Österreich-Wahl + Flüchtlinge + Unkultiviert + Alkoholführerschein + UNO-Gipfel + Menschenrechte

Sie werden wohl wirklich (wie im Blog gesagt) noch häufig nachrechnen müssen. Das klingt nämlich witzig: http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=4389%3Aerstaunliche-ergebnisse-bei-der-bundespraesidentenwahl&catid=1%3Aerstaunliches Was ist eigentlich, wenn sich nun doch herausstellen sollte, dass die Stimmenmehrheit nicht dem Grünen sondern dem FPÖ-Mann zugehören?

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Wenn sich Menschen unseres Landes, Eingeborene, so gegen Zugereiste verhalten, dann ist das unzivilisiert. Ich sage es einmal so: Unkultivierte gibt es überall – und jegliche Unkultivierte müssen in die Schranken gewiesen werden, haben sie nun einen deutschen Pass oder nicht. Bei Deutschen wiegt unkultiviertes Verhalten nur schlimmer, weil unser Selbstverständnis meint, dass wir in unserem Land inzwischen zivilisierter geworden seien. Aber Ungehobelte zeigen einem immer wieder das Gegenteil. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/frankfurt-an-der-oder-asylbewerber-attackiert-passanten-feuern-taeter-an-a-1093937.html Der Angreifer war alkoholisiert. Man sollte eine Art Alkohol-Führerschein einführen. Jeder, der weiß, wie man mit Alkohol umgeht, darf trinken. Ob allerdings die Umstehenden, die den Angreifer ermuntert haben, auch alle alkoholisiert oder schlimmer noch, unzivilisiert waren, das lässt sich dem Artikel nicht entnehmen.

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Endlich wird Idomeni geräumt. Sie scheinen es auch müde zu sein, die Flüchtlinge. Hat sie eigentlich jemand noch gewaltsam gehalten? http://www.spiegel.de/politik/ausland/griechenland-fluechtlinge-aus-idomeni-muessen-in-industrieruine-a-1093939.html Natürlich muss alles Menschenrecht konform zugehen – und da wäre es gut, wenn es Kontrollen gäbe. Nicht nur in Griechenland. Auch in anderen Ländern, in denen viele Flüchtlinge aufgenommen werden. Aber es geht nicht ohne Härten ab. Es wäre wunderschön, wenn es das ginge, aber es geht nicht. Solche Texte sind verständlich, aber sie helfen nicht weiter, im Gegenteil: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/idomeni-nichts-ausser-einem-gleichgueltigen-himmel-a-1093943.html

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Es ist schon eigenartig, aber ich habe den Eindruck, dass der Uno-Gipfel zur humanitären Hilfe nicht angemessen in den Medien thematisiert wurde. Vielleicht ahnte man, dass nicht viel bei herauskommen würde, aber solche Schritte müssten mehr Aufmerksamkeit bekommen als die ewigen Mega-Klimakonferenzen, bei denen so viel Abgase in die Luft geströmt wird, wie ein kleines Land ein ganzes Jahr lang nicht die Luft verpestet, vermute ich. Aber bei so einem wichtigen Thema finden wir nur Randnotizen. http://www.handelsblatt.com/politik/international/nothilfe-gipfel-weltpremiere-in-istanbul/13628420.html Man scheint sich wirklich beruhigt zu haben, weil nicht mehr Flüchtlinge nach Europa hereinströmen. Aber, Medien-Leute, das Problem ist doch nicht beseitigt, es ist nur aufgeschoben. Und dass sie kommen, liegt eben daran, dass die Weltgemeinschaft nicht in der Lage ist, angemessene humanitäre Hilfe zu leisten.

Hilfsorganisationen meinen, dass es nicht genüge, Geld und Hilfsmittel zu schicken. Man müsse die Menschenrechte und somit auch die Menschenwürde durchsetzen. Sie haben recht. Nur wie stellen sie sich das unter realen Bedingungen vor? Soll man nun in Saudi Arabien einmarschieren und sagen: Hallo, nicht mehr morden, auspeitschen, Frauen verachten! Hallo Erdogan, nicht mehr Kurden bombardieren, hallo, IS, ich bin hier, ihr dürft anderen Leuten nicht die Köpfe abschlagen, sie nicht kreuzigen, ertränken, die Köpfe zertrümmern und Frauen als Sklaven verkaufen. Hallo, China, ihr sollte die Todesstrafe abschaffen, die Verfolgung von Minderheiten einstellen, hallo Deutschland, keine Waffen mehr exportieren…

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Kniefall vor Islamisten + Erdogan droht – EU reagiert

Unterwerfung unter Islamisten – das finden wir bei Cicero darüber: http://www.cicero.de/salon/nach-den-pariser-terroranschlaegen-kniefall-vor-den-islamisten/60944 Ich hatte das Thema neulich im Blog, hier wird es vertieft.

