Keine Kinderbilder auf Facebook! http://www.huffingtonpost.de/2016/05/13/mutter-tochter-facebook_n_9954448.html
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
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Informationen über automatisierte Kontenabfragen durch Behörden. Ich wollte so etwas schon immer mal wissen – aber vielleicht weiß das auch jeder schon (außer mir): http://www.konto.org/ratgeber/allgemein/automatisierte-kontenabfragen/
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Die USA machen, was jede verantwortliche Regierung machen sollte: Sie überprüft diejenigen, die aufgenommen werden wollen: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/auf-eigene-interessen-besinnen/ – das klappt freilich mit den Mexikanern auch nicht, die direkt vor der Tür stehen und auf ihre Weise die Grenze überwinden. Aber das sollte das Ziel sein.
Was aber nicht das Ziel sein kann, dass nun der Sudan und andere Diktaturen dafür finanziert werden, dass sie die Grenzen kontrollieren, damit keine Flüchtlinge mehr außer Landes kommen. Denn das würde nicht nur irgendwelchen Reisefreudigen das Reisen vermiesen, sondern vor allem auch Flüchtlingen die Fluchtmöglichkeit nehmen. Und das ist schlimm. Ich denke da vor allem auch an die vielen Christen und andere Minderheiten, die aus Eritrea herauswollen, aus dem Sudan… – sie werden gezwungen, in der Höhle des Löwen zu verharren. Aber ich vermute, doch, dass es etwas Gutes gibt: Korruption und Wegschauen und Geld in die Tasche stecken, ohne dass einer weiß, wo es dann gelandet ist. Von daher schmeißt die EU das Geld zum Fenster hinaus.
Meine Frage ist: Kann man nicht in all diesen Ländern ein Auffang-Lager einrichten, geleitet von der UN aber auch durch UN Sicherheitskräfte kontrolliert, damit die Menschen dort sicher leben können? Zudem werden in diesen Lagern Bildungsmöglichkeiten, Ausbildungsmöglichkeiten, auch zur personellen Bestückung der Lager internen Verwaltung (Medizin, Infrastruktur,… ) angeboten. Das hieße: Jedes Land, das in der UN ist, muss der UN die Möglichkeit einräumen, wenn es notwendig ist, ein Stück Land der Weltgemeinschaft zur Verfügung zu stellen, um Menschen unabhängig von der Regierung helfen zu können.
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Ca. 30 Zugereiste sollen bei einer Lebensmittelausgabe Bedürftige Einheimische verdrängt und dabei geschlagen haben, um zuerst dran zu kommen. Es wurde versucht, das Tor gewaltsam zu öffnen – die Mitarbeiter hatten Angst: http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Streit-um-Essen-Fluechtlinge-schlagen-auf-Beduerftige-ein Was nun?
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Ein Iraker hielt ein 8 Jähriges Mädchen fest und berührte es unsittlich. Urteil: ein Jahr – auf Bewährung! https://www.unzensuriert.at/content/0020747-Hilden-Fluechtling-missbraucht-Kind-und-muss-Haftstrafe-nicht-absitzen Auf gut Deutsch: Er läuft frei herum.
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Über Drogendealer in Hamburg: http://www.zeit.de/2016/19/drogenhandel-st-pauli-schanze-dealer Wer ist der Chef der Gambia-Mafia? Denn dieser Flüchtling ist ja nur ein kleines Rädchen innerhalb der großen Organisation, vermute ich einmal. Über die Dealer bekommt man nichts über die Hintermänner heraus. Sie schweigen, steht im Artikel. Wahrscheinlich wissen sie auch nicht viel. Gehen die Fahnder auch nach Gambia, um dort den Stand der Ermittlungen innerhalb der Mafia zu erfahren? Aber da wird es vielleicht gar keine Ermittlungen geben, weil jeder dort froh ist über die Devisen, die von Deutschland nach Gambia kommen. Die Drogenkonsumenten tun damit also eine gute Tat: den Staatshaushalt von Gambia sanieren.
Das sind ein paar Assoziationen. Ich hatte aber vor längerer Zeit schon im Blog die Info, dass afrikanische Mafia Menschen nach Europa schickt. Und diese fischen dann aus den Flüchtlingen welche heraus, die sie für sich arbeiten lassen. Das mit dem Staatshaushalt von Gambia ist von mir frei erfunden worden, das sei ehrlicherweise gesagt.
