Homo-Ehe

Irgendwann hatte ich einmal zu diesem Thema sinngemäß geschrieben, dass es mich wundern würde, dass Homo-Aktivisten so sehr für die Homo-Ehe eintreten würden, da Homos eher eine Gängelung durch Außen nicht besonders lieben, das heißt: Feste Bindungen sind nicht so sehr das größte Ziel der meisten Homos (laut Umfragen, die ich im Augenblick nicht mehr parat habe).

Nun, hier erfahren wir zu dem Thema von einer lesbisch lebenden Aktivistin mehr: http://www.kath.net/news/51216 Die Homo-Ehe ist etwas, das nur wenige Homos wirklich in Anspruch nehmen. Der Kampf für eine Homo-Ehe diene nur der Zerstörung der Institution Ehe. Wobei ich natürlich denke, dass diese Frau nicht unbedingt die Meinung aller Kämpfer für eine Homo-Ehe wiederspiegelt.

Zu diesem Thema auch Bischof Genn aus Münster: http://www.kath.net/news/51288

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Muslime der x-ten Generation

Es wird häufig von den Muslimen der x-ten Generation gesprochen, die anders als ihre Eltern zu Extremismen hinneigen. Ich kenne so manche muslimische Jugendliche, die ich bewundere. Sie sind selbstbewusst, sie sind munter, sie sind nicht eng, sondern haben ihren muslimischen Glauben in einer freien Art und Weise, Eltern unterstützen sie, sie sind nachdenklich, erkennen oft die Hintergründe besser, als ihre deutschen Altersgenossen. Wenn es unserer Gesellschaft gelingt, diese Menschen zu stärken, diese in die sozialen Prozesse einzubinden, dann sind sie wirklich ein Reichtum für unser Land. Wobei ich mich korrigieren muss: Sie müssen nicht in die gesellschaftlichen Prozesse eingebunden werden – sie sind so offen, sich selbst einzubringen. Diesen Menschen dürfen wir nicht politisch, juristisch, im alltäglichen Miteinander in den Rücken fallen, indem wir extremere Gruppen – gemeint sind keine Islamisten, die sowieso nicht – aber auch extremere Gruppen, die andere Muslime zu ihrer engen Glaubenssicht zwingen, Raum geben. Das ist nicht islamophil, das ist Verachtung unserer Werte, der Menschenrechte. Menschen gegenüber haben wir offen zu sein. Nicht Extremen.

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Sie ist aus Saudi Arabien + Nicht nur Schreckens-Ramadan

Es werden sehr viele Menschen gekreuzigt – auch im übertragenen Sinn. Christen in Syrien und im Irak. Aber nicht nur: http://mobile.wnd.com/2015/07/obama-response-to-christian-killing-fields-horrifying/

Geschichte wiederholt sich nicht? Am Anfang des letzten Jahrhunderts waren es die Armenier, die ermordet wurden. Am Anfang des 21. Jahrhunderts sind es die Christen in islamischen Staaten. Nicht allein Christen. Wie viele Frauen müssen unter diesen barbarischen Sitten Leiden: innerhalb der letzten 5 Jahre rechnet man mit über 11.000 Ehrenmorden! http://www.jihadwatch.org/2015/07/uk-11744-honor-crimes-in-five-years

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Der Außenminister von Großbritannien bekommt einigen Gegenwind. Warum? Er warnte vor einen bevorstehenden Anschlag, und forderte die Briten auf, das Land zu verlassen. Und was ist daran so schlimm? Tunesien benötigt das Geld und findet diese Warnung nicht gut. http://www.jihadwatch.org/2015/07/uk-tells-brits-to-leave-tunisia-another-jihad-attack-highly-likely Zudem ist davon die Rede, dass ein zweiter Attentäter bei dem jüngsten Anschlag sehr wahrscheinlich mitbeteiligt gewesen war.

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Am 17. Juli ist das Fastenbrechfest: http://www.merkur.de/welt/ramadan-2015-beginn-ende-fastenmonat-islam-ramadan-id-al-fitr-mm-4972727.html Es versuchen möglicherweise noch einige schnell ins Paradies zu kommen.  Von daher ist die Warnung des Außenministers nicht ganz aus der Luft gegriffen.

Der Al Quds tag, an dem traditionell gegen Juden und Israel gehetzt wird, steht in unserem land auch wieder vor der Tür: http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/al-quds-tag-in-berlin-israelfeinde-ziehen-ueber-den-kurfuerstendamm/12035586.html

Ich will keine Gäste in meinem Haus beherbergen, die meine Freunde angreifen.