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Erdogan droht mit Scheitern des Flüchtlingsdeals – und was wird die EU machen? Einknicken? Wir sind echt gespannt: http://www.spiegel.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-droht-eu-mit-aufnahmestopp-von-fluechtlingen-a-1093964.html Und was ist, wenn sie einknickt? Dann dürfen wir alle die EU als Tanzbär Erdogans ansehen und sie auch entsprechend malen. Dicker Nasenring und von Erdogan hinter sich her gezerrt. Natürlich alles irgendwie verbrämt, so zum Beispiel, wäre ein Kompromiss möglich: Nur 40 Millionen Visa im Jahr oder: Die Regierung Erdogan – so darf man sie ja nennen – hat die Gesetze humanisiert: Erdogankritische Journalisten dürfen nur noch 10 Jahre hinter Gittern und Kurden dürfen nur 11 Monate im Jahr beschossen werden.

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Träume werden (nicht) wahr

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So mancher Traum wird nicht wahr, damit neue Träume wachsen können – und einer davon wird vielleicht groß.

Aus christlicher Perspektive geht es jedoch nicht in erster Linie um wahr werdende Träume, sondern das Leben so annehmen, wie Gott es mir gegeben hat, mit meinem Charakter, meinen Gaben – und es in seinem Sinne leben. Das zu können, das ist für einen Christen der größte Traum.

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Kultur des Verrats + Bürgertum

Kultur des Verrats. Spucke auf den anderen, nicht auf mich: http://zuerst.de/2015/03/20/die-kultur-des-verrats-oder-warum-abgrenzung-nach-rechts-nicht-funktioniert/ Der Beitrag gibt so manches zu denken.

Aber: Ich denke, eine Abgrenzung ist dann notwendig, wenn es um ein Weltbild geht, das Unmenschlichkeit verbreitet. Kleingeister sehen alles, was nicht links ist, als rechtsextrem an. Somit findet man sich als Konservativer schlicht und ergreifend dazu gedrängt, den Kleingeistern klar zu machen, dass nicht alles, was nicht links ist, rechtsextrem ist. Das sollte vielleicht offensiver geschehen als in abgrenzenden Nebensätzen.

Freilich wollen die Kleingeister das kaum ändern, denn dann müsste man ja differenzierter denken und dann kann man auch schlechter ein Feindbild konstruieren.

Von daher müsste man offensiv die unterschiedlichsten Strömungen, die nicht links sind, in der Öffentlichkeit vorstellen. Vielleicht überzeugt es doch den einen oder die andere.

Ich habe ein positiveres Bild von den Bürgern dieses Landes, auch wenn es mir manchmal schwer fällt. Warum fällt es mir schwer? Weil sich so mancher gutmütig und loyal um den Finger wickeln lässt, statt stolz über die Errungenschaft des Bürgertums seinen eigenen Freiheitsweg zu gehen. Bürger sind heute immer noch innovativ – aber politisch eher zurückhaltend.

Wie jede Partei hat die AfD mit unterschiedlichsten Flügeln zu tun. Wenn sie es fertig bringt, sich nicht von einem Weltbild der Unmenschlichkeit unterkriegen zu lassen, sondern den eigenen konservativen Weg folgt, dann wird sie gegen die CDU/CSU eine große Chance haben. Aber dazu muss erst einmal intensiv herausgearbeitet werden, was ein konservativer Weg in Abgrenzung zu Rechtsradikalen usw. ist. Ich habe das nicht genügend beobachtet – aber haben wir in dieser Hinsicht gute Vordenker im Land? Mein Namensvetter von der Bibliothek des Konservatismus dürfte dazu sicher Relevantes sagen können.

Im Augenblick scheint das Bürgertum, auch wenn es noch gut existiert, unter den Prügeln der 68ger Bewegung als Kind der Kommunisten zu leiden. Aber es gibt das Bürgertum, auch in seiner Rezeption von Kunst, seiner Übernahme von Werten usw. – es muss sich seiner nur wieder sicher werden, überhaupt wahrnehmen, dass es eine Art Gruppe bildet, die gemeinsame Interessen, Vorlieben, Ziele in der Gesellschaft und im individuellen Leben hat.

