Gebet

Ein schöner Text zum Thema Gebet von Victoria Bonelli: http://www.kath.net/news/55356 Sie vertieft den Blick zur biblischen Aussage: Betet ohne Unterlass – und das ist neben den Momenten, in denen man mit Gott allein ist, eine wichtige Tätigkeit bei allem, was man im Alltag so tut. Aus dem Artikel ein Zitat:

Ein Letztes noch, von dem ich erfahren habe, dass es nicht ohne geht: Ich habe die Stille lieben gelernt. Gott spricht in der Stille unseres Herzens. Ja, man kann jede Arbeit zu Gebet machen, mit jedem Handgriff Gott verherrlichen. Der Satz von Mutter Teresa ist mir eine Leitschnur: „Tue kleine Dinge mit großer Liebe“.
Aber hin und wieder brauche ich eine Zeit ganz mit Gott allein in Stille. Nur Er und ich. Dann lasse ich mich bestrahlen von Seiner Gnade und „tanke“ Liebe auf, damit ich sie weitergeben kann.<

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Katholische Kirche im Dialog mit der Katholischen Kirche

Ich hatte neulich das Thema: Woelki und sein Boot. Das kommt nicht bei allen Katholiken gut an. Die Oberen der katholischen Kirche sollte den Dialog nicht allein der Religionen, sondern auch innerhalb der katholischen Kirche fördern. Die Menschen könnten ihnen sonst noch mehr davon laufen. Gilt auch für die evangelische Elite. https://www.unzensuriert.at/content/0020862-Koelner-Bischof-Rainer-Maria-Woelki-missbraucht-Fronleichnamspredigt-um-illegale

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Boualem Sansal + Integration + Umfrage unter Zugereistenhelfern

Der Schriftsteller Boualem Sansal: Der Islam wird unsere Gesellschaft aufsprengen: http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article155752745/Der-Islam-wird-unsere-Gesellschaft-aufsprengen.html

„Die Idee der Erlösung durch Liebe ist allgegenwärtig im christlichen Universum. Im Islamischen gibt es nur die Mutterliebe, die Liebe zu Gott, in der Liebe verstecken sich die Frauen. Die Frau selbst spielt keine Rolle. Die Liebe ist ja gerade das, was der Islam bekämpft.“

Wie auch immer dieser Satz zu verstehen ist – ich finde die Formulierung interessant: „in der Liebe verstecken sich die Frauen. Die Frau selbst spielt keine Rolle.“ Das kann man in unserer Gesellschaft auch entdecken, dass die Liebe eine Rolle spielt, aber der Mensch nicht.

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Integrations-Unwillige – auch solche, die Frauen belästigen – sollten schnellstens wieder Heimatluft schnuppern dürfen, damit sie die Aversion gegen Zugereiste nicht fördern. Solche Leute sind es, wie Köln, Frankfurt usw. und jüngst Berlin zeigte, diejenigen, die das Miteinander am Nachhaltigsten zerstören. http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/belaestigungen-auf-schlossgrabenfest-weitere-frauen-melden-sich-bei-polizei_16943614.htm

Berücksichtigt eigentlich die Politik all die Menschen, die mit Zugereisten zu tun haben? Ich hätte gerne einmal Ergebnisse einer Umfrage unter den Polizisten, Sozialarbeitern, Arbeitsvermittlern, Hausverwaltern, Sicherheitskräfte (schon wieder wurden sechs verletzt, Kassel/Calden)… – die mit Zugereisten zu tun haben. Hat sich ihre Einstellung gewandelt? Wodurch? Wenn sie sich zum Negativen gewandelt hat: Welche Vorschläge können sie, die Fachleute vor Ort, machen, damit sich die Situation bessern kann? Aber auch nicht die übergeordneten Stellen sollten befragt werden, sondern anonym die Menschen selbst. Wie stehen sie zur AfD?

Diese Menschen, die vor Ort arbeiten, die würde ich gerne einmal hören und nicht nur die Schreibtischarbeiter in den Redaktionsbüros und den Politikerstuben. Was schlagen sie vor, damit sich die Lage bessern kann?

Ich habe den Eindruck, dass sich bei so manchen ein großer Frust aufbaut. Und wenn dem nicht begegnet wird, dann wird es schwer. Wenn Engagierte zu Gegnern werden, dann kann die Politik noch so hehre Grundsätze von sich geben, es wird nichts werden.