Wer solche Gäste zu Mitbewohnern macht, ist selbst daran Schuld, wenn er irgendwann selbst von seinen Gästen angegriffen wird, weil er seine Meinung sagt.

Und manchmal wenden sich sogar die eigenen Mitbewohner gegen den Gastgeber: http://www.jihadwatch.org/2015/07/uk-editor-fired-after-defending-fellow-writer-who-wrote-about-spread-of-islam

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Wie im Fußballspiel: Manchmal, wenn der Gegner ständig aufs Tor schießt, bekommt er auch mal einen Ball rein. Die Wahrscheinlichkeit ist groß. 12 Anschläge wurden in Deutschland vereitelt: http://www.welt.de/politik/deutschland/article143681911/Deutschland-entging-zwoelf-islamistischen-Anschlaegen.html Ich sage schon mal vorbeugend: Nur wenig Muslime sind Islamisten – und Sippenhaft geziemt sich nicht für unsere Gesellschaft. Von daher: Wenn ein Anschlag nicht vereitelt werden sollte, darf man die Muslime unter uns nicht dafür verantwortlich machen. Nur Täter sind Täter.

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Angriff auf jüdischen Jungen: http://www.jihadwatch.org/2015/07/beat-the-dirty-jew-muslims-in-paris-beat-13-year-old-boy-wearing-kippah

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Sie ist aus Saudi Arabien – und dort ist es ganz anders:


Eine Krankheit kann nur geheilt werden, wenn sie als solche erkannt wird – sagt Khloud.

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Wilde Möhre – schwarze Blüte

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Die wilde Möhre hat in der Mitte eine schwarze Blüte. Schwarze Blüten kommen in der Natur unserer Breiten äußerst selten vor. Aber die wilde Möhre hat eine, und diese Blüte heißt auch “Mohrenblüte” – daher bekam die Möhre angeblich ihren Namen (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/pflanzen/pflanzenportraets/wildpflanzen/14041.html) Diese schwarze Blüte lässt uns die essbare wilde Möhre von anderen ähnlich aussehenden giftigen Blüten leichter unterscheiden. Warum hat sie eine schwarze Blüte? Vielleicht, damit sich unsere Vorfahren weniger leicht vergiften. Man nimmt aber eher an, dass sie den Insekten signalisiert: Hier gibt es Leckeres zu futtern.

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Kunst

Der oberste Genosse der Bolivianer, Morales, hat dem Papst zu dessen Besuch ein Kunstwerk geschenkt: Hammer und Sichel – und am Hammer hängt Christus, als hinge er am Kreuz. Ich hätte, mit Blick auf die Barbareien des Kommunismus das ganze Kunstwerk so gedreht, als würde Jesus unter dem Hammer liegen  http://www.kath.net/news/51286 . Aber der Sozialist / Kommunist oder sonstwas Morales muss natürlich missionarisch aktiv sein, um der Welt zu zeigen, dass der Kommunismus noch nicht tot ist. Er ist zwar nicht tot, aber zumindest in Bolivien hat er sich Koka-Blätter kauend selbst betäubt und so manches Hirn zerstört: http://www.katholisches.info/2015/07/09/sichel-und-hammer-die-provokationen-des-evo-morales-gotteslaesterliches-geschenk-fuer-den-papst/ Neulich hörte ich im Radio davon, dass die Koka-Anbauer ihre Blätter in den höchsten Tönen preisen, weil sie so gesund seien. Der Papstbesuch ist also ein wunderbares Medium, um die Wirtschaft des Landes anzukurbeln.

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Organspende

Mir flatterte wieder ein AOK-Organspender-Ausweis ins Haus. Es ist immer schwer zu entscheiden – Ja, Nein, Ja, Nein, Ja…

Es gibt wichtige Stimmen, die gegen die Organspende argumentieren – aus christlicher Sicht. Es ist eben, wie hier dargestellt wird, nicht nur die Frage: ist man tot, wenn man hirntot ist? Sondern es spielen eine Menge anderer Themen mit hinein: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/organspende-herz-um-herz-92692/

Unsere Gesellschaft ist auf das Hirn fixiert. Wenn das nicht mehr funktioniert – dann kann man den Körper vergessen. Aber, so zeigt auch der Artikel, dem ist nicht so. Aus christlicher Tradition sind Körper, Hirn, Seele eine Einheit. Man darf sie nicht zugunsten des Hirns aufgeben.

