Christen wurden ermordet

Auf dem Sinai wurden im letzten Monat sechs Christen von Islamisten ermordet: http://www.persecution.org/2017/02/24/sixth-christian-killed-in-egypts-sinai-in-a-month/

Nachtrag: Christen fliehen vom Sinai: http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-christen-fliehen-aus-dem-nordsinai-a-1136372.html

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Fulani greifen in Nigeria Dörfer an – viele Tote: http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/nigeria-ueber-30-tote-nach-fulani-uebergriffen.html

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Papst: Gegen christliche Heuchelei + Flächendeckende Christenverfolgung + Gebetserhörungsmauer + Söder: Glaube + Bischöfe und Tagespolitik

Der Papst hat Recht. Er wendet sich gegen die Heuchelei von Christen, die den Anschein eines christlichen Lebens erwecken, aber unchristlich leben http://www.focus.de/politik/videos/scheinheilige-glaeubige-jeder-sollte-in-sich-gehen-papst-franziskus-greift-scheinheilige-katholiken-an_id_6699924.html Es ist gut, immer mal wieder darauf hingewiesen zu werden und sein Leben Revue passieren zu lassen: Wo geschieht das bei mir?

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Haben maßgebliche Menschen von flächendeckender Christenverfolgung in Flüchtlingsheimen gesprochen? Das ist mir nicht bekannt: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/02/23/purer-unsinn-von-systematischer-christenverfolgung-zu-sprechen/

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Das ist eine gute Idee: eine Gebetserhörungsmauer: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/02/23/fuer-jedes-erhoerte-gebet-ein-stein-christen-in-england-bauen-mauer/

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Söder zum christlichen Glauben:

Söder betonte jedoch: Muslimen sei jemand, der glaubt lieber, als jemand, der gar nicht glaubt. Zum Christsein gehöre es, eine Haltung zu haben. „Ich sage das, was ich denke, und ich denke, was ich sage“, konstatierte Söder. Sein Glaube gebe ihm dafür Mut. Wenn eine Mehrheit für eine Sache ist, sei das nicht automatisch die Wahrheit und „Konsens schützt nicht vor Nonsens“.

Er hat noch mehr Interessantes gesagt – darum: https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2017/02/24/jesus-christus-ist-der-schluessel-zu-gott/

Rösler sagt Nachdenkenswertes:

„Im Westen soll vor allem die Freiheit des Einzelnen gegen eine Diktatur der Mehrheit verteidigt werden. In Asien geht es darum, die Gemeinschaft gegen den Missbrauch durch Einzelne zu schützen.“

und differenziert https://www.pro-medienmagazin.de/wirtschaft/wenn-man-sich-auf-seine-werte-besinnt-kann-man-erfolgreich-sein/

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Bischöfe mischen sich in Tagespolitik ein – und wundern sich, dass sie wie Tagespolitiker behandelt werden: http://www.kathtube.com/player.php?id=42447

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Pro Asyl + Sabatina James

Pro Asyl verwechselt Migranten mit Flüchtlingen – aber Pro Asyl muss das machen, da für Pro Asyl alle Flüchtlinge sind – auch Migranten. Doch es muss unterschieden werden zwischen politisch Verfolgten – die unbedingt Anspruch auf Asyl haben – und denen, die kommen und eben nicht politisch verfolgt sind. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/obergrenze-fuer-fluechtlinge-pro-asyl-kritisiert-zentralrat-der-juden-a-1064110.html Damit die Obergrenze nicht kommt, muss es so eingerichtet werden, dass wirklich nur  Flüchtlinge zählen und nicht jeder, der anklopft. Und ich denke, dass dann die Zahl nicht so hoch werden wird.

ProAsyl ist wichtig – aber übertreibt, übersieht aus ideologischen Gründen die Realität in dieser Gesellschaft und die der Zukommenden. Aber in der Übertreibung ist ProAsyl wichtig, weil es hilft, dass die Gesellschaft wach bleibt und nicht ins Unmenschliche abrutscht. Allerdings darf ProAsyl nicht zuviel Gewicht bekommen – denn auch dann rutscht die Gesellschaft ins Unmenschliche ab.

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Sabatina James zur verfehlten Migranten-Politik: http://www.epochtimes.de/politik/welt/sabatina-james-ueber-die-fluechtlingsluege-geheucheltes-mitgefuehl-und-wirtschaftliche-interessen-a2056978.html Und dafür, dass der antidemokratische Islamismus konsequent bekämpft werden muss: http://www.epochtimes.de/politik/welt/sabatina-james-bei-phoenix-tv-darum-wird-der-antidemokratische-islamismus-nicht-konsequent-bekaempft-a2055883.html

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Zustandsbeschreibungen: Unsere Gesellschaft + SPD-Schulz

Das, was hier beschrieben wird, ist ein Abbild unseres Zustandes: Eine Muslima spricht von einem Islam, den es kaum gibt, als sei es der dominante Islam, Christen werden aus einer Perspektive gesehen, die vielleicht vor Jahrhunderten passend war, … – https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2017/02/24/die-unsichtbare-emanzipierte-muslima/

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Nein, das ist keine Provinzposse – das kann überall so passieren – es ist Abbild des verbissenen und verbiesterten Zustandes eines Teiles unserer Gesellschaft: http://www.focus.de/politik/deutschland/fastnacht-in-fulda-streit-um-schwarze-schminke-kein-neger-mehr-beim-karnevalsumzug_id_6698801.html Wenn man die Verbiesterten in unserem land nicht zur Kenntnis nimmt, dann versteht man vieles nicht, was hier passiert.

