Kunst: Schokolatier

In den letzten Wochen habe ich vorgestellt: Kalligraphie, Origami, Schnitzkunst, Goldschmiede, Uhrmacher Steinmetze, Bildhauer, Porzellanhersteller, Kunstschmied und etwas aus der Reihe BibleArtJournaling, den Glasbläser, den Stuckateur, den Orgelbauer, Dirndl-Macher, Ikebana und Kräuterbuschn, Glockenmacher, Gitarrenbauer. Heute im Programm: Schokolatier:

Vieles, von dem, was das nächste Video zeigt, gehört zur Ess-Kunst – aber ist wirklich nichts für mich. Ich liebe eher ein Käsebrot mit Weintrauben oder kleine gebratene Kartoffeln mit Kräuterquark. Aber Kunst ist es dennoch:

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Fäkal-Kunst: Akif Pirinccis Auswurf + Sexualneid

Ich formuliere extra so, weil mich die Sprache von Pirincci extrem stört: http://der-kleine-akif.de/2015/09/01/tanz-den-joseph-goebbels/ Versucht er die Fäkalsprache zu einem Kunstwerk zu erheben, a la http://www.scheisse-museum.de/ins-museum/kunst/ oder: Hundehaufen als Verschönerung der Landschaft. Diese Kunst wurde in Amerika erfunden: http://www.stupidedia.org/stupi/Hundehaufen

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Das ist freilich auch ein Beitrag, der dem von Pirincci nur wenig nachsteht. Er ist nicht direkt ein Kunstwerk, sondern denkt sich das so, dass deutsche Männer gegen Zuwanderer sind, weil die ihnen die Frauen wegnehmen: http://michaelbittner.info/2015/08/31/aus-meiner-fanpost-10-rassismus-und-sexualneid/ Das sind solche Beiträge, deren Kunst darin besteht, anderen viel zu unterstellen, was ihnen vielleicht selbst ein Problem ist, zudem es so verpackt, dass es geeignet ist, die Realitäten auszublenden. Vor lauter Unterstellung wird das tatsächliche Problem kaschiert und man kann eben dadurch nicht realistisch auf ein Problem eingehen, sondern liefert Menschen und Gesellschaft der Gefahr aus.

Wir kannten das mit Blick auf die Sprache: Nur weil du die ausländische Sprache nicht verstehst, willst du, dass die armen Ausländer deutsch lernen? Und dann war es verpönt zu fordern die Zugewanderten sollten deutsch lernen. Zudem sollte sich der Inländer integrieren, doch nicht der arme Ausländer, der so viel mitgemacht hat. Und was geschah? Man forcierte nicht das Sprachelernen. Außer der CSU. Und dann? Bekam die CSU Ärger. Und dann? Dann konnten ganze Stadtteile kein Deutsch. Und dann? Dann haben beherzte Menschen endlich gesagt: Fordert das Deutschlernen, damit die Menschen Chancen auf dem Arbeitsmarkt bekommen. Und dann? Dann erst konnte man endlich das Problem angehen und für die Ausländer zum Guten wenden. Und dann? Dann kam diese Wende aber für viele Ausländer zu spät, weil sie im Alter keine Lust mehr hatten, weil sie eh in einem Ausländerumfeld leben, weil sie merkten, dass sie ihr Leben auf unterster Ebene leben müssen, weil sie nicht rechtzeitig Bildung und Beruf bekommen konnten. Schuld? Diejenigen, die den Zwang, dass Ausländer Deutsch lernen sollten, massivst bekämpft haben.

Übrigens: Eventuelle Fehler wurden extra eingebaut, damit man mir ankreiden kann, dass ich selbst kein Deutsch verstehe aber von Ausländern fordere, Deutsch zu lernen.

