Niemand muss für mich sterben

Im Halbdunkel der kleinen Kirche saß Jonas allein in der letzten Bank. Die Worte wollten ihm nicht aus dem Kopf gehen: Für mich muss keiner sterben. Es klang trotzig, fast stolz. So hatte er immer gedacht. Was er getan hatte, das würde er selbst tragen. Er war doch verantwortlich für sein Leben.

Draußen zog der Wind durch die noch kahlen Bäume, und irgendwo klapperte eine lose Tür. Jonas verschränkte die Arme. „Ich stehe für das ein, was ich angestellt habe“, murmelte er leise vor sich hin, als müsste er sich selbst überzeugen.

Doch dann fiel sein Blick nach vorn, auf das schlichte Kreuz. Er wusste nicht genau, warum er heute hierhergekommen war. Vielleicht, weil dieses Gefühl ihn nicht losließ – dass es Dinge gab, die er nicht in den Griff bekam. Gedanken, Reaktionen, Fehler, die sich wiederholten, obwohl er sie längst hinter sich lassen wollte.

Er erinnerte sich an ein Gespräch aus seiner Studienzeit. Ein Professor hatte gesagt: „Der Mensch ist nicht Herr in seinem eigenen Haus.“ Damals hatte Jonas darüber gelacht. Heute fühlte es sich anders an. Es war, als würde ein Teil von ihm Dinge tun, die ein anderer Teil gar nicht verstand.

„Ich verstehe mich nicht einmal selbst“, flüsterte er.

Die Stille antwortete nicht. Und doch war da etwas, das ihn weiterdenken ließ. Wenn er sich selbst nicht vollständig begreifen konnte – wie sollte er dann alles in Ordnung bringen, was schiefgelaufen war? Wie sollte er für alles einstehen, wenn er nicht einmal wusste, woher manches kam?

Sein Blick blieb am Kreuz hängen.

„Und wenn es doch jemand getan hat?“, dachte er plötzlich. Nicht als fertige Überzeugung, eher als vorsichtige Frage.

Was, wenn dieses „Für dich“ nicht bedeutete, dass er sich drücken durfte – sondern dass jemand für etwas einstand, das größer war als er selbst? Größer als sein Verstehen. Größer als seine Kraft.

Jonas lehnte sich zurück. Zum ersten Mal fühlte sich sein Trotz nicht mehr stark an, sondern eng. Begrenzend. Vielleicht war es gar kein Zeichen von Stärke, alles selbst tragen zu wollen.

Vielleicht war es eher eine Erkenntnis, zu sehen, dass man es nicht kann.

Und wenn das stimmte – dann musste es auch etwas anderes geben. Etwas, das größer war als dieses Scheitern. Größer als das, was ihn von sich selbst und anderen trennte.

Er schloss die Augen.

Wenn es eine Tiefe gab, die er nicht begreifen konnte – dann vielleicht auch eine Liebe, die genauso unermesslich war.

Der Wind draußen hatte aufgehört. Die Tür klapperte nicht mehr. Und in der Stille blieb ein Gedanke zurück, leise, aber klar: Ich muss nicht alles tragen, weil Gott mich liebt. Ich darf verstehen lernen, dass ich es nie allein konnte. Gott, wie unermesslich groß ist Deine Liebe.

(Diesen Text machte Chatgpt, nachdem ich eines meiner Gedichte eingegeben hatte mit der Bitte, daraus eine kurze Erzählung zu machen.)

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Rembrandt: Christus am Kreuz / van Eyck: Anbetung des Lammes

Manche Menschen sehen – und sehen gleichzeitig nicht.

Ging es wirklich um das Geld?

Rembrandt hat häufiger Christus am Kreuz gemalt und gezeichnet. Die Bilder zeigen seine Auseinandersetzung mit seiner eigenen Schuld, Erlösung, Gnade, Befreiung.

*

Der Genter Altar: Die Anbetung des Lammes von Van Eyck.