Auch meine Sicht ist, dass wir bereit sein sollen, unser Leben bewusst zu leben, nach dem Wort: Gott, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug leben. Sterben einüben, mit dem Tod umgehen lernen, das sollten wir einüben und nicht nur das medizinisch-technische Know-How für das Wahre halten. Das ist das Primäre. Sterben lernen, lernen, sich in die Hand Gottes fallen zu lassen.

Und Menschen, denen man ein Organ in Aussicht stellt, kreisen um das Thema Organ, statt darum, dieses Sterben zu lernen (was man freilich nur in christlicher und buddhistischer Tradition kann, bzw. in der Tradition des Islam den Inschallah-Gedanken forcieren). Atheisten tun sich da schwerer. Aber dieses sich Gott im Leben und Sterben Anvertrauen – das sollte Priorität haben.

Das soll aber die Bereitschaft, Organe zu spenden, nicht schmälern. Sicher: Gott liebt den Menschen auch dann weiter, wenn sein Hirn tot ist. Er liebt den Menschen aber nicht, weil er Hirn hat oder Körper hat, sondern er liebt ihn über die Existenz von Körper und Hirn hinaus. Das Wesen des Menschen – wie Gott ihn sieht – wie Gott ihn neu erschafft für sein Reich – ist etwas Neues. Paulus verwendet das Bild vom Samenkorn, das stirbt und danach nicht mehr aussieht wie es aussah, sondern zu einer Pflanze wird (1Korintherbrief 15).

Dass eine Organspende sozial ist – daran zweifle ich nicht. Ich selbst täte mich leichter mit der Bereitschaft, meine Organe zu spenden, wenn ich wüsste, dass man mich – wie es in der Schweiz der Fall sein sollte – vorher betäubt. Natürlich ist man nach heutiger Vorstellung tot, wenn das Hirn tot ist. Aber ich traue in dieser Hinsicht unserer heutigen Vorstellung nicht, weil es sehr stark hirnig ist.

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Pöbel + Deutsche Widerstandsbewegung

Bei nicht genehmen rechten Gruppen darf man Pöbel sagen? http://www.cicero.de/berliner-republik/alternative-fuer-deutschland-jetzt-geht-die-rechtspopulistische-party-richtig-los Das heißt, die Gesellschaft gibt vor, wen man Pöbel nennen darf und wen nicht. Und wehe, man nennt Pöbel pöbel, wenn diese Benennung gesellschaftlich nicht gedeckt ist. Dann bekommt man die Pöblereien der Nicht-Pöbler zu spüren. Ach ja: Zum Pöbel gehören immer die anderen.

Man sollte in der Politik wieder zur menschlichen Sprache zurückkommen, damit nicht bald wieder ein Wörterbuch der Unmenschen veröffentlicht werden muss.

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Was sind das denn für Leute, die sich Deutsche Widerstandsbewegung nennen und mit Molotowcocktails um sich werfen? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/tatverdaechtiger-nach-brandanschlag-auf-kanzleramt-festgenommen-a-1042831.html Links und rechts, lechts und rinks und andere Extremisten, von Anarchos bis Islamisten – die schaukeln sich gegenseitig hoch. Übel. Sie versuchen alle auf ihre Art und Weise die Gesellschaft zu destabilisieren, um „Weimarer Zustände“ herzustellen, in denen sich die rechten und linken Straßengangs gegenseitig bepöbelten. Ich hoffe sehr, dass wir noch weit davon entfernt sind, und dass es nur ein paar politische Wirrköpfe sind, die sich solchermaßen äußern.

Was für ein Name für Molotowcocktail-Werfer!

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Schreckens-Ramadan + Islam und Wissenschaft

Das ist natürlich heftig: Man selbst darf nichts essen – und alle anderen essen und trinken munter. Da muss man sich dann zum Affen machen, wenn man sich nicht beherrschen kann: http://www.jihadwatch.org/2015/07/paris-muslim-overturns-restaurant-tables-shouts-people-cant-eat-its-ramadan

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In Bangladesh wurde ein Krischna-Tempel überfallen: http://www.jihadwatch.org/2015/07/ramadan-in-bangladesh-muslims-attack-hare-krishna-temple-assault-devotees

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Nachrichten, die nicht gebracht werden: http://www.freiewelt.net/reportage/horrormeldungen-die-in-den-nachrichten-nicht-gezeigt-wurden-10062629/

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Ich finde es interessant, dass die Stuttgarter Nachrichten diese Information bringen: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.islamischer-staat-anweisung-wie-frauen-zu-vergewaltigen-sind.797d3bc1-9d13-4d60-aa2e-a3fd11af06dc.html Interessant ist auch die Aussage, dass Salafisten und Islamkritiker große gemeinsame Schnittmengen hätten, weil sie nicht berücksichtigen würden, dass es eine 1400 jährige Koran-Interpretation gibt.

