Entwertung Gandhis und Mandelas + Antisemitismus + Borsigplatz

Wenn ein muslimischer Hassprediger mit Gandhi und Mandela in einem Atemzug genannt wird, dann entwertet man die Arbeit dieser großartigen Männer – oder sich selbst. Denn die Arbeit dieser Männer kann man nicht entwerten – aber wer auf diese absurde Idee kommt, entwertet sich selbst: http://www.jihadwatch.org/2015/05/bbc-likens-jihad-preacher-anjem-choudary-to-gandhi-and-mandela

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Wie Protest gegen Hassprediger auch aussehen kann: http://imgur.com/gallery/bt56eux

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Antisemitismus ist nur schlecht, wenn Deutsche sich entsprechend äußern – aber wenn Erdogan und ähnlich Gesinnte auf unseren Straßen sich antisemitisch äußern: Schwamm drüber… http://boess.welt.de/2015/05/16/antisemitismus-ist-schlimm-manchmal/

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Dortmund – Borsigplatz – Drogenumschlagplatz und: Was haben sie sich mal wieder so lieb! http://www.focus.de/regional/dortmund/mit-messern-und-stuehlen-bewaffnet-50-bis-60-personen-beteiligt-brutale-massenschlaegerei-in-dortmund_id_4685557.html

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Manchmal nicht denken

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Manchmal

darf man nicht denken.

Manchmal

muss man einfach aushalten.

Manchmal –

das Unvermeidliche, das Unverständliche, das Schmerzhafte, das furchtbar Quälende, das verkrampft frierende Herz.

Manchmal…

Erschöpfte Zuflucht:

Mein Gott!

Du gibst Ruhe und einen neuen Zukunftsblick.

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Bruno Jonas – der Reaktionär

Das ist ein Artikel, der es in sich hat. Praktisch mein Blog in nuce: http://blogs.faz.net/whatsleft/2015/05/13/hoppla-bin-ich-jetzt-reaktionaer-203/ Man muss die Zeichen der Zeit erkennen: Laubbläser, E-Books, alleinerziehende Mütter, Social Freesing, also tiefgefrorene Samen und Eizellen… – Heterosexualität ist eine Unverschämtheit der Natur, darum ist die Dominanz von Heteros zurückzudrängen. Möglichst früh die Kids von den Eltern wegbringen – und hinein in die DDR-Kitas – , damit sie nicht so deppert werden wie die Alten. Martin Schulz als Volkserzieher, zu viel Geld haben wir Deutschen sowieso, darum muss es die Regierung ausgeben… Lesenswert.

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Energieunion als Friedensprojekt gegen Russland

Was soll das denn wieder bedeuten. Hat man eine neue Friedensstrategie entdeckt? Man bekämpft den anderen – das bedeutet Frieden? Vor nicht langer Zeit sagte man noch: Wir müssen uns alle verflechten, damit es nicht zu einem Krieg kommen kann – und das ist einleuchtend. Dieser neue Ansatz, der hier freudestrahlend verkündet wird, ist kein Friedensprojekt, sondern Krieg treibend.

Aber dann bekommt man in dem Artikel doch noch die Friedenskurve: Ein Russe soll auch dafür sein, damit man ein Euro-Asiatisches Energieprogramm gemeinsam hinbekommt.

Also: Erst abschotten, um dann zusammenzukommen – das ist ein Friedensprojekt? http://www.cicero.de/weltbuehne/europas-energie-union-ein-friedensprojekt/59254

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Eskalationen in der Ukraine werden befürchtet: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/25/ukraine-usa-und-russland-bereiten-sich-auf-eskalation-vor/ Aber hat der Ukraine-Konflikt wirklich mit TTIP zu tun? Ich denke, dass man da versucht, zwei Reizthemen zu kombinieren. Dass die USA bestrebt ist, die EU als eine Art Vorhof der USA zu machen, scheint mir nicht abwegig zu sein. Nur bedarf es dazu des Ukraine-Konfliktes nicht, sondern nur höriger Regierungen – und sie sind hörig, wenn sie abgelauscht vollkommen transparent sind. Obama scheint sich auch in den USA mit TTIP-Gegnern auseinandersetzen zu müssen. Aber wenn es um Macht geht, gibt es für die paar Abweichler immer Druckmittel.

