USA Besessenheit und Krieg + Türken und Deutsche + Völkermord + Bangladesh

Die USA fordern von Deutschland, mehr Militär an die europäische Ostgrenze zu verlegen. Da hat also die US-Regierung irgendwie was gegen die Russen – und dann will sie andere dafür einspannen, sich für sie einzusetzen? Wenn unsere Regierung frei ist, dann wird sie ihren Weg in Freiheit gehen und nicht, weil eine US-Regierung etwas von ihr verlangt. Kann Europa nicht selbst auf sich aufpassen? Auf sich aufzupassen bedeutet aber auch, dass man sich nicht von jeglicher Aggressionsstimmuing gefangen nehmen lässt. Russland wird für die Amis schon zu einer Obsession. Sie sollen lieber den eigenen Expansionskurs zurückfahren, die Ukraine gemeinsam mit den Russen zu einem neutralen Staat erklären und gemeinsam aufbauen. Und wenn das alles geschehen ist, dann kann man weiter sehen, ob sich die Ukrainer noch einem der Blöcke zuordnen wollen oder nicht. Alles andere ist Krieg fördernd. http://www.focus.de/politik/ausland/abschreckung-gegen-russland-usa-fordern-einsatz-der-bundeswehr-an-nato-ostgrenze_id_5461589.html

Übrigens: Ich bin nicht von Putin unterwandert worden, wie man in letzter Zeit nachdenklicheren Stimmen vorwirft. Werde auch nicht von ihm finanziert.

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Türken und Deutsche – sie kommen zusammen. Und zwar schnell, wenn die türkische Regierung nicht ständig irgendwie reinfunkt. Ich denke, dass eine gute Regierung und ein gutes demokratisches System in der Türkei dazu führen würden, dass man gut miteinander auskommt. Das gelingt ja auch mit den Türken, die sich von der Regierung nicht reinreden lassen. Allerdings fällt es dem normalen Menschen in Deutschland schwer, den einen vom anderen zu unterscheiden. Aber je näher man sich kommt, desto besser gelingt es. http://www.focus.de/politik/deutschland/der-fall-boehmermann-und-seine-folgen-kabarettist-serdar-somuncu-deutsche-und-tuerken-werden-niemals-freunde_id_5461861.html

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Der Papst nannte im letzten Jahr das bestialische Vorgehen gegen die Armenier vor 100 Jahren trotz der Drohungen Völkermord. Das ist gut so. Nicht gut ist es, dass die türkische Regierung noch immer dermaßen blockiert. Sie könnte sich ja rein waschen, indem sie sagt: Seht, das waren die bösen Links-Atatürk-Türken, nicht die Muslime: http://www.spiegel.de/politik/ausland/armenien-papst-nennt-graeuel-an-armeniern-voelkermord-a-1028154.html Denn Muslime können bekanntlich nichts Böses tun. Hatte das Erdogan nicht einmal gesagt? Mit Blick auf den Antisemitismus, wie dieser Herr: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article108126105/Auf-Befehl-des-Mufti-Keine-Antisemiten-im-Islam.html

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Erdogans Gesinnungsgenossen wollten darauf hin arbeiten, die Turkvölker wieder zu einem Großreich zu vereinigen. Dagegen haben natürlich die Chinesen etwas. Wenn diese Nachricht stimmt, dann lassen sie die Uiguren schon mal in Syrien trainieren: https://www.jihadwatch.org/2016/04/at-least-5000-jihadists-entered-syria-from-turkey-including-chinese-uighurs Wollte eigentlich Erdogan nicht zurücktreten, wenn erwiesen ist, dass die Türkei und IS miteinander kungeln? War da nicht was? Ich weiß, was russisch ist, ist alles Propaganda, weise aber dennoch darauf hin: http://de.sputniknews.com/politik/20160324/308682917/doku-kooperation-tuerkei-is.html

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Die EU zeigt manchmal auch ihr wahres Gesicht – sie ist unterwürfig. Wie soll man das sonst verstehen, dass sie von ihrer Seite einen Programmhinweis streicht, weil die türkische Regierung gegen ein Konzert ist? Meinungsfreiheit wird aus opportunistischen Gründen eingeschränkt, Kunst sowieso… – was soll das? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dresden-kritik-aus-tuerkei-am-konzert-aghet-sorgt-fuer-empoerung-a-1088954.html

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In Bangladesh wurde dieses Mal nicht ein Blogger zu Tode gehackt, sondern der Professor Rezaul Karim Siddique: https://www.jihadwatch.org/2016/04/bangladesh-professor-hacked-to-death-throat-slit-in-suspected-islamic-jihad-attack Man weiß noch nicht, wer das war, das trägt aber die kriminelle Handschrift der Islamisten. Wenn die moderaten Muslime nicht gemeinsam gegen solche grausamen Glaubensbrüder ankämpfen, werden sie einer nach dem anderen ausgeschaltet.