Zu diesem Werk, das von den Nationalsozialisten geraubt worden war und in dem Stollen einer Mine entdeckt wurde, schreibt Jennifer Lesieur: Rose Valland und die Liebe zur Kunst, München 2024, 112:

„Im Halbdunkel des Bergwerks richtete Rorimer seine Lampe auf ein großes Tafelbild. Die Anbetung des Lamm Gottes erstrahlte, als hätte sie (sic) einen goldenen Heiligenschein. Die Soldaten hielten inne vor der ruhigen Erhabenheit des Werks der Brüder van Eyck aus dem Jahr 1432, das mehrmals gestohlen wurde, bis hin zu seiner letzten Entdeckung in Pau. Der Krieg hatte dem wertvollen Altarbild zugesetzt; eine der Tafeln war umgedreht worden, um als Vespertisch zu dienen, eine andere hatte einen Riss…“

Ja, das Kunstwerk ist als solches wunderbar. Aber es darf nicht übergangen werden, dass in diesem Kunstwerk der Glaube der Künstler zum Ausdruck kommt. Die Präzision, mit der gemalt wurde, zeigt, dass Gott als Schöpfer meditiert und gelobt wurde. Auch die Feinheit, mit der Adam und Eva gemalt wurden: ein Lob auf Gott, den Schöpfer. Gott ist in der Schöpfung, in seinem Ebenbild, anwesend. Im Mittelpunkt des Werkes steht Jesus Christus, das Lamm. Zu diesem Erlöser kommen alle möglichen Menschen. Er ist das Zentrum, nicht die Mächtigen sind es, das Lamm ist es, das Hinzuströmen zu Christus ist nicht abhängig vom gelebten Schicksal. Die Vision der Seligen, das himmlische Jerusalem – die eröffnet der Altar. Das Bild ist ein Fenster in die Herrlichkeit Gottes – allerdings eben als die Herrlichkeit des leidenden, aber stolzen, den Betrachter anblickenden Lammes. Zudem sehen wir hinein in die Heilsgeschichte – wir betrachten die Verkündigung des Engels an Maria, dass sie den Erlöser gebären wird. Während die Menschen im Bild selbst nichts davon mitbekommen, ihrem Alltag nachgehen. Hat er die Engel tatsächlich sozusagen polyphon singen hören? Erkennbar wird eine visuelle Polyphonie, die Vertikalschicht, die Gleichzeitigkeit des Gesangs der Töne.) In dem Beitrag wird dargelegt, dass die Welt damals im Umbruch war, politisch, wissenschaftlich – und das Kunstwerk van Eycks gibt das selbst wieder. Und eben in dieser Welt des Umbruchs, so ist weiterzuführen, bleibt eines konstant: Gottes Handeln in Jesus Christus.

Der Glaube war es, der die Künstler angespornt hat, so gut sie können („als ich can“ – Jan van Eyck) ein Wunderwerk zu schaffen.

Das Bild ist eine Brücke – manche betrachten nur die Brücke – wagen es aber nicht, hinüberzugehen. Aber schön ist es, dass sie zumindest das Gemälde als Gemälde würdigen, und es nicht verachten, auch wenn sie die eigentliche Aussage nicht wahrnehmen wollen / können.

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Kreuzigung

Gekreuzigt wurde der Mensch,
der sich gegen den Staat,
damit gegen die Gemeinschaft vergangen hat.
Gekreuzigte sind tot.
Gestorben in Einsamkeit.

Christus wurde stellvertretend gekreuzigt für uns Menschen,
die sich gegen Gott vergangen haben,
weil sie von ihrem Wesen her Sünder sind.
Die mit Christus Gekreuzigten leben.
Hineingenommen in Gemeinschaft des Auferstandenen.

Thomas Coram (1668-1751)

Quellen: https://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Coram und: https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Coram Zu der Reihe: Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen: https://blog.wolfgangfenske.de/2026/01/03/menschen-die-sich-nicht-unterkriegen-liessen/

