Islamisten

Das ist nun eine schwere Entscheidung, die Herr Cameron treffen musste: Sollen die Muslimbrüder anerkannt werden oder nicht? Sagt er ja, dann verprellt er die Saudis und die Ägypter. Sagt er Nein, verprellt er die Kataris und die Muslimbrüder im Lande, die sich stark ausgebreitet haben. Und welche Entscheidung hat er mannhaft getroffen? Hier kann man sie nachlesen: http://www.jihadwatch.org/2015/03/uk-cameron-pulls-report-on-muslim-brotherhood-at-last-minute

*

Die armen Islamisten: Frankreich hat ihnen die Sozialhilfe gestrichen: http://www.jihadwatch.org/2015/03/france-cut-welfare-benefits-for-290-jihadists-last-year

*

Todesstrafe für Schwule und Lesben – Indonesische Top-Imame sollen es gefordert haben: http://www.jihadwatch.org/2015/03/indonesia-top-muslim-clerics-issue-fatwa-calling-for-death-for-gays

*

Krebsgeschwür: Terror: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/anschlag-von-tunis-das-krebsgeschwuer-terror-13494051.html Gut formuliert. Hätten sie Krebsgeschwür Terroristen gesagt – wäre es wenig pc.

*

Geld weg – Waffen weg – Al-Qaida und ähnliche Gruppen haben es, sagen wir: Von den USA übernommen und danken Allah dafür: http://www.jihadwatch.org/2015/03/pentagon-loses-track-of-500-million-in-weapons-equipment-given-to-yemen

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Der Jude Jesus

Himmel

Nun, man kann sich wirklich nicht vorstellen, warum Gott gerade in Israel als Jude Mensch werden sollte – und dann für die ganze Menschheit. Warum war er kein Japaner, kein Arier/Germane, kein Maya oder Azteke, kein Fulani, Pygmäe, Massai, Araber?

Auch wenn man sich das nicht vorstellen kann – er wurde es und hat tatsächlich von Israel aus die Welt verändert. Von Jesus Christus und vielen seiner Nachfolger gingen gute Taten und Botschaften in alle Welt. Aber warum gerade von Israel aus?

Israel – viele Jahrhunderte vorher begann Gott, so glauben Christen, seine Menschwerdung vorzubereiten. Er hat sich angekündigt. Er hat dem jüdischen Volk seine Propheten gesandt, er hat seine heiligen Schriften und Gebote gegeben – und dann kam der heiß Ersehnte, der, wie es vorhergesagt wurde, zum Segen werden sollte für die ganze Welt. 

Von manchen aufgenommen – von manchen nicht erkannt. Aber warum hat sich Gott gerade dieses Volk zu seinem Volk erwählt? Dieser Frage gehen Juden schon seit Jahrhunderten nach: Warum gerade wir? Denn diese Auserwählung bracht ja nicht nur Freude mit sich, sondern auch eine ungeheure Verantwortung und Last.

Warum gerade das jüdische Volk? Warum hat er sich in Jesus Christus auch den Völkern zugewendet? Weil er es liebte (5. Buch Mose 7,6-8) und sie liebte (Johannes 3,16).

Darüber hinaus: Wir wissen es nicht. Wir sehen nur: So ist es. Und warum gerade Israel? Warum nicht? Wir hätten bei jedem Volk die törichte Frage gestellt: Warum sollte Gott gerade bei den Pygmäen Mensch geworden sein, warum gerade bei den Ariern, warum gerade bei den Japanern? Diese Frage ist sinnlos. Sie ist nicht nur sinnlos, sie ist auch sehr Ideologie lastig. Denn es ist klar, dass atheistische, säkulare, nationalistische usw. Gruppen ein Anstoß daran nehmen, dass es einen Gott gibt, der auch noch ein Volk erwählen sollte.

Erkennen wir nur dankbar: Gott hat sich sein jüdisches Volk erwählt und hat die Völker wie Individuen in Jesus Christus in diese Erwählung mit hineingenommen. Wenn sie sich denn hineinnehmen lassen wollen.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Illusionen

Illusionen

Liberalismus

Das Buch von Marcello Pera: Warum wir uns Christen nennen müssen. Plädoyer eines Liberalen – ist eine Fundgrube. Ich schrieb es schon einmal: Es lässt eine ganze Menge erkennen, um das Europa der Gegenwart beurteilen zu können. Im Folgenden mische ich durch das Buch angeregte Überlegungen mit Aussagen des Autors.