Ebenso wurde, wenn ich richtig informiert bin, Dr. Soran Singh – er war Generalsekretär der Vereinigung von Minderheiten in Pakistan – von Taliban ermordet.

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Verrückte Typen und die Liebe

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Er sagte: Wie langweilig wäre die Welt ohne die verrückten Typen.

Da muss ich sagen: ich weiß nicht, ich finde es nicht langweilig, mit Menschen zusammenzusein und zu arbeiten, die sich nicht als “verrückter Typ” aufspielen.

Miteinander überlegen, lachen, Freude und Spaß haben, sich Gedanken über Gott und die Welt machen, natürlich auch übereinander – da brauche ich keine verrückten Typen dazu.

Im Gegenteil, diese fesseln die Gedanken, die Aufmerksamkeit – kurz: man ist nicht mehr frei. Aber darum sind sie ja wahrscheinlich auch verrückte Typen, um andere an sich zu binden. Daraus ziehen sie dann ihr Selbstbewusstsein.

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Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit… – so Paulus im 1. Brief an die Korinther 13.

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Christen verändern die Welt (17): Wissenschaft

P1040724

Ich hatte begonnen, das Buch von Mangalwadi vorzustellen (im Suchfeld “Welt” eingeben). Da ich im Augenblick wenig Zeit habe, kann ich das nur dann und wann weiter fortführen.

Heute geht es um den Abschnitt Wissenschaft (Teil V Kapitel 13). Erst als die Bibel allgemein zugänglich war, begann in Mitteleuropa die intensive Phase der Wissenschaft.

Russell meint, dass erst der Atheismus die Wissenschaft hervorgebracht habe, was Mangalwadi wundert, da China Russells These widerlegen würde. Der Marxist Needham meinte hingegen, die Chinesen hätten Wissenschaft nicht ausgebaut, “weil über das `Konzept eines göttlichen himmlischen Gesetzgebers, der seine Ordnung in die nichtmenschliche Natur hineinlegt, in China nie wirklich nachgedacht wurde´”

Mangalwadi spricht die Auseinandersetzung zwischen Wissenschaftlern und Kirche an. Die Wissenschaft wurde grundgelegt in kirchlichen Universitäten – die Auseinandersetzung ging nicht um die Wissenschaft, sondern wurde bestimmt von theologischen, moralischen, sozialen, persönlichen, politischen Kontroversen. Es wird auf Giordano Bruno, Galileo Galilei, Tyndale hingewiesen. Protestanten hätten die Wissenschaft vorangetrieben, indem sie die Bibel als intellektuelle Autorität etablierten. Ein Wissenschaftler habe die 52 bedeutendsten Wissenschaftler zusammengestellt, davon sind nur zwei als Skeptiker einzuordnen (Halley und Paracelsus), 60% gelten als “ernste Christen”.

Mangalwadi meint, dass der Islam keine große Wissenschaft ausbilden konnte, weil er, wie Avicenna und Averroes/Ibn Rushd zeigen, zu sehr auf den animistischen/pantheistischen Aristoteles gepolt waren. Aristoteles hat zwar die Vernunft geschätzt, aber sie war nicht frei, sondern gebunden am Animismus. Der Gott, von dem die Bibel spricht, war weder an die kosmischen Gesetze gebunden, er war frei, den Kosmos zu erschaffen, noch war er Teil der Schöpfung. Menschliche Logik darf Gott nicht begrenzen, sondern es muss empirisch erforscht werden, was Gott erschaffen hat. Gott und die Welt können nicht philosophisch abgeleitet werden, sie müssen beobachtet werden.

Dadurch wurde die Natur zu einem Buch Gottes, in dem man nachlesen konnte, was Gott erschaffen hatte. Diese Sicht vertritt schon Tertullian im 2. Jh.

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Kirche – Religion – Staat + Auseinandersetzung mit der AfD

Ein sehr gutes Interview mit Wolfgang Thierse: http://www.deutschlandfunk.de/wolfgang-thierse-fundamentalistische-interpretationen-von.694.de.html

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In diesem Artikel geht es um die Auseinandersetzung mit der AfD – aber auch um das, was manche heute unter westliche Werte verstehen: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/kein-schueren-von-religionshass/

Hier finden wir die Aussage, dass die Mehrheit der Bevölkerung die AfD-Kritik am Islam ablehne. Nun denn, wie immer, wer hat die Befragung durchgeführt? Aber wie auch immer: 1/4 der Bevölkerung stimmen ihr zu, 25%. Und das ist nicht wenig. Was ich immer interessant finde, welche Bilder unsere Qualitätsmedien einsetzen, um möglichst neutral zu erscheinen 😉  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-mehrheit-der-deutschen-lehnt-islamkritik-ab-a-1088733.html

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Rocker teilen NRW auf + Man lässt ihn gewähren + Fühlt sich sicher in islamischen Ländern

Rocker teilen sich NRW auf. Und was macht die Politik dagegen – oder ist es schon zu spät? http://www.focus.de/panorama/videos/in-nordrhein-westfalen-so-teilen-rockergruppen-ein-ganzes-bundesland-unter-sich-auf_id_5032571.html Man lässt sie einfach gewähren. Wertvolle Zeit lässt man verstreichen.

