Christival

Christival – weckt Erinnerungen. In Karlsruhe hat Christival begonnen. 12000 Jugendliche und junge Erwachsene sind dabei.

Ein Überblick: https://de.wikipedia.org/wiki/Christival und aktuell:  https://christival.de/ und http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/christival-ruft-zur-versoehnung-96001/

Ich war beim Christival in Brüssel (1975 „Eurofest“) dabei und in Essen (1976) – und verbinde mit jedem dieser Treffen spannende Erinnerungen.

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Hirnforscher und Glaube + Papst und Karlspreis

Der Hirnforscher Illing meint dass Religion dem Menschen Sinn geben würde. Religion sei das bedeutendste Modell für Sinngebung. Es wird versucht, sie durch Ersatzmodelle loszuwerden: Esoterik, Konsum, Ideologien, Fußball – aber ob das gelingt, bezweifelt er. http://kath.net/news/55003

Nur am Rande, ein Erlebnis von vor ein paar Jahren: Ich wurde nachts von der Polizei geholt, um einem Suizidgefährdeten zu helfen. Sein Suizidgrund: Die Fußballmannschaft drohte abzusteigen. Nicht erst seitdem ahne ich, dass Fußball letztendlich nicht in der Lage ist, die Sinnfrage zu beantworten, eher zu übertönen.

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Der Papst bekommt den Karlspreis: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/papst-erhaelt-karlspreis-95989/ Wie anno dazumal der ganze kaiserliche Tross nach Rom pilgerte, so wird er auch dieses Mal nach Rom pilgern. Allerdings ist kein Kaiser dabei, sondern so erlauchte Personen wie Juncker, Martin Schulz und Angela Merkel.

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Koran und Bibel – Koran-Auslegungen

Dieser Beitrag ist interessant, weil er sehr viele Fragen zum Koran zusammenfasst, die logisch denkende Menschen haben. Ausgangspunkt ist die Diskussion von Khorchide und Özbe – hinein geflochten werden die Fragen, die Widersprüchlichkeiten im Koran – aber auch die Widersprüchlichkeiten der beiden und anderer Koran-Ausleger.

Abgelehnt wird die Kritik von Khorchide an die wissenschaftliche Korankritik, die Wasser auf die Mühlen von NPD und AfD seien. Dieser Versuch, den Koran gegen Kritiker wasserdicht zu verschließen, ist eines Khorchide nicht würdig. Der Versuch im Kopf eine Koran-Zensur zu installieren, so dass keiner mehr logisch an ihn herangeht, ohne zu denken: Huch, ich treibe die Sache der NPD bzw. AfD – , ist nicht halal. Es sehr haram. Aber das weiß Khorchide sicher auch. http://www.rolandtichy.de/kolumnen/spahns-spitzwege/wohin-wollen-islamische-reformer-und-wie-erfolgreich-koennen-sie-sein/

Sieht sich Khorchide wirklich als islamischen Reformer? Im Blog hatte ich schon häufig gesagt, dass Khorchide den Koran christlich auslegt: Der Koran könnte ein christliches Buch sein, wenn man Khorchide so liest. Aber er sieht sich nicht als Reformer, sondern als authentischen Ausleger, auch wenn er mit dieser Sicht allein dasteht – na ja, so allein auch nicht: Fans hat er, auch in unserer Politik. Und das ist das Problem, das ich mit Khorchide habe: Sein Islam ist Individual-Islam; werden andere Muslime die Lehrer, die aus der Khorchide-Schule kommen, auch anerkennen? Wenn nicht, dann haben wir ein großes Problem. Aber das ist ein anderes Thema.

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Trump-Clinton und Christen + AfD – Kritik + Kauder zum Islam

Christen haben es aus meiner Perspektive schwer in den USA: Weder Trump ist für sie wählbar noch Clinton. Das Einzige, was Clinton als geringeres Übel wählbar macht: Sie ist berechenbarer. Von ihr weiß man wenigstens schon vorher, dass sie Dinge umsetzen wird, die die meisten Christen ablehnen – und sie wird politisch berechenbarer sein, vermute ich zumindest leise: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/trump-gegen-clinton-fuer-christen-schlechte-alternativen-95999/

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Noch haben Demokraten die Möglichkeit, den Aufstieg der AfD aufzuhalten, heißt es hier: http://www.ndr.de/info/sendungen/kommentare/Die-AfD-hat-Abendland-Luft-gewittert,afd644.html Sie haben noch eine Möglichkeit: Eine gute Politik! Heute muss man noch hinzufügen: Eine gute – ehrliche – Politik. Denn der Versuch, die Politik ein wenig zu verändern, nur damit man der AfD Wähler nehmen kann, lässt das auf Ehrlichkeit schließen oder auf Taktik? Klar: Ehrlich, Taktik.

