Kein Aufschrei

Wo bleibt der Aufschrei für die Opfer von Nigeria? Es gibt keinen Aufschrei für die Opfer von Nigeria: http://www.dw.de/wo-bleibt-der-aufschrei-f%C3%BCr-die-opfer-in-nigeria/a-18188411

Satellitenaufnahmen sollen Massaker in Nigeria zeigen: http://www.focus.de/politik/videos/massaker-in-nigeria-satellitenbilder-zeigen-so-grausam-toetete-boko-haram_id_4406229.html Es scheint ein kleiner Aufschrei zu beginnen. Selbst die Tagesschau berichtete davon.

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Enttarnen

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Es ist schon eine Lebensaufgabe, Spinnennetze zu enttarnen,

Netze derer kenntlich zu machen,

die mit Propaganda Menschen fangen,

die Menschen mit Worten und Taten einschüchtern,

die Menschen mit falschen Versprechen locken,

die Leichtgläubigkeit und Gutmütigkeit der Menschen ausnützen,

die bewundert werden, aber nichts anderes im Sinn  haben, als Menschen zu verwirren.

Aber: Was macht man gegen die Lust der Fliegen, freiwillig ins Spinnennetz zu fliegen?

Spinnennetze enttarnen. Mehr kann man nicht machen.

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Menschen singen

Überall auf der Erde singen Menschen zur Ehre Gottes in Jesus Christus – unsere Schwestern und Brüder:

Frankreich + Russland + Pegida

Frankreichs Regierung hat, soweit ich das bislang beurteilen konnte, recht vernünftig auf die Anschläge reagiert. Aber was soll nun der Flugzeugträger im Nahen Osten? Reine Symbolpolitik – ohne irgendwelche Bedeutung. Als ob sich Al Qaida und die ISIS davon abschrecken lassen würden. Diese verfolgen eine andere Strategie, die der Unterwanderung in kleinen Gruppen. Und was will da ein Flugzeugträger? http://www.welt.de/politik/ausland/article136380166/Hollande-entsendet-Flugzeugtraeger-in-den-Nahen-Osten.html

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Oh, nein! Russland baut seinen Wehretat nicht ab! So was Schlimmes aber auch! Und die Nato, die Russland, was den Wehretat betrifft, um den kleinen Finger wickelt, will natürlich noch mehr Geld, um es für einen guten Zweck auszugeben: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136377631/Ohne-die-Nato-waere-Europa-Russland-ausgeliefert.html

Ich finde immer interessant, für wie blöd sie die Bürger halten. Aber das ist in deren Augen auch gut so. Denn manche sind es.

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Hier steht, dass die Pegida-Teilnehmer bislang als rechtslastig und islamfeindlich und unterschichtig galten – eine neue Studie hat gezeigt, sie seien gebildet und verdienen gut. Bisher galten sie nur als solche, weil irgendeiner dieses Schublädchen bedient hat. Kluge Leute können nicht gegen die Regierungspolitik sein – das müssen alle dumme Jungs sein. Schublädchen funktionieren nicht mehr! Gegen falsche Flüchtlingspolitik treten Linke wie Rechte an, Gutverdiener wie nicht Gutverdiener, … Das ist ja das Spannende an diesem Thema: Wir sind das Volk: Pegidas unterscheiden sich nicht von den Antipegidas – vielleicht darin, dass die Antipegidas eher treues Fußvolk der herrschenden Meinung zugehören und die Pegidas eine eigene Meinung vertreten. http://www.welt.de/politik/deutschland/article136366982/Pegida-Anhaenger-sind-gebildet-und-verdienen-gut.html (Damit haue ich mich übrigens selbst in die Pfanne – aber manchmal macht es halt Spaß.)

Wer sagt das: „Wenn es euch hier nicht gefällt, dann haut doch ab!“ – Nein, kein Pegida-Mensch, sondern ein muslimischer Bürgermeister in den Niederlanden, der gegen Muslime – oder Islamisten – angeht, denen die Freiheit des Westens nicht passt.

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Papst in Sri Lanka + Palästinenser gegen Israel

In der Tagesschau wurde deutlich, wie viel Erwartungen man mit dem Papstbesuch in dem Land hegt – unterstützend für den neuen Präsidenten. Ich bin da ein wenig skeptisch. Denn, wenn in solchen Ländern das Christentum stärker wird, ruft es parallel dazu Aggressoren hervor, die es massiv bekämpfen. In Sri Lanka sind ja die buddhistischen Extremisten schon jetzt recht aktiv dabei, die Christen zu bekämpfen. Das wird wahrscheinlich noch verstärkt werden – obgleich ich mit den Menschen von Sri Lanka hoffe, dass es endlich harmonischer wird, in diesem gebeutelten Land.