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Koran älter als Mohammed

Ich hatte das neulich auch gedacht – und habe damit aber hinter den Berg gehalten. Hier kann man es nun schwarz auf weiß lesen: Der älteste Koran ist älter als Mohammed: https://www.rawstory.com/2015/08/carbon-dating-suggests-worlds-oldest-koran-is-even-older-than-the-prophet-muhammad/ Damit hat dann Christoph Luxenberg (Die syro-aramäische Lesart des Koran: ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache) doch Recht: Der Koran ist syrisch-christlichen Ursprungs – um es salopp zu sagen. Zudem haben die Menschen Recht, die sagen, Mohammed habe es gar nicht gegeben. Wer wird sich jetzt in seinem Grab rumdrehen wie ein Propeller?

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Zunahme an Muslimen + Männern + Migranten/Flüchtlinge + Rassismus

Gestern schrieb ich, dass die Flüchtlingsfrage in Zukunft unter „Geschichte des Islam“ thematisiert werden wird. Im Hintergrund hatte ich dabei, dass der Islam durch den Flüchtlingsstrom einen massiven Zuwachs in Europa bekommen wird, sodass am Ende wahrscheinlich die Geschichte Europas einen neuen Kurs nehmen wird. Und das hat auch Mazyek erkannt: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/fluechtlingszustrom-laesst-zahl-der-muslime-stark-steigen-83437.html Ihn dürfte es freuen. Die muslimischen Gemeinden sind zwar überfordert, aber der Staat wird schon dafür sorgen, dass sie zu ihrem Recht kommen. Und wie er den Migrantenströmen nachgegeben hat, wird auch so manches an Werten, wie wir sie bislang kennen und lieben, den Bach runter gehen. Sie haben gelernt: Der Staat gibt nach, wenn wir nur als Massen Druck machen. Und so werden wir Alteingesessenen massiv darauf achten müssen, sogar manchmal überspannt, dass Frauenrechte nicht eingeschränkt werden, dass Meinungsfreiheit nicht begrenzt wird, dass Tierrechte (Halal) nicht nur auf dem Papier stehen, dass die Mehrheitsgesellschaft nicht unter die Fuchtel einer aggressiven Minderheit gerät.

Darum – weil die Politik seit Jahrzehnten versagt hat, denn das alles zeichnete sich ab, auch aufgrund der erbärmlichen Obama-Politik und die seiner Fans – müssen wir nun alles dazu tun, dass die Herzukommenden in den Rahmen unserer Werte eingeführt werden. Es wird schwer. Äußerst schwer. Aber manche werden gerne mitmachen, weil sie das schätzen, was unser Land zu bieten hat: Freiheit und Sicherheit. Noch. Und die es schätzen, werden dafür kämpfen. Mit uns.

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Gestern schrieb ich, dass ich nirgends etwas darüber lese, dass überwiegend junge Männer kommen und dass das zu massiven Problemen führen kann. Heute fand ich das: https://maximiliankrah.wordpress.com/2015/08/29/was-kommt-auf-uns-zu-fakten-und-schlussfolgerungen-zur-fluechtlingsdebatte/ und: http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/fluechtlinge-drei-verschiedene-blicke/ Das große Problem scheint also bekannt zu sein, jedoch wird man darüber nicht viele Worte machen – und dadurch schuldig werden an den jungen Frauen, die es ausbaden müssen. Gefährdete Gruppen müssen gewarnt werden – sonst lässt man sie allein Fehler der Politik ausbaden.

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Das System kollabiert: http://www.focus.de/politik/deutschland/jede-woche-kommen-6-000-fluechtlinge-nach-nrw-buergermeister-warnt-das-derzeitige-system-wird-kollabieren_id_4915773.html Nichts da, sagen diejenigen, die die Realität nicht wahrnehmen wollen. Das sieht alles nur so aus. Aber was das für Anstrengungen kostet, an Nerven, Geld, Phantasie, Menschlichkeit, das ist nur den wenigsten bewusst. Vor allem dann, wenn es klappen sollte.

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Merkel hat es schön gesagt: Wir müssen flexibel sein. Damit hat sie im Grunde alles entschuldigt? Polizisten können nicht mehr Züge kontrollieren, Menschen können kaum noch abgeschoben werden – wir sind halt flexibel – und behalten gleich alle da. Gesetz hin, Gesetz her. Liebe Bevölkerung, sei flexibel. Die Wirtschaft sekundiert: Wir brauchen alle. Oder so ähnlich sagte es der Herr Grillo. Zumindest 500.000. Die anderen können dann wieder weg? Flexibel mit dem politischen Chaos umgehen – das wird dann zu eine deutsche Tugend erklärt, weil Politik gerade einmal Flexibilität in Rechtsfragen benötigt.

