Frauen im Islam und in Deutschland

Dass die Ereignisse in Köln mit dem Islam zu tun haben, meint Abdel-Samad, der als Beispiel Ägypten heranzieht. Aber: Der Islam als Religion verbietet es, Frauen anzurühren. Er meint jedoch, dass das Frauenbild des Islam dazu beitrage, dass Männer in islamischen Staaten (+Indien) so mit Frauen umgehen. Frauen würden als minderwertig angesehen werden. http://www.cicero.de/berliner-republik/zu-den-ereignissen-koeln-religion-ist-mitverantwortlich/60341

Dieser Beitrag ist sehr interessant, weil er aufzeigt, wie sich die islamischen Gesellschaften verändern. Die Gesellschaften verlieren die Kontrolle über die Individuen und diese machen sich entsprechend hilflos auf die Suche nach neuen Ersatz-Gemeinschaften bzw. suchen ohne Maßstäbe zu haben, ihren Individualismus auch gewalttätig – Gemeinschaft schädigend – auszuleben.

Ein wenig wird damit auch unsere Gesellschaft gezeichnet. Denn, wie schon häufiger gesagt: Das Frauenbild erodiert auch unabhängig vom Islam in unserem Land. So manche Frau macht gute Miene zum bösen Spiel. Aber das ist nicht das, was unser Land will, Frauen, die Männern hörig sind.

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Auch im cicero ist dazu ein aufschlussreicher Artikel erschienen: http://www.cicero.de/weltbuehne/das-frauenbild-der-arabischen-welt-wo-maenner-ganz-selbstverstaendlich-ueber-frauen Denn in vielen dieser Länder werden die Opfer bestraft, nicht die Täter.

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Abschieben + Kriminelle bestimmen + Angeles Männer + Abschied von der Spaßgesellschaft + Slowakei + Krieg

Auch Gabriel ist für eine schnellere Abschiebung: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-uebergriffe-an-silvester-vizekanzler-gabriel-fordert-hartes-vorgehen-gegen-taeter-a-1071009.html  Spiegel-online merkt man an, dass das sauer aufstößt. Neutrale Medien! Und Tauber fordert von der SPD, wichtige Entscheidungen mitzutreffen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-peter-tauber-fordert-unpopulaere-entscheidungen-von-spd-a-1071015.html Andere SPD-Granden lehnen eine schnellere Abschiebung ab (s.u.). (Nachtrag: SPD schwenkt um? http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7880214/spd-wechselt-ploetzlich-den-kurs-bei-abschiebungen.html Genau: Gabriel schlägt vor, die verurteilten Ausländer in ihrem Heimatland ins Gefängnis zu stecken. Weiß nicht, ob das geht, aber vielleicht bei dem einen oder anderen Land, wenn man verdeutlicht, dass solche Kriminellen dem Ansehen des Landes massivst schaden.)

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Jeder dritte Deutsche gibt an, Menschenmengen meiden zu wollen: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/koeln-nach-uebergriffen-will-jeder-dritte-deutsche-menschenmengen-meiden-umfrage-a-1071006.html Hoffentlich hält das nicht an sondern ist nur ein erster Schock. Denn wir dürfen uns von kriminellen nicht unser Leben bestimmen lassen.

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Eine gute Antwort an alle, die der Bevölkerung ein X für ein U vormachen wollen: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/koelle_alaaf1

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Und was sagt jetzt der Angele eigentlich in dem langen Text? http://www.cicero.de/berliner-republik/nach-den-uebergriffen-koeln-der-deutsche-mann-ist-genau-so-schlimm-wie-der Rhetorisch äußerst durchsichtig – aber – was will er sagen, außer, dass er den kritisierten Text von Marguier nicht akzeptiert? Apropos Mexiko: Vielleicht sollte der Herr Angele sich mal ein wenig um Mexiko kümmern, um die Geschichte, das Christentum dort, zum Beispiel vor 100 Jahren… – aber das ist ja auch nur ein Nebengedanke von ihm, wie alles irgendwie nur Nebengedanken sind. Ich wiederhole mich.