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Schwarz darf man sich nicht anmalen. Weiß – oder braun? http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/karneval-willi-geht-dieses-jahr-als-mongole-a-1132354.html Sicher auch nicht, denn wenn man sich weiß, braun, gelb bzw. als Rothaut anmalen dürfte, wäre es eine Diskriminierung, wenn man sich nicht schwarz anmalen dürfte. Auf solche Gedanken kommt man, wenn man den Text liest, der eigentlich auch nicht mehr so genau weiß, was man eigentlich darf oder nicht darf. Darf man eigentlich noch Rothaut sagen? Es lebt sich nicht leicht, wenn Sprachpolizisten die Welt regieren und die Menschen auf Vordermann bringen wollen.

Ich muss natürlich auch hier sagen – um nicht missverstanden zu werden, weil manche es heute ja auch so gerne tun: bewusst missverstehen: Ich wäre vollkommen missverstanden, wenn ich so interpretiert werden würde, dass ich für die Diskriminierung von Minderheiten wäre. Wofür ich bin? Dafür, dass man miteinander ganz menschlich umgeht, mit allen gleich.

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Das ist schon spannend zu beobachten, was um SPD-Schulz geschieht. Es geschieht nichts, nur eine andere Nase – und schon spielt ein großer Teil der Bevölkerung ein anderes Spiel. Das lässt nicht auf politische Vernunft schließen, weil eben politisch ja noch gar nichts angesagt wurde, außer den kritisch anzusehenden Schwenk weg von der Agenda 2010.

Andere Signale deuten darauf hin, dass die SPD links abrutscht, nicht nur, was das Thema Gerechtigkeit betrifft – das ist ja gut, dass das Thema in den Blick kommt – aber auch was gesellschaftliche Veränderungen betrifft, die den Menschen dieses Landes nicht gut tun. Ich erinnere an Leitbild statt Leitkultur: Das Leitbild kann die SPD vorgeben – vorgeben, was ihr gerade so alles ideologisch einfällt, Leitkultur heißt in Verbindung mit der Tradition Neues gestalten. Weil die Menschen auf dieses Leitbild hin getrimmt werden sollen, ist es gefährlich – denn wer nicht mitmacht, wird gedeckelt. Das ist ja jetzt schon ansatzweise so – und ich befürchte, dass das massiv zunehmen wird, weil Linken und Grünen ideologische Anwandlungen ja nicht ganz fremd sind.

Ich weiß freilich nicht, ob dieser SchulzHype von den Umfrageinstituten und den dazu gehörigen Medien gefördert wird – oder ob die Bevölkerung politisch wirklich so unterentwickelt ist. Ich muss freilich dazu sagen – um nicht missverstanden zu werden, sage ich es wieder: Ich hatte nie verstanden, warum die SPD so wenig Prozente hatte. Ich hätte sie eher so auf 25-27 eingeschätzt – vor Schulz.

Wem es gut geht, der wird übermütig und leichtsinnig.

Nachtrag: http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/von-der-sehnsucht-nach-der-verlorenen-zeit/

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Abtreibungen + Anti-Trump-Kampf

Ein ausführlicher Beitrag zu dem, worauf ich neulich hingewiesen habe: Kampf gegen Meinungsfreiheit in Frankreich mit Blick auf Abtreibungen: https://philosophia-perennis.com/2017/02/24/gegen-linke-gesinnungsdiktatur/ :

Wenn wir Deutschen und unsere Nachbarn, die Franzosen, verhindern wollen, dass sich unsere Länder wieder zu Diktaturen entwickeln, müssen wir uns gegen diesen Gesinnungsterror entschieden wehren.

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So kennen wir sie – aber immerhin haben die Senatoren, wenn der Beitrag richtig ist, noch Möglichkeiten, zu argumentieren – somit die Chance, den einen oder die andere umstimmen zu können. Bei uns wäre das kaum möglich. Aktivisten, die sich für gute Demokraten halten, würden alles dazu tun, dass eine solche Veranstaltung gar nicht stattfinden könnte – und es bedarf eines unheimlichen Mutes, standzuhalten. http://www.focus.de/politik/videos/proteste-gegen-trump-was-passiert-wenn-der-us-volkszorn-einen-senator-trifft_id_6700079.html

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Diktatur fürs Herz + Erdogan ruiniert sein Land + Werte

Diktatur für das Herz und Demokratie für den Magen – so eine Überschrift bei cicero: http://cicero.de/berliner-republik/deutsch-tuerkische-verhaeltnisse-Diktatur-fuer-das-Herz-Demokratie-fuer-den-Magen  Es geht um die Türken, die sich als ErdoganAnhänger positionieren.