Das große Problem unseres Landes ist, dass Menschen Drogen zu sich nehmen. Würde es keine geben – gäbe es keinen Handel. Die Frage ist: Tut unsere Gesellschaft genug, dieses Bedürfnis nach Drogen zu bekämpfen? Was können wir tun, dass Menschen weiten Abstand von dem Teufelszeug nehmen?
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Wenn man die Gelder, die die Türkei von der EU bekommt, einfrieren würde, würde der starke Mann vom Bosporus wirklich einknicken? http://www.rolandtichy.de/meinungen/der-wilde-mann-vom-bosporus-wie-sich-hybris-gegen-sich-selbst-kehrt/ Es steckt ein gewisser Machtwahn hinter all dem. Und wer weiß, wie irrational dann der mächtige Mann vom Bosporus, der auch aus EU-Gelder Gnaden lebt, reagieren wird? Es würde gefährlich werden. Zudem: Er ist bestückt mit sämtlichen NatoWaffen. Härter – und politisch weniger gefährlich – würde ein Touristen-Boykott wirken, leider aber nur langfristig.
Aber ich denke immer noch: Man sollte mit der Türkei Lösungen finden, ohne sich erpressen zu lassen. Aber so beiläufig in die Diskussion ein Einfrieren der EU-Gelder einbringen, könnte ein wenig Wirkung zeigen. Vorher muss man aber auch ganz genau wissen: Was macht man mit den von Erdogan geschickten „Flüchtlingen“, mit denen die Türkei Druck auf die EU ausübt, wenn sie tatsächlich kommen?
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In Indonesien gibt es eine liberale Richtung des Islam. Und diese Menschen sind bewundernswert. Denn die ca. 1000 Intellektuellen und anderen Aktivisten stehen einer Masse an Traditionalisten gegenüber: https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Indonesien Somit sind sie wie in allen islamischen Ländern leicht angreifbar und einer nach dem anderen zu beseitigen. Ich weiß nicht, ob es in Indonesien auch schon so weit ist wie in Bangladesch oder in Pakistan. Denn dort ist der Islam zum Teil auch in anderen Gruppen nicht so extrem. Freilich: Die Extremisten nehmen auch dort zu. Und so müssten sich ganz viele Muslime mit diesen freieren solidarisieren, sodass die Menge sie beschützt.
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In Bangladesch wurde nun nicht ein freier Blogger getötet, auch nicht ein Christ, wie sonst in der Vergangenheit, sondern ein buddhistischer Mönch wurde auf bestialische Weise umgebracht: https://www.jihadwatch.org/2016/05/bangladesh-muslims-hack-buddhist-monk-to-death-inside-temple
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Diese Rose wurde vom Hagel verletzt.
Verletzt blüht sie weiter.
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was man aus dem Spiel alles machen kann!
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Oh Mann!, kann man diesem Herrn aus dem Mittelalter nur zurufen – wenn das alles so stimmt, was wir hier lesen: http://www.focus.de/politik/deutschland/wider-die-kritiker-historiker-islam-gehoert-zu-den-fundamenten-deutscher-kultur_id_5525038.html Gegen den christlichen Klerus wurde das Wissen der Griechen an den Universitäten aufgenommen… – so sagt der Fachmann Michael Borgolte.
Eine Frage nur: Wer gründete die Universitäten? Thomas von Aquin nahm Aristoteles auf… = Klerus wehrt Griechisches ab? Dominanz des Platon in der Theologie – Griechisches wird abgewehrt?
Zudem: Was wusste man im Westen nicht schon alles von den Griechen – über Byzanz – bevor der Islam überhaupt auf der Bildfläche der Geschichte erschien! (Es soll nicht bestritten werden, dass auch griechisches Wissen durch islamische Gelehrte nach Mitteleuropa kam – aber diese andere Quelle Byzanz nicht zu berücksichtigen, ist seltsam. Wir hatten übrigens auch eine kluge Herrscherin aus Byzanz. Das sollte doch ein Experte irgendwie berücksichtigen.)