In meiner Beschäftigung mit Menschen, die sich nicht unterkriegen ließen, stieß ich auf Thomas Coram. Sein Vater war wohl Kapitän, sodass Thomas mit 11 Jahren zur See ging, auf dem Schiff eine Schulausbildung bekam. Seine Mutter war schon 1671 gestorben. In den USA gründete er eine Werft. 1700 heiratete er Eunice Waite. 1703 wollte er eine Schule stiften, wenn die Bevölkerung eine anglikanische Kirche wünschen sollte. Es ging ihm darum, das Gebiet an die Anglikanische Kirche anzubinden, damit auch darum, die christlichen Werte zu verbreiten. Soweit ich mitbekommen habe, blieb es bei diesem Versuch. Er stiftete der Bibliothek Bücher, wovon ein Gebetsbuch heute noch vorhanden ist. Coram war Mitglied der Society for Promoting Christian Knowledge (SPCK), das heißt es geht darum, dass Menschen nicht nur Nahrung benötigen, sondern auch eine christliche Erziehung, Bildung. Ein Kind, das gelernt hat, die Bibel zu lesen, wird Bürger, nicht Krimineller. Die SPCK (1698 gegründet) versorgte Menschen in sämtlichen Kolonien mit Büchern und ist bis heute ein wichtiger Verlag. (Vgl. Bertelsmann – heute Bertelsmann/Random House – in Deutschland 1835 hatte auch einen pietistischen Hintergrund. Auch eine spannende Geschichte.)

Als er 36 Jahre alt war ging er zurück nach London, wirkte als Geschäftsmann, war Kapitän auf einem Handelsschiff. Vor Cuxhaven strandete sein Schiff, was dann geplündert wurde. Er war politisch engagiert, sowohl mit Blick auf Kolonien Deutschlands und den Niederlanden und Georgia/USA. Er war sozial engagieret, so darin, arbeitslose Handwerker in Kanada anzusiedeln. Der Gründer der SPCK, Thomas Bray, hat mit Coram soziale Verbesserungen in Teilen der USA geplant.

Seine Reisen führten ihn immer wieder nach London, und so war er entsetzt darüber, dass Säuglinge auf Straßen ausgesetzt waren und starben. Den Kindern wurde nicht geholfen, weil man dachte, dass Almosen im Grunde keine Wirkung haben würden. Er selbst sah sich außerstande, das Problem allein bewältigen zu können. 17 Jahre setzte er sich dafür ein, dass ein Krankenhaus für solche Säuglinge mit einem Waisenhaus gegründet wird. Ebenso war es für arme Mütter gedacht, die ihr Kind nicht versorgen konnten. Er hat viele Frauen höheren Standes dazu gebracht, sich dafür einzusetzen. Damit wurde die erste gemeinnützige Wohltätigkeitsstiftung der Welt gegründet, wie es im dt. Wikipedia heißt. Er sah es als christliche Pflicht an, den Unschuldigsten der Unschuldigen zu helfen, sie zu vernachlässigen sei Sünde, die von Gott gerichtet werden würde. Der Einsatz für die Kinder ist Auftrag Gottes zum Wohl des Landes. 1739 wurde es vom König genehmigt, es wurde Geld gesammelt und schließlich wurden auch Häuser gekauft, gemietet bzw. gebaut. 1745 war ein Teil des Krankenhauses gebaut worden. Auf die Kapelle wurde auch sehr viel Wert gelegt, da sie in ihr Gottes Nähe spüren können, spüren können, dass sie vor Gott wertvoll sind, auch wenn Menschen sie ausstoßen. Der Maler, Karikaturist und Schriftsteller William Hoghart setzte sich mit dafür ein, wie auch der Komponist Händel. Hoghart malte unter anderem ein Porträt von Coram, stiftete Gemälde, sodass das Krankenhaus die erste Galerie wurde, die öffentlich zugänglich war. Händel stiftete eine Aufführung des Messias und ein Manuskript des Halleluja-Chores. Eine Hymne, die er komponierte, heißt: Foundling Hospital Anthem. Wohlhabende Bürger kamen, um Konzerte zu hören und spendeten entsprechend. Benjamin West malte das Altarbild: Lasset die Kinder zu mir kommen. Coram selbst wurde, warum ist nicht bekannt, aus der Leitung des Krankenhauses ausgeschlossen. 1756 hat man das Haus für alle Kinder Großbritanniens geöffnet, was dazu führte, dass es von Kindern überschwemmt wurde und 1000e starben.