33% der Bevölkerung sind für Visa für Türken, 62 sind dagegen; TTIP – 17% sehen Vorteile im TTIP, 70% sehen Nachteile, so die Tagesthemen. Aber das wird den Regierenden egal sein. So viel zum Thema AfD.

Gegen Veröffentlichung von Enthüllungen (SPD und Grüne) zur Silversternacht: http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/koelner-silvester-mob-rot-gruen-geht-gegen-enthuellungen-vor-24007196 . So viel zum Thema AfD.

60% der Deutschen sind islamkritisch eingestellt: http://www.focus.de/politik/deutschland/bevoelkerung-ist-gespalten-umfrage-zeigt-das-denken-die-deutschen-wirklich-ueber-den-islam_id_5502084.html So viel zum Thema AfD. Dazu: http://www.achgut.com/artikel/wenn_das_pack_der_politik_den_weg_weist (Thomas Rietzschel)

Wenn sich die Politik nicht ändert, wird die AfD weiter wachsen, wenn sie nicht massive Fehler macht.

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Was Kauder zum Islam gesagt hat – das ist richtig. Da mag so mancher in der Opposition noch so schäumen: http://www.tagesschau.de/inland/kauder-muslime-101.html Gegenbeweise liefern! Er wird es schwer haben. Vielleicht ein paar pseudowissenschaftliche Argumente anbringen und dann natürlich: Aristoteles und das eine oder andere wissenschaftliche Lehrbuch, oder die eine Moschee in Berlin, die schon etwas älter ist. Muslime gehören zu Deutschland – dagegen wird die Opposition nichts haben – aber der Islam, so wie er sich zurzeit darstellt, ist nicht Teil Deutschlands. Dagegen mag die Opposition natürlich einwenden: Der Islam ist ganz anders! Klar, in den Augen der Opposition, die ihn sich irgendwie zurechtinterpretiert mit Hilfe von Euro-Muslimen. Aber das ist nur ein mini kleiner Teil des weltweiten Islam – und durch Extrem-Muslime sehr gefährdet – auch in unserem Land, man denke eben an Khorchide.

Das einzige wirklich relevante Argument, das immer wieder hochgehalten wird: Nur nicht daran rühren! Oder: Wer sowas sagt treibt die Sache der Rechtsextremen… – ist kein Argument, was aber viele Emotionalisierende und Emotionalisierte, die es anbringen, gar nicht merken. Wie neulich schon geschrieben: Mögen die Euro-Muslime sich durchsetzen! Aber so lange das nicht erkennbar ist, so lange muss man leider Kauder Recht geben.

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Linksextreme Hätschelgruppe + Islamisten? + Antisemitismus + Erdogan

Linksextreme dürfen das – die sind doch für die gute Sache: Sagt ein Justizminister Maas was gegen eine solche Truppe? Mal hören, ob wir was hören: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/linksextremisten-hass-mail-und-morddrohungen.html Massive Drohungen gegen die AfD aussprechen und gegen einzelne Mitglieder angehen… Maas und co. sollten schleunigst etwas dagegen unternehmen, damit die Linksextremen nicht als eine Art Schlägertruppe der Maas-Regierung interpretiert werden können. Der einzige Mutige, der diesen die Stirn bietet, ist der Linke Ramelow. Chapeau!

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Eine Frau, die gegen einen Imam vor Gericht ausgesagt hatte, dass er ihren Vater getötet habe, sei von drei Männern geschlagen und vergewaltigt worden: „Wir töten dich, weil du dazu beigetragen hast, dass unser Imam ins Gefängnis kommt“: https://www.jihadwatch.org/2016/05/you-have-no-respect-of-our-religion-and-we-have-come-for-your-life-today

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Antisemitismus starb nicht mit Hitler im Bunker – so Netanjahu – Millionen hören heute noch Lügen über Juden. Radikaler Islam – unterstützt von manchen im Westen…: http://www.israelnationalnews.com/

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Waren es Islamisten? Normale Muslime? Ich wage es nicht zu sagen. Menschen eines Dorfes in Pakistan haben ein 16jähriges Mädchen verbrannt, weil sie einem befreundeten Pärchen zur Flucht verholfen hatte. Das Mädchen hieß Ambreen und war als Haleema bekannt. Die Namen solcher mutigen Menschen sollte man in der Menschheitsgeschichte in die Geschichtsbücher schreiben: http://pamelageller.com/2016/05/honor-horror-muslim-village-burns-16-year-old-girl-to-death-for-helping-her-friends-elope.html/ Das Dorf wollte an ihr ein Exempel statuieren, damit niemand mehr ohne die Einwilligung der Eltern heiratet.