Natürlich war Ungarn multireligiös – und Albanien ist immer noch muslimisch, wie Bosnien-Herzegowina. Dort haben die Osmanen ja auch lange geherrscht. Aber haben sie dadurch unsere Kultur positiv beeinflusst? Haben die „Inseln“ von Muslimen in Europa des Nordens unsere Kultur beeinflusst?
Muslimische Freibeuter sind weit ins Innere Frankreichs mit ihren Schiffen hinein gefahren, um Städte zu überfallen und Sklaven mit nach Nordafrika mitzunehmen – bis nach Genf sind sie gekommen – ebenso haben sie die Küsten Italiens unsicher gemacht – haben sie dadurch europäische Kultur gefördert?
Dass im Mittelalter die Bevölkerung nicht einheitlich christlich war, sondern lange auch Heidnisches (nicht Islamisches ist damit gemeint, sondern germanische und andere Traditionen) wirksam war – wer weiß das nicht, daher haben wir ja unseren Begriff „Heide“ – der Mann der Heide ist noch nicht richtig vom Christentum ergriffen worden.
Es ist ein eigenartiges Interview. Man hat den Eindruck, dass da vieles irgendwie anders gedeutet wird als es gesagt wird. Wurde das Interview aus einem Artikel herausgefiltert, und dann irgendwie mit Ansichten gegen die AfD aufgepeppt? Man sollte schon sehr sorgfältig argumentieren, wenn man wirklich anderen etwas Fundiertes entgegenhalten will. Irgendwann wird irgendeiner kommen und sagen: Christliche Kultur ist Folge des Islam. Das ist sogar aus der Sicht Mohammeds fundiert, denn alle Menschen sind bei der Geburt Muslime.
Das ist natürlich schlecht, wenn man ständig über die Politik schimpft, wenn etwas Grundlegendes in der Gesellschaft nicht funktioniert. Aber so lange die Politik einen Monopolanspruch darauf hält, dass sie das letzte Wort hat, muss sie es ertragen. Wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen fehlen oder schlecht sind – der Bürger kann und darf sie sich ja nicht selbst schaffen – muss mit Widerstand gerechnet werden. Von daher: Klagen darüber, dass immer Politiker angegriffen werden, sind unverständlich.
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Die Unterstützung der erneuerbaren Energie sollte schrittweise über einen längeren Zeitraum zurückgefahren werden – und in der Hälfte der Zeit sollte eine Evaluierung stattfinden. Sprunghafte Politik, die Bürgern und Wirtschaft keinen raum für langfristige Planungen lässt, ist nie gesellschaftspolitisch sinnvoll, geschweige denn eine rückwirkende Änderung. Eine Unterstützung derjenigen, die am billigsten Ökostrom-Anlagen bauen, halte ich für genauso wenig sinnvoll wie die jetzige Regelung, dass nur der billigste Anbieter genommen werden sollte. Die Folgen sehen wir: Flughafen Berlin, aber auch der Pfusch an sonstigen Gebäuden: Der ist kein Wunder, weil eben die Firmen gezwungen werden Billigangebote abzugeben. Wenn sie sie real-teurer abgeben, werden sie nicht genommen und verschwinden vom Markt. Samt Arbeitsplätzen. Die realistisch Planenden werden bestraft. Wie machen es eigentlich die Schweizer, dass der Bau des Tunnels nicht teurer wurde als geplant? Gibt es einen Trick? Vermutlich haben sie klug errechnet: Das wird ganz realistisch gesehen so und so viel kosten. Dann haben sie solide Firmen ausgesucht, die in diesem Rahmen wirtschaften und arbeiten können.
Auch bei einer langsamen Beendigung der Subventionierung der Ökostrom-Anlagen-Bauer werden kleinere Betriebe auf längere Sicht Insolvenz anmelden müssen – oder sie werden von größeren übernommen. Aber das ist kapitalistische Marktwirtschaft. Wenn die Subventionen langsam heruntergefahren werden, können sie umplanen.
Überlegungen eines Laien.
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Neulich hatte ich das Thema, dass Privat-Router durch Unitymedia freigeschaltet werden, und als Hotspots dienen. Das ist aber auch bei anderen Anbietern der Fall: http://www.focus.de/digital/internet/verbraucherschuetzer-warnen-dsl-anbieter-oeffnet-kunden-router-kann-mein-anbieter-das-auch_id_5526310.html
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