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Israel ist islamischer Besitz – und darum dürfe es nicht anerkannt werden. Das sagt kein Geringerer als der oberste Scharia-Richter und Berater der „moderaten“ palästinensischen Regierung Abbas. http://europenews.dk/de/node/89014

Ob jetzt der letzte Ignorant einsehen kann, dass nicht der Bau der Häuser Hinderungsgrund für Frieden ist, sondern dass die Palästinenser sich beharrlich weigern, das Existenzrecht Israels anzuerkennen? Und sie erkennen es nicht an, weil Israel Häuser baut.  So lautet normalerweise die Argumentation der Regierung. Israel baut Häuser – also wird es nie Frieden geben. Nein, es ist andersherum: Israel wird nicht anerkannt – und darum muss es weg.

Und die Leute lassen sich den ganzen Sand Palästinas in die Augen streuen: Spanien… – und wie die Umfallerländer alle heißen. Politische Klugheit ist ein kostbares Gut, so kostbar, weil es immer seltener wird in dieser Welt. Aber eben mit der Dummheit europäischer Regierungen rechnen die Palästinenser – und mit der Dummheit der Regierungen, in denen sehr viele Muslime leben, weil die Länder Auseinandersetzungen im eigenen Land befürchten. Je mehr Muslime in einem Land leben – desto weniger wird Israel unterstützt. Von daher sollte auch aus dieser Perspektive die Flüchtlingspolitik klug sein.

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Maaslos + Islam keine Minderheit + Dummschwatz

Eine gute Formulierung: Maaslos: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/maaslos-ex-muslime-staunen-ueber-den-justizminister.html

Ex-Muslime müssen hier um ihr Leben fürchten – und unser Justizminister redet einfach so daher.

Leider weiß man häufig erst nach den Taten, ob man es mit einem Muslim oder einem Islamisten zu tun hatte. Das ist natürlich polemisch, aber inzwischen sollte sich herumgesprochen haben, vor allem weil Muslime selbst darauf hinweisen – natürlich nicht die Chefs der jeweiligen Islamverbände – dass Islamismus und Islam nicht sauber voneinander zu trennen sind.

Man sollte nicht nur Muslime in unserem Land als potentielle Opfer radikaler Deutscher sehen, sondern liberale Muslime bzw. Exmuslime auch als potentielle Opfer von Muslimen, die sich als Islamisten gebärden.

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Maas wurde für den Preis „Dummschwatz des Jahres“ nominiert: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_dummschwatz_des_jahres Wie dort aber steht, wird er nicht der letzte sein, der für diesen Preis in diesem Jahr nominiert werden könnte.

Maas steht auch hier in massiver Kritik: http://www.cicero.de/salon/islamkritik-und-politik-heiko-maas-der-weltanschauungsminister/58725 Zu Recht.

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Zum Thema Lügenpresse: http://meedia.de/2015/01/14/die-tagesschau-als-luegenpresse-wenn-dr-kai-gniffke-sauer-wird/ Es geht um die manipulativen Bilder, die die Politiker bei der Demo in Paris zeigen, was aber im Grunde nur ein Schaulaufen für die Medien war.

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Der Islam wird immer als Minderheit angesehen, den es vor der bösen Mehrheit der Europäer bzw. der Deutschen zu schützen gilt. Der sunnitische Islam ist die größte Konfession auf der Erde – und diesem sunnitischen Islam gehören eine ganze Menge der Terrorgruppen an. Natürlich sind die Sunniten keine Terroristen – aber man sollte vielleicht einmal eine andere Perspektive wählen: Weg vom Islam=Minderheit Gedanken, hin zu der Realität. Sunniten sind 85% von 1,6 Milliarden Muslimen = 1,3 Milliarden. Als zweite Konfession sind die Katholiken zu nennen, mit 1,2 Milliarden.

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Problem im Umgang mit dem Koran + Muslime Deutschlands

Ich trete immer für eine neue Koran/Ahadith Hermeneutik ein. Das Problem ist, dass man Mohammed als Menschen der Vergangenheit sehen muss, der in seiner Zeit gewirkt hat, aber darüber hinaus nur eine beschränkte Wirkung hat. Das ist leicht möglich, weil Mohammed ja von Muslimen nicht wie Jesus Christus verehrt werden soll. Schwieriger wird es, den Koran als Wort Allahs zu beschreiben, das streckenweise nur für die Zeit Mohammeds galt.