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Zu den Bränden in Asylbewerberheimen: Von 89 Feuern wurden 48 von den Bewohnern verursacht, 14 hatten möglicherweise fremdenfeindlichen Hintergrund, die anderen sind nicht einzuordnen: http://ef-magazin.de/2015/08/31/7383-braende-in-asylbewerberheimen-schuld-der-deutschen Jeder von Fremdenfeinden gelegte Brand ist äußerst schlimm, vor allem auch darum, weil ich denke, dass Menschen, die Häuser anzünden, sich irgendwann auch gegen Menschen persönlich angehen. Zudem sind sie nicht darauf aus, zu helfen, sondern zu schaden, zu terrorisieren, Ängste zu verbreiten. Aber dennoch ist es wichtig, dass die Bevölkerung weiß, dass auch alltägliche Gründe zu solchen Unglücken führen können und nicht alles auf radikale Gruppen geschoben werden kann. Ich denke, das hilft auch dazu, dass solche radikalen Gruppen nicht durch diese ihnen zugeschriebenen „Erfolge“ andere Brandstifter mit sich ziehen. Man darf ihnen keine Handbreit zu viel gewähren – auch nicht an Publicity.

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Ja, es ist ein Wahnsinn, was an Menschen nach Deutschland strömt. Aber Menschen mit Würde zu behandeln, jeden Menschen, sollte uns in Fleisch und Blut übergegangen sein. Das Versagen der Politik darf nicht auf Kosten dieser Menschen gehen. Im Augenblick scheint man sich auf die anderen EU-Länder einzuschießen – und das Lob der Migranten/Flüchtlinge über Deutschand („Ungarn ist böse – Germany ist gut“ las ich; „Vorbild Deutschland“ http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-auslaendische-medien-loben-deutschland-als-vorbild-a-1050931.html ) nur mit Vorsicht zu genießen. Denn wenn die Realität sie hier einholt, wird so mancher sagen: Germany ist böse… Auf Kosten anderer EU-Länder zu agieren – Leute, das ist falsch. Die können auch nichts für das, was ihnen die EU-Politik aufgehalst hat. Sie wollen nur nicht, dass ihre Länder noch stärker destabilisiert werden. Das gilt auch für Großbritannien. Das Land hat mit seine kolonialen Altlasten zu kämpfen, die wir in unserem Land bekanntlich nicht haben. Ebenso Frankreich. Von daher ist von diesen und anderen Ländern nicht viel zu erwarten. Und so bleibt eins: Versuchen, realpolitisch zu handeln und als Bürger bleibt uns, den gut willigen Menschen zu helfen, damit sie bei uns integriert werden.

Brüssel ruft Regierungschefs zum Rapport – und wer ruft Brüssel zum Rapport? http://www.spiegel.de/politik/ausland/eu-asylregeln-bruessel-schickt-mehreren-laendern-warnbriefe-a-1050970.html Hauptsache die Schuld jetzt auf andere schieben. Brüssel ist armselig.

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Das ist interessant. Da verwendete Bayerns Innenminister Herrmann das böse Wort „Neger“. Und was machen nun die guten Leute von der Presse? Sie interviewen nun Nichtweiße (auch diese Formulierung ist übel, weil sie alle Menschen an der Hautfarbe weiß misst) mit Blick darauf, was sie davon halten. Und sie merken nicht einmal, wie rassistisch das ist.