Das Männerbild des Herrn Angele ist auch interessant. Es ist im Grunde nicht sozialisierbar: „Der deutsche Mann ist genauso schlimm wie der muslimische Migrant.“ So heißt es dort. Das soll wohl ironisch sein, oder was. Ist der muslimische Migrant als Migrant schlimm? Das kann doch kein normaler Mensch behaupten. Ist der deutsche Mann als deutscher Mann schlimm – also letztendlich der Mann als Mann? Ich weiß ja nicht so recht, was für Erfahrungen der Herr Angele mit sich und anderen Männern gemacht hat. Aber ich kenne Männer, die sind sozialisiert, muslimische wie deutsche. Irgendwie krass, der gesamte Beitrag.

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Deutschlands Abschied von der Spaßgesellschaft: http://denken-erwuenscht.com/1132-2/ Ich denke bei diesem Begriff Spaßgesellschaft auch daran: Integrationsforderungen sind keine Spaßforderungen, Aufforderungen zum Spaß, sondern sind Aufforderungen, daran zu arbeiten, eine Berechtigung zu bekommen, in unserem Land zu leben – weil man darin leben will, weil man die Werte akzeptiert.

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Geklaute Handys kann man finden: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koeln-spur-gestohlener-handys-fuehrt-auch-in-fluechtlingsheime-a-1071075.html

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Dieses Interview mit dem Grünen Beck zeigt mal wieder alles zum Thema Abschiebung: http://www.deutschlandfunk.de/volker-beck-gruene-straftaten-loest-man-nicht-mit.694.de.html Lavieren… Es wird von Beck alles genannt, was eine schnelle Abschiebung von Kriminellen verhindern könnte – aber es kommt einem ideologischen Denken nicht in den Blick, dass man auch Voraussetzungen schaffen kann, dass man eben schneller abschieben kann. Auch wenn es viele Könnte gibt, die dagegen sprechen. Auch das ist hier zu erkennen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150711235/SPD-gegen-schnellere-Abschiebung-von-Straftaetern.html Sind eigentlich Erniedrigungen von Frauen Hassdelikte? Eine solche Interpretation würde vieles erleichtern.

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Die Slowakei will keine kölner Verhältnisse und will darum keine muslimischen Flüchtlinge aufnehmen: http://www.focus.de/politik/ausland/reaktion-auf-vorfaelle-in-koeln-slowakei-verweigert-muslimischen-fluechtlingen-die-aufnahme_id_5195879.html Man könnte sagen: Keine kölner, hamburger, Weil am Rhein#… – aber auch keine schwedischen, norwegischen, französischen, britischen Verhältnisse… Kann man es einem Land verdenken? Man muss es dem Land verdenken, dass sie alle über einen Kamm scheren. Aber die Slowakei nimmt andere Flüchtlinge auf. Immerhin. Übrigens gab es wohl solche Vorfälle auch in Finnland, Österreich und der Schweiz: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/08/finnische-polizei-verhindert-massive-sexuelle-uebergriffe-an-silvester/ Hier gibt es dazu weitere Informationen – wie es für den Spiegel üblich, im nanny-Journalismus-Stil: http://www.spiegel.de/politik/ausland/koeln-internationale-stimmen-zur-silvesternacht-a-1071116.html Vielleicht sollte der Spiegel-Mensch auch einmal wahrnehmen, dass die Kollegin der HuffingtonPost (!) in Italien vielleicht einem Gefühl Ausdruck gibt, das viele Frauen haben? Und wie es sich abzeichnet, handelte es sich in vielen Ländern um ein wichtiges Thema, das öffentlich nicht wahrgenommen wurde, unter dem aber viele Frauen litten.

Belgien will aufgrund der kölner Erfahrungen Benimmkurse für Migranten einrichten: http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/sexuelle-belaestigung-belgien-kurse-umgang-mit-frauen

# Zu Weil am Rhein: Hier liegt die Situation anders als in Köln usw. Soweit ich den Medien entnehmen kann, sind die Jugendlichen mit den Syrern mitgegangen und haben Zärtlichkeiten ausgetauscht – und danach kam es zur Vergewaltigung. Hier müsste man das Umfeld fragen: Habt Ihr die Jugendlichen nicht gewarnt? Ein Spiel mit dem Feuer ist immer gefährlich. Musste da nicht neulich einer vom Philologenverband den Hut nehmen, weil er öffentlich gewarnt hatte?