Die EU sollte sich als Schwanz der USA zu Schade sein mit dem sie in der Weltgeschichte herumwackelt… – miteinander ja. Aber gleichberechtigt. Einander achtend. Und bedenkend: Regierungen sind nicht identisch mit den Menschen des Landes.

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Angeblich soll sich die Ukraine als kugelsichere Schutzweste für Europa ansehen. Ich befürchte sie ist der Sprengstoffgürtel, wenn unsere Regierungen und Bevölkerungen nicht aufpassen: http://www.rtdeutsch.com/19729/

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Angriffe + Gewalt lohnt sich + Linker Antisemitismus

Irre ich mich – oder nehmen in letzter Zeit Angriffe auf Menschen zu? Mutter vom Kinderwagen weggestoßen – dann wurde ihr die Geldbörse geraubt, einem alten Herrn wurde ins Gesicht geschlagen, dann die Kette vom Hals gerissen, eine Frau wurde vor ihrer Haustür umschlungen – ob Raub und / oder Vergewaltigung beabsichtigt war, ist nicht klar, weil der Täter weg lief, als ein Nachbar zur Hilfe eilte. Wie Medien es heute manchmal machen, werde ich keine weiteren Angaben zu dem vermuteten Täterkreis geben.

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Gewalt lohnt sich für einen Fußballverein: Weil die Spieler gewalttätig sind, will keiner mehr mit ihnen spielen. Was passiert? Sie kommen auf den ersten Platz, weil die Fußballregularien das vorsehen. Ich denke, der Verein sollte aus dem Verbund rausgeworfen werden, statt ihn noch zu belohnen. http://web.de/magazine/sport/fussball/tatort-kreisliga-boykott-brutalen-bv-altenessen-ii-meister-30638990 Bild nennt ihn sogar „Prügelklub“ – leider könne man nichts dagegen machen. Und man lehne als Verein den Aufstieg nicht ab.

Der Verein entehrt sich selbst.

Und da fragt man sich: Warum gibt es in dieser Liga so viel Gewaltexzesse – wenn das doch zum Erfolg führen kann?

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Auf change.org wendet sich eine Gruppe gegen linken Antisemitismus: https://www.change.org/p/peter-pilz-gegen-linken-anti-judaismus-von-peter-pilz

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Muslime brauchen Mut und Nichtmuslime auch

Muslime benötigen immer mehr Mut angesichts ihrer gewalttätigen Glaubensgenossen. Sie benötigen nicht nur Mut, sondern auch eine gemeinsame Strategie. Denn alleine sind sie den Mördern ausgeliefert. In Afghanistan wurden 7 Imame ermordet, die sich gegen die Taliban gewandt haben. Nicht nur die Gewalttäter sollten sich vernetzen, sondern auch die mutigen Muslime, die ihre Religion lieben und darum aus einer anderen Perspektive sehen als die Terroristen.

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Sie benötigen aber nicht nur Mut gegen Terroristen, sondern auch gegen solche, die nicht in der Lage sind, sich angemessen zu verhalten: Jugendliche Muslime störten Teilnehmer einer Prozession: http://www.jihadwatch.org/2015/05/italy-muslims-disrupt-catholic-procession-with-insults-and-threats Das ist kein Einzelfall, immer wieder ist so etwas zu beobachten, manchmal habe ich auch schon darüber berichtet.

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100.000 Katholiken in Nigeria wurden durch die Boko Haram heimatlos. Katholiken. Andere wurden noch gar nicht mitgezählt? http://www.jihadwatch.org/2015/05/islamic-state-in-nigeria-targets-catholics-100000-homeless Aber inzwischen zeichnet sich eine Enztspannung dadurch ab, dass es scheint, als würde die Boko Haram zurückgedrängt werden: http://www.persecution.org/2015/05/12/boko-haram-survivors-now-face-severe-food-shortages/

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Der algerische Staat ließ Christen unter den Kabylen zählen und herausfinden. Was das bedeuten könnte: Es sieht nach einer schlimmen Zeit für die Christen in Algerien aus. Mancherorts dominieren Christen an Zahl den Muslimen. http://www.christianophobie.fr/breves/algerie-la-gendarmerie-fiche-les-chretiens-de-kabylie#.VVSsb_ntlBc

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Medien bringen gerne ein Opfer, dann uns wann, das zeigt zumindest dieses Cartoon:  http://www.thefederalistpapers.org/political-cartoon/idiocy-of-the-lefts-latest-appeasement-of-radical-islamists-brilliantly-illustrated

Das heißt: Nicht nur Muslime müssen mutig sein, auch Medien, indem sie eben diese Opfer nicht darbringen. Das schützt sie nicht.

