Müntefering+Sterbehilfe

Das ist eine sehr nachdenkenswerte Aussage von Müntefering: Man solle das Wort Sterbehilfe nicht denen überlassen, die für eine Tötung der Sterbenden eintreten. Sterbehilfe sei beistehen, trösten, Hand halten… http://kath.net/news/48799

Und so wird mir bewusst, dass ich dieses Wort ohne nachzudenken auch in meinem Blog eben solchen Menschen überlassen habe, die, statt zu helfen, die Tötung propagieren. Wir sollten versuchen, ihnen das Wort wieder zu entwinden.

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Christen+Islam+Juden+Hindus

Interessante Informationen: Synagogen, die mit Hilfe von Muslimen wieder aufgebaut wurden – so sagt es diese Seite: http://www.judaism-islam.com/14-beautiful-synagogues-that-were-restored-by-muslims/ Diese Seite nennt auch Freundschaften zwischen Juden und Muslimen, weist auf Gemeinsamkeiten beider Religionen hin usw. http://www.judaism-islam.com/

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Der Papst in der Rede zu den leidenden Christen: „Euer Bemühen, mit Menschen anderer Religionen – Juden und Muslimen – zusammenzuarbeiten, ist ein weiteres Zeichen für das Reich Gottes. Je schwieriger die Situation ist, umso notwendiger ist der interreligiöse Dialog. Es gibt keinen anderen Weg. Der auf eine Haltung der Offenheit gegründete Dialog in Wahrheit und Liebe ist auch das beste Mittel gegen die Versuchung des religiösen Fundamentalismus, der eine Bedrohung für die Gläubigen aller Religionen darstellt. Zugleich ist der Dialog ein Dienst an der Gerechtigkeit und eine notwendige Voraussetzung für den so ersehnten Frieden.“ http://kath.net/news/48801

In der 2000jährigen Geschichte, die auch immer wieder von großen Leiden durchzogen wurde, haben Christen gelernt, einen Kontrapunkt gegen die Vorstellungen der Welt zu setzen. Ihr Verhalten angesichts des Leidens ist der Same der wachsenden Kirche (nach Tertullian).

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Ein gutes Interview mit Hanna Josua, einem im Libanon geborenen Pfarrer: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/muslime-muessen-offen-diskutieren-90569/ Ich hatte ein dort angesprochenes Thema häufig im Rahmen von Koran-Hermeneutik angesprochen. Ich denke freilich eher, dass Muslime selbst aus dem Koran heraus eine neue Hermeneutik entwickeln müssen, sonst werden sie wohl kaum weltweit ihre Ummah überzeugen können.

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Gemeinsam gegen Unmenschlichkeit im Alltag: http://www.focus.de/panorama/welt/tragischer-fall-in-indien-frau-scheitert-bei-selbstmord-fischer-missbrauchen-sie_id_4365596.html

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Die Muslime, die gegen die Extremisten in Pakistan ankämpfen, haben mächtige und gewalttätige Gegnerinnen und Gegner. Es ist ein harter Kampf, der ihnen bevorsteht – und allen Menschen guten Willens, die für Freiheit, Menschlichkeit und Frieden kämpfen. Wir sollten einander beistehen. Für ein freies Pakistan.

 

Pegida und Jahreslosung

Ein Beitrag zu Pegida – eine Art Zusammenfassung meiner Blogbeiträge zum Thema: http://www.idea.de/nachrichten/detail/gesellschaft/detail/pegida-alles-nur-verwirrte-chaoten-89099.html Ob ich das jedoch mit der Jahreslosung verbunden hätte – denke ich nicht.

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Wir sind wahrscheinlich von der Bildzeitung verschaukelt worden: Omid Nouripour stellt die Situation anders dar: https://www.facebook.com/nouripour1/posts/752804051476557?fref=nf&pnref=story Statt Gräben zuzuschütten hätte die Bildzeitung damit den gesellschaftlichen Graben vertieft.