Nachtrag: Bielefeld: http://www.presseportal.de/pm/66306/3220470 und 12 Städte: http://www.focus.de/regional/videos/silvesterexzesse-sex-attacken-in-12-staedten-deutschlands-nacht-der-schande_id_5197865.html – (Nacht der Schande.) Das Schlimme: Die haben sich sicher nicht alle abgesprochen. Das heißt? Sagen wir es lieber nicht.

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Die Frauen werden nicht als Frauen gedemütigt – die spielen keine Rolle, sondern das soll zeigen, wer der Herr im Hause ist, aus diesem Grund werden auch in Kriegen Frauen vergewaltigt, um dem Feind zu signalisieren. Du bist schwach, du schaffst es nicht einmal, dein Frauen, Mütter und Töchter zu verteidigen: http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/das-ist-kein-terror-gegen-frauen/

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Islamisten und Politik

Islamisten haben in Ägypten einen Bus angegriffen, weil sie dachten Juden säßen darin: http://www.jihadwatch.org/2016/01/egypt-islamic-jihadists-open-fire-on-israeli-tour-bus-near-pyramids

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Möglicherweise Islamisten waren es, die auf ein Touristen-Hotel in Ägypten einen Anschlag verübten: http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-in-hurghada-drei-bewaffnete-eroeffnen-feuer-auf-touristen-hotel-in-aegypten_id_5198495.html

Früher sagte man: Na, wenn in diesen Ländern Anschläge passieren, fahren wir halt nicht mehr hin sondern bleiben gemütlich zu Hause. Sagt man das heute auch noch – wir bleiben gemütlich zu Hause? Die Politik trägt viel dazu bei, dass es auch zu hause ungemütlich wird.

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In den USA wurde ein Polizist von einem Islamisten erschossen – im Namen des Islam: http://www.jihadwatch.org/2016/01/philadelphia-muslim-who-shot-cop-says-he-did-it-in-the-name-of-islam Der Kommentator sagt bitter: Mal sehen, was Obama und dem Polizeichef noch einfallen wird, um zu sagen, das habe nichts mit dem Islam zu tun. Beliebt: Er war psychisch labil.

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Handelt es sich mit diesen Muslimen um Islamisten? Keine Ahnung: http://www.jihadwatch.org/2016/01/italy-gun-wielding-muslims-shoot-pistol-in-air-ask-teens-if-they-believe-in-allah Solange Muslime ihre Umma-Genossen nicht in den Griff bekommen, so lange müssen sie es ertragen, mit solchen verbunden zu werden.

Das geht ja nicht nur den Muslimen so. Solange die christlichen Kirchen nicht diejenigen in den Griff bekommen, die Kinder und Jugendliche missbrauchen, werden sie damit in Verbindung gebracht – und wenn auch vieles schon verjährt ist, manches ist schon fast 1000 Jahre vorbei und das wird uns Christen immer noch um die Ohren geschlagen. Oder den Deutschen die Zeit des Nationalsozialismus… – Muslime müssen also auch damit leben, mit dem Vorwurf, der gegen sie aufgrund ihrer Umma-Zeitgenossen erhoben wird. Bitte also nicht wieder in die Opfer-Rolle verfallen! So lange keine neue Koran/Ahadith-Exegese entwickelt wird, die von der Umma akzeptiert wird, muss man mit Vorwürfen leben.

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Intelligente Feindesliebe, Verantwortungspazifismus, Wehrhafte Feindesliebe

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Am 3. Dezember hatte ich einen Beitrag zum Thema Feindesliebe.

Ich denke, wir Christen sollten zum Thema Feindesliebe unseren Mitbürgern mehr sagen als: Liebet euren Feind – das heißt, sich nicht zu wehren. Als Christ, der angegriffen wird, kann man selbst überlegen: Will ich mich wehren oder nicht. Aber haben wir das Recht dazu, anderen Vorschriften zu machen: Ihr dürft Euch nicht wehren? Haben wir das Recht, unsere Mitbürger zu Mäuschen zu erziehen, die den Katzen ausgeliefert sind? Vor einem Monat (3.12.) habe ich geschrieben:

Jesus hat kräftigen Männern, die sich wehren konnten, gelehrt, eine neue Gesinnung anzunehmen. Er selbst war als Zimmermann sicher auch nicht gerade ein schwacher Mann. Aber wenn wir in seinem Namen Menschen zur Schwäche erziehen, dann kann keine neue Gesinnung aufkommen, sondern nur der Hass eines, der aufgrund falscher Lehre zum Opfer geworden ist.”

