Patriot und Türkei

Endlich werden die Patriots aus der Türkei abgezogen: http://www.focus.de/politik/deutschland/sprecher-bestaetigt-bundesregierung-beendet-patriot-einsatz-in-der-tuerkei_id_4882114.html Hoffentlich nicht, um sie an der eigenen Ostgrenze zu stationieren. Die waren in der Türkei nie notwendig. Sie waren eine Möglichkeit der Türkei, den Finger auf Assad zu richten und gleichzeitig die ISIS zu hofieren. Patriots als Feigenblatt der gerissenen türkischen Regierung. Wer hat den Einsatz eigentlich bezahlt? Die Türkei?

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Martenstein zu Shitstorm

Martenstein zum Thema Shitstorm und Extremisten-Gruppen und in diesem Zusammenhang: Medienkrise: „Wenn wieder einmal der Shitstorm tobt, dann heulen zu viele von uns mit den Wölfen, statt den Bedrängten beizustehen, unabhängig davon, ob man ihre Ansicht teilt oder nicht. Wir verteidigen unsere Werte nicht, wir haben die Hosen voll, aber ich vermute, dass die meisten unserer Leserinnen und Leser etwas mehr Mut von uns erwarten.“ Lesenswert: http://www.zeit.de/zeit-magazin/2015/29/harald-martenstein-scherze-witze

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Synagogenanschlag + NoGoAreas + Islamisten

Hätten auch drei Deutsche, die einen Anschlag auf eine Synagoge begangen hätten, drei Jahre Bewährung bekommen? http://www.welt.de/regionales/nrw/article137157669/Bewaehrungsstrafen-fuer-Brandanschlag-auf-Synagoge.html Sie seien betrunken gewesen. Aber wie sie die Tat vorbereitet haben, das konnte nicht geklärt werden. Wohl im Dauersuff.

Wir züchten die Verächter heran.

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Noch einmal Bewährung: Geladene Maschinenpistole auf dem Beifahrersitz, eine weitere geladene Schusswaffe, zwei gehäutetet Schafsköpfe: http://www.derwesten.de/staedte/bochum/mann-hatte-geladene-maschinenpistole-auf-dem-beifahrersitz-id10977149.html Wo hat er die Waffen her? Von Verkäufern am Dortmunder Hauptbahnhof. Da kann man einfach so Waffen kaufen? Und Schafsköpfe – die findet man doch auch nicht allerorts auf den Straßen.

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In Dänemark und anderswo versuchen Banden Stadtteile für sich zu erobern: http://pamelageller.com/2015/08/muslim-militant-gangs-fight-to-control-streets-in-europe.html/

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Im Sudan gibt es für Frauen Schläge, wenn sie: http://pamelageller.com/2015/08/sharia-in-sudan-women-sentenced-to-lashes-fine-for-wearing-trousers.html/

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Christen im Iran geht es noch immer nicht besser: http://www.persecution.org/2015/08/13/iran-christian-worshipers-arrested-in-a-house-church/ Aber sie werden mehr und mehr.

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Islamisten und gedemütigte Willkommenskultur und gedemütigte Flüchtlinge

Die Islamisten in Libyen sind auf dem Vormarsch: http://www.jihadwatch.org/2015/08/islamic-state-takes-libyan-port-city und: http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-08/libyen-sirte-gefechte-islamischer-staat („Gekreuzigte und Enthauptete säumen die Straßen“) Wie viele Islamisten sie in Europa als Migranten einschleusen – wer weiß das schon?

Ich hörte, dass in einer Fernsehsendung ein Mann gesagt haben soll, dass die USA dahinter stehen, dass so viele Flüchtlinge/Migranten nach Europa kommen. Das kann ich mir nicht vorstellen – ich lese solche Sachen auch häufig im Internet. Das zählt für mich zu den Verschwörungstheorien. Die USA versucht wohl eher über die TTIP usw. die Wirtschaft Europas zu kontrollieren.

