Wie kommt es, dass der nordkoreanische Kim innerhalb einer sehr kurzen Zeit Raketen entwickeln konnte? Hier gibt es Vermutungen – auch mit Blick auf Hilfen von außen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordkorea-raketenantrieb-koennte-aus-der-ukraine-stammen-a-1163134.html
Lebensroman

Wer meinen Lebens-Roman schreibt – das weiß ich.
Wie mein Lebens-Roman enden wird – das weiß ich nicht.
Wie auch immer: Ich bin Seite für Seite gespannt. (2012)
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Filme sollten erziehen und sollen ablenken
Filme im Kommunismus dienten dazu, die Menschen zu guten Proletariern zu erziehen – wie werden eigentlich viele Filme, die uns heute gezeigt werden, von den künftigen Generationen interpretiert werden? Wo findet bei uns heute die Volkserziehung statt? (Auch wenn man das Wort „Volk“ meidet wie der Teufel das Weihwasser.) In welchen Medien? http://www.spiegel.de/kultur/kino/dvd-box-der-neue-mensch-ueber-sowjetische-filme-a-1161339.html
Oder vor allem: Sollen sie ablenken? Wovon?
Damit kann man sich auch beschäftigen:
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Fromme Christen + Politische Disziplinierungslandschaft
Es ist interessant, was man in letzter Zeit so zu lesen bekommt – zumindest ist es mir vorher nicht so gehäuft aufgefallen. Und wenn etwas gehäuft vorkommt, muss man fragen: Warum? Welches Interesse besteht daran, ein solches Licht auf Menschen zu werfen, das nicht besonders helle ist:
Einer bricht mit seiner christlichen Vergangenheit und breitet nun aus, dass er froh darüber ist: http://www.zeit.de/campus/2017-08/freikirche-glaube-aussteiger-jugend-baptisten
Es geht darum, dass weißen Christen der Vorwurf gemacht werde, mit Schuld an den rechtsextremen / rassistischen Vorfällen in den USA zu sein: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/08/15/rassenhass-in-amerika-wie-viel-schuld-tragen-weisse-christen/
Fromme Christen misshandeln ihre Kinder mehr als andere, so der Vorwurf: https://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik/2017/08/15/in-den-vergangenen-zehn-jahren-hat-sich-viel-veraendert/
Was von Christen falsch gemacht wird, muss man benennen. Und wenn es wirklich falsch ist und nicht nur ein Vorwurf, der aus der Luft gegriffen wurde oder einfach nur in die politische Disziplinierungslandschaft passt, dann muss man es als Christen ändern. Man darf nicht auf Fehlern beharren, nur weil Gegner es ansprechen.
Allerdings – grundsätzlich gesprochen – nicht auf diese Beispiele bezogen: Man muss aufpassen, dass man nicht aus anpasserischen Gründen das, was man für richtig hält, das, was man vor Gott und Menschen verantworten kann, aufgibt. Es gibt bekanntlich Wölfe im Schafspelz, die so tun, als meinten sie es gut, aber Zerstörung im Blick haben.
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Langweiliger Wahlkampf
Es wird vielfach der langweilige Wahlkampf bedauert und ein heißer Wahlkampf herbeigeredet.
Aber wer mag schon einen Lagerwahlkampf führen unter der Guillotine der korrekten Medien? Da wird ja jeder, der sein Haupt ein wenig schiefer erhebt als es ihnen lieb ist, erst mal angegangen – und schnell passt er seinen Kopf wieder an.
Zudem: (links)bürgerliches Wohlgefühl ist alles, was das mediale Herz begehrt. Von daher ist es äußerst schwer, wirklich Themen anzusprechen, einfach auch um Kontroversen hervorzurufen. Man denke an Lindner und Russland. Man denke natürlich an die AfD. Schulz hat es noch nicht gewagt, die Grünen samt ihrer etwas abtrünnigen Merkel sind sowieso der Maßstab. Und die Linken? Was sagen die eigentlich? Sie treten medial kaum in Erscheinung. Warum? Warum nur?
Ist das zart-polemisch genug?
