Bibliothek gerettet

Es sieht so aus, als hätten Mönche aus dem Irak eine Bibliothek gerettet, die alte Bücher gesammelt hatte, bevor die Islamisten sie zerstören konnten: http://www.persecution.org/2015/04/06/historic-christian-library-in-iraq-saved-from-isis/ , Die Bibliothek soll bis ins 4. Jahrhundert zurückgehen: http://yahoonewsdigest-intl.tumblr.com/post/115427528272/in-iraq-a-historic-christian-library-saved-from

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Christen und Muslime

Christen wie Muslime haben Schwachstellen im Glauben.

Muslime müssen versuchen darzulegen, dass Mohammed ein friedlicher Mensch gewesen sei, wenn er mit Waffengewalt agierte – sie versuchen es mit dem Argument: Der Angriff auf Mekka sowie auf Individuen waren Selbstverteidigung.

Und: Sie müssen darlegen, dass es wirklich Allah war, den Mohammed gehört hat.

Und: Sie müssen darlegen können, dass das, was Mohammed verkündete (Koran) und lebte (Ahadith) wirklich zu einer guten, gerechten, gleichberechtigten Gesellschaft führen kann.

 

Christen haben nicht Schwierigkeiten damit, der Welt zu verkünden, dass Jesus der wirkmächtigste friedliche Mensch war, sie haben es schwer, glaubhaft darzulegen, dass dieser Mensch so außerordentlich sozial war, dass er sogar für die Sünden der Menschen starb und auferstanden ist, damit andere auch auferstehen und bei Gott leben können.

Und: Sie haben es schwer darzulegen, dass Jesus das lebte, was Gottes Wille ist – und nicht nur der Prototyp eines besonders sozialen Menschen war.

Und: Sie haben es schwer darzulegen, dass das, was Jesus von Menschen forderte, damit ein soziales Zusammenleben gelingt, nicht utopisch bzw. Überforderung des Menschen ist.

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Kriminalitätsopfer

Das wäre ein Ding, wenn man Steuern einbehalten würde, um sich und seinen Besitz vor Kriminellen schützen zu können – weil der Staat versagt und keinen Schutz mehr gewähren kann. http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/kriminalitaetsopfer-kritisiert-dortmunder-polizei-in-offenem-brief-id10522194.html#plx918150017

Sind Sicherungsmaßnahmen bald von der Steuer absetzbar? http://www.focus.de/panorama/welt/alarmanlagen-bald-von-der-steuer-absetzbar-deutschland-sagt-marodierenden-einbrecherbanden-den-kampf-an_id_4590398.html

Man sollte aber grundsätzlicher fragen: Wieweit hat die Politik versagt, dass solche Zustände herrschen? Das gilt für die EU-Politik gleichermaßen wie für die Bundespolitik. Kann sie mit so etwas wie Steuererleichterungen das Versagen kaschieren? Selbst wenn sie nun den Bürgern Sicherheitsmaßnahmen schenkt: Verbrecher suchen sich dann einen anderen Weg. Wir kennen ja schon die Vorformen: Dann überfällt man eben die Menschen zu Hause. Die Verbrechen müssen präventiv bekämpft werden – und da hat die Politik massivst versagt, weil sie sich Europa schönredet.

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Griechenland Anleihe + Russland-Kritik + Mexiko

Interessant, was in diesem Artikel zu finden ist: Die Diskussion um Zahlungen von Deutschland basieren auf einem Papier, das anders zu interpretieren ist: http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article138498430/Griechenlands-476-Millionen-Anleihe-gibt-es-nicht.html – Kurz gesagt: Es handelt sich um eine ungedeckte Zahl.

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Das ist mal wieder so eine Russland-Kritik, die nichts mehr mit Sachlichkeit zu tun hat. Manche Leute sollten ihre Worte zügeln, denn solche Übertreibungen sind als pure Propaganda einzuordnen: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/world-russia-forum-putins-speichellecker-13521437.html

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Mexiko: Bislang konnte man in den letzten Jahren sagen, die Regierung schafft es nicht, die Mafia einzudämmen. Nun wird man fast sagen müssen: Die Regierung ist Teil des gesamten verdorbenen Systems: http://www.spiegel.de/politik/ausland/folter-mexiko-attackiert-uno-sonderberichterstatter-a-1027133.html

(Nachtrag: 8.4.: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mexiko-15-polizisten-in-hinterhalt-getoetet-a-1027435.html )