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Lammert und Bundespräsidentenwahl + Falsche Symbolpolitik + Merkel und Erdogan

Das ist wirklich sehr gut, dass das Wahl-Volk nicht die Mehrheit hat, wenn es nicht so wählt, wie die politische Elite es sich wünscht. Darf man das so interpretieren? http://www.welt.de/politik/deutschland/article155561858/Heilfroh-dass-wir-Bundespraesident-nicht-direkt-waehlen.html

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Symbolpolitik auch der Kirchen ist ja nicht schlecht. Aber aus einem Flüchtlingsschiff einen Fronleichnams-Altar in Köln zu konstruieren – was will uns das sagen? http://www.express.de/koeln/es-wird-ein-altar-erzbistum-und-express-holen-fluechtlingsboot-zum-koelner-dom-24092894 Es soll auf die Flüchtlinge aufmerksam machen. Das ist grundsätzlich gut.

Grundsätzlich nicht gut finde ich, dass damit die Flüchtlinge unterstützt werden sollen, weiterhin zu kommen, weil sie hier aufgenommen werden. Verantwortliche Flüchtlingspolitik sieht anders aus. Diejenigen, die wirklich fliehen, die müssen kommen können. Aber: Es muss auch alles ermöglicht werden, dass sie in unserem Land menschlich unterkommen. Ich vermute jedoch, dass viele eher wünschten, sie könnten nahe der Heimat bleiben, dort menschlich leben und dann so schnell es geht wieder zurückkehren. Und das sollte man mit allen Mitteln ermöglichen. Nicht das Herlocken dadurch, dass man falsche Hoffnungen weckt und dann Träume nicht erfüllen kann. Auch ein Kirchenfürst sollte bedenken, dass alles, was er sagt oder tut, weltweit registriert wird.

Die Flüchtlingscamps in der Türkei, im Libanon, in Jordanien, gibt es eigentlich auch welche im Irak und im Iran? – die gilt es zu unterstützen. Die Camps in Kenia, in Nigeria, im Tschad… – hier gilt es Hilfe zu leisten. Und nicht alle herlocken zu wollen.

Das Spiel, das Kenia spielt, wenn es droht, alle zurück nach Somalia zu schicken, kann gefährlich sein, weil sich so manche aufgrund der unsicheren Lage dann vielleicht doch dazu entschließen sollten, nach Europa auszuwandern – und dann ins Elend zu geraten.

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Dieser Beitrag zum Treffen von Merkel und Erdogan ist bemerkenswert: http://www.spiegel.de/politik/ausland/angela-merkel-bei-recep-tayyip-erdogan-fluechtlingsabkommen-auf-der-kippe-a-1093631.html : >“Ein Grund tiefer Besorgnis“, wie Merkel es auch dem türkischen Präsidenten offen gesagt haben will. „Wir brauchen eine unabhängige Justiz, wir brauchen unabhängige Medien, wir brauchen ein starkes Parlament“, mahnte sie anschließend. „Wir werden die weitere Entwicklung sehr genau beobachten müssen.“<

Man bemerke das „Wir„. Merkel bezieht sich also mit ein, wenn sie sagt, wir benötigen eine unabhängige Justiz, unabhängige Medien und ein starkes Parlament? Und wenn der Artikel gekürzt haben sollte, nach dem Motto: „In der Türkei brauchen wir eine…“ – dann wäre Erdogan sicher auch explodiert, denn die Türkei ist nicht die EU, die etwas in der Türkei benötigt.

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Eine aussagekräftige Karte: Wo in Österreich der Grüne gewonnen hat und wo der FPÖ-Kandidat: http://www.spiegel.de/politik/ausland/oesterreich-die-ergebnisse-der-praesidentenwahl-in-einer-karte-a-1093608.html Für die FPÖ kann es nur gut sein, nicht gewonnen zu haben. Das vergessen die jetzigen Jubler. Denn so kann sie die Parteien politisch vor sich her treiben. Und alles Andere, was man so hört, dass sich Anpassen an die FPÖ-Politik nicht lohnen würde, sähe man an diesem Wahlergebnis, ist Pfeifen im Walde derer, die die Welt nicht sehen wie sie ist, sondern so wie sie sie wollen.

