Was es nicht alles gibt. Ein Homosexueller hat mit Hilfe einer Leihmutter in Kalifornien zwei Töchter bekommen. Eine dritte Tochter ist auch noch im Haus. Und nun – so wird vermutet – wollte er die Verfügungsgewalt über seine gespendeten Spermien auch gegen den Willen der Eizellenspenderin gerichtlich durchsetzen: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bgh-urteil-samenspender-darf-nicht-vater-von-embyronen-sein-a-1112932.html Das Gericht hat seinen Forderungen nicht nachgegeben.
Die Uno will Migrationsbewegungen unterstützen: http://www.srf.ch/news/international/uno-sieht-migration-als-chance Ist auch klar: Wenn es nicht überall auf der Welt chaotisch ist, muss man das doch fördern. Das hält alle in Bewegung. Vor allem: Das ist für die UN billiger, als sich um gerechte Verhältnisse in anderen Ländern zu bemühen. Kommentiere ich nicht – oder doch, einen Satz fürs UN-Poesiealbum:
Schwer ist es, ein chaotisches Land zu ordnen. Leicht ist es, ein geordnetes Land zu chaotisieren.
Da Migranten und co. sich noch nicht mit Alkohol auskennen, auch mit unserer Gesellschaft noch nicht, wird das zum künftigen Alltag gehören: beißende, randalierende, spuckende, tretende, schreiende Migranten: http://www.merkur.de/lokales/weilheim/weilheim/betrunkene-asylbewerber-randalieren-weilheim-polizist-wird-gebissen-6757418.html Diese Verhaltensweisen gibt es natürlich auch unter Deutsche, die besoffen sind – wer weiß das nicht… – ich wüsste einmal gerne von Polizisten, die in diesen Fragen viele Erfahrungen gesammelt haben: Gibt es kulturelle Unterschiede, wenn die Leute besoffen sind?
Wahrscheinlich darf er nicht abgeschoben werden, weil sich vielleicht ein Mitglied der Familie des missbrauchten Kindes aus dem Irak nach Afghanistan auf den Weg machen könnte, um diesen Kriminellen zu ermorden – aus gründen der Ehre.
Zum Gemeinsinn gehört, dass man unrechte Gesetze eben im demokratischen Rahmen zu ändern versucht. Und nicht einfach jeder für sich irgendwelche Menschen hin und herschmuggelt usw. Wenn sie und andere heimlich Menschen beherbergen – wer finanziert das? Können die Geschmuggelten irgendwann auf ihren eigenen Beinen stehen – ihre Kinder? Sie müssen doch immer Angst vor Entdeckung haben und sind so vollkommen irgendwelchen Privatpersonen ausgeliefert, die nett sein können, die sie aber auch massivst ausbeuten und in ihrer Freiheit fesseln können.
Ich finde auch, dass Menschen, die schon lange im Land sind, die die Sprache erlernt haben, deren Kinder zur Schule gehen und sich integriert haben – diese abzuschieben halte ich auch für unmenschlich. Und ich würde auch das, was rechtlich möglich ist, gegen eine Abschiebung tun. Aber alles andere liegt nicht nur nicht im Interesse des Staates und der Gesellschaft, sondern ich kann mir nicht vorstellen, dass das im Interesse der Migranten liegt, sich irgendwelchen gutmeinenden alten Schweizerinnen auszuliefern.
Da sage mal noch einer, die türkischen Politiker seien nicht mit allen Wassern der Manipulation und Propaganda gewaschen. Und unsere Politiker gehen wohl immer noch davon aus, dass sie es nicht sind – und voll harmlos sind.
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Europa hat die Wölfe reingelassen: http://www.kath.net/news/56770 Europa, das keine Gefahren mehr kennt, ist naiv wie Rotkäppchen. Ob es auch gerettet werden wird?
Stellen wir uns vor, es regnet und wir stehen irgendwo auf einem Feld. Auf einmal bricht die Wolkendecke auf und wir stehen mitten in einem Sonnenstrahl. Wir sind nass. Alles um uns herum ist nass. Und es kann auch gleich sein, dass die Wolkendecke wieder zugeht und wir wieder wie begossene Pudel im Regen stehen. Aber wir wissen: Es gibt Sonne, Licht, Wärme. Und so stehen Glaubende in dieser Welt. Oft haben wir den Eindruck, dass Schlimmes die Oberhand behält, dass Verrat, Lieblosigkeit, Gemeinheit und Dummheit siegen. Sie kübeln auf uns Menschen nieder. Aber Menschen, die im Glauben stehen, die vom Licht Jesu Christi erfahren haben, von seiner Wärme, die lassen sich nicht unterkriegen, weil sie wissen: Wir müssen viel Schlimmes erleben – aber wir liegen in Gottes Hand. Im Leben und im Sterben.