Für mich war in einigen Kapiteln – ich habe es noch nicht fertig gelesen – sehr interessant zu sehen, dass in Europa nicht die Subsidiarität gilt, dass also Europa von unten nach oben bestimmt wird, sondern dass es von seiner Grundlage aus weltanschauliche/ideologische Struktur hat: Eine liberal-säkulare Elite hat die Grundlagen bestimmt – und von diesen aus muss dann die Bevölkerung umerzogen werden. Es geht also von oben nach unten. Und diese Grundlage einer Gesellschaft tut nie gut, weil sie von diktatorischen Ambitionen begleitet wird. Damit die säkulare Ideologie auch immer stärker Fuß fasst, muss die christliche Tradition immer stärker zurück gedrängt werden bzw. verschwiegen werden. So bastelt man sich eine eigene Vergangenheit, hebt eigene Vorbilder hervor – und all das ist Kennzeichen einer Ideologie, die nicht in der Lage ist, das zu sehen und zu benennen, was wirklich war, sondern die Vergangenheit soll wie die Zukunft einem bestimmten Weltbild angepasst werden. Man verwendet noch das Wort „religiös“ – vermeidet aber zu sagen, was das bedeutet. Man verwendet das Wort humanistisch – vermeidet aber zu sagen, welche Grundlage (eben die Christliche) der Humanismus hat. Man verwendet Abstrakta wie Gerechtigkeit und Würde – vermeidet aber zu sagen, dass unser Verständnis von Gerechtigkeit und Würde seine Grundlage im christlichen Glauben hat. Und zwar in einem christlichen Glauben, der griechische Philosophie, römisches Recht und jüdisches Welt- und Gottesbild  aufgrund seiner ganz besonderen Brille zu etwas ganz besonderem zusammengeschmolzen hat. (Ich persönlich würde auch die germanischen Stämme als Hintergrund nicht übergehen.)

Marcello Pera meint, dass das nicht klappen wird, weil das so konstruierte Europa keine Identität entwickeln kann – aber auch nicht will. Man will kosmopolitisch sein.

Und ich erkenne: Aber indem man nun die säkular-liberal konstruierten Werte weltweit verbreitet, wird man das, was man nicht will: kolonialistisch. Alle müssen eben nach dieser Pfeife tanzen, weil man als Europa diese Werte überall zum Maßstab machen will.

Marcello Pera meint, dass Europa keine Seele hat. Eine Art Verfassung, die nur abstrakte Begriffe wiedergibt, kann keine Identität stiften, aber auch keine „Seele“ sein.

Und ich erkenne: Darum muss der Papst diese Seele ersetzen – allerdings ein Papst, der so säkular ist, wie die konstruierte Grundlage Europas. Von daher muss man den Papst ins Boot holen – und wenn er sich nicht ins Boot holen lassen will, wie Benedikt XVI. muss man ihn bekämpfen. Beim jetzigen Papst weiß man noch nicht so recht, ob er schon im Boot sitzt oder nicht, gewährt ihm noch ein wenig Ruhe.

Für mich ist das alles, was Pera darstellt, Kennzeichen einer Ideologie, wie auch Nationalsozialismus und Kommunismus eine Ideologie waren. Eine selbst ernannte Elite bestimmt von oben herab – und sucht sich natürlich Verbündete im Volk, die dann die Aufgabe übernehmen, das Volk entsprechend zu bearbeiten.

Ich will ein Zusammenwachsen der europäischen Nationen. Und hoffe, dass Ideologen nicht ganz den Weg bestimmen können, den Europa gehen wird. Es muss ein Europa von unten sein, ein Europa, das sich seiner Werte bewusst ist – sich aber auch zu den Grundlagen dieser Werte bekennt – sie zumindest nicht leugnet – , denn sonst bleibt Europa ein Koloss auf tönernen Füßen. Und dieser Koloss kann ganz leicht umgestoßen werden.

Mit Blick auf den Islam merkt dieses säkulare Europa so langsam, dass nicht jeder nach EUs Pfeife tanzt, ebenso mit Blick auf Russland. Ein säkular-liberales Europa wird starr, ist auf Dauer nicht mehr in der Lage, flexibel Weltpolitik zu gestalten. Diese Jahre entscheiden im Grunde, in welche Richtung Europa tendiert: ideologische Erstarrung geprägt von einer säkular-liberalen Elite oder ein lebendiger Zusammenhalt geprägt von den Menschen von Portugal bis Polen, von Irland bis Griechenland.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

 