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Facebook-Löschungen in Migrantenhand? + Politisches Glatteis – mediale Outcasts + Grundgesetz Artikel 5
Was ist das denn für eine Nachricht. Auf jeden Fall lässt sie ahnen, dass es mit der Meinungsfreiheit wirklich schnell zu Ende gehen soll. Und diese Zeitung, die das bringt, ist keine rechte Zeitung, sondern die WAZ: Man will Menschen mit der Lösch-Aufgabe beauftragen, die Persisch, Türkisch, Kurdisch oder Arabisch sprechen. Das heißt, die sollen schnell rechtlich geschult werden, sollen schnell liberale Meinungen annehmen? Wer – welche Gruppen mit welcher politischen Richtung – schult die Menschen, die hier eingestellt werden? Die CDU sieht in diesem Vorhaben „eine Chance für Flüchtlinge“. https://www.waz.de/staedte/essen/neues-loeschzentrum-facebook-will-in-essen-noch-wachsen-id211531137.html
Facebook und Islamkritik – das müsste mal ein Thema einer Dissertation sein, für die Fakten zählen. Denn das scheint schon jetzt der Fall zu sein, dass Islamkritik bei den Löschern von Facebook nicht gut ankommt: https://www.prikk.world/de/news/politik/zivilgesellschaft/facebook-loescht-sachdarstellung-ueber-islam-und-sperrt-autorin#
Ich kann das natürlich nicht überprüfen – vor allem weiß ich nicht, wes politischen Geistes Kind prikk ist. Meine Frage ist: Kann man inzwischen schon damit Werbung machen, dass gesagt wird: Meine Meinung wurde von Facebook gelöscht?
Zu der Aussage: ich weiß nicht, wes politischen Geistes Kind prikk ist: Die Freiheit der Medien wird durch Extremisten lahm gelegt. Keiner weiß mehr so richtig, wer eigentlich was ist – nur ein paar Fachmenschen. Und so kann jeder, der irgendwas zitiert, auf irgendwas hinweist, zwischen die Mühlsteine der extremistischen Gruppen geraten. Das sind so Gründe, die mich manchmal dazu bringen, den Blog nicht weiter zu bestücken: Ich als Privatperson weiß nicht, wer welchen politischen Hintergrund hat, ob dieser jeweilige politische Hintergrund der Seite gerade dem einen oder anderen Leser oder der Leserin genehm ist, dass sie einen schon bei harmlosen Aussagen ans Bein pinkeln wollen und können.
Aber im Augenblick wehre ich mich noch dagegen, einfach den Extremisten, die keine Meinungsfreiheit dulden, so einfach das Feld zu überlassen. Man möchte von korrekter medialer Seite natürlich durchsetzen, dass man nur auf die Seiten hinweist, die öffentlich anerkannt sind: Spiegel, Stern, Tagesschau usw. – und dabei alle anderen anrüchig werden lässt. Es gibt solche Grafiken, die sagen: Wem man trauen darf oder wem nicht! Wer solche herstellt, ist für mich schon nicht vertrauenswürdig, da er damit bezweckt, Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit zu beschneiden, nach dem Motto:
Was, du zitierst oder nennst diese Zeitung? Die steht doch in der öffentlich beklatschten Grafik ganz links oder ganz rechts oder am jeweiligen Rand! Lass das, Du machst dich zum Handlanger fragwürdiger politischer Meinungen!
Sowas ist der Tod der Meinungsfreiheit – auf softem Weg. Ist der Weg in die Zensur – wohlmeinend. Aber nicht ungefährlich. Vielleicht gar gefährlicher als ein Sich-Bewegen am Rand so mancher medialer Outcasts.
Ich möchte alle Übereifrigen politischkorrekten Sittenwächter nur an etwas erinnern, das sie vielleicht nicht mehr ganz so auf dem Schirm hatten:
Unser Grundgesetz:
Artikel 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
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Studienvergleich
Ein interessanter Vergleich von Studien zum Thema Angst / nicht Angst vor Zuwanderung und Zuwanderern: http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/angst-junge-leute-nazis-fluechtlinge-101.html
Interessant ist für mich erneut zu sehen, vor allem, wie unkonkret manche Fragen gestellt wurden, sodass man alles Mögliche hinein interpretieren kann. Selbst auf die letzte vorgestellte Studie, in der man präzise antworten konnte, trifft das zu – aber dadurch, dass Mehrfach-Nennungen möglich sind, kann wieder alles Mögliche hinein interpretiert werden. Von daher sollte immer auch im Blick stehen: Welche Studie verfolgt welche Absicht? Man muss immer stärker die Studien-Ersteller auf den Prüfstand stellen. Gibt es hierfür Kriterien?