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Einer der zahlreichen Islamisten-Opfer:

A junior from City School, Sunny Sultan Ali was shot today near Safora with the other 44 victims of terrorism against Ismaili Muslims. May your soul rest in peace bro. You are a martyr.

Posted by Syed Kashaf on Mittwoch, 13. Mai 2015

 

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Auf dieser genannten Seite von Syed Kashaf findet man auch das Foto einer Tafel, auf der von 1935 (!) zu lesen ist: Der Prophet Mohammed, vom U.S. Supreme Court geehrt, als einer der größten Gesetzgeber auf Erden.

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Auf einer Seite von Muslime für Jesus wird ein Imam dargestellt, der sagt: Wenn du Schwein isst, wirst du dich wie ein Schwein verhalten.

Und woher kommen die Untaten islamistischer Terroristen und andere Islamisten? Sicher nicht vom Schweinefleisch, das sie nicht essen.

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Islam und Islamismus – ISIS und die USA: http://www.jihadwatch.org/2015/05/nsa-chief-islamic-states-ideology-increasing-resonating-with-muslims-in-us

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Radikalisierung junger Muslime in Gefängnissen: http://www.deutschlandfunk.de/justizvollzug-gefahr-der-radikalisierung-junger-muslime.1769.de.html?dram%3Aarticle_id=319626 Und da prozentual gesehen nicht wenige einsitzen, muss an dieser Stelle besonders großes Augenmerk gerichtet werden.

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In Deutschland wurden in 15 Jahren 12 islamistische Terroranschläge verhindert: http://www.focus.de/politik/deutschland/muench-fuer-vorratsdatenspeicherung-bka-chef-warnt-gefahrenpotenzial-bei-islamistischem-terrorismus-steigt_id_4680803.html

Man muss sich darauf vorbereiten, dass doch mal ein Anschlag gelingt. Wie? Indem man immer wieder darauf hinweist und auch ernst damit macht: Man darf nicht alle Muslime in religiöse Sippenhaft nehmen. Man muss zwar von den Leitern der muslimischen Community, samt Imamem und öffentlich wirksamen Personen fordern, dass sie massiv einen gewaltfreien Islam propagieren und auch entsprechend klar und deutlich argumentieren – dann fällt das leichter. Aber auch dann, wenn sie es nicht machen:

Sippenhaft ist einer aufgeklärten und freien Gesellschaft unwürdig. Nicht hilfreich ist die bisherige Strategie immer zu behaupten: Hat nichts mit dem Islam zu tun, hat nichts mit dem Islam zu tun usw. – denn das glaubt inzwischen nur noch ein Mensch mit rosaroter Brille. Hilfreicher ist zu sagen: Es gibt Muslime – und hoffentlich die Mehrheit – die mit dieser Islamströmung, dieser Koran- und Ahadith-Auslegung nichts zu tun haben und auch nichts zu tun haben wollen. Und: Es gehört sich für unsere Kultur, dass ein Mensch erst dann rechtlich zur Verantwortung gezogen werden darf, wenn seine Schuld nachgewiesen ist, und: Menschen, die Lynchjustiz üben oder andere erniedrigen, stehen moralisch auf derselben untersten Stufe wie die islamistischen Terroristen.

Wir können jetzt schon im Internet immer wieder Meinungen dieser untersten moralischen Stufe, voller Menschenverachtung, lesen und ich befürchte, dass dann, wenn es wirklich mal zu einem erfolgreichen islamistischen Terroranschlag käme, dieser amoralische Bodensatz seine Klauen zeigen könnte.

Jeder und jede, die einen Funken menschlichen Anstands besitzt, muss sich dem mit aller Kraft widersetzen. Christen sowieso.