LSBTTIQ + Baden Württemberg

Es sieht ganz so aus, als würden die Baden Württemberger von ihrer Regierung massiv hinters Licht geführt werden. Ich hatte schon vor längerer Zeit vermutet, dass sie im Augenblick nichts mehr zum Gender-Kampf sagen werden, um einfach Ruhe einkehren zu lassen und dann das Papier wieder hervorkramen werden, und dann hoffen, dass keiner mehr auf die Straße geht. Aber wie der folgende Artikel zeigt: Es kommt krasser! Es wird so eine Art Schlachtplan entwickelt, wie man der Bevölkerung endlich mal Benehmen beibringen kann: http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/9921-gendersensibler-bildungsplan-in-baden-wuerttemberg Denn es kann doch nicht angehen, dass man eine rot-grüne Regierung a) kritisiert und b) nicht in ihren ideologischen Träumen folgt! Also muss man strategisch vorgehen: Schulen, Medien, Gewerkschaften und Kirchen – alles auf VorderLSBTTIQ (früher: Vordermann) ausrichten und dann los auf die Bevölkerung. Vor allem auf die Kinder – die Hoffnung aller Ideologen. Von Pädagogik kann man in ideologischen Fragen natürlich absehen: Indoktrination heißt das Spiel.

Hier finden wir eine Auflistung der Vorhaben: https://demofueralle.wordpress.com/2015/03/16/burger-umerziehungsprogramm-in-baden-wurttemberg-geplant/

Nur am Rande: Unsere Regierungen lernen immer mehr von dem undemokratischen Verhalten der EU. Es geht nicht mehr von unten nach oben – sondern immer mehr von oben nach unten. Das sind schlimme Vorboten. Aber dieser schleichenden Richtungsänderung muss Einhalt geboten werden, damit wir in ein paar Jahren nicht wirklich eine Diktatur haben.

*

Kretschmann sah sich als verbohrt und verblendet an. Damals. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/winfried-kretschmann-erschrocken-ueber-seine-verfassungsschutz-akte-a-1024201.html

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Israel

Nicht nur ein großer Teil unserer Medien hat wohl heftig gegen Netanyahu mobilisiert – auch in den USA: http://www.jihadwatch.org/2015/03/netanyahu-wins-new-york-times-crestfallen Meinen Beitrag zu dem Thema habe ich gestern schon formuliert. Lügenpresse – ist wohl das falsche Wort: Manipulationspresse passt besser. Denn ich vermute, dass viele dieser Journalisten nicht lügen, sie glauben selbst das, was sie sagen. Sie zeigen damit nur ihre geringe politische Ahnung. Das betrifft Israel, betrifft die Ukraine, betrifft Russland, betrifft…

Interessant, dass in manchen Medien Netanyahu für die Abkühlung zwischen Israel und den USA verantwortlich gemacht wird. Soweit ich sehe, hat Obama so manche Schwierigkeiten – nicht nur mit Netanyahu, sondern mit Israel. Israel passt ihm nicht in sein Araberkonzept.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Frankfurter Linksextreme

Natürlich ist die Polizei Schuld daran, dass Scheiben eingeschlagen wurden von Bussen und Bahnen, dass eine Polizeistation angegriffen wurde, dass Autos angezündet wurden, dass Menschen in Gefahr gebracht und verletzt wurden, dass Feuerwehren daran gehindert wurden zu löschen, dass eine Kette über die Straße gespannt Motorradfahrer hätte töten können, dass… Für Linksextreme ist immer die Polizei Schuld, weil sie versucht, der Zerstörungswut Einhalt zu gebieten und das ist natürlich bösartig und provozierend.

Frau Schwesig, immer noch Gelder für Linksextreme? Ich denke, ich muss keine beleg-Links bringen – die Medien sind voll davon.

*

Wenn nun Linke sich beschweren, dass man auf die Gewalttäter schaut statt auf die berechtigten Anliegen der Demonstranten, dann sei ihnen gesagt: Wenn Rechtsextreme gewalttätig werden, schaut man auch nicht auf die berechtigten Anliegen der Demonstranten. Wichtiger jedoch: Dann ruft man die linksextremen Gewalttäter herbei, damit sie die Demonstranten in die Schranken weisen. Es sind Linke, die blockieren, die gegen Recht und Gesetz Demonstrationsfreiheit einschränken. Das unter dem Jubel und der Zustimmung ihrer Gesinnungsgenossen. Die einzelne Demonstranten wie das Rudel Löwen isolieren und verprügeln, die Andersdenkende einzukesseln versuchen und die Polizei zwingen, die Demonstration – die legal ist! – aufzulösen. Aber auch all das ist schon Gewalt. Und man ermutigt die Gewalttäter, wenn man sie gewähren lässt. Dann darf man sich doch nicht wundern, wenn die so Ermunterten auch die linken Demonstrationen unter Eigenregie bringen. Zudem haben wir schon im Vorfeld gesehen, dass die Blockupy-Organisatoren statt gegen die Gewalt aus den eigenen Reihen anzugehen, die Polizei beschuldigten durch ihre Präsenz Aggressionen zu fördern. Man ahnte schon, was kommt, hat das dann aber schon im Vorfeld auf die Polizei umzulenken versucht. Die Linken müssen ihr Verhältnis zum Recht klären. Erst dann kann man auch in Frieden demonstrierend für mehr Wirtschaftsgerechtigkeit kämpfen.