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Nun werden weniger Menschen ertrinken + Flüchtlinge ansiedeln + Hilflosigkeit + IslamistenAnschläge
Das ist ja schon interessant, dass einer, der sich für die Rettung von Migranten/Flüchtlingen auf dem Mittelmeer einsetzt, zugibt, dass durch die restriktive Politik Libyens weniger Menschen ertrinken werden, weil sich weniger aufs Mittelmeer wagen. Irgendwie kann ich nicht glauben, dass er das gesagt hat. Damit zeigt sich, dass zumindest dieser „Retter“ selbst davon ausgeht, dass die Handlungen der NGOs zweifelhaft waren: http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/2620565_Sea-Eye-Sprecher-kritisiert-libysches-Vorgehen.html
Hans-Peter Buschheuer, Sprecher der privaten Seenotrettungsorganisation Sea Eye kritisiert die repressiven Maßnahmen gegen private Seenotretter durch Libyen als unrechtmäßig. Er geht jedoch gleichzeitig davon aus, dass dadurch weniger Menschen flüchten und ertrinken werden. „Es wird jetzt erfolgreich verhindert, dass die Menschen aufs Wasser gehen und die Flucht wagen. Das bedeutet natürlich auch, dass weniger Menschen ertrinken“, sagte Buschheuer der Passauer Neuen Presse.
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Es ist schön, dass Uganda Flüchtlinge ansiedelt. http://www.focus.de/politik/videos/1-2-millionen-menschen-uganda-nimmt-so-viele-fluechtlinge-wie-moeglich-auf_id_7474631.html
Auch Kenia nimmt sehr viele Flüchtlinge auf – und der Libanon. Die Türkei auch. Man denke an Jordanien. Und dann schaue man einmal, ob diese Länder wirklich für Europa Vorbild sein können. Die Situation ist jeweils eine andere, von daher nicht zu übertragen. Uganda hat, wie das Beispiel zeigt, eben viel Land und bekommt vom Ausland Geld für seine Flüchtlingsansiedlung. Kenia ist nicht besonders glücklich über die Situation, die Flüchtlinge selbst haben zum Teil eine eigene Stadt entwickelt – die Kenia auflösen wollte, weil sie unkontrollierbar ist. Was ist aus dem Plan geworden? Intensivere Finanzierung aus dem Ausland, damit die Stadt bleibt? Der Libanon – wie sieht es für die Flüchtlinge im kommenden Winter aus? Wollen wir solche Verhältnisse – dass Flüchtlinge gegen alle Menschenwürde bei uns irgendwie leben können? Meine Intention: Man muss die Flüchtlinge möglichst nah an ihrem Heimatland massivst unterstützen. Den Länder, die sie aufnehmen, alle mögliche Hilfe zukommen lassen und darauf dringen, dass die Fluchtursachen beseitigt werden, damit sie wieder zurück können. Ich weiß – und hatte das schon häufig: Das ist das Problem – die Fluchtursachen zu beseitigen, weil sie vielfach mit dem Herrschaftssystem verbunden sind. Aber darum müssen Länder eben länger und intensiver unterstützt werden.
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Wie hilflos alle humanen Aktionen sein können, sieht man an den Zuständen im Jemen: http://www.spiegel.de/video/buergerkrieg-im-jemen-cholera-breitet-sich-rastant-aus-video-1790238.html
Vor den Augen der Weltöffentlichkeit sterben die Menschen in einer großen Zahl. Muss man sich damit abfinden? Darf man sich damit abfinden? Als Christ muss man zu beidem die Antwort geben:
Nein!
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IslamistenAnschläge in Nigeria. Zahlreiche Tote: http://www.tagesschau.de/ausland/anschlag-nigeria-119.html
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Traurigkeit

Wir machen unser Kreuz und Leid nur größer durch die Traurigkeit, so Georg Neumark (EG 369,2).
Mit Traurigkeit ändert man die Vergangenheit nicht mehr.
Mit Traurigkeit verändert man die Zukunft nur,
indem man sie mit Traurigkeit überzieht.
Traurigkeit vermag die Gegenwart zu verändern:
Man sieht alles nur dunkel und triste.
Wer mag die Vergangenheit in so einem Licht erleben?
Wer mag die Gegenwart in Traurigkeit tauchen?
Wer mag die Zukunft von ihr bestimmen lassen?
Georg Neumark nicht. Er schlägt dagegen vor: Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das deine nur getreu… (369,7).
Das liegt auch mir näher.
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