In späteren Jahren setzte er sich für die Bildung von Mädchen, insbesondere indigener Mädchen in den USA ein, da eine tugendhafte Erziehung zu guten Müttern führen würde und gute Mütter wieder tugendhafte Mädchen erziehen würden. Das wäre für die Allgemeinheit wichtig. Vor allem würden die Mütter eben auch die Jungen erziehen. Das gilt sowohl für die indigene Bevölkerung als auch für die Menschen in Großbritannien. In dem Krankenhaus wurden auch Mädchen ausgebildet. Er war zwar nicht mehr in Amerika, aber er wollte sich um die Finanzierung kümmern. Hieran wird auch erkennbar, warum er in der SPCK engagiert war, weil durch sie auch Bücher indigene Mädchen erreichten. Er betreute auch juristisch und finanziell zwei Männer aus einem indigenen Stamm, die sich beim König über Landraub beschweren wollten. (Auch eine interessante Geschichte. Der indigene Bote Mamohet Weyonomon starb an Pocken in London, durfte aber als Heide nicht im Stadtgebiet beerdigt werden, wurde dann bei der St. Mary´s Church begraben.)

Im Alter verarmte Coram, nachdem seine Frau gestorben war. Er meinte, er schäme sich nicht, arm zu sein, weil er sein Geld nie verschwendet habe. Er bekam dann eine jährliche Rente.

Coram wird als aufbrausender Mensch dargestellt, der ehrlich und von großer Herzensgüte gewesen sei. Die Wikipedia-Artikel sprechen von ihm als einem Philanthropen, übergehen dabei jedoch die Wurzel seiner Menschenfreundlichkeit. Ihm war der christliche Glaube sehr wichtig. Neben dem, was oben geschrieben wurde, war er ein heftiger Streiter gegen kirchliche Obrigkeit, die mehr Angst vor Unzucht in dem Kinderkrankenhaus/Waisenhaus haben würden als den Willen, sich für die Kinder einzusetzen. Sie hätte kein Mitleid, was unchristlich sei.

Ehrenkodex

Wer sich dagegen verhält – ist ehrlos:

  1. Man schlägt keine Frau, kein Kind, keinen Mann, kein Tier.
  2. Falle nicht mit einer Gruppe über Einzelne her.
  3. Denunziere niemanden – aber schütze keine Kriminellen.
  4. Schade niemandem – auch nicht heimlich.
  5. Ein Starker schlägt keine Wehrlosen.
  6. Verspotte keinen Menschen, der Schaden erleidet.
  7. Verspotte keinen Menschen der psychisch und körperlich „anders“ ist.
  8. Wer stark ist, schreit nicht.
  9. Ein Starker lässt sich durch Drogen nicht schwächen.
  10. Ein Selbstbewusster rennt nicht mit der Masse mit, er denkt selbst.

Wer sich so verhält – ist ehrenhaft:

  1. Respektiere die Mitmenschen.
  2. Hilf denen, deren Not Du siehst,
  3. schütze Dich und die, die in Bedrängnis geraten sind,
  4. sei freundlich in den normalen Begegnungen,
  5. verbessere Dich, wenn Du Fehler gemacht hast,
  6. halte Ordnung: bewahre die Umwelt,
  7. musst du kämpfen, kämpfe fair,
  8. sei wachsam gegen Unrecht und Machtspielen,
  9. benutze den Verstand und Deine Vernunft.
  10. Kurz: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.

Erweise Dich als Kind Gottes.

*

Das sind ein paar erweiterbare Grundregeln.
Sie gelten im alltäglichen und im digitalen Leben.
Die sollte jedes Kind lernen.
Wenn es diese nicht lernt, nicht verinnerlicht,
stört und zerstört es eher das Zusammenleben.
Manche dachten: Erziehung ist überflüssig.
Die Folgen müssen wir leider erkennen.