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Davutoglus „Rückzug ohne Grund“? http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-was-ahmet-davutoglus-rueckzug-bedeutet-a-1090956.html Warten wir es ab. Und es würde wunderbar zur Erdogans Familienpolitik passen, wenn er seinen Schwiegersohn auf den Podest heben würde. Arme Türken. Und der Westen schaut zu. Arme freie Bewohner des Westens.

Ich weiß nicht, ob Davutoglu eine Chance vertan hat – nun ist er frei und kann sich, wenn es ihm denn ermöglich wird und er nicht brutal kaltgestellt wird, als Gegengewicht zu Erdogan aufbauen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-ahmet-davutoglu-zieht-sich-zurueck-kniefall-vorm-allmaechtigen-kommentar-a-1090980.html

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Himmelfahrt

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Es ist schon eigenartig mit unserer Sprache. Sie ist klasse. Mit ihr können wir sehr viel aussprechen. Wir plappern den ganzen Tag, wenn sich die Möglichkeit ergibt, wir können informieren, Gefühle mitteilen, Gerüchte streuen – was wäre der Mensch ohne seine Sprache?

Die Sprache kann zwar viel, aber nicht alles. Woher kommt das? Es fing mit einfachen Begriffen an, Substantive, Verben… – Handfestes war zu Beginn. Dann kamen abstrakte Worte hinzu: Liebe, Gerechtigkeit, Würde – doch was ist das? Wie definieren wir das? Das ist unmöglich, darum haben Dichter und Sänger zum Beispiel die Liebe besungen, damit wir eine leichte Ahnung von dem bekommen, was uns so sehr beschäftigt. Philosophen haben die Sprache vorangetrieben, dass sie heute große Gedankengebäude bauen können. Dennoch machen wir immer wieder die Erfahrung: Sprache versagt. Wir können vieles von dem nicht ausdrücken, was für fühlen, was wir denken, was wir erfahren haben.

Ich sagte: „Gestern habe ich einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen, die Farben knallten so richtig, rot, orange, blau, schwarz, dazu die wunderbaren Wolken…“ – und der Gesprächspartner sagt: Ah, schön, habe ich auch schon mal gesehen. Aber das Fußballspiel…“. Ich habe etwas gefühlt, wollte es mitteilen – aber es erreichte nicht sein Herz.

Und so geht es auch mit Glaubensthemen. Wie wunderbar, wie zart wird die Auferstehung Jesu beschrieben. Es ist etwas Einmaliges passiert – aber wie sagen Menschen es so weiter, dass andere nur annähernd verstehen können, worum es geht? Einer, der tot war – er ist wieder da! Unglaublich, ja! Unaussprechlich, ja! Aber dennoch wahr. Wie sagt man es? Und diese Schwierigkeit haben wir auch mit Blick auf die so genannte Himmelfahrt: Jesus Christus wurde nach seinem Tod erfahren, er war da, spürbar, hörbar, sichtbar – doch dann entzog er sich. Doch wie sagt man das alles weiter? Wie Dichter und Sänger versuchen die Christen das mit Bildern zu beschreiben. Die Bilder variieren, weil es nicht auf das Bild ankommt, sondern auf den Sachverhalt dahinter: Jesus Christus war als Lebendiger nach seinem Sterben unter uns – dann ist er zurückgekehrt in den Bereich Gottes. Dort ist er nun und leitet die Menschen, die sich ihm zuwenden, dass sie die Welt in seinem Sinn zum Guten verändern sollen, mit seiner Nähe, Liebe, seinem Geist und seiner Gegenwart.

Wie viel vorstellbarer klingt es bildhaft: „Während Jesus seine Jünger segnete, entfernte er sich vor ihnen und wurde zum Himmel (= Gottes Welt) emporgehoben. Sie warfen sich vor ihm (! – der ja gar nicht mehr da ist – aber nun überall ist!) auf die Knie. Dann kehrten sie voller Freude nach Jerusalem zurück… und lobten Gott.“ (Lukas 24)

Dass es sich um Bilder handelt, das sehen wir daran, dass selbst Lukas zwei verschiedene Versionen der Himmelfahrt Jesu berichtet. War er so dumm, das nicht gemerkt zu haben? Nur Dumme gehen von der Dummheit anderer. Es ist nicht Dummheit des Lukas, sondern es ist der Versuch, etwas Einmaliges in bildhaften Worten wiederzugeben, damit diejenigen, die die Botschaft hören, zumindest ahnen können, was da los war.