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Pegida-Demos sind in einer Demokratie normal, sagt Kauder. http://www.welt.de/politik/deutschland/article135673251/Kauder-warnt-vor-islamischer-Partei-in-Deutschland.html Witzig finde ich, dass manche Pegida-Gegner meinen, Deutschland ginge unter, durch diese Demonstrationen. Man kann sie beruhigen: Pegida-Demos sind ein Teil der innergesellschaftlichen Auseinandersetzungen, wie sie immer stattfinden. Es wird darum nicht die Welt untergehen, es wird darum nicht unsere Kultur untergehen, es wird gar nichts untergehen – man beginnt nur zu diskutieren. Und das ist gut so. Und wer nicht mit ihnen diskutieren mag, weil er das für aberwitzig hält, kann denen von der Pegida die Hand reichen, die auch nicht diskutieren mögen, weil sie eine Diskussion mit Andersdenkenden für aberwitzig halten. Wie sehr Extremisten doch immer wieder Gemeinsamkeiten haben, seine sie rechtsextrem, linksextrem oder sonstwas.

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Die Pegida-Zahlen gingen von mehreren Hundert auf 17.500 zurück, weil viele Politiker so besonnen reagiert haben…: http://www.neueste-nachrichten.eu/pegida-reaktionen-der-politik-zeigt-wirkung/

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Israel und die neutrale UN + Interessen der USA

Abbas-Erpressung: Macht, was wir wollen, oder…: http://www.spiegel.de/politik/ausland/mahmud-abbas-droht-israel-mit-abbruch-der-beziehungen-a-1010204.html Auch ich will was sagen: Werdet vernünftig und erkennt das Existenzrecht Israels an – oder es gibt keinen Frieden. So einfach ist das.
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Islamisten

Islamisten in Reality-Shows vorgeführt: http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-tv-im-irak-zeigt-reality-show-mit-terroristen-a-1010151.html

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Kampf gegen die Taliban in Afghanistan: http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-150-taliban-in-provinz-kunar-getoetet-a-1010189.html

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Der Westen unterschätzt ISIS? Dieser Meinung ist Todenhöfer: http://www.welt.de/politik/deutschland/article135686401/Der-Westen-unterschaetzt-die-IS-Gefahr-dramatisch.html

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Fast überall in Afrika kommen christliche Gemeinden durch islamistische Gewalttäter unter Druck: http://www.persecution.org/2014/12/22/she-stands-over-the-burnt-remains-of-her-church/

Der Westen unterschätzt vieles. Weil er nicht sehen will oder ihm die Menschen egal sind. Das sieht man an der Hilfe für Afrika mit Blick auf Ebola, wenn das, was das Rote Kreuz sagte, stimmt.

Aber: Wem nicht vor Ort geholfen wird, den werden wir hier begrüßen. So einfach ist Geschichte.

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Geburtsgeschichte

Meer-Art10

Und wie soll man das alles nun in Worte fassen, was da geschieht – und zwar weltweit geschieht? Wie soll man die Erfahrung der Auferstehung Jesu in Worte fassen? Wie soll man das, was er gesagt und getan hat angemessen in Worte fassen? Und so suchte und rang man danach, auch das Ereignis der Geburt des Gottes-Sohnes in Worte zu fassen. Das Ergebnis liegt in den Evangelien vor. Und das Faszinierende ist: Auch wenn man an diesem oder jenem zweifeln mag: Diese Berichte haben genau diese Wirkung, die Menschen mit Jesus verbinden: Diese Berichte lassen Menschen durchatmen. Das Dunkle ist besiegt, die politischen Gewalttäter (Herodes) sterben, und Augustus ist, als man das schrieb, auch schon lange tot – aber Jesus, der Hingerichtete – lebt! Menschen schöpfen Mut, Trost, Kraft, werden in das Licht Gottes getaucht – und werden im richtigen Sinn verstanden “göttlich”. Und das geschieht immer – denn diese Worte bieten ein Kontrastprogramm zu dem, was der Mensch auf der Erde an Schlimmem anrichtet. (http://evangelische-religion.de/geburt-jesu-kritik-1.html)

(Die Buchstaben des griechischen Wortes Ichthys [= Fisch] bedeuten: Jesus Christus Gottes Sohn Retter)

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Deutsche Sprache und Bibel bzw. Christen

Ein interessanter Artikel über den Einfluss des christlichen Glaubens auf unsere Sprache: http://www.welt.de/kultur/article135659168/So-viel-Bibel-steckt-in-der-deutschen-Sprache.html  Allerdings der Schlusssatz ist äußerst falsch. Nicht nur der Herrnhuter Stern http://www.herrnhuter-sterne.de/index.php?id=2 erinnert an die Herrnhuter, sondern auch die Losungen, die in ca. 50 Sprachen erscheinen und allein in deutscher Sprache eine Auflage von 1 Million im Jahr hat. http://www.losungen.de/

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