Dass die Türkei und Islamisten und Mafiöse ein Interesse daran haben, möglichst viele muslimische Menschen in Europa einzuschleusen, das ist schon eher denkbar – wobei die drei Kreise einander überschneiden und nicht isoliert neben einander stehen. Für die Türkei: Wenn eine Gesellschaft eine bestimmte Anzahl an Muslimen hat, dann droht sie zu kippen. Wenn die Türkei schon nicht in die EU kommt und so den Laden aufmischen kann, dann eben auf diese Weise. Islamisten: sie haben das Bestreben Gesellschaften zu destabilisieren, damit die autochtone Gesellschaft gegenüber Muslimen misstrauisch wird, die sich dann wiederum aufgrund des Misstrauens radikalen Kräften – eben den Islamisten – zuwenden. Mafiöse wie Islamisten machen eine Menge Geld mit ihrem Menschenschmuggel. Pro Nase aus der Türkei / Izmir 1400-2000€ – und in ein kleines Boot werden zig gepackt – tolles Taschengeld. Und keiner sage, die EU wüsste nicht um diese Menschenschmuggler. So blind können die Verantwortlichen doch nicht sein. Welches Interesse hat also die EU-Elite daran, möglichst viele muslimische Migranten nach Europa zu locken? Das kann ich mir eher vorstellen als die USA. Aber meine Phantasie reicht nicht aus, um das Interesse der EU an dem desolaten Zustand zu erkennen.

Dass wohlmeinende Menschen, die voller Elan der Willkommenskultur huldigten, so langsam auch auf dem Zahnfleisch gehen – das sollte man öffentlich deutlicher sagen, damit man diesen Abwärtsstrudel bekämpfen kann. Allen, die sich nicht kleinkriegen lassen von der Migranten-Realität, denen sollte man alle mögliche Hilfe und Stärkung zukommen lassen. Sie dachten vielfach: es kommen arme Seelen an, die sehnsüchtig Hilfe benötigen und für jegliche Hilfe dankbar sind. Aber es kommen nicht arme Seelen an – es kommen Menschen an, die klare Vorstellungen haben und zum Teil Forderungen stellen. Die Service beanspruchen – sie haben zum Teil ja den Menschenschmugglern auch viel Geld gegeben und denken nun, sie hätten Anspruch auf dies und jenes. Das muss deutlich gesagt werden, damit die Helfer auch Möglichkeiten haben, zu kontern. Viele von ihnen lassen sich ein schlechtes Gewissen einreden, wie es ja auch so manche Sendung versucht. Nein, schlechtes Gewissen hilft nicht, es hilft nur Realpolitik und tatkräftiges Anpacken.

Und wenn Pflegeeltern gesucht werden. Das ist eine gute Idee, wenn man denn die Menschen vorher sehr genau aufklärt, mit welchen Schwierigkeiten sie später zu kämpfen haben können. Muss natürlich nicht sein, aber man muss wissen, worauf man sich einlässt. Es handelt sich zum Teil um traumatisierte Menschen, und die Menschen pflegen – das kann man nicht einfach nur nebenher.

Die Fordernden, so hoffe ich zumindest, sind nicht die Flüchtlinge. Das sind die Migranten. Die Flüchtlinge dürften froh sein, dass sie dem Übel, dem Mord, der Folter entronnen sind. Aber nun werden die Flüchtlinge mit den Migranten zusammengepfercht – und das ist Menschen unwürdig und wird meines Erachtens auch dem Grundgesetz nicht gerecht. Nur: Leider steht nicht auf der Stirn geschrieben: Flüchtling / Migrant. Und somit müssen, auch aufgrund der falschen EU-Politik (und aufgrund der Träumer auch in unserem Land, die Flüchtlinge und Migranten in einen Topf geworfen haben, und über die Medien emotional Flüchtlingspolitik betrieben haben), die Flüchtlinge in Europa weiterhin leiden.