Am 19. August letzten Jahres schrieb ich:

Vielfach ist “die christliche Verkündigung von Feindesliebe oberflächlich und naiv. Das darum, weil man eben keine Feinde kennt, die einem wirklich das Leben schwer machen. Wenn Feindesliebe rein romantisierend gelöst wird von der intelligenten Feindesliebe eines Jesus, Gandhi, Martin Luther King, dann ist sie ein naives Etwas. Wenn sie aber geboren wird in einer Zeit und angesichts großer Brutalitäten und Ausgrenzungen, dann erst wird Feindesliebe zu dem, was sie ist: dem großen Beispiel. Aber ebenintelligente Feindesliebe (C.F.v. Weizsäcker). Intelligente Feindesliebe meditiert sich nicht quietistisch durchs Leben, sondern versucht unter großen Anfechtungen und unter Einsatz des eigenen Lebens einen Weg zu finden, dem Feind entgegenzutreten – und zwar wirksam entgegenzutreten. Seid klug wie die Schlangen – ohne Falsch wie Tauben, so der große Lehrer und Initiator der Feindesliebe, Jesus Christus. Klug wie die Schlange, das heißt: Die Schlange ist immer ein sehr gefürchtetes Tier, weil sie zum Teil unsichtbar zuschlägt, weil sie in der Dunkelheit zuschlägt. Meint Jesus das? Nein. Er nennt sie, weil sie rasch und flink ist, weil sie sich zu wehren weiß, sich den Angreifer vom Leib halten kann, ihm neues zu Denken gibt, ihn verunsichert in seiner Brutalität, ihn in die Schranken weist. Ebenso soll die Feindesliebe sein. Natürlich nicht terroristisch psychisch und physisch tödlich. Denn zur Klugheit der Schlange gehört “ohne Falschheit” der Taube dazu. Aber zu “ohne Falschheit der Taube” gehört auch unbedingt “die Klugheit der Schlange” dazu. Alles andere wäre naiv und dem großen Lehrer Jesus Christus unangemessen.”

Am 30.12 2013 hatte ich schon einmal das Thema:

Ich habe ein Videoclip gesehen, in dem sich ca. 16jährige Mädchen miteinander unterhalten, umringt von anderen Jugendlichen, überwiegend Mädchen. Alle haben ein Smartphone zum Fotografieren parat. Da schlägt eine dem einen Mädchen auf die Wange. Und immer wieder kommt eine und schlägt sie. Und diese steht einfach da und verzieht keine Miene. Man weiß nicht, worum es geht, man sieht nur, wie sie immer wieder geschlagen wird und die Herumstehenden grölen bzw. mehr Schläge fordern. Die Geschlagene weicht höchstens ein wenig zurück – eine eigenartige Situation.

Da dachte ich mir: Wenn sie das aus Glauben tut, dann kann sie das verarbeiten… – wenn sie das nicht aus Glauben tut, sondern aus welchem Grund auch immer, dann ist sie eine, mit der die Gleichaltrigen bald tun und machen können, was sie wollen.

Wenn Jesus die Feindesliebe lehrt, dann aus der Perspektive der Stärke – und nicht die Perspektive dessen, der mit sich alles tun lassen muss. Es ist aus der Perspektive des Vaters im Himmel, dem man zugehört. Wenn dieses Vorzeichen fehlt, dann ist der Mensch wehrloses Opfer.

Und das ist, was wir meistens vergessen. Wir sagen anderen, wie toll Jesus war, wie klasse es ist, den Feind zu lieben, wie vorbildhaft… – aber das ist kein kluger Vorschlag, wenn der Kontext des Glaubens fehlt, Wenn dieser nämlich fehlt, dann liefert man den anderen irgendwelchen sadistischen Gruppen oder einzelnen aus. Und das dürfen wir als Christen nicht.

