Generation der Angst – es geht um Meinungsfreiheit + Linke

Es wächst eine Generation der Angst heran, die es verbietet, provokante Aussagen zu machen: „Redefreiheit ist wichtig, solange niemand etwas Kontroverses sagt.“ http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001840  – zumindest wenn es in bestimmte Richtungen geht. Kontroverses wird als intolerant dargestellt – natürlich auch wiederum nur, wenn es gegen bestimmte Gruppen geht. Andere, die man zum Abschuss freigegeben hat, die darf man natürlich heftigst kritisieren: Israel, USA, katholische Kirche. Alle, von denen man meint, sie seien mächtig. Aber das ist die politische Dummheit, die so manchen unserer Europäer und Amerikaner befallen hat: Bei uns gibt es weniger Muslime usw. – sind daher schützenswert wie Exoten oder seltene Tiere, die man paternalistisch bevatern muss. Die Sunniten sind weltweit die größte Konfession – doch unsere politischen Blindfüchse denken nur lokal.

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Und so muss man nicht lange nach Belegen suchen und wird fündig: Toleranz heißt: Höre nur die Reden jener, die dir nach dem Mund plappern: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/demokratie_und_toleranz_nicht_in_zwickau

Selbstständig denkende Menschen, freie Menschen, Menschen mit Rückgrat – die sind unerwünscht. Und das Kuriose: Demokratie bekämpfen im Namen einer Demokratie – allerdings linken Demokratie. Manche Linke haben ihr sonderbares Verständnis von Demokratie sicher bei ihren großen ideologischen Vorfahren, Namens Ulbricht und Honecker, lernen können: nach der Wahl – wie viel % haben für die Arbeiter-Partei gestimmt? 98% 99% 99,9%?

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Und weil alles, was irgendwie mit dem Islam zu tun hat, gut ist, so hieß es noch vor ein paar Jahren, bevor die ISIS allen das Gegenteil lehrte – nun denn, nicht allen, manche kapieren noch immer nicht – haben manche nicht rechtzeitig gelernt, Strategien zu entwickeln, um mit negativen Erscheinungen wie dem islamistischen Extremismus fertig zu werden. Entsprechend sind auch Lehrer überfordert. Wie soll man auch von Jetzt auf Gleich aus dem behüteten Umgang in unserer Gesellschaft lernen, mit potentiell gefährlichen Extremisten umzugehen. Zudem hatte man doch immer gelehrt bekommen: der Mensch ist von Grund auf gut – böse sind nur die Kapitalisten und die Nazis, und die muss man umerziehen bzw. ins Gefängnis stecken. Aber dass dann auch gehätschelte Gruppen auf einmal eigenartige Gewächse aus sich heraustreiben – das ist dann doch zuviel des Schlimmen gewesen und alle stehen mit schreckgeweiteten Augen vor diesem unbekannten Etwas: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verfassungsschutz-berlin-lehrer-sind-mit-radikal-islamischen-schuelern-ueberfordert,10809148,30437160.html

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Kommunisten haben schon immer eine Aversion gegen Christen. Das macht sich gegenwärtig in allen kommunistischen Ländern bemerkbar: China, Nordkorea, Kuba, Eritrea, Vietnam – und auch Laos https://www.opendoors.de/verfolgung/news/2015/4/laos_christlicher_glaube_verboten/

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Flüchtlinge

Martina Fietz spricht häufig aus, was ich auch denke, nicht zuletzt in diesem Artikel: http://www.focus.de/politik/deutschland/fietz-am-freitag/fluechtlingshilfe-neu-denken-mut-zur-aenderung-das-asylrecht-darf-keine-einladung-sein_id_4620025.html

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Nicht die Flüchtlinge sind das Problem. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es Gruppen gibt, die die zu uns geflohenen Menschen benutzen, um ihre links-ideologische Macht zu stärken. Aus denen, die von den Bürgern allein gelassen werden, rekrutieren diese Gruppen ihre Gefolgschaft und stacheln sie auf, um gegen die Gesellschaft anzugehen. Ich muss das mal weiter beobachten.

Zudem: Warum finanziert der Staat die eine oder andere diese Gruppen, die der Gesellschaft Schaden zufügen?