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Islamisten + Saudi Arabien + Türkei + Aserbeidschan

In Saudi Arabien dürfen Frauen zum ersten Mal wählen! http://www.cicero.de/weltbuehne/kommunalwahlen-saudi-arabien-erstmals-duerfen-frauen-kandidieren-und-waehlen/59771 – Wahrscheinlich, wenn sie vorher ihren Mann gefragt haben, ihren Vater oder Bruder, was sie ankreuzen müssen. Das fällt einem so ein, wenn man an Saudi Arabien denkt. Nun denn: Dem Artikelschreiber fällt anderes ein: Dass Frauen Rechte verwehrt werden, ist in Saudi Arabien noch immer zentral. Und so schreibt er, dass Frauen auch nicht besonders vom Wahlrecht Gebrauch machen. Warum nicht? Weil es ihnen niemand sagt, weil sie keinen Personalausweis besitzen, weil sie niemand zum Wahlamt fährt. Das ist das, was man in einem islamischen Land – oder islamistisch? – von Gleichberechtigung hält.

Trotzdem: Ein Fortschritt. Gratulalalation!

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Ich glaube, dieser Artikel ist mir damals entgangen: Wie Saudi Arabien deutschen Salafismus finanziert: http://www.welt.de/politik/ausland/article138498190/Wie-Saudi-Arabien-deutschen-Salafismus-finanziert.html Da fällt mir doch gleich der geehrte Herr Idriz ein, der gerne Geld von Saudi Arabien haben möchte, damit das Islamische Zentrum in München finanziert wird, damit es der Integration dient. Hat eigentlich schon unser EKD-Chef Bedford-Strohm zur Finanzierung geäußert?

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Saudi Arabien will Sanaa stürmen: http://www.sueddeutsche.de/politik/jemen-saudi-arabien-startet-grossangriff-auf-sanaa-1.2627312 Berichtet irgend jemand über die Zustände dort? Zu weit weg. Interessiert uns nicht, was die Saudis mit ihrem Hinterhof anstellen. Die Flüchtlinge wissen ja sowieso, wohin sie müssen.

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Erdogans Kettenhunde (so der Text) zeigen einen türkisch stämmigen Anwalt in Deutschland an, weil er Erdogan beleidigt haben soll! http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/erdogans-arm-reicht-weit-1.2405821

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Und die UNO? Nun ja. Sie tut, was sie am besten kann: Israel kritisieren. Und dass das die UNO tut, und nicht nur ein paar irregeleitete islamische Ideologen, erkennt man daran, dass solche Leute der UNO nicht von Vorgesetzten gestoppt werden: http://www.audiatur-online.ch/2015/08/26/die-uno-gegen-israel-unendliche-geschichte-neues-kapitel/

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Was sagt eigentlich die UNO zu Aserbeidschan? (Ist ja nicht Israel.) Dort wurde eine Regimekritikerin zu langer Haft verurteilt: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/aserbaidschan-haftstrafe-fuer-journalistin-chadidscha-ismailova-a-1050947.html

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Vorbei: Jedem Ende wohnt ein Zauber inne

P1020116

Schade, dass die Zeit der Beeren vorbei ist.

Und so geht alles vorbei. Nichts ist beständig.

Lieb gewordene Handlungen, sie gehen vorbei.

Wir verlieren Menschen – man muss einsehen: Es ist vorbei.

Wir Menschen sind, wie die gesamte Natur, so eingestellt, dass wir damit leben können, dass wir uns anpassen und versuchen, das Beste daraus zu machen.

Unsere Stärke ist die Flexibilität, die Beweglichkeit des Geistes.

Und so wissen wir: Nicht nur jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, sondern auch jedem Ende. Auch wenn es sehr schmerzhaft ist. Es kommt auf die Perspektive an, auf die Kraft der Hoffnung. Christen sind lebendige Hoffnung – kurz: Hoffnung in Person. Das aber nur in der Kraft des Gottesgeistes.

Und so können wir jedem Wahnsinn um uns herum trotzen.

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Böse Christen greifen Marokkaner an

Sie handeln alle drei aus ihrem christlichen Glauben heraus – die drei Männer, die in dem Zug in Frankreich den marokkanischen Terroristen überwältigten: http://www.livenet.ch/magazin/international/europa/279218-heldentat_war_durch_christlichen_glauben_motiviert.html Kurz vor dessen Angriff wechselten die drei „zufällig“ in das Zugabteil, in dem der Terrorist sein Blutbad beginnen wollte. Das haben sie bekanntlich verhindert.

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