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Islamisten und andere Gewalttäter

So viel zur UN – was tut sie gegen die Islamisten, die nun im Flüchtlingskamp Palästinenser köpft? Wie UN-Watch sagt: Menschenrechtskomission: 0 Resolutionen, 0 Sitzungen, 0 Komissionen werden ins Leben gerufen: http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/isis-accused-of-beheading-captives-in-palestinian-refugee-camp-yarmouk-as-advance-towards-syrian-capital-damascus-continues-10158061.html

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Nein, wie konnte das nur passieren? Wieder gingen in Bremen zwei Großfamilien aufeinander los: http://www.focus.de/panorama/welt/etwa-30-leute-beteiligt-eisenstangen-und-baseballschaeger-zusammenstoss-zwischen-zwei-grossfamilien-in-bremen_id_4593209.html

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Über – wie es in der Tagesschau immer heißt: radikal-islamische Gruppen: http://de.gatestoneinstitute.org/5507/christen-sterben

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Rechtsextreme drohen einem Landrat mit Enthauptung? http://www.focus.de/politik/deutschland/koennen-weitere-massnahmen-ergreifen-nach-brandanschlag-landrat-aus-troeglitz-wird-von-der-rechten-szene-bedroht_id_4592111.html

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Islamisten entführen 300 Kurden in Syrien: http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/syrien-islamisten-entfuehren-300-kurden_id_4593090.html

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Haben Kurden und Jesiden nichts Besseres zu tun, als sich nun gegenseitig das Leben schwer zu machen? http://www.spiegel.de/politik/ausland/jesiden-kurden-nehmen-deutschen-haydar-shesho-im-irak-fest-a-1027245.html Wie die Türken die Kurden fürchten und ihre Autonomie, so fürchten wahrscheinlich die Kurden die Autonomie der Jesiden. Es freut sich die ISIS.

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Andere Religionen sind nirgendwo sicher, wo solche Menschen auftauchen: http://www.jewsnews.co.il/2015/04/03/must-see-video-muslim-mob-attacks-sikh-temple-in-the-uk/ – Der Fall wird noch untersucht. Genaues scheint man laut Polizeiangaben noch nicht zu wissen.

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Wie in Großbritannien, so in Bangladesh: http://www.jihadwatch.org/2015/04/bangladesh-muslim-mob-attacks-christian-couple-for-leaving-islam

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Und hier, in Australien, haben 400 täglich Kampfeslust: http://www.jihadwatch.org/2015/03/australia-each-day-over-400-muslims-try-to-join-the-islamic-state

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Sie morden auf dem Sinai: http://www.jihadwatch.org/2015/04/egypts-islamic-state-branch-claims-sinai-jihad-attack-that-killed-18

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Nachdem sie fast 150 Studentinnen und Studenten im Schlaf ermordet haben, drohen sie Kenia Blutströme an: http://www.jihadwatch.org/2015/04/islamic-jihadists-say-kenyan-cities-will-run-red-with-blood

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Auferstehung

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Auferstehungsberichte, die von der Auferstehung und der Erscheinung Jesu als Auferstandener berichten, finden wir in den Evangelien im Neuen Testament. Die jeweiligen Evangelien legen unterschiedliche Schwerpunkte. Auch Paulus berichtet in einem Traditionsstück im 1. Brief an die Korinther 15 davon.

Verstehensversuche: Gott hat Jesus von den Toten auferweckt; Jesu Leichnam wurde geraubt, spätere Versuche: Jesus war nur Scheintod, die Jesus-Figur ist eine Erfindung eines  Schriftstellers, es hat eine Massenhypnose stattgefunden, die Rede von der Auferstehung Jesu ist nur eine Metapher usw.

Theologische Versuche zu verstehen: Es kommt nicht auf das leere Grab und die körperliche Auferweckung Jesu an, sondern auf den Glauben. Wenn wir die Evangelien genau lesen, dann erkennen wir, dass irgend etwas Außergewöhnliches geschehen sein muss. Wir können sehen, wie sehr die Evangelisten und ihre Tradition um Worte ringen, dieses Außergewöhnliche darzustellen, mitzuteilen. Jesus wird mit einer eigenartigen Körperlichkeit gezeichnet: Er wird erst daran erkannt, dass er das Brot teilt, er wird an seiner Stimme erkannt usw. (Einen Versuch, die unterschiedlichen Aussagen der Evangelien zusammenzuführen, begegnet hier: http://kath.net/news/50058)