Daran sieht man, dass naive, emotionalisierende Menschenpolitik letztendlich den Menschen schadet. Furchtbar schadet. Nun suchen diese Träumer die Schuld nicht bei sich, sondern in der griechischen Regierung zum Beispiel. Nein, dieses: Kommt alle her, bei uns geht es euch gut usw. usw. – ist mit Schuld an dem lemminghaften Kommen vieler. Sie zerreißen damit ihre Familienbande, verlassen ihre Heimat, nur weil sie dachten: Ab ins Paradies. Dörfer leeren sich, die lokale Wirtschaft bricht zusammen, Kinder bleiben allein, Kinder werden in die Ferne geschickt usw. usw. – weil es Erwachsene wie ein Sog nach Europa zieht. Und dieser Sog wurde auch mit Hilfe der naiven Migrationspolitik verursacht. Von der Verantwortung für diese miserablen Zustände können sich die Träumer nicht loskaufen, indem sie die Schuld bei anderen suchen. Außerdem: Sie hätten es wissen können. Es gab genug Menschen, die seit Jahren warnen.

Und in Europa erwartet die Migranten kein Paradies. In Europa erwarten sie keine Diener. Hier müssen sie sich selbst durchschlagen. Sprache hart erlernen, sich mit Berufen zufriedengeben, von denen sie kaum leben können, mit Menschen leben, die sie ablehnen oder denen sie einfach nur gleichgültig sind, kleine Wohnungen, kaum Natur wie in ihren Heimatländern. Kalt und nass. Was erzeugt das in ihnen? Leere, Hass, Zorn, Eifer, durch kriminelle Taten irgendwie Nahrung und Geld zu bekommen, Frust. Und das ist es, was auf unsere Städte auf längere Sicht zukommen wird. Und die naiven Träumer, die das alles mit zu verantworten haben? Sie waschen ihre Hände in Unschuld, machen allein die Politik dafür verantwortlich, das Versagen der Behörden usw. Das ist ja alles schon bekannt.

Mit Sehnsucht werden sie dann nach Australien schauen, das Land, das sich rechtzeitig vor den kommenden Gefahren gerettet hat.

Was bedeutet das nun? Alles dazu tun, damit das nicht so kommen wird. Unermüdlich für Integration einsetzen, Migranten, die die Lage verschlimmern, in ihre Heimatländer zurückschicken – um der Flüchtlinge willen. Und: Der EU-Politik Dampf unter den Hintern machen, dass sie endlich alle Kräfte mobilisiert, damit sie das tut, was dem Namen Flüchtlingspolitik gerecht wird. Dazu gehört in erster Linie: Massivst die Menschenschmuggler bekämpfen. Die sich bereichern, um ihren islamistischen und mafiösen Strukturen unermesslichen Reichtum zufließen zu lassen, womit sie dann wieder ganze Bevölkerungsgruppen terrorisieren und in ihre Hände bekommen können – und die sie dann wieder nach Europa schicken können, um weiter Geld zu scheffeln. der Träumer stellt sich das alles so unrealistisch vor. Aber Träumer dürfen nicht die Politik bestimmen.

Auch nicht das Mitleid mit den Menschenschleusern – mit denen manche so langsam Mitleid bekommen, weil auch sie in armen Verhältnissen aufgewachsen sind und irgendwie Geld machen müssen, um ihre armen Kinder zu Hause versorgen zu können… Mit anderen Kriminellen hat man auch kein Mitleid. Menschenrechte gelten auch für sie, ja. Aber nur in dem Maße wie sie auch für andere Kriminelle gelten.

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Natürlich schicken Staaten Flüchtlinge/Migranten nach Deutschland weiter. Griechenland, Italien – sie sind überfordert. http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-grenzenloser-rechtsbruch_id_4865466.html Und Österreich? Österreich mit seinen 8 Millionen Einwohnern will sich sicher nicht in ein paar Jahren zu den islamischen Staaten zählen. Das Versagen der EU beginnt nicht erst damit, dass Italien und Griechenland die Flüchtlinge weitergeben, auch nicht damit, dass manche EU-Staaten sich weigern, ihre labile Gesellschaft durch muslimische Flüchtlinge noch mehr zu zerstören (Tschechien, Ungarn…). Das Versagen der EU in Brüssel beginnt früher – eben: Die Grenzen werden nicht gesichert. Und die Grenzen zu sichern ist nicht damit getan, dass man Migrantenboote versenkt oder sonst was, sondern dass man Strukturen schafft, die es schon lange im Vorfeld verhindern, dass Menschen überhaupt weg wollen. Ich muss das alles nicht wiederholen.

