Freiheit der Seele

wolkenhimmel

In die seelische Dunkelheit, Armut und Einsamkeit – ein Licht zaubern,

Vorstellungen hervorzaubern von etwas Schönem, Gutem, Buntem, etwas Herrlichem,

das die Seele heraushebt aus dem Verhaftetsein an den Körper,

das sie löst von den Fesseln, den Ängsten, dem Bleischweren..

Unser christlicher Glaube bietet einen so großen Reichtum an stärkenden Bildern:

Der gute Hirte, der frische Quell in der Wüste,

die Stillung des Sturms durch Anwesenheit Jesu, seine heilende Hand,

die Edelsteinstadt Gottes…

Und der Schöpfer hat uns schöne Bilder geschenkt, Erinnerungen, Erwartungen,

Heilung, Freude, Blumen, Wasser, Berge, Meer, Himmel, Tiere, Menschen.

Die Gedanken können hinausgehen aus der Enge und sich in die Fülle ergießen.

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Freude für die Welt – ohne Christus

Freude für die Welt – Christus ist geboren. Man möchte gerne Freude ohne Christus haben. Weihnachten bleibt damit ein gefährliches emotionales Experiment. Manche zerbrechen daran. Wenn man das Zentrum nimmt, das, was Weihnachten ausmacht – dann kann leicht alles zusammenbrechen.

Und wer versucht sich als Zentrum des Weihnachtsfestes zu installieren? Firmen mit ihren Waren. Sie versuchen das gute Zentrum zu verdrängen – und was dabei herauskommt, das liegt auf der Hand: Statt den Herrn der Welt wählt man Flitter und Plastik Made in… – ganz Handlanger des Kapitalismus, der sich als Herr der Welt herausputzt.

Und dann wundert man sich, dass Weihnachten nur Hohl, Flitter und Plastik Made in… ist, statt das Fest der Liebe Gottes zu uns Menschen.

Ich wünsche eine besinnliche Adventszeit, in der die Besinnung zu dem hin führt, an dessen Liebe wir Weihnachten denken: Gottes Liebe in Jesus Christus.

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Flüchtlinge / Migranten + Europa der Vielfalt

Nicht alle sind begeistert über die Begeisterung mancher Refugees Welcome Enthusiasten: http://www.nzz.ch/feuilleton/eine-absage-und-ein-shitstorm-1.18657944

Das gilt nicht nur für den Regisseur Alvis Hermanis, sondern auch für den Präsidenten der EU, Tusk: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/02/eu-praesident-tusk-fordert-von-merkel-radikalen-kurswechsel-bei-fluechtlingen/

Während unsere Regierung noch die Empörte spielt, weil nicht alle EU-Länder das machen, was sie will, werden die Länder, die nicht mitspielen, immer selbstbewusster. Das hängt damit zusammen, dass sie nicht ihre Gesellschaften zerreißen wollen, wie zum Beispiel massive Ansätze dafür in Großbritannien, Frankreich, Belgien, Niederlande zu sehen sind. Das schreckt ab. Integration ist misslungen – und wer sagt, dass sie jetzt bei uns gelingen wird? Niemand. Es ist ein äußerst gewagtes Menschenxperiment, das im Augenblick vollzogen wird.

Ob es gut ausgehen wird? Politik und Gesellschaft müssen massivst darauf hin wirken, dass es besser gelingt als es in vielen Bereichen bislang gelungen ist. Von daher: Es müssen Gesetze schnell verabschiedet werden, die ein leichteres Abschieben ermöglichen. Man darf das nicht wieder auf die lange Regierungsbank schieben. Je länger politisch nicht richtig gehandelt wird, desto schwerer wird die Integration sein, weil sich die einheimische Bevölkerung immer massiver dagegen wehren wird.

Integration ist vielfach gelungen. Wie werden wir jedoch die Altlasten los, in denen sie bislang nicht gelungen ist und ganze Stadtteile verloddern? Das bedarf einer breiten gesellschaftspolitischen Diskussion. Denn wenn diese nicht geführt wird, bleibt das schlimme Gefühl, dass es auch in Zukunft nicht gelingen wird – noch mehr Zugereiste als bislang – zu integrieren.

