gegen Muslime, die sich vom Islam abwenden. Extremisten und andere sehen darin die einzige Chance, den Islam am Leben zu erhalten. Extremisten haben einen Minderwertigkeitskomplex. Sie fühlen sich nur stark mit Waffen und in gewalttätigen, schreienden Horden. Aber letztlich können sie, wie es im Neuen Testament schon heißt, Menschen töten. Aber nicht das Wirken Gottes auslöschen.

Wie sagte schon Papst Johannes XXIII. sinngemäß: Kommunisten können den christlichen Glauben nicht auslöschen – Christen haben es bislang auch nicht geschafft. Wir können das aus unserer gegenwärtigen Lage abändern: Islamisten können den christlichen Glauben nicht auslöschen – Christen haben es bislang ja auch nicht geschafft.

Es wird sich vermutlich auch der Kampf zwischen Schiiten und Sunniten verschärfen, da Schiiten Angst haben, von den Sunniten weggebombt zu werden http://www.jihadwatch.org/2014/12/jihad-martyrdom-suicide-bomber-in-iraqi-army-uniform-murders-33-people-south-of-baghdad Ebenso ist der Kampf zwischen Sunniten/Schiiten gegen die Ahmadiyyas auch äußerst heftig. Und der dumme Westen lässt sich einspannen. Hoffentlich wachen die Regierungen auf, bevor sie sich zu sehr im Netz dieser innerislamischen Auseinandersetzungen verstrickt haben.

Meine Frage ist, ob die Militärs im Grunde die ruhigeren Muslime allein noch vor den Extremisten schützen können – denn gegen solche Bruatlitäten hat der normale Muslim keine Chancen: http://www.focus.de/panorama/welt/zwei-informanten-der-armee-getoetet-aegyptische-dschihadisten-veroeffentlichen-hinrichtungsvideo_id_4366541.html

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Gesegnete Weihnachten

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Dieses Weihnachtsfest wird eines sein, an dem wir der leidenden Christen in aller Welt denken, weil für viele von ihnen die “Weihnachtsklänge sich mit Tränen mischen werden” (Papst Franziskus: http://kath.net/news/48801 ) Aber christliche Solidarität mit leidenden Christen ist nur eine halbe Solidarität: Sie gilt auch allen anderen Menschen, deren furchtbares Leiden uns in diesen Tagen bewegt. “Dieses Leiden schreit zu Gott und ruft uns alle zum Einsatz auf, im Gebet und in jeder Art von Initiative.”

Warum? Auch darauf gibt der Papst eine Antwort: “Unser Trost und unsere Hoffnung ist Jesus Christus selber. darum ermutige ich Euch, fest mit ihm verbunden zu bleiben wie die Rebzweige (Reben) am Weinstock, in der Gewissheit, dass weder Bedrängnis noch Not, noch Verfolgung Euch von ihm trennen können… Möge die Prüfung, die Ihr durchmacht, Euer aller Glauben und Treue stärken.” (Weiter unten werde ich noch einmal aus dieser Rede zitieren.)

Auch mit Blick auf unsere leidenden Schwestern und Brüder in Jesus Christus wünsche ich Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Gerade weil die Menschen ver-rückt sind, kam Gott in die Welt, um sie wieder zurecht zu rücken.

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