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Polizei und Linke und Rechte + Bonn-Bad Godesberg + Verrückte + Einbrüche

Linke wie Rechte müssen von der Polizei gleich behandelt werden. Von daher verstehe ich diese Kritik nicht so ganz: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article155582366/Wenn-Polizisten-luegen-um-Vertrauen-zu-erschleichen.html

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Seit Jahren wird darauf hingewiesen, dass Bonn-Bad Godesberg ein schlimmes Pflaster ist. Und genauso wurde immer gesagt: Nö, iset nich. Es wurde von No Go Area gesprochen – und dann gab es Ärger, weil es jemand wagte zu sagen, es sei No Go Area… Und jetzt musste ein Jugendlicher sterben – und man wacht endlich auf? Glaub ich nicht. Das sind kurze Statements, dass man verstanden hat, um dann möglichst schnell zur Tagesordnung zurückkehren zu können: http://www.welt.de/vermischtes/article155557974/So-extrem-in-seiner-Brutalitaet-und-Skrupellosigkeit.html Leider kennen wir das schon zur Genüge.

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Wieder ein Verrückter, der auf vier Frauen einstach: https://www.jihadwatch.org/2016/05/uk-muslim-66-stabs-four-women-in-supermarket-parking-lot

Organisierte Verrücktheit in Saudi Arabien: Auspeitschung von Raif Badawi: https://www.jihadwatch.org/2016/05/saudi-arabia-muslim-mob-screamed-allahu-akbar-as-man-was-lashed-in-front-of-mosque-for-insulting-islam

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48% der verdächtigen Einbrecher(Banden) und Banden, die Ladendiebstahl begehen, kommen aus dem Ausland: Serbien, Rumänien, Türkei, Albanien, Georgien. Seit 2008 50% erhöhte Zahlen. Hier bei uns lässt sich nämlich recht risikofrei einbrechen. Einbrüche usw. werden als Bagatell-Delikte aufgefasst und entsprechend können sie nicht richtig bekämpft werden. Norwegen mache es richtig: schneller inhaftieren und abschieben, die Niederlande machen es richtig: Sie organisieren Nachbarschaftswachen. Auf jeden Fall müssten die Strafverfolger in Europa stärker zusammen arbeiten. Und: Warum wird das alles nicht bei uns gemacht? Kein Interesse der Politik? Lieber zuschauen und denken: Na ja, geht wieder vorbei? Natürlich nicht. de Maiziere meint, wahrscheinlich markig wie immer: „Das gebe `Anlass zur Sorge´und `zum entschlossenen Gegensteuern´“. Und wer hindert ihn daran? Seit 2008? http://www.spiegel.de/panorama/justiz/einbrueche-mobile-banden-bereiten-ermittlern-sorge-a-1093673.html

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Medien – Sprachrohr der Politik + Obama und Waffen

Da bekommen wir ja herrliche Einblicke in ein System, in das wir nicht hineinblicken sollten: http://www.spiegel.de/politik/ausland/barack-obama-berater-ben-rhodes-sorgt-fuer-aerger-a-1093622.html Wie leicht Medien für den Iran-Deal gewonnen werden konnten und bereitwillig als Multiplikatoren der Regierung dienten, wird in dem Beitrag deutlich. Der Ausplauderer war sowohl in den Verhandlungen mit dem Iran involviert als auch mit denen in Kuba. Die Frage stellt nun der Artikel: Warum plaudert er das jetzt aus? Was steckt dahinter für eine Taktik?

Apropos Obama: Er will das Waffenembargo gegen Vietnam aufheben: http://www.spiegel.de/politik/ausland/vietnam-barack-obama-kuendigt-ende-von-waffenembargo-an-a-1093589.html Und was will uns das sagen?

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Salafisten Taktik + Christ ermordet + Anschlag

Das ist interessant: Salafisten suchen ganz gezielt Menschen, die Probleme mit dem Gesetz und sonstwie haben. Sie wollen ihnen Halt im Islam geben, damit sie ihr Leben in den Griff bekommen. Und wenn sie dann gewalttätig werden, können Muslime hinterher gut sagen: Das waren keine wahren Muslime: http://www.br.de/nachrichten/salafisten-gefangenenhelfer-ilmmuenster-dschihad-106.html

Ich hatte vor einiger Zeit einmal im Blog, dass in Pakistan Christen als Helfer in Gefängnissen gerne gesehen werden, weil sie die Kriminellen beruhigen. (Ob das heute auch noch so ist, kann ich nicht sagen.)  Bei den Muslimen (und ich rechne Extrem-Muslime wie auch Salafisten dazu) ist das schwerer zu sagen, weil man nie so genau weiß, wer ist nun Helfer – was führt er im Schilde? Und das ist schlimm. Muslime müssen unbedingt selbst die schwarzen Schafe outen. Bei Ahmadiyyas sieht es sicher anders aus.

