Neue Meinungsfreiheit + Türkei-Politik + Gender-Lobby + Claudia Roth

Man darf alles sagen – muss aber mit dem Tod rechnen: http://www.jihadwatch.org/2016/03/hugh-fitzgerald-on-not-forgetting-molly-norris

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Merkel weiß, wie gefährlich diese Türkei-Politik ist, die sie fährt. Von daher ist sie ja auch nur praktisch orientiert – zumindest soweit ich das von hier aus sehe. Aber die Gefahr, dass sie sich über den Tisch ziehen lässt, sehe ich auch. Allerdings ist die Gefahr nun nicht mehr ganz so groß, da nicht Deutschland die massenhaft Flüchtenden zu ertragen hat, sondern Griechenland. Und das drückt dann doch nicht ganz so auf Merkels politischem Aktionismus. Hans Werner Sinn warnt davor, der Türkei den Schlüssel in die Hand zu geben, das heißt, sich von der türkischen Regierung abhängig zu machen: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/hans-werner-sinn-rechnet-mit-deutscher-tuerkeipolitik-ab/ Nicht nur er warnt davor. Die Erdogan Türkei ist unberechenbar.

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Die Tricks der Gender-Lobby: http://www.kath.net/news/54236

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Claudia Roth ist mit einer Klage bei Gericht nicht durchgekommen. Der Artikel schreibt darüber, schreibt über Claudia Roths ärgerliche Erlebnisse usw. und dass sie in Berufung gehen wolle – aber es wird nicht gesagt, wie das Gericht diese Ablehnung begründet. Und das ist für mich wichtiger als die Darstellung der Gefühlslage von Frau Roth: http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-silvester-aussage-claudia-roth-will-gegen-afd-mann-vorgehen-und-blitzt-bei-gericht-ab_id_5332384.html

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Ausgenutzt + Frauen sind Besitz + Islamisten/Islam

Unser Staat wird ausgenutzt. Minderjährige Zugereiste kommen extra, um Geld zu machen – Minderjährige werden nicht abgeschoben, weil die kriminellen Jugendlichen nicht abgeschoben werden dürfen, ohne dass man sich weiterhin in ihrem Heimatland um sie kümmert: http://www.welt.de/politik/deutschland/article152826568/Wie-Nordafrikas-Problemkinder-das-System-austricksen.html

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Frauen waren frei in Marokko. Nun sind sie es in der islamischen Welt nicht mehr. Eine gebürtige Marokkanerin macht sich ihre Gedanken: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/marokko-die-frau-ist-kein-selbststaendiges-wesen-a-1076170-2.html Das Problem ist nicht der muslimische Mann an sich, sondern ist, dass die Männer, die Frauen aufgrund der Religion missachten, nicht in die Schranken gewiesen werden.

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Das ist eine Meldung, die man so nicht glauben kann: In Bangladesch will eine Gruppe den Islam als Staatsreligion abschaffen, weil er zu brutal sei? http://www.focus.de/politik/videos/nach-terror-attacken-dieses-land-moechte-den-islam-als-offizielle-staatsreligion-abschaffen_id_5331302.html Bevor in Bangladesch der Islam als Staatsreligion abgeschafft wird, werden die Kritiker ermordet werden. Dazu ist die Gesellschaft zu sehr vom Islam durchdrungen. Es mag Traum vieler auch Muslime sein, dass der Islam als Staatsreligion abgeschafft wird – aber Muslime sind in vielen Ländern weitgehend in der Hand der gewalttätigen Glaubensbrüder, somit nicht frei zu entscheiden. Zudem gebietet die Religion, den Staat zu beherrschen. Im Christentum ist eine Trennung von Staat und Religion mit Jesus begründbar: Gebt dem Kaiser zurück, was dem Kaiser gehört, Gott, was Gott gehört. (Der Kaiser gehört natürlich auch Gott. Aber nur er selbst kann sich Gott zurückgeben. Die Menschen, die Gottes sind, geben sich Gott zurück und nicht dem Kaiser. Damit ist freilich auch Herrschaftskritik verbunden.)

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Angst vor Islamisten/Boko Haram in Kamerun: http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2016/03-03-bischof-aus-kamerun-alle-haben-panische-angst-vor-boko-haram

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Moral

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Aus christlicher Perspektive muss man sein Verhalten an der Moralvorstellung Jesu Christi – bzw. des Neuen Testaments messen.

In der Menschheitsgeschichte muss man seine Moralvorstellung an der jeweiligen Gesellschaft, in der man lebt, messen.

Heute wird vielfach die Moralvorstellung des Neuen Testaments an der eigenen gemessen und nicht für gut befunden.

Das gilt auch für die Moralvorstellung der Gesellschaft: Wenn sie nicht mit meiner privaten Sicht übereinstimmt, dann mache nicht ich den Fehler, sondern die Gesellschaft.