Übrigens ist die Empörung über Alvis Hermanis groß. Warum? Die Empörer haben keine Ahnung von der Angst, in der Menschen nach den Anschlägen in Paris leben: http://www.deutschlandradiokultur.de/eklat-am-thalia-theater-ist-alvis-hermanis-noch-bei-trost.1013.de.html  Zudem: Man muss auch so laut empört sein, um zumindest in unserem Land Kritik möglichst im Keim zu ersticken.

Das ist nun eine ganz neue Dimension in Europa: Wenn in einem Land Meinungsäußerungen beschimpft werden, kann es sein, dass Meinungen von Menschen aus anderen europäischen Ländern hier laut werden, die hier verboten/verpönt sind – das heißt: Wirklich, endlich, ein Europa der Vielfalt.

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Xavier Naidoo + ExMuslime und Islamhass + Schüler als IS-Fans + Mazyek und Syrien

Und wieder Xavier Naidoo. Er hat ein neues Lied komponiert, in dem er die Muslime als neue Juden bezeichnet: „Muslime tragen den neuen Judenstern – alles Terroristen, wir haben sie nicht mehr gern.“ Was ich davon halte? Ganz bewusste Provokation. Er wird sich damit sicher eine neue Fangemeinde erschließen – und andere vertreiben. Konsequent ist er ja: Mit dem Terrorangriff 9/11 entschuldigt er die Islamisten und beschuldigt die CIA – wie wird sein weiterer Weg sein? Von Jesus zu Mohammed?

Was interessant – aber Zufall – ist: Ich hatte einmal das Thema: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/08/30/muslime-neue-juden-multikulti-kult/ In diesem Beitrag habe ich – wie häufig – manche kuriose Themen zusammengefasst. Darunter eben das „Muslime als neue Juden“ – aber auch einen Beitrag zu Xavier Naidoo. (Allerdings in einem anderen Zusammenhang. Da hat nämlich der Genannte Homos und Pädophile zusammengeführt.)

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In Großbritannien gibt es einen Hashtag #ExMuslimBecause. An diesem haben zahlreiche Muslime begründet, warum sie nicht mehr Muslime sind: http://www.pro-medienmagazin.de/medien/internet/detailansicht/aktuell/netz-trend-ex-muslime-rechnen-mit-islam-ab-94311/ Das wird freilich von muslimischer Seite nicht gerne gesehen und entsprechend, zumindest von einer Aktivistin gegen Ehrenmorde als eine Aktion angesehen, die Hass schüre. Wenn man begründet, warum man kein Muslim ist, schürt man Hass? Wenn einer begründet, warum er kein Atheist ist, schürt man Hass? Wenn einer begründet, warum er kein Christ ist, schürt man Hass? Auch Aktivistinnen müssen noch viel lernen. Was sagt sie eigentlich zu Frauen, die den Islam verlassen wollen, weil Ehrenmorde vielfach in muslimischen Communities beheimatet sind? Du schürst den Hass gegen den Islam? Desavouiert sie damit nicht ihre Arbeit?

Deutsch: „#Kein Moslem mehr, weil…“ http://www.kath.net/news/53147

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Was tun, wenn Schüler sich als IS-Fans outen?  http://www.deutschlandfunk.de/islamismus-praevention-wenn-schueler-den-is-cool-finden.1818.de.html?dram%3Aarticle_id=338822

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Dass der Kriegseinsatz in Syrien/Irak von Mazyek abgelehnt wird, lasse ich unkommentiert. Dass aber gesagt wird, dass der IS so nicht besiegt werden kann, das trifft die Sache. Der IS und verwandte islamistischen Gruppen, die ja zu Hunderten existieren, können nur durch Muslime selbst wirklich bekämpft werden: Leute, legt Koran und Ahadith endlich human aus – und zwar aus dem Koran heraus. Und überzeugt damit aktiv Eure Glaubensbrüder und -schwestern. Eine andere Möglichkeit ist, sie christlich oder atheistisch oder ahmadiyyamäßig zu missionieren. Aber dagegen hättet Ihr sicher etwas einzuwenden. Also muss es von den Sunniten selbst kommen. Noch sieht es in dieser Hinsicht finster aus.