Jesus Christus, Martin Luther King, Mahatma Gandhi – das waren Menschen, die aus Stärke den Weg der Feindesliebe gingen, die damit Macht ausübten, die klug und auch gerissen waren, die wussten, wie man zum Ziel kommt, indem man zurückweicht. Es geht um intelligente Feindesliebe.

Die Evangelien zeigen, dass es – selbst dann, als es sich um die Gefangennahme und Hinrichtung Jesu ging – nicht um einfache naive Selbstaufgabe ging, sondern um ein Handeln in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes, das heißt: Er handelte mit dem Ziel, Gottes Willen durchzusetzen. Und von daher steht er wie ein Fels in der wirren Brandung derer, die nach seiner Hinrichtung gieren.

Wenn wir als Kirche Jugendlichen die Feindesliebe so allgemein einpflanzen ohne diese Glaubensbasis – tun wir an ihnen nicht Unrecht, wenn sie in die Hände von Gewalttätern fallen und sie sich nicht wehren? Wir sollten auf keinen Fall die feige Feindesliebe lehren, die bequeme, die aus Angst alles mit sich machen lässt. Diese meine ich bei so manchem Erwachsenen zu erkennen.

Und ich sehe, dass ich schon 2010 auf diese Frage eingegangen bin:

Ich denke schon, dass es sich lohnt auch bei provozierenden Aussagen zu antworten. Viele wissen nämlich nichts vom christlichen Glauben, weder von der Bibel – noch von christlicher Geschichte. Was sie wissen ist, der Christ soll seinen Feind lieben – und das heißt: bei allem klein beigeben. (Ob sie es selber tun oder nur von anderen fordern – mag ich nicht beurteilen.) Sie wissen: Jesus hat sich kreuzigen lassen und um Vergebung für seine Feinde gebetet. Aber spätestens seit Gandhi und Martin Luther King sieht man, dass die Feindesliebe den Feind nicht in Ruhe lässt, sondern ihn pisackt, ihn angeht, ihn ärgert – bis sich Wahrheit und Gerechtigkeit durchsetzen. Mit klein beigeben hat das nichts zu tun. Wenn Jesus klein beigegeben hätte, wäre er auch nicht gekreuzigt worden. Den Feind zu lieben, heißt ja gerade auch, ihn für die Wahrheit zu öffnen, sie ihm nicht zu verschweigen…

Feindesliebe heißt also nie, den einfachen Weg gehen, den bequemen, feigen Weg.

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Wahrnehmung von Religionen in Medien

Laut einer Untersuchung wird der Islam im Wesentlich im Rahmen von Terror und Gewalttaten wahrgenommen – nun, wen wundert es. Vielleicht sollte man den Islam auch über die schönen Urlaubsländer wahrnehmen: Wärme, Meer und Wüste…

Was die Kirchen betrifft: Es wird überwiegend über die Katholische Kirche gesprochen, wundert auch nicht, da man sich an sie ja auch reibt – aber nicht allein bei solchen Themen steht sie im Vordergrund, sondern auch mit Blick auf die Flüchtlingshilfe.

Weiteres ist hier zu lesen: http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/medien-nehmen-islam-ueber-terror-wahr-94587/

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Syrer mit Merkel im Humor + Serge Nathan Dash Menga

Ein krimineller Syrer soll der Polizei gesagt haben: „Ihr dürft mich nicht verhaften, ihr müsst mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen.“ Wenn das wirklich ein Syrer gesagt haben soll, dann muss man ihn allein schon in Deutschland behalten wollen, weil er einen solchen Humor besitzt. Diese Info habe ich aus einem Beitrag, in dem gesagt wird, dass auch an den Folgetagen nach der Masche geraubt wurde wie am Silvesterabend. http://www.focus.de/regional/koeln/uebergriffe-in-der-silvesternacht-chaotische-zustaende-am-koelner-hauptbahnhof-das-sagen-die-beamten-aus-dem-einsatz_id_5195143.html

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Die Leipziger haben Probleme! https://mopo24.de/nachrichten/leipzig-ruft-zur-lichterkette-gegen-pegida-auf-38788