Schleuser sind nicht nur die genannten Staaten. Viele Schleuser wurden festgenommen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-zahl-der-festgenommen-schleuser-verdoppelt-a-1048340.html

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Mazedonien kapituliert: http://www.focus.de/politik/ausland/chaos-und-verzweiflung-auf-dem-balkan-mazedonien-kapituliert-angesichts-der-fluechtlingskrise_id_4883986.html Das labile Land, in dem Muslime aus Albanien stämmig versuchen, es in die Hand zu bekommen, bekommen sicher ein paar Mitstreiter. Wird Mazedonien das erste Land, das von der EU abgeschrieben wird?

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Zu bedauern, dass die Bevölkerung den Ernst der Lage nicht verstanden hat, geht auch an den Realitäten vorbei. Sie hat sehr wohl verstanden, was sich alles ändert, darum gibt es ja die Bedenken: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.unterbringung-in-stuttgart-bald-900-fluechtlinge-im-buergerhospital.ec766c54-1be3-49ed-bbab-56481b1b82a0.html Dass die Kommune überfordert ist, darf ja nicht bedeuten, dass man nun den Bürgern alles mögliche unterstellt. Die Bevölkerung hat verstanden, dass, wenn die Pläne der Kommune umgesetzt werden, nichts mehr ist wie vorher. Und das ist eine berechtigte Furcht. Man kann natürlich dies und das dagegen sagen – aber gleich über 1000 neue Leute – da kann doch keiner mehr davon sprechen, dass hier Integration auf ehrenamtlicher Ebene noch möglich ist. Die Kommunen sitzen zwischen allen Stühlen. Aber darum sollen sie den Druck auf die Politik erhöhen, damit diese ihrer Verantwortung gerecht wird. Wie viel staalich finanzierte Betreuer benötigen diese Neuzugezogenen? Dann muss der Haushalt eben überzogen werden, um Schlimmes in Zukunft zu verhindern. Es wird, wie unten gezeigt, manches getan, so zum Beispiel, dass Rentner zurückgeholt werden.

Hat man eigentlich einen Modus gefunden, die Migranten und Flüchtlinge zu versichern, damit die geschädigten Bürger nicht auf dem Schaden sitzen bleiben?

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Man lese einmal diesen Artikel über Herford: http://m.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Herford/Herford/1749890-In-Herford-fallen-vor-allem-Nordafrikaner-mit-Straftaten-auf-kein-Einfluss-aufs-Asylverfahren-Nicht-alle-Fluechtlinge-sind-dankbar Wenn Migranten als Kleinkriminelle auffallen: Einbrüche, Vergewaltigungsversuche, Ladendiebstähle usw. usw. – dann sind das keine Gründe, kein Asyl zu bekommen. Man muss schon rechtskräftig zu mindestens drei Jahren verurteilt worden sein und negative Prognose haben. Selbst die Menschen in den Asylheimen haben Angst vor diesen Kriminellen – wagen nicht zu reden. Und diese werden von unserem Land geschützt? Die Kriminellen versteht sich.