Am 8.2.2010 schrieb ich:

„Rocker (http://www.tagesspiegel.de/berlin/Bandenkrieg-Bandidos-Hells-Angels-Rocker;art270,3023110) Das sind noch harte Männer. Wow. Gehn über Leichen, wolln den Staat übernehmen, schweigen, wenn sie niedergeknallt wurden, Opfer wie Täter, es geht um Ehre – und dafür prügelt man sich. Dann gehts um Drogen, um Gewalt gegen Frauen, indem man die Gelder der Prostituierten einkassiert – wohl nicht allein das, sondern sie auch auf andere Weise gefügig macht: http://weser-ems.business-on.de/motorrad-messe-rockern-oldenburg-bandidos-polizei-_id8546.html Was da so alles abläuft unter diesen ehrenwerten Herren an Kultur des Todes… Tja, irgendwo steht, im Unterschied zur Mafia geht es diesen Rockern um ein Weltgefühl. Wow, bewundernswert, so ein Weltgefühl, zum Kotzen bewundernswert – männliches Kotzen, wohlgemerkt. Freilich: Es sind nicht alle so. Und ich – ich bin ein Weichei.“

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Essen plant, gegen libanesische Clans intensiver vorzugehen: http://www.focus.de/panorama/welt/kriminelle-grossfamilien-konsequent-abschieben-so-will-essen-die-libanesen-clans-zerstoeren_id_5454418.html Da sind wir einmal gespannt, ob das Vorhaben gelingt und nicht nur heiße Luft zur Beruhigung der Bevölkerung und der Polizei ist. Schon 2011 hieß es, dass man die Libanesen (225) nicht abschieben könne: http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-756012.html Und was hat man jetzt vor, dass das gelingt? Lest selbst.

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Diesen Flüchtling lässt man gewähren, dass er einfach Autos zerstört: http://www.bz-berlin.de/berlin/asylbewerber-18-randaliert-immer-wieder-weil-er-nach-berlin-will Vielleicht sollte man die Richterin bitten, den Schaden zu bezahlen, den er anrichtet, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass er versichert ist. Das heißt: Die Geschädigten bleiben auf dem Schaden sitzen. Oder kann man dem Staat Rechnungen schicken?

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Ist doch schön, dass sich Frau Charlotte Wiedemann in islamischen Ländern sehr sicher fühlte. Das muss man doch auch mal sagen: http://www.dasmili.eu/art/charlotte-wiedemann-in-islamischen-laendern-fuehlte-ich-mich-sehr-sicher/#.VxpN7zCLShd

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Türken als Brückenköpfe + Religionspolizei „Schläger des Königs“ + Syrische Opposition

Brückenkopf – diesen Begriff kennen viele so nicht mehr. Er stammt aus dem Militär und bedeutet, man hat auf der anderen Seite des Flusses, also im feindlichen Land, ein Stück Land erobert, von dem man aus dann das ganze feindliche Land in den Griff bekommen möchte. Die türkische Regierung scheint die in Europa wohnenden Türken als eben solche Brückenköpfe anzusehen, wenn sie denn wirklich die Türken dazu auffordert, jede Beleidigung Erdogans sofort anzuzeigen. Das zeigt, dass die türkische Regierung mal wieder die Katze aus dem Sack lässt und damit zeigt, wie sie versucht, den Westen zu erobern – getreu dem Wort Erdogans (das er von einem Dichter übernommen hat): Moscheen sind unsere Kasernen, Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Gläubigen unsere Soldaten. Das ist wirklich ihr Begehren, Erdogan sagt es ja immer wieder, wenn er z.B. davor warnt, dass Türken sich assimilieren. Ich hoffe nur, dass die Türken in unserem Land sich dazu zu schade sind, als Handlanger ihres unberechenbaren Staates zu fungieren.

Ach so, war nur ein Missverständnis, eine unglückliche Wortwahl eines türkischen Mitarbeiters: http://www.welt.de/politik/ausland/article154649098/Niederlande-verbitten-sich-tuerkische-Einmischung.html

Gauland – Minarette = Symbol des Herrschaftsanspruchs: http://www.welt.de/vermischtes/article154627114/AfD-sieht-in-Minaretten-Symbole-des-Herrschaftsanspruchs.html  Was sagen unsere Lieben Medialen? Falsch!