Übrigens: Wir können es uns heute sogar besser bildhaft vorstellen als die Menschen damals, denn angeregt von der Himmelfahrtsgeschichte haben wir heute Raketen, die in das All hinauffliegen, wir kennen das Beamen aus Filmen und JetPacks. Weil wir das alles kennen, versperrt es vielleicht den Weg zum Verstehen.

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Michael Klonovsky und AfD + Augstein und Sarrazin + EU-Kommission = Straßenhändler + AfD und Katholische Kirche

Michael Klonovsky – der Ritterliche in der AfD – ein sehr interessantes Interview: http://diekolumnisten.de/2016/05/02/zur-rechten-petrys-michael-klonovsky-im-interview/

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Ich habe diese Sendung nicht geschaut. Aber beim Lesen des Beitrags kann ich mir das alles sehr lebhaft vorstellen: Mit viel eloquentem und emotionalem Brimborium werden durch den Gesellschaftsretter Fakten überrollt, dass die ahnungslosen Claqueure ein gutes Gewissen haben, weil sie für die gute Sache geklatscht haben – aber eben keine Ahnung haben, sondern eloquent und emotional durch die Sendersuppe gezogen wurden: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/peter-bartels/augstein-vs-sarrazin-das-millionaerssoehnchen-und-der-sozialist-.html

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Die EU Kommissare kommen mir vor wie Straßenhändler, die minderwertige Ware (nichts gegen das, was Straßenhändler anbieten) in den höchsten Tönen loben, damit wenigstens einer sein Geld dafür ausgibt: Visa für Türken – die Türkei muss nur noch fünf Punkte erledigen… Die Menschenrechtspolitik der Türkei schreit zum Himmel – und die EU lobt die Türkei in den Himmel? Oder der Lösungsversuch für die Aufnahme von Flüchtlingen: Was ist das denn für ein – wie der polnische Außenminister sagte – Aprilscherz! Glauben sie wirklich damit irgendwie zum Erfolg zu kommen, dass die Länder, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, 250.000€ pro nicht aufgenommenen Flüchtling zahlen müssen? Was bezweckt die Kommission damit? Das ist alles politischer Wahnsinn – und man kann nur überlegen: Was wollen die? Sind sie so tief gesunken, dass Menschenrechte nichts mehr zählen?

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Die Katholische Kirche sieht sich gemüßigt, sich von dem Bischof der Anglikanisch-katholischen Diözese zu distanzieren. Diese Kirche habe nichts mit der katholischen Kirche zu tun. Warum das jemanden interessiert? Weil der besagte Bischof den Gottesdienst im Rahmen des AfD-Parteitags geleitet hat. http://kath.net/news/55035 Für den Fall, dass jemand denkt, jetzt in Deutschland diesen Bischof Haas aufgrund seiner politischen Aktivität belästigen zu müssen – er wohnt nicht in unserem Land, sondern kam von Malta.

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Missionierung + Bilkay Öney + Juden unerwünscht

Mit Missionierung dürfe nicht das Verhältnis zum Islam aufs Spiel gesetzt werden (Oechseln): http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen/detailansicht/aktuell/br-berichtet-ueber-mission-unter-fluechtlingen-95996/ Das ist ein sehr interessanter Satz, weil er die Frage auslöst: Welches Verhältnis?

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Gut an dem Interview finde ich, dass sie sagt, dass die Offenheit für Flüchtlinge auf dem Land groß sei: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/integrationsministerium-baden-wuerttemberg-bilkay-oeney Und dass der Integrationsdruck dort größer sei als in der Stadt. Denn bislang hat man immer wieder anderes gehört. Das habe ich auch schon kritisch kommentiert. Wenn man Ghettos fordert, dann will man im Grunde keine wirkliche Integration. Was für eine Ideologie dahintersteckt, kann ich nicht nachvollziehen, wenn sie denn nicht von muslimischen Verbänden kommt. Sie haben natürlich ein Interesse daran, die Schäfchen unter ihre Moschee-Fittiche zu bekommen. Aber das Land, unsere Gesellschaft kann kein Interesse an Parallelstrukturen Zugereister haben. Hoffentlich wird Öney hieran weiter arbeiten.

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Bei einem Holocaust Erinnerungstreffen wurden Juden nicht eingeladen, weil man Muslime fürchtete: http://thisisengland.org.uk/swedish-jews-not-invited-to-holocaust-memorial-event-out-of-fear-of-upsetting-muslims/ Bei manchen Nachrichten denkt man, das muss ein Fake sein.

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