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Übrigens haben Salafisten sich mit einer so genannten „Burka-Frau“ solidarisch erklärt. Ihr wurden die Kinder vom Jugendamt weggenommen, weil sie sie vernachlässigt hatte. Und nun fürchten sie, dass sie bei schwulen Christen unterkommen könnten.

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Dieser Beitrag wurde aufgrund eines Einwandes gestrichen: 08.08.2016.

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Jeder gläubige Muslim will die Scharia, nur ohne Gewalt, sagte eine Mutter, deren Sohn vor Gericht steht: http://www.tz.de/muenchen/stadt/mutmasslicher-dschihadist-laut-seiner-mutter-wollte-koranschule-helfen-6407830.html

Ich vermute einmal, diese Muslima hat nicht viel kapiert: a) es gibt nicht die Scharia, b) das will eigentlich kein Muslim, weil es die Scharia gar nicht gibt, daraus folgt c) sie sollte den Unterricht von Vertretern des Euro Islam besuchen, sagen wir einmal: Ab zu Khorchide!

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In Bangladesh wurde wieder einer ermordet – war er Christ oder wurde er beschuldigt, Christ zu sein?  https://www.jihadwatch.org/2016/05/bangladesh-islamic-state-murders-doctor-who-called-to-christianity

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In Syrien starben bei einem ISlamisten-Anschlag wahrscheinlich über 100 Menschen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-mehr-als-hundert-menschen-sterben-bei-anschlaegen-mit-autobomben-a-1093628.html

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Studie zur Situation der Christen in Flüchtlingsheimen + Islamkritik Karriereknick + Gerichte und Flüchtlinge + AfD und Muslime + Özil und Kaaba + SPD Patriotismus

Das habe ich mir schon gedacht, als ich von der Studie gelesen habe – sicher wird sie bald zerrissen werden. Und siehe da, es erscheint ein erster Artikel, der sie zwar nicht wiederlegt, aber zumindest schon einmal Zweifel daran äußert: http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/fas-zweifel-an-studie-zu-christenverfolgung-in-fluechtlingsheimen-96167/ Ich hatte es schon früher erwartet. Wahrscheinlich mussten die Gegner erst einmal geschockt Luft holen, um dann loslegen zu können. Jetzt werden wahrscheinlich überall die Zweifel kolportiert. Aber Open Doors reagiert schnell: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/open-doors-weist-kritik-der-frankfurter-allgemeinen-sonntagszeitung-zurueck-96911.html

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Was sind das für Argumente! Wir, so Thomas Sternberg (ZdK) seien nicht fähig zu friedlicher Koexistenz, wenn man Christen und Flüchtlinge trennen würden? Wir? Was heißt hier wir? Was hat das damit zu tun, dass man dem Irrglauben schüren würde, dass Muslime und Christen nicht zusammenleben könnten? Das ist an den Haaren herbei gezogen. Wenn Muslime aus irgendwelchen extremen Ländern nicht fähig sind, dann heißt das doch nicht, dass das grundsätzlich so ist. Diese gesamte Stellungnahme ist eine Islam-Apologetik, die Muslimen und diejenigen, die Menschen schützen wollen, nicht gerecht wird.

Man sollte die Christen und andere Minderheiten nicht irgendwelchen Gewalttätern aussetzen, nur weil man seine Weltsicht ausleben will. Aber dann gibt es doch einen vernünftigen Vorschlag: Wenn Christen sich bedroht fühlen, soll man ihnen ein akzeptableres Umfeld geben. Wenigstens etwas. Aber was heißt: Sich bedroht fühlen? Ist das Gefühl wirklich Grund für die Verantwortlichen, die Situation zu ändern? Wenn den Worten Taten folgen, ist nichts daran auszusetzen http://www.welt.de/politik/deutschland/article155530375/Muslime-und-Christen-in-Heimen-trennen-Verheerend.html

Die zu uns Kommenden haben ein Menschenrecht darauf, ihr Leben unversehrt leben zu können – auch in Flüchtlingsheimen. Das muss der Maßstab sein. Und das muss ermöglicht werden.