Irgendwo las ich: Wird Erdogan wirklich kommen? Warum sollte er nicht kommen wollen. Nur weil aus seiner Perspektive irgendein paar Türkengegner und Kreuzzugsanhänger seine, des Führers, Sultans, Paschas oder wie auch immer, Anwesenheit inmitten seines jubelnden Volkes ablehnen?

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Der Türkei wirtschaftlich helfen? Ja. Aber erst wenn Erdogan vernünftig geworden ist. Mit den Massenentlassungen ruiniert er das gesamte Land. Es ist schlimm – erst baut er alles auf – und dann reißt er in seinem Hochmut und seinem Beleidigtsein alles wieder ein, was er aufgebaut hat. http://www.focus.de/finanzen/news/vertrauliches-treffen-mit-trump-wegen-wirtschaftskrise-jetzt-bittet-die-tuerkei-in-deutschland-um-hilfe_id_6702762.html Die Erdoganzeit wird als türkisches Drama in die Geschichte eingehen – wenn Erdogan nicht endlich das Ruder herumreißt, von sich absieht und an das Volk denkt.

Werden die Regierungen der Türkei erst helfen, wenn Erdogan eine Kehrtwende macht? Ich vermute nicht. Sie werden sagen: Die Türkei ist strategisch so wichtig, dass wir Erdogan jetzt helfen müssen… – und helfen ihm dann dabei, seine Diktatur zu errichten – gegen die Freiheit liebenden Türken.

Ein Dilemma. Denn die viel beschworenen Werte gegenüber Trump gelten nicht gegenüber Erdogan. Da muss man ein Auge zudrücken – oder zwei.

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Kirche–Völker

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Die Kirche – ein Leib, ein Körper aus Menschen aller Völker.

Zusammengeführt durch den Heiligen Geist.

Das ist kein neuer Gedanke.

Er ist ca. 2000 Jahre alt – im Neuen Testament zu finden.

Wie Paulus schreibt: Leidet ein Körperteil, so leiden alle mit.

Sie werden in das Leiden hineingezogen – und darum kümmert euch umeinander.

Wie geht es Christen in Bangladesh? Wie geht es ihnen in China? Wie in Indien? In Russland, Nordkorea, Europa, Amerika… Wo haben die Christen dort Probleme? Was erleiden sie, was freut sie?

Das ist christliche Perspektive – ohne die eigene Gemeinde vor Ort zu vernachlässigen.

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Neue Planeten – naturwissenschaftliche Fake News

Ach wie schön! Es wurden neue Planeten entdeckt. Wie viele sind es inzwischen? Wenn ich mich recht erinnere, sind es inzwischen über 3000. Über die neuen weiß man so gut wie nichts, aber man kann ja munter spekulieren – und sieht im Fernsehen und sonst auf Bildern wunderschöne bunte Kugeln. Wir sind doch nicht allein im weiten Kosmos – dort entsteht gerade Leben – gibt es dort vielleicht auch schon Einzeller? – kurz: Alles wunderbar! – Außer die vielen Lichtjahre. Etwas weit weg. http://www.spiegel.de/video/exoplaneten-sieben-erdaehnliche-planeten-entdeckt-video-1745320.html

Warum interessiert sich der Mensch so sehr dafür? Welcher Mensch interessiert sich dafür? Was hat der Mensch davon – außer der Wissenschaftler?

Es ist gut, dass wir nichts wissen. Darum können wir ja so schön viel Phantasieren. Vor allem: Fake News über Fake News! Soweit ich mitbekommen habe, hat man bislang nur Schatten vor dem Stern gesehen. Wie kommt man dann zu den wunderschönen Planetenbildern?

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Leitbild statt Leitkultur + Jung und konservativ

Die Linke und ihr neues Leitbild, das sie der Leitkultur entgegensetzt.

Doch ganz ohne offizielle Normvorgaben will auch die FES-Agenda nicht auskommen. Also entwirft sie ein „Leitbild“. Dieser Begriff ist kein Zufall. Er soll die Leitkultur ersetzen. Denn Leitkultur klingt vermutlich zu gestrig, eng und irgendwie zu national. Das neue Leitbild hingegen strotzt vor Vielfalt, Diversität und hybriden Identitäten. Proklamiert wird eine Gesellschaft hochgradig flexibler Individuen, die ihr Selbstbild permanent zur Disposition stellen und sich immer neu erfinden. Ihre Identität beziehen sie nicht länger aus einer kulturellen Überlieferung und Tradition, sondern aus sich stetig umbauenden sozialen Netzwerken. Der Wertewandel selbst wird zum Wert. Das Ideal ist der entwurzelte Mensch, denn nur er ist voll funktionsfähig in der entgrenzten Welt globaler Austauschbarkeit.

Ein lesenswerter Beitrag von Alexander Grau: http://cicero.de/berliner-republik/leitbild-der-friedrichebertstiftung-der-umbau-von-deutschland

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Jung und konservativ – auf die wahren Probleme achten: http://www.zeit.de/campus/2017-02/konservative-werte-cannabis-homoehe-cdu-jung-und-konservativ-d17

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