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Interessant, dass Seehofer auf die banalsten Fragen, die seit Wochen in den Medien herumspuken, keine Antwort findet: was machen wir mit dem 200.001 Zuwanderer, und wenn eine arme Familie aus… wollen Sie die wirklich zurückschicken? Auf diese Fragen hat die Politik schon längst kluge Antworten gefunden – aber wahrscheinlich nervt das, dass man ständig dieselben Fragen vorgelegt bekommt. http://www.focus.de/politik/deutschland/seien-sie-mir-nicht-boese-herr-kleber-fahriger-tv-auftritt-seehofer-reisst-an-seinem-grossen-abend-der-geduldsfaden_id_5195285.html

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Serge Nathan Dash Menga aus dem Kongo findet die passenden Worte: http://www.huffingtonpost.de/2016/01/07/auslaender-in-deutschland-benehmen_n_8928520.html Und wer sich das Recht herausnimmt, das Ansehen aller Ausländer in Deutschland zu besudeln, der soll verschwinden! – So Serge Nathan Dash Menga.

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Frauen in Deutschland

Manchmal hat man etwas gelesen, verwirft es, und erst im Nachhinein stellt sich heraus. ich hätte es doch beachten sollen. Dann beginnt man es zu suchen und findet es nicht mehr. So auch in diesem Fall.

Ein Ausländer der in Deutschland lebt, schimpfte über die kölner Nordafrikaner, weil sie ihrer Kultur Schande bereiten. Und er weitete das aus und meinte, er könne das an jedem Wochenende beobachten, dass Männer Frauen angreifen. Und dann schrieb er sinngemäß: Man darf Frauen in Deutschland nicht aggressiv begegnen, man muss freundlich und nett zu ihnen sein, dann bekommt man, was man will, von vielen.

Das ist auch eine Strategie. Ob die Frauen diese kennen?

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Schweigekartell + Medien + Nordafrikaner + Oktoberfest + Buschkowskys Analyse + Mob lernt auch dazu + Alltagsterror

Hans Peter Friedrich spricht vom Schweigekartell der Medien, wenn es um Ausländervergehen gehe. Man muss wohl unterscheiden zwischen überregionalen und regionalen Medien – zumindest hoffe ich das. Ich beobachte, dass regionale Medien manchmal mehr Infos bringen als die Überregionalen.

Ich sehe das Problem jedoch woanders liegen. Begehen Zugereiste kriminelle Taten, verteilen Salafisten etwas, flüchten Migranten aus den Zügen – dann wird all das von Medien nur als eine Einzeltat gesehen. Sie sind nicht in der Lage oder Willens, eine Gesamtstrategie zu erkennen.

Wenn Salafisten in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart Kampagnen starten – dann ist das keine Einzelaktion – inzwischen hat man das begriffen. Wenn Kriminelle in Hamburg, Köln, Stuttgart usw. Taten begehen, dann sind das keine Einzeltaten, sondern man muss erkennen, es steckt Strategie dahinter. Ebenso kann man nicht sagen: Huch, schon wieder haben Flüchtlinge einen Zug gestoppt – oh Wunder – sondern: Er wurde gestoppt, weil diese Migranten ein bestimmtes Ziel im Lande hatten. Und wie kommen sie darauf? Es muss Strategie sein. Wenn auf einmal so viele Flüchtlinge/Migranten kommen – das hat sich nicht einfach jeder Einzelne, zumindest nicht zu Beginn, in den Kopf gesetzt: Ab nach Europa! Es steckt eine Strategie dahinter. Und die muss man erkennen. Leider ist sie wahrscheinlich erst in der Zukunft jeweils beweisbar – und darum sind die Medien auch so vorsichtig damit. Aber Recherchen würden schon einiges ans Tageslicht bringen. (Indizien: Wobei Erdogan bevor die Flüchtlings-/Migrantenmasse loszog, diese schon ankündigte, Saudi Arabien schickt sie nach Europa, statt selbst aufzunehmen…)

Angesichts der kölner und anderer krimineller Handlungen fragt man sich: Wo kommen denn auf einmal all die Nordafrikaner her? Sind sie aus Frankreich zu uns herübergeschwappt? Deutschland ist sicher berühmt für die reiche Beute, die man machen kann, denn die Bevölkerung ist völlig ahnungslos, während man sich in Frankreich usw. als Bevölkerung schon wappnet. Da sind es dann eher die Touristen, die noch ahnungslos in die Falle der Kriminellen tappen.