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Ignoranz der Terrorversteher + Schuld der Christen am islamistischen Terror + Zorn gegen Muslime + Gewalt speicheln

Ein sehr guter Artikel! http://www.welt.de/debatte/kommentare/article149509748/Die-unfassbare-Ignoranz-der-Terrorversteher.html Das eine oder andere hinkt ein wenig, aber insgesamt muss das gesagt werden.

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Christen sind an allem Schuld. Nicht nur die Leute der Kreuzzüge, oder die europäischen Kolonialisten, sondern auch die Christen heute, die mit anderen über ihren Glauben reden. Folge: Die Gesprächspartner werden Terroristen: http://www.breitbart.com/big-journalism/2015/12/04/san-bernardino-cnn-asks-widow-if-her-christian-husband-provoked-terrorist-attack/

Merken die Leute, die so etwas behaupten oder andeuten, nicht, wie sehr das Muslime beleidigen muss? Muslime sind Erwachsene Menschen, die für ihre Taten Verantwortung tragen und keine willenlose Wesen, die reflexartig wie der Pawlowsche Hund Gewalt speicheln.

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Selbst die Bewohner einer Insel im Tschad-See lassen die Islamisten (Boko Haram) nicht in Frieden: 27 Tote: http://www.jihadwatch.org/2015/12/islamic-state-jihad-suicide-bombers-murder-27-on-island-in-lake-chad

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Muslime in den USA fürchten – wie immer – Dämonisierung des Islam nach dem Massenmord: http://www.jihadwatch.org/2015/12/reuters-muslim-americans-fear-demonization-of-islam-after-mass-shooting

Sie sollten eher die fürchten, die, wie schon häufig im Blog gesagt, die Gesellschaft ständig mit Forderungen torpedieren und Menschen anprangern, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen. Da sind die Terroristen nur ein Mosaiksteinchen, die den Zorn hervorrufen.

So ruft zum Beispiel so etwas Zorn hervor – und zwar nachhaltiger als der Terrorismus, dass man in einem freien Land nun auf einmal keine MohammedBilder mehr zeigen darf, weil irgendeine muslimische Mutter sie nicht sehen mag: http://www.x-pansion.de/c-news/detail/news/mutter-eines-schuelers-setzt-es-durch/

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In den USA tobt ein Machtkampf: Sollen angesichts des terroristischen Anschlags Islamisten das Thema sein oder die WaffenLobby? Die Regierung scheint wohl eher dafür zu sein, der Waffenlobby die Schuld zu geben, darum haben Obama und Clinton auch schon sehr früh versucht das Thema „Waffenlobby“ vorzugeben. Und angesichts dieses Streites scheint auch das nicht ganz von der Hand zu weisen zu sein, dass das Weiße Haus das FBI dazu bringen will, Muslime nicht hervorzuheben: http://dcwhispers.com/breaking-white-house-vs-fbi-over-domestic-isis-terror-threat/ Ein einer freien Gesellschaft unwürdiges Spiel.

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Eine Richterin in Kanada reagiert unerwartet, als eine Muslima mit Kopftuch im Raum auftauchte. In Kanada darf niemand aus Respekt vor dem Gericht etwas auf den Kopf tragen – also auch die Muslima nicht. Und da sie ihr Kopftuch nicht ausziehen wollte, wurde sie aus dem Gerichtssaal entfernt. Gleiches Gesetz für alle… http://www.youngcons.com/muslim-woman-wears-headscarf-to-court-what-the-judge-did-was-totally-unexpected/

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Leiden und Tun

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Was wir im Leiden, das zu bekämpfen unmöglich ist, tun können:

Es aus Gottes Hand nehmen, damit wir getrost sein können, aus seiner Kraft heraus.

Es Gott in die Hand legen, damit er es und uns zum Guten verändern kann.

Vor allem auf IHN schauen, nur auf IHN, damit er uns durchglühen und durchdringen kann.

Das Leiden genießen? Sich einfach damit zurechtfinden? Wer sind wir? Wir sind Menschen, leidende Geschöpfe. leidend wie Gott in seiner Liebe.

Aber dennoch, dennoch: Der Glaubende kann durch das Leiden hindurch das liebende Antlitz Gottes sehen. Möge es durch den Schmerz hindurchstrahlen. Unser heißes Gebet.

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