Und man muss sich in geistigen Trockenübungen vornehmen, dass man sich vor Angegriffene stellt, denn ich befürchte schon, dass Menschen (meinem Gefühl nach sind ca. 15% der Bevölkerung für hysterische Reaktionen empfänglich) auch unserer Zeit und unseres Landes zu einer Art Volkszorn aufgeputscht werden können.

Das heißt für mich freilich nicht, den Islam und seine Vertreter nicht da zu kritisieren, wo es nötig ist – wie man alles kritisiert, wenn es nötig ist. Aber es kommt darauf an, dass es sachlich geschieht, mit Argumenten, mit Informationen.

Auch Islamkritiker dürfen sich nicht durch Emotionen in den amoralischen und menschenverachtenden Sumpf hineinziehen lassen.

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Menschenverachtung und -entwürdigung

Gegen so eine Menschenverachtung müssen sich Fernsehzuschauer mit allen Mitteln wehren. Man ist ja schon viel an Selbsterniedrigungen gewohnt, die von den Fernsehsendern genüßlich ausgeschlachtet werden. Aber so etwas ist unter aller Kritik. Da sagt man einem 13jährigen Mädchen, sie würde nach 10 Jahren endlich ihre Mutter wieder sehen und dann kommt ein mann in Frauenkleidern herein und der lapidare Kommentar, glaubtest du echt, dass das wahr wäre?: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/herzlos-dumm-und-einfaeltig-casting-show-legt-13-jaehriges-maedchen-rein_id_4681461.html

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Menschen verachtend sind auch die Sitten, die Frauen untersuchen, ob sie noch Jungfrauen sind oder nicht, damit sie beim Militär arbeiten können, wie in Indonesien: http://pamelageller.com/2015/05/moderate-indonesia-female-military-applicants-receive-two-finger-virginity-tests.html/ Jetzt weiß man also, woher die Forderung kam, dass man alle Frauen, die studieren wollen, ebenfalls untersuchen soll. Das wäre also in Indonesien keine Besonderheit gewesen, weil man diese Erniedrigungen eben schon beim Militär und wer weiß wo noch schon längst durchführt. Dass die Frauen in islamischen Ländern all diese Schikanen mitmachen, wundert. Wahrscheinlich, weil das Netz der sozialen Kontrolle durch Männer extrem eng ist und manche Frauen eben als Teil dieses Netzes dasselbe machen. Das ist wie die Frage, warum gerade Frauen die Frauenbeschneidung fordern und durchführen und sich nicht gegen diese bestialischen Sitten wenden.

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Menschenverachtung – Frauen unter der ISIS: http://www.persecution.org/2015/05/14/women-working-in-iraq-testify-about-horrifying-genocide-of-christians-and-their-heritage-by-isis/

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Auf anderer Ebene – aber so etwas liest man immer wieder einmal und denkt sich so manches über Verlotterung: http://www.focus.de/panorama/welt/es-habe-sich-nie-jemand-beschwert-us-professor-zwingt-studenten-zur-nackt-pruefung_id_4682681.html Und die Uni stellt sich hinter ihn – Kunst sei Provokation – und unbekleidet eine Prüfung abzulegen sei eben Provokation. Haben die noch alle Tassen im Schrank? Ich meine, dass es in Deutschland auch mal den Fall gab, dass ein Professor nicht gemerkt hatte, dass die 68ger vorbei waren und dann erstaunt darüber war, dass manche Studentinnen da nicht mehr mitmachen wollten. Leider kann ich nichts Genaueres mehr dazu sagen, weil das irgendwo in meinem Hirn-Hinterstübchen verschwunden ist. Hatte sich da die Uni auch hinter den Prof. gestellt?

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Der unsere Hoffnung ist

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Du bist in Schmerzen gegangen

und traust uns zu, den Schmerz auszuhalten?

Du bist in Perspektivlosigkeit von uns gegangen,

und traust uns zu, neue Perspektiven zu finden?

Du bist in Hoffnungslosigkeit gegangen,

und traust uns Hoffnung zu?

Du hättest nicht gewollt, wenn wir gegangen wären,

überraschend, durch eigene Hand, der Freundschaft entziehend.

Ruhe in Frieden.

Ruhe in Gott,

der uns in unseren Schmerzen stärkt,

der uns neue Perspektiven geben will,

der unsere Hoffnung ist.

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