Ich habe die Berliner Wähler in den letzten Blogs immer wieder angegangen. Sie haben das Ergebnis noch übertroffen: Da wählen so viele die Linke? Hat da die Sehnsucht nach der guten alten DDR durchgeschlagen? Wahrscheinlich doch eher die Angst vor dem sozialen Abstieg (denn gerade in Ostberlin, so habe ich gelesen, soll die AfD bei 14% liegen in manchen Stadtteilen sogar bei 26%). Und so viele wählen noch Grüne – ja, die Kreuzberger. Die Berliner sind also immer noch nicht kuriert, so dass sie sich sicher umgucken werden, was sie – zumindest die Mehrheit – ihrer Stadt so alles zumuten: Konstruktive Gespräche mit Dealern, Zugehen auf die Araber-Clans, … – also alles, was in den letzten Monaten so gefordert wurde. Ich frage mich nur: Wie lange werden andere Bundesländer diese Politik noch finanziell fördern?
Der Fehler der CDU in Berlin war es, dass Henkel nach der letzten Wahl Senator für Inneres geworden ist. Er hat seine Sicht nicht durchsetzen können, weil er von grün-linken Bürgermeistern immer wieder ausgebremst wurde – und damit haben die Wähler ihn für das Desaster der Politik verantwortlich gemacht.
Was kann man also den Berlinern zu ihren wunderbaren italienischen Verhältnissen vieler Kleinparteien wünschen? Dass sie möglichst ohne allzugroße Blessuren die nächsten vier Jahre überstehen werden, in denen drei kleine Parteien miteinander konkurrieren: SPD, Die Linke, Die Grünen. Denn manche politische Entscheidung lässt sich später nicht so schnell rückgängig machen, so dass die Berliner noch einige Jahre danach massiv an der verfehlten Politik knabbern werden. Zudem werden Menschen, die aufgrund der falschen Politik körperliche Schäden davon tragen, das ihr Leben lang mit sich herumschleppen. Und so wählten viele möglicherweise aus Angst vor dem sozialen Abstieg die Linke – und geraten stärker hinein.
Übrigens können sich so manche CDUler nun wieder auf Suche nach einem anderen Arbeitsplatz machen. Auch, was den Bundestag betreffen wird. Wenn die Politik sich nicht ändert. Was ist CDU und SPD zu raten? Sie sollten auf das Volk hören und nicht auf die grün-intellektuellen Medien und sich ihnen anzupassen versuchen. Denn diese wählen grün – Grüne haben ihre eigene Klientel – und warum sollte man die anderen Wähler dann vergrätzen?
Es gibt auch Frauen, die gegen das Tragen von metallischen und verengenden BHs kämpfen, weil sie frei sein wollen – was andere wiederum nicht so toll finden und anprangern.
Es gibt Frauen, die das Natürlichste auf der Welt tun: Säuglinge stillen – und regelmäßig können wir irgendwo lesen, was das für einen Aufruhr verursacht.
Unsere Gesellschaft ist so modern – dass es lächerlich ist. Denn eine solche Modernität ist vielfach nur kleinkariert.
Ach ja, was ich auch immer wieder lächerlich finde – ich hatte es schon häufig im Blog: Die Aufregungen über irgend einen Nippelblitzer. Und diese Gesellschaft will sexuell aufgeklärt sein und meint, besser zu sein als die Alten?
Diese Nippelblitzer-Informationen und auch die, sich nicht mehr schminken zu wollen oder in der Öffentlichkeit (als Promi) gestillt zu haben, haben natürlich auch etwas Gutes: Sie können von Frauen absichtlich eingesetzt werden, damit die Welt auf sie aufmerksam wird. Also, Frauen, nutzt die Aufreger, um auf euch aufmerksam zu machen, wenn ihr das Bedürfnis habt, dass die Welt auf euch durch so etwas aufmerksam wird: http://www.klatsch-tratsch.de/2016/09/16/promis-ungeschminkt-ehrlich-schoen-oder-eiskalte-berechnung/287319
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Diese Forderung, dass die Deutschen sich integrieren sollen – nicht nur die Zugereisten, ist nicht eine, die nur in Deutschland erhoben wird, sondern Gesinnungsgenossen erheben sie auch in anderen Ländern, zum Beispiel Schweden. Und das kommt dabei heraus:
Das wird also Toleranz genannt, Unsitten anderer zu übernehmen? es wird ja zumindest noch hier und da diskutiert, ob ein Kopftuch ein religiöses Symbol ist, das zumindest weltweit gesehen die meisten Muslima als ein solches anziehen, mehr oder weniger freiwillig. Aber wie auch immer, eine gewisse Abgrenzung von den anderen signalisieren – und, wenn es mit Burka und Nikab hart kommt, anderen zeigen: Ich will mit euch nichts zu tun haben, wenn ihr euch nicht mir anpasst.
Und dieser Spot wirbt nun dafür, Toleranz so zu definieren: Ich passe mich als Frau, die nichts mit dem Islam am „Hut“ hat, an, indem ich nun selbst ein solches Kopftuch trage. Munter, heiter, flockig leicht wird die Unterwerfung der Frau gefordert – und das auch noch als hübsch bezeichnet – also: Wer will hübsch sein? Die sollte sich schleunigst auch so etwas überziehen. Damit fördert ein solcher Clip geradezu die Unfreiheit der Frau.