Doch beides ist für viele Muslime nicht annehmbar. Mohammed ist ein ganz besonderer Mensch (wird von Muslimen rituell mehr verehrt als der Gottessohn Jesus Christus von Christen) – und der Koran ist Allahs ewig geltendes Wort. Das heißt: Nichts, aber auch gar nichts gilt nur für die Zeit Mohammeds, sondern das gilt allezeit und aller Welt.

Leuten, die das sagen, wird von manchen Muslimen vorgeworfen, sie seien fundamentalistischer als die Islamisten. Und da frage ich mich: Wie wollen liberalere Muslime ihre muslimischen Glaubensgenossen zu einer neuen Koran-Interpretation führen, wenn sie sagen, dass dieser für den Islam zentrale Glaube fundamentalistisch sei. Liberalere Muslime müssen ihre neue Koran-Interpretation aus dem Koran heraus entwickeln, sonst hat sie weltweit keine Chancen.

Wem wird es gelingen, den Gordischen Knoten zu zerschlagen? Denn zurzeit haben „Die Muslime keine Antwort auf den Radikalismus“ http://bazonline.ch/region/bern/Die-Muslime-haben-keine-Antwort-auf-den-Radikalismus/story/26010017 Sie können nicht mit dem Koran für ihre liberaleren Positionen argumentieren, es sei denn, sie versuchen, mit dem Koran gegen den Koran zu argumentieren, indem sie es im Grunde wie islamische Fundamentalisten machen – nur klauben sie ein paar schön klingende Worte heraus und nicht die martialischen. Aber das ist nicht die Lösung und das Wissen liberalere Muslime im Grunde selbst.

Wenn es mit dem Islam um eine christliche Gruppe handeln würde – wie man ja früher vermutete, dass der Islam keine eigene Religion sondern nur eine christliche Sekte sei – dann würde man ihm den Heiligen Geist, den Geist des Dreieinigen Gottes wünschen, damit dieses von Menschen kaum lösbare Problem gelöst werden kann. Wer kann also den Gordischen Knoten lösen? Alexander der Große hat es mit einem einzigen Schwertschlag gemacht. Aber dazu neigen die liberaleren Muslime eher weniger.

Es gibt freilich Muslime, die den Koran so interpretieren, wie sie es aus ihrer neuen Weltperspektive heraus für richtig halten: Alles, was in ihm steht, gilt – aber man muss es nicht übertreiben. Oder: Sie versuchen andere Maßstäbe anzulegen – ich schrieb es schon mal im Blog: das aufgeklärte Menschenbild, das humane Menschenbild, das christliche Menschen- und Gottesbild ist dominant und prägt den islamischen Glauben.

Und davor haben die Extremisten furchtbare Angst und versuchen den Gläubigen enge Zügel anzulegen – und das mit Schreckensbildern von der Hölle, mit der Wirksamkeit der Dämonen (Dschinn) oder mit körperlichen Bedrängnissen. Diese soziale Kontrolle funktioniert in islamischen Ländern noch verhältnismäßig gut (Eltern bzw. Dorfgemeinschaften verstoßen oder töten Kinder, wenn sie sich vom Islam abwenden…) – und wer in den Städten auszubrechen droht – wo die Kontrolle nicht mehr so funktioniert – wird vom Staat mit Gefängnis (s. Ägypten) oder mit Peitschenschlägen (s. Saudi Arabien) oder mit Mob-Aufständen (s. Pakistan) bedroht.

Aber im Westen funktioniert das nicht ganz so gut. Und darum sind junge Muslime so begehrt bei den Fundamentalisten, weil sie hier ansetzen können, die Moschee-Gemeinden wieder an die Kandare zu nehmen. Aus diesem Grund ist auch der staatlich kontrollierte Religionsunterricht so wichtig, es ist wichtig, Aussteigerprogramme zu forcieren, bekanntzumachen, zu fördern. Von daher finde ich diesen Aufruf so sehr bemerkenswert, den islamische Professoren in deutschland gestartet haben: http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Islamprofessoren-fordern-nach-Anschlaegen-Selbstkritik-_arid,546031_regid,1_puid,1_pageid,113.html

Die Verbandschefs müssen einen Spagat wagen, der zweischneidig ist. So müssen sie der Politik zeigen, dass sie gesprächsbereit sind – gleichzeitig müssen sie den Muslimen zeigen, dass sie den Islam nicht verraten. Und darum musste Mazyek die Imame den Koran rezitieren lassen, damit strengere Muslime sagen können: Schaut, der Ruf des Imam missioniert die Politiker und über das Fernsehen ganz Deutschland.