*

Dass sich die Organisatoren im Vorfeld nicht von den Extremisten distanziert haben, wird auch hier kritisiert: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/blockupy-schaefer-guembel-macht-organisatoren-mitverantwortlich-a-1024334.html

*

Was für ein lavierender Artikel! Muss man sich da wundern, wenn man sieht, was in Frankfurt passiert? http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/blockupy-proteste-in-frankfurt-der-falsche-kraftakt-a-1024215.html

*

Auch die JU appelliert an Frau Schwesig. Aber vielleicht haben sie und ich etwas nicht kapiert: Wie die Islamisten keine Muslime sind, so haben vielleicht auch die ExtremAntifa, Linksextremisten usw. usw. auch nichts mit Linken zu tun?

Islamisten

Apostaten sind zu töten – sagt Mohammed laut Bukhari 9.84.57. Und auch andere Religionen sind nicht zu akzeptieren, sagt der große Mufti von Saudi Arabien und ruft dazu auf – ganz auf ISIS-Ebene – alle Kirchen zu zerstören. http://www.jihadwatch.org/2015/03/saudi-grand-mufti-calls-for-demolition-of-churches

Solche Leute aus Saudi Arabien finanzieren angeblich nicht nur unsere Salafisten und Dialogzentren: http://www.welt.de/politik/ausland/article138498190/Wie-Saudi-Arabien-deutschen-Salafismus-finanziert.html – sie finanzieren auch die Expansion des Wahhabismus in Ostafrika und sonstwo.

Unsere lieben Euro-Muslime haben noch sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Nicht bei den Nichtmuslimen, versteht sich, sondern bei ihren Glaubensbrüdern und -schwestern.

*

Ein Rückschlag für die junge Demokratie Tunesien – so heißt es hier: http://www.spiegel.de/politik/ausland/terror-in-tunesien-ein-anschlag-auf-die-demokatrie-a-1024291.html So schlimm es ist: Diese junge Demokratie hat noch viele Rückschläge zu ertragen – und es ist nur zu hoffen, dass die Menschen stark bleiben und sich nicht von ihren radikalen Glaubensbrüdern von ihrem Weg abbringen lassen. Diese Radikalen weltweit können nichts anderes als zerstören, Angst einjagen und nochmals zerstören. Die Menschen benötigen Kraft, nicht zu resignieren, nicht aufzugeben – das wünsche ich den Tunesiern.

*

Menschenrechtsgruppen, die auf einem Auge blind sind: http://europenews.dk/de/node/92182 Sie wenden sich gegen diejenigen, die die Vergewaltigungen von Mädchen durch Pakistanis aufdecken. (Auch bei uns: http://www.express.de/koeln/peiniger-vor-gericht–in-der-eigenen-wohnung–koelnerin–26–erst-ausgeraubt–dann-brutal-vergewaltigt,2856,30150088.html )

*

Da wollte eine Schulleiterin Deutschpflicht an der Schule, weil es Streitereien gab. Nun musste sie ihre Forderung wieder zurückziehen: http://www.unzensuriert.at/content/0017392-Deutsch-als-Pflichtsprache-Mutiger-Vorstoss-Moedling-wieder-gekippt Die Begründung: Die Schule steht in ihren Traditionen und Werten „für Offenheit und gelebten interkulturellen Austausch – quer über alle Kulturen, Nationen und Religionen“ hinweg. Und so lässt man voll tolerant, alle ins Messer laufen. und hat auch noch ein wunderbar gutes Gefühl dabei, weil man ja ach, so tolerant ist.

*

Der Passentzug ist doch sowieso nur Symbolpolitk – aber das wusste man schon vorher: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/03/510011/trotz-passentzug-islamisten-gelingt-ausreise-aus-deutschland/ Wenn einer raus will, dann kommt er raus. Vor allem auch dann, wenn solche Schleichwege organisiert sind.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de