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Islamkritiker

Ein interessanter Artikel, der die Namen sehr vieler Islamkritiker nennt – die zum großen Teil aus islamischen Ländern kommen und auch Muslime sind/waren. Es ist eine Art Who is Who der Islamkritik mit dem Ziel darzustellen, dass Islamkritik kein Rasissmus ist: http://europenews.dk/de/node/92828

Dass Islamkritik kein Rassismus ist, das weiß natürlich jeder, denn sonst wäre Kritik am Christentum, an Atheisten, an Kommunisten, an Nationalsozialisten auch Rassismus. Aber dennoch wird es von Islam-Fans immer wieder als Totschlag-Argument angeführt. Der Islam soll auf dieser Weise von Kritik ausgenommen werden. Nur: So lange es noch freie Menschen gibt, wird es auch diese Kritik geben. Die Islamisten – ISIS, Boko Haram, ja selbst die türkische Regierung arbeitet mit der OIC fleißig daran, die Freiheit einzuschränken.

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Für Erdogan muss man nur an historischer Wahrheit interessiert sein – und ist flugs religiöser und kultureller Fanatiker: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/04/510869/erdogan-attackiert-eu-politiker-als-religioese-fanatiker/ Wen haben die Worte dieses großen Sultans jetzt im Blick? Das EU-Parlament. Liebe Türken, Ihr tut mir Leid. Aber warum wählt Ihr ihn und seine Partei immer wieder?

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Was suchen wohl viele Muslime in Spanien? Nur Arbeit? http://europenews.dk/de/node/92824 Eher ist es so, dass so mancher darunter sein wird, der Spanien heim ins muslimische Reich holen will.

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Islam-Reformation + Islamisten + Frauenbeschneidung

Ich hatte diese Info schon im Blog, dass Ayaan Hirsi Ali dafür eintritt, den Islam zu reformieren. Allerdings meint sie, dass die Reformation anders aussehen dürfte als die in der christlichen Religion, da Mohammed anders war als Jesus. Sie wendet sich auch gegen die Christianophobie in islamischen Staaten: http://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/detailansicht/aktuell/5-thesen-fuer-eine-islamische-reformation-91729/ Wenn die Reformation im Islam anders verläuft als im Christentum, weil Mohammed anders war – ist eine Reformation im Islam dann positiv oder negativ? Hat sie dann noch etwas mit Mohammed zu tun?

Sie meint auch, dass der Westen freie Muslime unterstützen müsse: Das wird die große Aufgabe sein, die man auch allen Medien und Gerichten und Politikern ins Stammbuch schreiben muss.

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Man soll die Niederlage des Feindes nicht verkünden, bevor dieser nicht am Boden liegt. Das habe ich ähnlich schon häufiger beschrieben. Hier ein weiterer Grund: Eine wichtige Stadt im Irak liegt unter Beschuss der ISIS. http://www.jihadwatch.org/2015/04/civilians-flee-ramadi-under-islamic-state-shelling

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In Marokko wurde eine Gruppe vermutlicher ISIS-Islamisten festgenommen: http://europenews.dk/de/node/92825

Zu Spanien: http://www.welt.de/politik/ausland/article139607569/Der-spanische-Friseur-der-zum-Gotteskrieger-wurde.html

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Auch in Asien werden in muslimischen Gruppen Mädchen beschnitten: http://www.thequint.com/2015/apr/07/female-gender-mutilation-indias-well-kept-secret

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Christen in Turkmenistan unter Druck: http://www.christenverfolgung.de/2015-04/gebet-fuer-christen-in-turkmenistan.html

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Ich bin auch gespannt, wer den Brandanschlag auf die Wittener Moschee verübte: http://www.derwesten.de/staedte/witten/brand-in-wittener-moschee-polizei-sucht-verdaechtigen-mit-foto-id10569654.html

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Assad zum Thema Terrorismus – auch in Europa: http://www.welt.de/politik/ausland/article139726540/Charlie-Hebdo-war-nur-die-Spitze-des-Eisbergs.html

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Asylsuchende + Weltbank-Schuld + taz-Rätsel

Ich hatte gestern das Thema – und mein Schwergewicht liegt darauf, dass eine geordnete Zureise unbedingt in den Blick kommen muss – und ebenso eine geordnete Ausweisung derer, die nicht willens sind, sich an unsere Ordnungen zu halten.

Es wird sehr häufig ironisch von „Bereicherern“ gesprochen, so wenn ein Asylant oder Ausländer eine kriminelle Handlung begangen hat.

Aber: Es gibt wirklich Menschen, die unser Land bereichern können, von ihrer Menschlichkeit her, ihrer Offenheit, ihrer Bemühung, sich trotz schlimmer Erfahrungen und Zurückweisungen einzuleben. Diese sollten wir unbedingt unterstützen und fördern. Die schwarzen Schafe dürfen nicht den Blick vor denen verstellen, die sich bemühen, in unserem Land gute Menschen zu sein.