Aber dass sich die Muslime von den Verbänden nicht führen lassen, kann man daran sehen, dass kaum welche in Berlin zur Mahnwache erschienen sind. Die Verbände konnten ihre Glaubensgenossen nicht mobilisieren. Darum hat man den Eindruck: Es war im Grunde nur eine Schau, die vom Fernsehen übertragen werden sollte, um die Botschaft zu vermitteln: Wir sind alle Deutschland. (Übersicht über die muslimischen Verbände: http://www.n-tv.de/politik/Wer-spricht-fuer-die-Muslime-in-Deutschland-article14309876.html )

Die Frage ist nur: Wer von den Muslimen glaubt das? Wer von den Deutschen glaubt das? Oder: Wer von den Muslimen glaubt das so, wie die Politiker es gerne glauben würden? Denn die Sicht, dass Deutschland bald den Muslimen gehört, ist nicht ganz so selten anzutreffen, wie sich Naivlinge das so vorstellen.

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Kirchen sollen sich mit Islamkritik zurückhalten

Das ist mal wieder so ein Versuch, die Kirchen zurückzudrängen und ihnen ein Maulkorb zu verpassen.  http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136338207/Im-Wettbewerb-um-die-Herzen-liegt-der-Islam-zurueck.html Und was wird als Begründung angeführt?

Einmal: Immer derselbe kalte Kaffee: Auch in der Bibel gibt es viele Gewaltaufrufe. Dass Christen sich zumindest in Westeuropa und in Nordamerika eher an die Worte Jesu halten, will auch dieser Herr XY nicht wahrhaben. Und dass die Bibel sehr intensiv historisch-kritisch gelesen wird bzw. in anderen Ländern aus einer Art glaubenden historisch-kritischen-Exegese heraus, sollte auch nicht vergessen werden. Aber das vergessen die Leute nicht – sie führen es dennoch immer an, um Menschen zu verdummen – habe ich den Eindruck.

Zweites Argument: Wo Christen an der Macht waren, herrschte 1000 Jahre vielerorts Grausamkeit. Dieses zweite Argument ist genauso undurchdacht: Man kann die Kirchen nicht von den jeweiligen gesellschaftlichen Systemen lösen. Wie sehr mussten die Christen kämpfen, damit sie überhaupt in Europa Fuß fassen konnten. Und wo sie Fuß fassten, übernahmen sie ja auch vielfach die Bräuche und Strukturen, und manche Christen versuchten dann, diese mit Hilfe des spezifisch christlichen Glaubens umzuprägen. Man kann doch nicht von Geschichte sprechen und ahistorisch argumentieren.

Und das dritte Argument: serbische und russische Orthodoxie sowie die Gewalt in Zentralafrika. Zentralafrika ist schnell abgehakt mit dem Vorschlag, er solle sich mal über die Lage dort erkundigen. Dahinter steht aber auch eine weiter führende Frage: Dürfen Christen sich verteidigen? Ja, sagt mein seit Jahrhunderten. Nur auf das Wie kommt es an – und das mit Blick auf Jesu Feindesliebegebot durchzuhalten ist schwer.

Was die serbische und russische Orthodoxie betrifft, sieht die Sache anders aus. Die orthodoxe Kirche hat ihre eigenen Traditionen ausgebildet. Man darf aber vor allem im Kontext der russisch orthodoxen Kirche nicht vergessen, dass sie unter Stalin und Konsorten unendlich zu leiden hatte – und nun atheistische Bestrebungen massiv bekämpft, um nicht noch einmal in Gefahr zu geraten. Zudem sind sie nationaler eingestellt – worunter auch Christen anderer Konfessionen zu leiden haben. Aber das ist wirklich ein anderes Thema.

Zudem: Sehr viele Christen leiden unter den Zuständen in den islamischen Ländern – und da sollten Kirchen keine Kritik üben?

Und zuletzt: Nichtchristen sollen besser mit dem Islam diskutieren können? Gerade der Atheismus? Nun, der hat so seine Schwierigkeiten schon mit dem christlichen Gottesbild – wie schwer wird er sich erst tun, mit dem Islam zu diskutieren. Obgleich: In so manchem stimmen Koran und Aufklärung überein: kein Opfertod, Jesus nicht Sohn Gottes usw. – aber im Grundsatz dennoch nicht.

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