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Unberechenbare Politik + Volker Beck + Edathy und Prantl + Gauland und Boateng + Griechenlands Wirtschaft

Das betrifft nicht nur die Flüchtlingsfrage, das betrifft auch andere wichtige gesellschaftliche Prozesse: Die Politik ist unberechenbar geworden. Es gibt keine langfristigen Planungen und Sicherheiten. Erst fördert man Atom, dann reduziert man es von heute auf Morgen und wundert sich, dass die Firmen Schwierigkeiten bekommen. Dann fördert man ein möglichst breites Spektrum an erneuerbarer Energie – und dann wird auch das wieder in Frage gestellt und Menschen, die sich darauf eingelassen haben, müssen um ihre Existenz bangen: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article155793518/Wie-aus-gutem-Biogas-ploetzlich-boeses-Biogas-wurde.html Politik muss für den Bürger berechenbar sein. Sie muss vorausschauend handeln und nicht mal hü mal hott. Nicht aus purer Emotion, sondern rational.

Zudem fragt sich der Laie: Windkraft ist (zum Glück) in der jetzigen Form in die Kritik geraten. Biogas wird auch angegriffen und Solaranlagen… – wie will man eigentlich dann noch die Stromversorgung sichern? Durch französische AKWs? Die EU ist ja auf gutem Weg dahin.

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Man muss in der richtigen Partei sein, dann darf man Böcke schießen – und kommt immer wieder wieder. Wenn er in anderen Parteien wäre, dann wäre er, bei allem, was er sich geleistet hat, längst in der Versenkung verschwunden. Woran liegt das? An den überwiegend grünbestückten Medien? Wie dem auch sei: Freuen wir uns mit unserem allseits beliebten Volker Beck. http://www.welt.de/politik/deutschland/article155801640/Prominente-fordern-Mandat-fuer-Volker-Beck.html

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Prantls Beitrag über Edathy: http://www.cicero.de/berliner-republik/sz-magazin-justizskandal-edathy/60974 „So macht das SZ Magazin den Täter zum Opfer“.

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Was Gauland gesagt hat, könnten auch Anti-Rassisten sagen und eben beklagen, heißt es hier: http://www.zeit.de/sport/2016-05/jerome-boateng-alexander-gauland-afd-deutschland-slowakei-fussball Dass Boateng die deutschen Tugenden vertrete – lesen wir in dem Beitrag ebenso, aber auch, dass manche sagen: Boateng, zieh neben uns ein! – Sagen sie das auch, wenn Leute einziehen wollen, die nicht Boateng heißen? Wenn dem so ist, dann sind wir in unserer Gesellschaft weiter voran gekommen.

>Der Glaube von Jerome Boateng geht buchstäblich unter die Haut: Der überzeugte Christ hat sich gleich drei religiöse Motive tätowieren lassen: die Jungfrau Maria, ein Kreuz mit betenden Händen sowie auf Englisch den Satz: „Nur Gott kann über mich richten!“< http://www.kirche-mv.de/Was-den-Mitgliedern-der-deutschen-Nationalmannscha.3199.0.html

Darum kann er über die Aussagen Gaulands sicher auch nur lächeln und sagen: „Es ist traurig, dass so etwas heute noch vorkommt.“ Recht hat er.

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Dass Griechenlands Wirtschaft stärker sinkt als erwartet – ist wieder einmal so ein Satz, den ich überhaupt nicht mag. „… als erwartet“ – Griechenlands Wirtschaft muss äußerst stark sinken, weil die Leute weniger verdienen, weil sie Angst haben, weil Investitionen fehlen… – hat man die psychischen Folgen der aufoktroierten Wirtschaftspolitik bei den Berechnungen genügend berücksichtigt? http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-wirtschaft-schrumpft-staerker-als-erwartet-a-1094921.html

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Armeniergenozid und Türken + Erdogan gegen Verhütung + Malaysia + IS Falle + Schiiten halten sich zurück

Die Türken in unserem Lande sollten sich nicht als langer Arm der Erdogan-Regierung missbrauchen lassen. Viele türkische Gruppen machen dagegen mobil, dass das Vergehen gehen die Armenier als Genozid bezeichnet wird. Özoguz, Staatsministerin für Integration, meint, dass diese sogar die Aufarbeitung zwischen der Türkei und Armenien behindern werde – stimmt aber dafür: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/armenien-tuerkei-bundesttag-oezguz Özdemir lehnt diese Argumentation ab, da es bislang überhaupt keinen Prozess der Aufarbeitung gebe: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/armenien-resolution-cem-oezdemir-kritik-aydan-oezoguz

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Christen im Irak – es gibt sie noch! http://de.catholicnewsagency.com/story/irakische-fluchtlingskinder-bei-der-erstkommunion-in-erbil-0820 Gott sei Dank.