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Tschetschenen scheinen nicht gut auf Jesiden zu sprechen zu sein. Es gab eine Schlägerei – und der Beitrag sagt, dass gebeten wurde, Jesiden und Christen von den Salafisten zu trennen, aber bislang nichts geschehen sei: http://www.welt.de/politik/deutschland/article155573005/Massenschlaegerei-zwischen-Tschetschenen-und-Jesiden.html

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Wer den Islam öffentlich kritisiert, macht in Deutschland keine Karriere, und das sagt nicht irgendwer, sondern Hans-Peter Raddatz. Er ist ganz schön kritisch!: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/wer-den-islam-offen-kritisiert-macht-in-deutschland-keine-karriere-96904.html

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Wenn Flüchtlinge mit dem Gesetz in Konflikt kommen – eine Situationsbeschreibung: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article155569342/Wenn-die-deutsche-Justiz-machtlos-gegenueber-Fluechtlingen-ist.html

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AfD und Muslime vor einem Treffen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article155576416/AfD-schlaegt-vor-dem-Dialog-mit-Muslimen-scharfe-Toene-an.html Mazyeks Nazivergleich sei niveaulos, so Petry.

Nach dem Treffen:

AfD traf sich mit dem ZMD. Interessant an diesem Beitrag sind die folgenden Aussagen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-und-zentralrat-der-muslime-der-inszenierte-eklat-a-1093595.html

„Seit Wochen hatte es Hickhack um das Treffen zwischen dem ziemlich kleinen, aber durch seine sehr präsenten Vorsitzenden ziemlich wirkungsmächtigen, konservativen muslimischen Verband und der AfD- gegeben.“ Ein kleiner Seitenhieb auf den ZMD in spiegel-online?

Dann ist zu bemerken, dass Mazyek als Verteidiger des Grundgesetzes aufgetreten ist und – ist er wirklich davon ausgegangen, dass die AfD, wie er meint, „die einzelnen diffamierenden Punkte in ihrem Parteiprogramm… zurücknehmen“ würde? Er mag die Forderungen gestellt haben – aber welche Partei, die etwas auf sich hält, wird so schnell zu Boden kriechen? Zudem meinte er, dass das Programm der AfD in an „dunkelste Zeiten unserer Geschichte“ (kursiv WF) erinnern würde.

Die AfD berichtet, der ZMD habe die höflichen Bitten, sie nicht in die Nähe des Dritten Reiches zu rücken, nicht zurückgenommen. Positionen des ZMD seien „ein bisschen arrogant“.

Mazyek wäre nicht Mazyek, wie die AfD nicht die AfD, wenn sie auf diese gegenseitigen Forderungen eingegangen wären.

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Tun sie es oder tun sie es nicht? Es geht darum, ob Flüchtlinge Geld, das ihnen die Ämter zum Leben geben, nach Hause schicken oder nicht. Das würde nicht von allen gerne gesehen werden: http://www.focus.de/politik/deutschland/vorwurf-ohne-grundlage-landrat-schimpft-ueber-missbrauch-weil-fluechtlinge-geld-in-die-heimat-schicken_id_5554770.html

Dass der Landrat übertreibt, dass er aus einer Mücke einen Elefanten macht usw. – nun, wir werden sehen, was sich in Zukunft an Erkenntnissen ergibt. Denn das sind typische Anfangs-Reaktionen einer erstaunten Gruppe, die nicht weiter darüber nachgedacht hat und dann doch irgendwann kleinlaut zugeben muss: Oh, …

Der Landrat hatte wohl das hier noch im Kopf: http://www.focus.de/finanzen/news/direkt-fliesst-mehr-geld-als-vom-staat-fluechtlinge-ueberweisen-440-milliarden-dollar-zu-ihren-familien-daheim_id_4944142.html Was die Verantwortlichen vermutlich schon wieder vergessen hatten, weil es aus dem Jahr 2015 kam.

Wenn sich all das nicht ständig wiederholen würde…

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Özil bei der Kaaba – soll von 35.000 kommentiert worden sein. http://www.spiegel.de/sport/fussball/mesut-oezil-in-mekka-foto-vor-kaaba-begeistert-fans-a-1093667.html Ich kommentiere es nicht.

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Özoguz kreiert einen SPD Patriotismus, der Flüchtlinge einschließt: http://www.welt.de/politik/deutschland/article155585301/SPD-soll-Patriotismus-von-den-Rechten-zurueckerobern.html Einen Flüchtling kann man natürlich nicht zurückschicken, wenn er partout nicht die deutsche Sprache lernen und sich integrieren will – aber die freiwillig zu uns kommenden „Arbeitsmigranten“ – die SPD bewegt sich. Sehr gut.

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