Nur: Was bringt dieses Wissen, wenn sich Muslime selbst nicht daran halten? Was brningt dieses Wissen, wenn die Koran-Interpretationen im Grunde keinem bekannt sind, außer vielleicht ein paar Gelehrten? Die Gelehrten müssen mit ihrem Wissen auf die Barrikaden gehen, dieses Wissen überall den normalen Muslimen und Islamisten usw. usw. zu Gute kommen lassen – durch Bildung, wahre Bildung, die nicht im Rezitieren des Koran besteht.

Ich habe mich seit langer Zeit auf die Suche nach einer neuen Koran-Interpretation gemacht (ins Suchfeld: Hermeneutik eingeben). Ich habe bislang keine gefunden, die den Koran so neu deutet, dass die Islamisten nicht Recht haben. Es gibt viele moderne Versuche, sie sind aber alle an christliche bzw. aufgeklärte Traditionen angebunden. Und diese sind sicher kaum von Muslimen weltweit rezipierbar. Sie klären nämlich nicht, inwiefern Allahs wörtliches Wort nur geschichtlich zu verstehen ist, dass man es heute ganz anders auslegen darf. Eine von Muslimen allgemein rezipierbare neue Koran-Hermeneutik / Exegese muss aus dem Koran selbst herleitbar sein, nicht aus den Traditionen des Westen. Dann kann sie weltweit Erfolg haben. Wenn das mit den unterschiedlichen Koran-Auslegungen nicht begründet wird, dann hat man wieder den Verdacht, dass das nur Schutzbehauptungen sind, wie wir sie ja vielfach schon gehört haben.

Der Islam benötigt einen Neu-Anfang. Das wird allen klar, die ein wenig denken können und es wird denen klar, die all diese Menschenverachtung nicht mehr ertragen. Nur Muslime können hier eine neue Koran-Interpretation finden und vorlegen. Leute, macht Euch an die Arbeit! Aber dazu gehört größtmögliche Ehrlichkeit in Bezug auf seine eigenen Traditionen.

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Khorchide hat Recht. Ein lebensbejahender Islam wäre was. Wenn er denn nicht als Christianisierung des Islam daherkäme, sondern aus dem Koran erwachsen würde. Khorchide meint, dass die Brutalitäten der Islamisten Muslimen die Augen geöffneten hätten. Nichts wäre mit Blick auf die Muslime schöner als das: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/khorchide-offener-und-lebensbejahender-islam-92699/ Er betont das Anwachsen der liberalen und atheistischen Strömungen unter (ehemaligen) Muslimen. Ich nehme über Medien auch eine Christianisierung wahr. Hat er wohl vergessen zu erwähnen, weil er selbst den Islam christianisiert. Was wir bei Khorchide finden ist eine Art paulinisierter Islam. Ich hätte nichts dagegen, wenn das ein Weg wäre, Muslime zu einer anderen Koran-Exegese zu führen. Aber da kommt ja selbst unser Zentralrat nicht mehr mit.

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In 40 Moscheen aus Tunesien wurden Waffen gefunden: http://www.jihadwatch.org/2015/07/tunisia-police-find-weapons-in-40-mosques

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Die Behauptung, dass der Islam die Wissenschaft gefördert hat, muss natürlich wissenschaftlich bewiesen werden. Manche können diese Behauptung nicht so teilen, sondern argumentieren: http://www.jihadwatch.org/2015/07/the-myth-of-islamic-science In der Erwartung, dass wieder andere Wissenschaftler anderes argumentativ darlegen, gebe ich diese Info weiter.

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„Ich bin nach Europa gekommen, um zu sagen, was ich denke. Und das ist mir sehr viel Wert“, so Abdel-Samad mit Blick auf seine Islamkritik: http://www.blu-news.org/2015/07/09/ich-werde-den-islam-weiter-kritisieren/

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