Was auch immer geschehen ist: Der Glaube an die Auferstehung Jesu Christi ist für den Glauben der Kirche seit Anfang an grundlegend.
Damit verbunden sind: Glaube daran, dass Gott hinter den Worten und Taten des irdischen Jesus steht; dass Jesus wahrer Mensch ist – aber auch wahrer Gott; der Glaube, dass Jesus letztgültig zeigt, wer und wie Gott ist (er liebt die Menschen, sucht sie, geht ihnen nach, vergibt Sünde, nimmt sie an); Glaube daran, dass Gott den Menschen auch nach dem Tod bei sich aufnehmen wird: Auferstehung von den Toten aller – es handelt sich um eine Art Neuschöpfung. Wenn Gott Macht hatte, Jesus aufzuerwecken, hat er als Schöpfer auch Macht, andere Menschen aufzuerwecken. Das Paradies ist eher bildhafte Vorstellung. 

Pfingsten gehört unmittelbar mit der Auferstehung zusammen: Die Worte von der Auferstehung Jesu Christi sind für uns Menschen, die wir nur an dem kleben, was wir kennen, unglaublich. Darum ist es Gott selbst, der den Menschen durch seinen Geist für diesen Glauben öffnen muss. Das bedeutet, dass der auferstandene Jesus Christus Teil der Erfahrung des Menschen werden kann – und somit geglaubt wird.

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Kinderbücher zu Sterben und Auferstehung + Sterbehilfe

Es gibt zahlreiche Bücher zum Thema Sterben und Auferstehen bzw. leben in der Erinnerung: http://evangelische-religion.de/buecher-1.html Neulich sprach ich das buch von Stian Hole an, der den katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis bekommen hat.

Zu dem Buch:

Stian Hole: Annas Himmel, München 2014
Es ist eines der wenigen Bücher, die das Sterben einer Mutter – erlebt von einem ca. 10 jährigen Mädchen. Das Buch besticht durch die Bilder – die Phantasiereise des Mädchens Anna mit dem Vater, dessen Mutter gerne mit Blumen und Tieren zu tun hatte. Während die Glocken läuten, um zur Beerdigung zu gehen, geht Anna auf Reise und erinnert sich an das, was ihre Mutter gesagt hat (Sonnenblumen sind kleine Schwestern der Sonne). Eingeflochten werden auch Mini-Reflektionen: Heute regnen Nägel vom Himmel – „morgen sind es vielleicht Erdbeeren mit Honig“. Eingeflochten werden ein paar rätselhafte Aussagen über Gott (Vergesslich wie Oma, „warum kann er nicht eine Erfindung machen, mit der aus etwas Schlechtem etwas Gutes wird?“ Alles habe zwei Seiten…). Und sie überlegt, was die Mama wohl macht, zum Beispiel in Gottes Garten gärtnern, Menschen besuchen, Bücher lesen in Gottes Bibliothek. Antworten gibt das Buch nicht. Die Mutter ist in Gottes Welt – Gott ist rätselhaft, aber real – es strahlt mit den Bildern, die viel entdecken lassen, Frieden und Leben aus.

Aus christlicher Sicht: Es ist zu wenig Hilfestellung, das es bietet. Aber: Gegen den allgemeinen Trend fragt es zumindest danach, wo der Mensch, den man vermisst, jetzt ist. Und sucht ihn nicht nur in der Erinnerung. Und das ist doch schon mal etwas, das hervorzuheben ist. Denn, dass der Mensch nur in der Erinnerung lebt – kann vielleicht kurzfristig Trost geben. Denn: Was ist, wenn ich selbst sterbe? Dann ist der geliebte Mensch mit gestorben – und ich lebe auch nicht als ich weiter, sondern ebenfalls nur, wenn es gut geht, in der Erinnerung eines anderen Menschen, bis er stirbt…

Christlicher Auferstehungsglaube hat mehr zu bieten: Der geliebte Mensch ist bei Gott – und wird es ewig sein – wie ich bei Gott sein werde. Ob es zu dieser frohen Botschaft auch einmal ein schönes und gutes Kinderbuch geben wird?

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Kritik am Begriff „Sterbehilfe“ – denn es gehe den Menschen, die aktive Sterbehilfe durchführen, nicht darum, den Sterbenden zu helfen, sondern den Tod herbeizuführen: http://kath.net/news/50066

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