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Erdogan ist gegen Verhütung, jeder weiß, warum: http://www.focus.de/politik/ausland/kommt-fuer-muslime-nicht-in-frage-das-sagt-erdogan-zur-empfaengnis-verhuetung_id_5577981.html Erdogan ist auch gegen die kurdischen Ungläubigen, weil sie islamische Werte zerstören: https://www.jihadwatch.org/2016/05/erdogan-infidels-good-for-nothing-they-try-to-destroy-our-islamic-values

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Malaysia rutscht immer weiter in den Scharia-Modus. Die UN-Menschenrechtscharta zählt nichts mehr. Menschen können nach Scharia-Herzenslust versehrt werden. Es gibt keinen Schutz mehr: https://www.jihadwatch.org/2016/05/malaysian-government-backs-bill-to-impose-sharia-in-the-country

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Gibt es eigentlich in Syrien eine militärische Strategie? Wenn es sie geben sollte, wie kann es sein, dass man den IS einfach so eine syrische Stadt überfallen lässt? http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-hunderttausende-syrer-sitzen-in-der-falle-a-1094813.html

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Wie lange halten sich die Schiiten eigentlich zurück? Ständig werden sie im Irak angegriffen. Wieder Tote: http://www.nwzonline.de/politik/mindestens-24-tote-bei-anschlaegen-im-irak_a_31,0,874466595.html

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Aufgabe der Christen

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Christen müssen ihren Glauben immer wieder in ihre Gesellschaften einbringen.

Warum?

Nicht, damit diese ihnen zu folgen haben.

Sondern: Damit sie herausgefordert werden. Damit sie sich reiben. Damit sie nicht in ihrem eigenen weltanschaulichen, traditionellen, “logischen”, gleichgültigen Saft schmoren.

Von daher sind angepasste Christen weder Licht noch Salz für ihre Gesellschaft.

Darum sind übrigens auch die Nichtchristen für die Christen wichtig: Denn auch Christen können denkfaul, tatfaul, gefühlfaul werden ohne Herausforderungen durch Nichtchristen.

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Mission und Staat + Kirchenaustritte

Menschen von der christlichen Leitkultur überzeugen ist keine Mission: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article155762723/Die-katholische-Kirche-soll-endlich-missionieren.html (Lucas Wiegelmann)

Mission bedeutet, dazu beizutragen, dass Menschen Jesus Christus als einen entdecken, der für ihr Leben und ihr Sterben das A und O ist. Daraus ergibt sich christliches Verhalten, das nennt man Nachfolge. Und diese kann für unsere Gesellschaft nur von Nutzen sein. Der Weg muss über den auferstandenen Jesus Christus führen – sonst funktioniert das nicht.

Christentum ist keine Ideologie der Leitkultur. Christentum hat auch nicht die Aufgabe, unsere Gesellschaft zu stützen. Es ist Stütze für die Gesellschaft, wenn es den Glauben lebt – aber nicht unbedingt eine Stütze, die die Gesellschaft liebt. Das Christentum stabilisiert einen Staat – aber die Aufgabe besteht nicht darin, den Staat zu stabilisieren, sondern ihn aufgrund der Nachfolge mit christlichen Werten zu stärken.

Das alles darf man nicht verwechseln, sonst gerät man in Teufelsküche christlicher Ideologie. Und davor sind viele leider nicht gefeit.

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Sehr viele Menschen sind im vergangenen Jahr aus der Kirche ausgetreten. Das hängt sicher mit dem Kirchensteuereinzug zusammen. Es bedarf immer eines Aufregers – und dann treten viele aus. Eben auch darum, weil ein enger Bezug zur Kirche nicht mehr vorhanden ist. Aber das, was der Sprecher der katholischen Laienorganisation Wir sind Kirche sagte, dass das damit zusammenhänge, dass der Geist von Franziskus noch nicht so sehr in der Kirche von Deutschland spürbar ist – „die Kontrollwut, wie wir sie auch von Papst Benedikt erlebt haben“ müsse vorbei sein – zeigt die Zerrissenheit in der katholischen Kirche – und diese trägt auch dazu bei, dass es der katholischen Kirche nicht besser gehen wird. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-austritte-auf-rekordniveau-a-1044229.html Ich denke, da sollte mal wieder jemand zur Beichte gehen. Und überlegen, wessen Geist in der Kirche herrschen soll. Nachlesen kann er es in der Bibel in Apostelgeschichte 2.

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