Natürlich ist das falsch – für einen Teil der Muslime. Für einen anderen nicht – s. die Erdogans. Und: Es gibt nicht „den“ Islam. Klar. Wenn man ihn argumentativ nicht benötigt, dann gibt es ihn nicht – für manche Muslime: http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/wie-man-bei-illner-einseitig-ueber-integration-diskutiert-id11757396.html

Solche Diskussionen sind fruchtlos. Warum? Weil wir letztendlich nicht wissen, was sich als Islam durchsetzen wird. Werden es die verhältnismäßig (noch) wenigen europäisch gesinnten Muslime sein oder die Islamisten bzw. die frommen Muslime?

Oder sind solche Diskussionen doch nicht fruchtlos? Können sie einige Muslime selbst überzeugen? Und das wüsste ich gerne einmal: Wie viele Muslime schauen sich solche Sendungen an und empfinden die Europäisierung des Islam als gelungen?

AfD – ein Zahnarzt-Chef ist Mitglied. Muss er zurücktreten? Wurde die AfD inzwischen verboten? Nein. Was bezweckt einer, der das publik macht – mit Unterscheidtenaktionen? http://www.berliner-zeitung.de/berlin/afd-mitgliedschaft-chef-der-berliner-zahnaerzte-soll-zuruecktreten-23930272 Bald sind Wahlen in der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Versammlung in Berlin. Der Kläger meint, er bekomme Drohungen von AfD-Mitgliedern. Und bekommt der Angeklagte auch Drohungen von AfD-Bekämpfern? Heute liebt man es, mit Drohungen der Gegenpartei zu kokettieren. Die Drohungen der Linken usw. die verschweigt man gerne.

Ein interessantes Gerichtsurteil: http://www.migazin.de/2016/04/21/mainzer-landgericht-afd-niederlage-rechtsstreit/

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Mit den „Schlägern des Königs“ ist auch jetzt nicht zu spaßen. Sie sollen freundlich sein wie der Prophet Mohammed – was freilich eine Interpretationssache ist – aber der Staat kann sie jederzeit wieder gegen die eigene Bevölkerung einsetzen. Das ist ja das Schlimme. Im Augenblick scheinen sie ein wenig durch Gerichte und Vorgaben gegängelt zu werden – aber man kann nie wissen, wie lange. http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8405168/die-schlaeger-des-koenigs-muessen-sich-jetzt-zuegeln.html

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Wen vertritt eigentlich die syrische Opposition? Das fragte ich mich bei diesem Interview. Gibt es eigentlich neben den vielen, vielen islamistischen Gruppen und den von den Türjen usw. unterstützten Gruppen noch so etwas wie eine unabhängige Opposition, die aus mehr als einen Sorecher besteht? Und warum fordert er, mehr Druck auf Putin auszuüben? Finden doch vor allem durch den Einsatz Putins heute diese Gespräche in Genf statt. Die syrische Opposition – wen auch immer sie vertreten sollte – wollte ja nicht reden, weil sie immer dachte, sie würde Assad bzw. die syrische Bevölkerung besiegen. Erst als sie einsah, dass das nicht geht, konnten die Gespräche anberaumt werden. Aber das sind alles solche Machtspielchen, die jede Auseinandersetzung begleiten: http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-der-schluessel-fuer-die-loesung-des-konflikts-liegt-in-moskau-a-1088692.html

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Südsudan und Äthiopien und Liberia

Irgendeine Gruppe/Stamm kam vom Südsudan und tötete viele Menschen, entführte Kinder und raubte Vieh: http://www.spiegel.de/politik/ausland/aethiopien-und-suedsudan-wer-steckt-hinter-dem-gambella-massaker-a-1088792.html

Wie dominant das Stammesdenken in Afrika ist, habe ich hier dargelegt: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/03/02/staemme-in-afrika-in-deutschland/ und hier: http://blog.wolfgangfenske.de/2011/03/21/stammesafrika/ Das ist auch wichtig für das Verständnis der zu uns Flüchten.

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Dieser Beitrag über die Kannibalen in Liberia – das sind die Warlords – ist nichts für zarte Nerven: http://quazer.com/community/

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Freiheit

P1040703

Freiheit bedeutet, sich mit den Augen Gottes anzusehen. Freiheit bedeutet, das, was seinem Willen widerspricht, damit meinem innersten Wollen selbst widerstrebt, erkennen. Gottes Willen und mein Selbst fallen zusammen, da ich Gottes Geschöpf bin. Wenn ich das erkannt habe, dann gilt es, sich heilen zu lassen und befreit weiterzugehen. Gott gab mir Würde – er will nicht, dass ich sie mir selbst nehme bzw. durch andere nehmen lasse. Ich gebe sie mir, indem ich mein Leben nach meiner Bestimmung hin ausrichte, die Gott mir vorgegeben hat.

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