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Geht es in Berlin immer so zu? Na, dann ist Berlin wirklich eine Abenteuer-Reise Wert: In einer Disko gingen 16 auf einen Mann los und verletzten ihn mit einem Messer http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berliner-diskothek-adagio-16-festnahmen-ein-schwerverletzter-nach-wuester-schlaegerei/12193670.html Einer Frau wurde mit einer Machete der Daumen abgetrennt, als sie und zwei Männer von anderen angegriffen worden sind: http://www.welt.de/vermischtes/article145277015/Maenner-schlagen-Berlinerin-Daumen-mit-Machete-ab.html Zwei Niederländer wurden beraubt, erwischten den Taschendieb, der 15 Kumpels holte und die beiden zusammenschlugen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-friedrichshain-touristen-stellen-taschendieb-und-werden-von-15-leuten-zusammengeschlagen/12193744.html Und wer war hier der Messerstecher, der eine Vollzugsbeamtin im Gesicht verletzt hat? http://www.n-tv.de/panorama/Haeftling-sticht-Vollzugsmitarbeiterin-nieder-article15730561.html

Nicht Berlin, aber Meißen: Unternehmerstochter wurde entführt: 1,5 Millionen Lösegeldforderung. http://www.focus.de/panorama/welt/geiselnehmer-fordern-millionen-loesegeld-17-jahre-alte-unternehmertochter-in-meissen-entfuehrt_id_4884157.html Unser Land.

Vor lauter Menschenfreundlichkeit lässt man Verbrechern Raum. Man muss sich nicht wundern, dass sie sich dann vermehren wie die Karnickel.

Ist es schon zu spät, dass sich die Gesellschaft gemeinsam gegen so etwas wehrt? Es ist nie zu spät. Das Problem ist nur, dass so viele nicht raffen, dass man sich wehren muss, jeder an seinem Ort. Manche Berufe haben allerdings besondere Verantwortung: Richter, Politiker, Polizisten, Lehrer… – aber auch: Eltern, Nachbarn, Freunde… Sich dagegen stemmen, damit die Gesellschaft nicht abrutscht und in die Hände derer fällt, die sie zerstört. Das, was wir in unserem Land erreicht haben, das ist zu wertvoll, als dass wir es gedankenlos, gleichgültig, naiv denen überlassen, die nur Schaden im Sinn haben.

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Jesus Christus–Licht

strandart10

Jesus Christus ist das Licht der Welt.

Die Erfahrung, die hinter diesem Satz steht:

In der Welt ist es dunkel. Sie sehnt sich nach einem Licht.

Wie eine Kerze in einem dunklen Raum, so ist Jesus Christus das Licht.

Er ist kein Flutlicht, das alle Dunkelheit mit einem Schlag wegdrängt. Er ist das Licht.

Überall da, wo auf der Welt Menschen sich von ihm anstrahlen lassen, werden sie zu kleinen Lichtern. Nur so wird die Welt hell. Sie sind leicht zu zertreten und auszulöschen. Gewiss. Aber das ist sein Weg.

Ideologien und die übertreibende Werbung versprechen Flutlichter, die mit einem Knips die ganze Dunkelheit der Welt in Licht tauchen – aber sie haben mit Realität nichts zu tun und sind, was Ideologien betrifft, mörderisch und versklavend.

Jesus ist Licht der Welt, weil er durch seine Lehre und durch sein Leben Neues in die Welt gebracht hat. Und diejenigen, die in seinem Geist leben, geben von innen heraus das Licht Jesu weiter.

Erwarten wir Flutlichter, die einer anknipst – ohne dass wir selbst hell und licht sein müssen? Das ist nicht der Weg Jesu. Das ist der weg der Menschheitsverführer.

Wenn Gott die Welt von Grund auf erneuern wird, dann wird es allezeit licht. Bis dahin geben wir mit Freude sein Licht weiter. Jesus Christus fordert uns heraus. Couch-Potatoes, die sich bedienen lassen, sind nicht so sein Ding.

Gott segne uns – damit wir sein Licht auf unsere Art strahlen lassen können.

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Kulturpessimismus + EUKritik

Es gibt keinen Kulturpessimismus mehr? http://www.cicero.de/salon/untergang-einer-reflexionskultur-warum-es-keine-kulturpessimisten-mehr-gibt/59702 Ich weiß ja nicht, in was für einer Zeit Alexander Grau lebt – aber mal die Ohren spitzen unter den Menschen, ihnen zuhören, was sie an den Gasthaustischen reden… – wahrscheinlich nimmt er sie in den Feuilletons nicht wahr, weil sich diese elitäre Gruppe fürchtet, als reaktionär, konservativ oder sonstwas verschrien zu werden. Aber auch diese Leute werden wacher werden, wenn ihnen langsam aber sicher dämmert, wie die Zustände tatsächlich sind.