Ich liebe das Wort „flexible Solidarität“ – es könnte zu meinem Wort des Jahres werden. Es sagt nichts – enthält aber den Begriff „Solidarität“ – was für ein Verhandlungsfortschritt! http://www.srf.ch/news/international/eu-sollte-pro-jahr-eine-million-fluechtlinge-aufnehmen Übrigens: Wenn Schwedens Bevölkerung schon kaputtgemacht wird, dann sollten auch alle anderen europäischen Länder bereit sein, sich kaputt machen zu lassen. Oder wie ist die Forderung des schwedischen Ministers zu verstehen? Warum fordern sie eigentlich immer noch die Entwurzelung der Menschen? Eine heimatnahe Versorgung wäre ideal – aber nein, sie wollen die entwurzelten Menschen alle nach Europa holen. Warum?
6% Minuszins – wenn ich das richtig verstehe, bedeutet das, dass Menschen, die Geld auf die Bank bringen, 6% an Gebühren dafür zahlen müssen. Warum? Damit ein Megacrash noch verhindert wird. Sehr gute Idee (Ironie!). Vor allem ist das eine gute Idee, weil dadurch falsche Politik noch ermutigt wird, Geld zum Fenster hinauszuwerfen. Die Bürger zahlen ja doch. Auch wenn es nur Firmen betreffen sollte – die drucken das Geld bekanntlich auch nicht, sondern werden es den Verbrauchern aufdrücken. Zu recht.
Wir leben auf Pump. Ich denke, ein solcher Minuszins würde nur dann legitim sein, aus sozialpolitischer Sicht, wenn es diejenigen aufgedrückt bekommen, die nicht wissen, wohin mit ihrem Geld. Und bekanntlich sind das nicht wenige.
Zudem: So etwas sollte nur dann angedacht werden, wenn auch wirklich alle Finanzen des Staates unter die Lupe genommen wurden: Vom Militärbudget bis hin zum Sozialbudget, das nicht der Subsidiarität entspricht. Davor hat freilich ein Staat auch Angst, dass diejenigen, die nicht arbeiten wollen, auf einmal ihr Geld durch Mord und Totschlag selbst irgendwo holen, statt sich erst einmal auf legaler Art und Weise Geld zu verdienen.
Und diese Subsidiarität wird auch zwangsläufig bei uns immer stärker unterlaufen und unterlaufen werden müssen. Denn wer will schon die Millionen Zugereisten auf sich selbst allein stellen – wenn sie es nicht wollen? Zu gefährlich für die Gesellschaft.
Aber was ist das für eine kuriose Argumentation? Vor Lungenkrebs muss man mehr Angst haben, weil kaum ein Deutscher an Terror sterben wird.
Wie soll man eine solche Argumentation bezeichnen? … Ich lasse es lieber.
Jeder Mensch weiß, dass er sterben muss – also – warum haben manche Menschen Angst vor Terror oder vor Kriminellen? Kaum einer wird einem Kriminellen zum Opfer fallen. Und außerdem, wenn: Mach dir nichts draus – sterben musst du eh.
Sozio- und individualpsychologisch gesehen eine eigenartige Argumentation, die nur dazu dienen soll, Menschen mit Beruhigungsmantras ruhig zu stellen.
Menschen lernen mit Gefährdungen umgehen. Sie wissen, dass sie krank werden können – und man sage mir, dass die Angst vor Krebs nicht auch in Deutschland verbreitet ist. Aber man weiß darum. Viele sehen es darum auch als ein schlimmes Schicksal an, wenn sie krank werden.
Aber: Einem Kriminellen zum Opfer fallen oder einem Terroristen zum Opfer fallen – das ist vollkommen unnötig und wenn Politik da nicht gehörig hinterher ist, dass diese möglichen unnötigen Lebensbeeinträchtigungen beseitigt werden, dann haben manche Menschen massiv etwas gegen eine solche unfähige Politik einzuwenden. Und dass sie dagegen etwas einzuwenden haben, wundert solche Leute wie den oben genannten Artikelschreiber?
Solche Leute-Beruhiger benötigt eine Gesellschaft genauso wenig wie Leute, die ständig Terrorangst oder Angst vor Kriminellen schüren.
Leute seid vorsichtig, dass ihr weder den Beruhigern noch den Aufpeitschern in die Hände fallt.
Darf man sich als türkischer Präsident alles erlauben? Um Erdogans Aussage über einen Bürgermeister aufzugreifen. Er darf es nicht – aber er tut es. Angeblich sogar nicht nur Menschen einkassieren, sondern auch deren Besitz.
Aber ich vermute, Erdogan ist angezählt: https://www.welt.de/politik/ausland/article158229322/Folgt-Erdogans-Gegenputsch-einem-Masterplan.html Wenn sich all die Geprügelten vom Schock erholt haben, werden sie sich zusammentun… – es sei denn, Erdogan lässt sie beseitigen (noch ist Todesstrafe allerdings nicht durchgesetzt worden) oder in Einzelhaft verlegen bzw. seine Macht durch prügelnde Polizisten und Anhänger an den Opfern statuieren.