Sind alle kriminellen Nordafrikaner in Köln gelandet? Wenn die Zahl 1000 stimmt – oder sind in allen Großstädten so viele Nordafrikaner dabei, ihr kriminelles Handwerk zu verüben? Dann rechnen wir mal: Wie viele Großstädte gibt es in D? Alle mal 1000…

Ich weiß natürlich, die Rechnung ist falsch – aber man fragt sich doch: Was ist los? Wie kommt das? Ist man unter den Sicherheitskräften auch angesichts dieser Anzahl überrascht? Vielleicht sollte man sich einmal in dieser Hinsicht mit den französischen Kollegen zusammentun – macht man sicher, nur hängt man das nicht an die große Glocke, damit die Bevölkerung nicht beunruhigt wird.

Und hier kommen wieder die Medien ins Spiel: Haben sie ein Interesse, hier tiefer zu bohren, um die Bevölkerung zu informieren? Hat man die Infos, gibt sie jedoch nicht weiter, wie ich mal an spiegel-online dargestellt habe? Erst als alles in heller Aufregung war, haben sie auch jahrelang gesammelte Infos preis gegeben. (Ich habe leider den Zusammenhang nicht mehr im Kopf.)

Noch etwas: Schweden, Norwegen, Finnland – sie alle stöhnen, weil sie die Vergewaltigungen nicht mehr in den Griff bekommen, die durch nicht integrierte Migranten begangen werden. Deutschland lebt nicht auf einer Insel der Seligen. Schweigekartell? Und Frauen sind bei einer Kriegführung immer die ersten Opfer. Diese Einsicht ist nicht neu. (Dazu hatte ich neulich im Blog einen Hinweis auf Alice Schwarzer.) Wobei ich nicht von Krieg sprechen würde, sondern die Respektlosigkeit der vielen Einzelnen summieren sich.

Weitere Infos zum Thema Kölner Übergriffe: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/sexuelle-uebergriffe-in-koeln-multi-kulti-romantik-beenden-93258.html Auch im Ausland berichtet man ausführlich darüber. Als Beispiele nur: http://www.breitbart.com/london/2016/01/06/ifeelsodirtysousedharrowingtestimonyofcolognevictims/ und: http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/germany/12082366/German-women-report-string-of-sexual-assaults-by-Arab-and-North-African-men.html

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Sogar Pfeiffer:

Erst wenn man den Tatsachen (Machokultur) ins Auge blickt, kann man adäquat reagieren. Es geht um Konzepte, um junge Männer zu integrieren.

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Buschkowsky redet mal wieder Tacheles. Es geht um das Frauenbild (Menschsein beginnt beim Mann) und um Prävention (Integration als Spaßveranstaltung ist falsch): http://www.huffingtonpost.de/2016/01/07/buschkowsky-migranten-sex-mob_n_8927408.html

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Sabatina James hat das in Köln nicht überrascht. http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/audio1369820.html  Das hat niemanden überrascht – außer die Naivlinge, die sich ihre Welt schön basteln. Gewalttäter – so James – sollen in die islamischen Länder zurückgeschickt werden. Wenn einer kommt, muss er sich zu unseren Menschenrechten bekennen – oder ausgewiesen werden.