Aber solche Artikel sind typisch für manche: Man nimmt die Menschen nicht mehr wahr. Man redet manches einfach weg, damit auch die Menschen, die die jeweilige Position vertreten. Das macht sie nur pessimistischer – bis sich die Wut entlädt.

Ich bin kein Kulturpessimist – denke nur, so blauäugig sollte man nicht sein, sondern als Optimist muss man Gefahren frühzeitig erkennen, um sie beseitigen zu können.

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Angeblich sagen 91% der deutschen Nein zur EU: http://www.epochtimes.de/91-Prozent-der-Deutschen-sagen-Nein-zur-EU-a1243857.html Zu welcher EU? Pauschal – einfach so Nein? Das zeugt von Naivität. Dass in der EU viel schief läuft, manches zum Haare raufen – da kann wohl keiner dran vorbei. Aber so allgemein Nein zur EU sagen, ist schlecht für das Land.

Aber gut sind solche Umfragen – auch wenn sie wohl von der politischen Elite nicht ernst genommen werden – weil sie doch signalisieren: Es läuft etwas falsch. Nicht nur mit der Vermittlung, sondern grundsätzlich. Und hier muss nachgebessert werden – ein Weg muss gefunden werden, der die Nationen nicht aufhebt, sondern sie eigenständig sein lässt aber miteinander vernetzt.

Was läuft für mich falsch an der EU? Die Flüchtlingsfrage – in dieser Hinsicht scheint die EU-Spitze überhaupt einfach nichts zu verstehen oder es absichtlich so unmenschlich und auf Kosten der Mitgliedsstaaten laufen zu lassen. Man kümmert man sich um Zeugs (Staubsauger…), die jeden aufregen – aber um Wichtiges kümmert man sich nicht. Dann treibt man blauäugige Ideologie (alle Grenzen sind offen), wohl wissend, dass das der Bevölkerung die Grenzöffnung in dieser Art der Durchführung nicht gut tut. Man kann nur froh sein, dass die Innenpolitik und die Außenpolitik noch nicht ganz in die Hände der Brüssler Bürokraten gelangt sind. Leider die Finanzen. Da gibt es sicher bald keinen eigenen nationalen Spielraum mehr. Damit wird auch die Innen- und Außenpolitik immer mehr unselbständig werden. Man wälzt vieles auf die Bevölkerung ab – die wird es schon ertragen und nicht aufmucken. Aber diese Einstellung rächt sich. Erst noch in Umfragen. Später, wenn sie nicht ernst genommen werden, in aktiven Handlungen. So naiv, das nicht zu merken, kann man nur in Brüssel sein.

Wichtig scheint mir eines: Das jeweilige nationale Parlament darf sich nicht so ohne Weiteres einfach ausknocken lassen. Man sollte gerade als Europäer stolz sein und sich nicht als bloßes Stimmvieh missbrauchen lassen. Fraktionszwang hin oder her.

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Christen und Staat + Christin und Porno

Christen haben das Wohl des Zusammenlebens im Staat zu fördern. Aber haben Christen auch die Aufgabe, soweit zu gehen, dass sie die eigenen Gegner fördert in der Hoffnung, diese zu ändern? http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/evangelikale-kritisieren-ekd-ratsvorsitzenden-83397.html und: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/allianzvorsitzender-sorgt-fuer-aufregung-in-der-evangelikalen-welt-83414.html

Ich denke, dass hierin die große Frage besteht: Sind wir staatstragend und haben im Sinne des Staates bzw. der Regierung zu handeln oder sind wir frei. Nehmen wir an solchen Aktionen Teil, um unsere Stimme als Christen einzubringen oder nehmen wir daran Teil, um Wege zu finden, die staatshörig alle Religionen einebnen wollen.