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Was die EU für Schuld auf sich lädt: Sie scheint einfach nicht willens zu sein, die Flüchtlingsproblematik wirksam anzugehen: Schon wieder sind viele, viele Menschen ertrunken. Und wenn alles medial aufgeschecht ist, gibt es wieder ein paar politische Krokodilstränen, man gelobt Besserung – und das Elend geht weiter wie zuvor.

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In der Tagesschau habe ich gehört, dass die Weltbank angeklagt wird, dass sie Großprojekte unterstützt habe, die dazu führten, dass massive Menschenrechtsverletzungen begangen wurden. Und was hörte man dazu? Man gelobt Besserung und will die Auflagen verbessern. Aber was ist, wenn keiner diese kontrolliert? Das bleiben dann nur wieder ein paar schön formulierte Papiertiger. Zudem: In der Zukunft soll es besser werden – es wurde aber kein Wort darüber verloren, dass man den vertriebenen und arbeitslos gewordenen Menschen Entschädigungen zukommen lässt. Man stelle sich das in unserem Land vor – in allen zivilisierten Ländern! Aber mit den menschen aus den ärmeren Ländern kann man es ja machen. Dazu weitere Infos: https://www.urgewald.org/presse/medienkritik-gegen-weltbank-nur-spitze-des

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Was ich nur sehr schlecht ausstehen kann, sind Menschen, die um eines ihrer Ziele zu erreichen, den Christen ein schlechtes Gewissen machen: Wenn du Christ bist, dann musst du…, du bist doch Christ, also müsstest du…, und das will sich Christ nennen, der…

Menschen, die mit dem Christentum überhaupt nichts am Hut haben, außer dass sie ein paar Schlagworte Jesu kennen, um Christen aus der Fassung bringen zu können, deren scheinchristliche Empathie nur daraus besteht, Christen ein schlechtes Gewissen zu machen – denen mit Nächstenliebe zu begegnen, fiel mir am Anfang nicht leicht. Inzwischen weiß ich es zu händeln.

Neulich begegnete das irgendwo mit Blick auf den australischen Premier: Von Nächstenliebe keine Spur, dabei wollte er Pfarrer werden… – Dass Christen nicht einfach wie pawlowsche Hunde irgendwelchen äußeren Reizen folgen, muss man manchen wohl sagen. Christen sind Menschen, die Verantwortung tragen, die einen Herrn haben, der Jesus Christus heißt, und nicht Herr oder Frau Schlechtgewissen Macher.

Und das gilt auch für diese taz-Anzeige: Auf einmal fällt der taz wieder ein, dass es ein Wort Jesu gibt, das dazu auffordert, sich um Notleidende zu kümmern. (Was ihr getan habt einem meiner geringsten Brüder, das habt ihr mir getan.) Und just wird es aus dem Hut gezaubert, um es für die eigenen politischen Zwecke einzusetzen. Christen sind auch in der Flüchtlingsfrage Menschen, die verantwortlich politisch handeln müssen.

Andererseits muss man sagen: Schön, dass der taz in diesem Zusammenhang das Wort Jesu eingefallen ist – aber – wie es mal wieder tazig ist: Sie verschweigt in der Anzeige, dass es aus dem Matthäusevangelium kommt, dass es ein Wort Jesu ist. http://meedia.de/2015/04/16/zeitungsschau-alle-reden-ueber-juergen-klopp-nur-die-taz-trauert-um-tote-fluechtlinge/ Wenn man nun den Hintergrund dieses Satzes – also Jesus – nicht kennt: Hat er dann überhaupt eine Bedeutung? Wer ist das: Das habt ihr mir getan? Der taz-Redakteur?

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Von muslimischen Flüchtlingen wurden christliche Flüchtlinge aus einem Boot geworfen: http://www.jihadwatch.org/2015/04/muslim-refugees-throw-christian-refugees-overboard-during-crossing-from-libya-to-italy und: http://www.spiegel.de/politik/ausland/15-boots-fluechtlinge-wegen-verdachts-auf-totschlag-verhaftet-a-1029028.html

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Nicht nur, dass man aus den Flüchtlingen Drogendealer rekrutiert oder sie in die ethnische Gruppierung einsperren will, indem man keine Kontakte zu Außenstehenden zulässt – es werden Menschen auch zur Prostitution gezwungen: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bayern-fluechtlinge-werden-zu-prostitution-gezwungen-a-1028961.html

Solche schlimmen Menschen haben kein Recht, in unserem Land Asyl zu bekommen oder zu behalten. Und man kann ihnen nicht beikommen, wenn das Problem der Masseneinwanderung nicht beseitigt wird.

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