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Nur Polizisten mit hohem Rang scheinen für diesen Artikel-Schreiber die Wahrheit zu sagen: http://www.huffingtonpost.de/2016/01/06/koeln-silvester-polizeibe_n_8926044.htmlWas fragen die dann noch? Der Polizeipräsident bzw. der Innenminister Jäger müssen es also besser wissen als ein untergeordneter Polizeibeamter. Was den Apologeten alles als Grund für Verharmlosungen einfällt, das ist schon faszinierend. Es müsste so eine Art Nobelpreis für Vertuschung und Verharmlosung geben: Vielleicht war ja auch alles gar nicht so, weil die Zeugen nur das sagen, was sie in der politisch gefärbten Bildzeitung gelesen haben – so kann man aus dem Artikel erschließen. Hilal Szegin meint, die Gewalt gegen Frauen wird aus politischen Gründen hochgespielt http://www.zeit.de/kultur/2016-01/koeln-sexuelle-uebergriffe-sexismus Auch eine Art der Verharmlosung. Man analysiere einmal ihren Beitrag! Und dieser Beitrag sagt: Man weiß ja noch gar nicht, ob es Ausländer sind… Und „rassistisches Narrativ schwarzer Mann vergewaltigt weiße Frau“… Ich frage mich: Kein seriöser Mensch sagt das und denkt das. Die Menschen sind sachlicher als es ständig von irgendwelchen Verharmlosern und Verharmloserinnen unterstellt wird – was haben die Apologeten für Phantasien?: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/margarete-stokowski-ueber-sexualisierte-gewalt-a-1070905.html Die Autorin hat darin Recht: Zum Thema sexualisierte Gewalt hätte auch nach anderen Ereignissen gesprochen werden können. Ja, ich habe es im Blog ständig angesprochen – wer auch immer sie ausübt, muss angeprangert werden. Aber: Dieses hat doch eine ganz andere Dimension! Ebenso wird in anderen Beiträgen Panik vor Rechtsextremisten geschoben, die angeblich nach Köln wollen – Leute, wenn es wirklich Rechtsextremisten gibt, die das vorhaben, dann sagt es der Polizei und macht nicht auch noch Werbung für diese Leute, die die Not anderer ausnutzen.

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Es waren keine Flüchtlinge/Migranten? Flüchtlinge wohl nicht, aber Migranten in Hülle und Fülle. Ich denke, wir sollten wirklich unterscheiden zwischen beiden Gruppen. Ich sagte es schon vor Monaten – man muss es tun, um eben nicht alle verbal in einen Topf zu werfen. Flüchtlinge haben einen ganz anderen grund um Asyl zu bitten als Migranten. http://www.welt.de/politik/deutschland/article150713773/Der-schockierende-Einsatzbericht-der-Koelner-Polizei.html Solange man aus propagandistischen Gründen an einer Vereinheitlichung festhält, schadet man den wahren Flüchtlingen.

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Kriminalität erhöht sich nicht in Deutschland – oder doch? Keine Ahnung, was die Statistiken sagen: http://einwanderungskritik.de/migrantengewalt-20160107-01/

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Nun tue ich Buße, große Buße. Die SZ lehrt mich, dass es auf dem Oktoberfest noch frauenfeindlicher zugeht als in der kölner Silvesternacht: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sexuelle-uebergriffe-auf-dem-oktoberfest-entbloessung-im-bierzelt-1.1151859 Apropos: Das ist ein älterer Artikel. Er zeigt aber genau das, was ich gestern ansprach: Indem christliche Werte zurückgehen, werden auch die Angriffe bei uns gegen Frauen massiver. Und was Alkohol betrifft: keiner, der wirklich als Christ leben möchte, wird sich mit zu viel Alkohol entschuldigen. Denn als Christ besäuft man sich nicht. Es kann natürlich aus Versehen mal vorkommen. Aber um auf das Oktoberfest zu gehen und alle Schranken fallen zu lassen, da sollte man als Christ schon seinen Glauben hinterfragen.

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Man kommt ja als interessierter Mensch viel in der Internetwelt herum. Und da kann man schon Videos sehen, in denen die französische Polizei verzweifelt versucht, einen Mob zur Raison zu bringen. Plündernd und zerstörend gehen die durch die Straßen und die Polizei schießt nur irritiert und hilflos Tränengasgranaten hinterher. So eine Situation hätte es auch in Köln geben können, wenn sich die Nordafrikaner besser zusammengetan hätten. Und nicht nur die Polizei lernt dazu, sondern auch der Mob lernt dazu. Von daher muss die Polizei eine ganz neue Taktik erarbeiten, wie sie mit einem plündernden, randalierenden Mob umgehen kann, damit seine Zerstörungswut in Grenzen gehalten wird. Man kann zudem in Clips sehen, was wohl von den Mädchen gar nicht angezeigt worden ist, wie einfach eine Gruppe von Mädchen die Straße entlanggeht und ein junger Mann (kein Urfranzose) einem der Mädchen einfach die Faust ins Gesicht schlägt. Die Mädels scheinen das zu kennen, sie versuchen möglichst unauffällig schnell weiter zu gehen. Es gibt genug Lehrmaterial im Internet, was uns blühen wird, wenn die Integration misslingt und es nicht gelingt, solche Alltagsterroristen klein zu halten.

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