Im Augenblick habe ich noch nichts über die Beweggründe erfahren, am Kuratorium des Münchner Islamzentrums teilzunehmen, sondern nur, dass der EKD Ratsvorsitzende daran teilnehmen möchte. Das Einzige, was mir bekannt wurde: Er wolle damit die liberalen Kräfte des Islam stärken. Ist es Aufgabe des EKD-Chefs, die liberalen Kräfte des Islam zu unterstützen?

Was Bedford-Strohm betrifft: So genau kann ich sein Denken noch nicht einordnen, dass ich wüsste, in welche Richtung er mit seinen Beratern tendiert. Im Blog habe ich schon manches kritisiert und manches positiv bewertet.

Die Frage ist auch: Wertet man das Kuratorium auf? Ist das sinnvoll? Im Blog habe ich schon häufig Idriz unter die Lupe genommen. Ein gesundes Misstrauen darf uns Christen nicht verlassen. Man kann in meinem Blog „Idriz“ ins Suchfeld eingeben. Es macht einen hellhörig. Gehört Idriz wirklich zu den liberalen Kräften, die gestärkt werden müssen? Und noch eine Frage: Wenn ein hochrangiger Kirchenvertreter die liberalen Kräfte des Islam unterstützt – ist das wirklich hilfreich, weil die liberalen Kräfte dadurch von den frommen Muslimen (ich sags mal so) distanziert werden. Was sagen diese dazu, dass Muslime von Christen unterstützt werden?

Zudem: Es geht und das befürchte ich, nicht um die Unterstützung liberaler Kräfte. Es geht um ein Signal an die Münchner, von denen viele nicht über das Islamzentrum begeistert sind. Schaut, liebe Münchner: Selbst der EKD-Chef macht da mit, da könnt Ihr doch nichts dagegen haben?

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Glockenläuten für verfolgte Christen: http://kath.net/news/51645

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Eine Pornodarstellerin wurde Christin und hilft nun anderen Pornodarstellerinnen: http://kath.net/news/51629

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Amnesty Internationals Prostitution + Abtreibung

Wenn sich Amnesty wieder auf seine Kernkompetenz beschränken würde! Sein Kampf gegen die Inhaftierung politischer Gefangener. Denn diese Organisation wagt sich auf Gebiete, die es schwer machen, sie zu unterstützen. Dazu gehört der Kampf für die Abtreibung und nun sollen sie angeblich für die Legalisierung von Prostitution kämpfen. Haben diejenigen, die all das in die Wege leiten, nicht mehr genug damit zu tun, gegen Folter, gegen Todesstrafe zu kämpfen? Heile Welt in den Gefängnissen der Welt? http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/amnesty-grundsatzentscheid-umstritten-93043/

Der amnesty Generalsekretär spricht von einer historischen Entscheidung – viele sprechen davon, dass amnesty seinen guten Ruf beschmutze: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/amnesty-grundsatzentscheid-umstritten-93043/

Dass dieses Ansinnen von Amnesty unter aller Kritik ist, das zeigt die Reaktion von Lea Ackermann, die mit Prostituierten arbeitet: Legalisierung der Prostitution fördert die Zuhälter und hilft den Frauen über´haupt nicht: http://kath.net/news/51643 Sie fordert gar, dass amnesty der Titel „Menschenrechtsorganisation“ abgesprochen werden solle.

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Apropos Abtreibung: Wenn man Menschen fragt: Ist Abtreibung Mord? Sagen sie: Ja. Wenn man sie fragt: Ist Abtreibung eine persönliche Angelegenheit von Frau und Arzt? Sagen sie auch: Ja. http://www.welt.de/politik/ausland/article144822825/Abtreibungsfirma-bietet-Embryogewebe-zum-Kauf-an.html Was Planned Parenthood betrifft, das war alles bekannt: http://liveactionnews.org/7-shocking-quotes-by-planned-parenthoods-founder/ Sie stand dem Sozialdarwinismus nahe.

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