Ich trage keine Verantwortung – ich muss mich weder vor Gott noch der Gesellschaft verantworten.

Gott und Gesellschaft müssen sich vor mir verantworten.

Welche Folgen hat das für das Zusammenleben der Menschen?

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Beck legt Ämter nieder + Moral – der typische Grüne

Volker Beck legt Ämter nieder. Man sieht, wie sehr die Politik des Politikers mit dem Leben des jeweiligen Politikers verknüpft sein kann: http://www.focus.de/politik/deutschland/medienbericht-mit-drogen-erwischt-gruenen-politiker-volker-beck-will-aemter-niederlegen_id_5329300.html Ich habe im Blog häufig heftig gegen ihn argumentiert. Ich hoffe nun, er bekommt sein Leben wieder auf die Reihe.

Beck ist der größte Moralapostel der Grünen – so heißt es hier: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/volker-beck-nach-drogenfund-zukunft-bei-gruenen-ungewiss-a-1080314.html Aber was heißt bei Beck „Moral“? Er bastelt sich seine eigene Moral zurecht und an dieser misst er dann die anderen – darin ist er ein typischer Vertreter der Grünen Elite. Von daher schreibt er zu Recht auf seiner Seite: Ich bin immer für die Legalisierung der Drogen eingetreten. Wenn er für etwas eintritt und andere anderer Meinung sind, dann bekommen sie seine Privatmoral in Form von Angriffen massiv zu spüren.

Unabhängig von Beck stellt sich die Frage: Wenn Legalisierung von Drogen politisch gefordert wird – ist das wirklich gut? Man muss immer fragen: Wer fordert es und warum? Das geht auch mit Blick auf die Infragestellung anderer Traditionen: Warum fordert einer die Aufhebung der Traditionen – weil sie schlecht sind oder weil er selbst sein Leben gegen diese lebt und ein gutes Gewissen benötigt?

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Muslima und Eltern + EU-Flüchtlinge + Hört, hört: Die Zeit und Merkel

Leute, werdet normal! http://www.focus.de/kultur/medien/wegen-kopftuch-cover-fremdenfeinde-drohen-eltern-redaktion_id_5326972.html Pawlowsche Hunde findet man links und rechts. Extremisten schaden unserem Zusammenleben – und wie sie ich doch alle gleichen: Menschenfeinde rechts, links, islamisch… – kein Raum für Menschlichkeit, Augenzwinkern und Augen zu drücken. Einfach nur: Auf sie mit Gebrüll.

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Jetzt will die EU 700 Millionen Euro zur Verfügung stellen – in diesem Jahr aber nur 300 Millionen. Griechenland hatte über 400 Millionen verlangt, um die Probleme mit Flüchtlingen in den Griff zu bekommen. Die EU-Flüchtlingspolitik ist unter aller Kritik. Sie haben wohl wirklich die kostbaren letzten Monate einfach verstreichen lassen, statt alles zu tun, damit Griechenland die Flüchtlinge bewältigen kann. Und ebenso Italien – wie sieht es aus? Hat die EU da wenigstens was gemacht? „Etwas“ haben sie auch in Griechenland gemacht. Doch angesichts der Flüchtlingsfrage bestimmen die Flüchtlinge, was an Geldern herausgerückt werden muss und was eingerichtet werden muss, um das Problem zu bewältigen, nicht die Lust oder Unlust, das Portmonee zu öffnen.

Ich habe den Eindruck, die EU wird von lauter Dilettanten regiert – was die Flüchtlingsfrage betrifft. Und ich befürchte, nicht nur in der Flüchtlingsfrage. Man könnte nun freilich sagen: Hinterher weiß man es immer besser. Aber leider: In der Flüchtlingsfrage ist das alles schon seit Monaten abzusehen gewesen. Wer meinen Blog verfolgt, weiß es.

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Was müssen wir da von Die Zeit vernehmen? Sie stimmt Merkels neuer Politik zu? Windrädchen, Windrädchen dreh dich, dreh dich… http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-03/angela-merkel-fluechtlingspolitik-realpolitik

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Der Bund muss endlich die Verantwortung für das von der Kanzlerin mit verantwortete Desaster in den Ländern übernehmen: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ministerpraesident-von-thueringen-dem-land-droht-wegen-fluechtlingskosten-handlungsunfaehigkeit-a1310557.html Ist natürlich alles unser Geld, Geld der Steuerzahler. Aber es geht nicht an, dass der Bund falsche Politik betreibt und die Länder handlungsunfähig werden.

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Krank

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Eine Kranke sagte mir: Wenn der so krank wäre wie ich, wäre er nicht immer so gut drauf. Leider durfte ich ihr nicht sagen, wie sehr krank er war. Er wollte es nicht. Jetzt, zu spät, weiß sie es.

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