Provokation zum Tag + Der Wal + Iran-Krieg + StudienMissbrauch / SteuergeldMissbrauch + VerfolgungsGesetze + Bayerische Unwirtschaftspolitik + CSD = politische Versammlung? + Bilder aus Gaza + Infos aus Israel + Grüne und Muslime + Rassistische Werbung, die keine ist + Klingbeil trifft Frauen + Herumgedenke ohne Fundament + GB: Assistierter Suizid + Die gute alte Kohle + Alles für Germany + Polizistengegner + Wer heute spricht – steht morgen vor Gericht + Syrien / China: Angriff auf Christen

Provokation zum Tag

Der Wal

Es zeigt sich mir mal wieder: Menschen meinen es gut – und damit machen sie es übel. Der Wal – ist zum dritten Mal gestrandet. Und es heißt, er war schon beim ersten und 2. Mal geschwächt. Und noch immer kreisen, laut Tagesschau, Boote um ihn herum. Habe ich nicht einmal gelesen, dass Wale unter dem Lärm von Schiffen leiden? Und hier fahren solche, die es wissen müssten, ständig um ihn herum? Lasst ihn sterben, ihr guten Menschen!

Iran-Krieg

Habe ich es mir doch gedacht – zumindest bestätigt dieser Artikel mein Denken, was andere eben nicht tun -: Die arabischen Staaten sind dafür, den krieg gegen die schiitische Regierung des Iran nicht zu früh zu beenden. Warum nicht? Der Iran war für alle eine Bedrohung. Und diese Bedrohung hat auch mit dem Jahrhundertealten Kampf der Sunniten vs. Schiiten zu tun. Es dürfte also allen gut tun, wenn nicht der schiitische Islam den Iran beherrscht, sondern die Iraner wieder Herr im eigenen Hause werden. Denn manche Iraner sehen, dass der Islam den Menschen nur aufgezwungen wurde, aber die Iraner ein freies Volk sein wollen. Nun, das sehen freilich nicht alle so. Aber im Iran herrschen Strömungen, die allesamt besser sein dürften als diese tyrannische Regierung mit ihren Mitläufern und Steigbügelhaltern.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/arabische-golfstaaten-fuerchten-fruehes-ende-iran-krieg/

StudienMissbrauch / SteuergeldMissbrauch

Einfach Studien verwenden, weil sie in irgendeiner Form in den Kram passt, ist beliebt – darum aber nicht unbedingt ehrlich und Fakten orientiert schon mal gar nicht: https://nius.de/analyse/jede-fuenfte-frau-digitale-gewalt-hubig-gesetz-zahlen-kritik

Das sieht mal wieder ganz danach aus, als sei Steuergeld missbraucht worden. Ich frage mich manchmal: Hat das Familienministerium zu viel Geld und weiß nicht, wie man es Familien zugute kommen lassen kann? Nur so die Frage eines Unwissenden: https://nius.de/politik/demokratie-leben-gewalt-nius-amadeu-antonio

VerfolgungsGesetze

Das ist es eben: Die letzten Jahre zeigen, dass Regierungen nicht mehr zu trauen ist. So kann gut Gemeintes dazu benutzt werden, Menschen von höchster Stelle aus das Leben zur Hölle zu machen.

Wenn Regierungen – allgemein gesagt – sich so verhalten, dass Bürger ihnen nicht mehr trauen können, wenn sie herumtricksen und übertölpeln, wenn sie die Beamten und andere in ihrem Dienst nicht mehr unter Kontrolle haben und sie ihren ideologischen und Menschen verachtenden Emotionen unterliegen, oder selbst Parlamentarier den Maßstab des Demokratischen verlieren, dann können Lücken im Gesetz, unscharfe Formulierungen sehr schaden.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/justizministerin-hubig-fordert-digitale-rasterfahndung-fuer-schwerkriminelle und: https://nius.de/politik/kritik-correctiv-luege-bundestag-haus-der-geschichte-afd

Bayerische Unwirtschaftspolitik

Was ist denn in das Hirn dieser Verantwortlichen eingedrungen? Bislang schwankten sie noch zwischen Vernunft und Unvernunft. Und nun hat der Teufel Unvernunft gesiegt? https://apollo-news.net/acht-milliarden-euro-neue-subventionen-fuer-windkraft-hubert-aiwanger-faehrt-katherina-reiche-in-die-parade/

Anlagen rentieren sich in vielen Gebieten kaum noch: https://www.youtube.com/watch?v=MAC09jbZpo0

CSD = politische Versammlung?

Das ist interessant zu erfahren: CSD galt als politische Versammlung und wurde darum vom Staat – also Steuergeldern – mitfinanziert. Das soll geändert werden in Sachsen. Da kann man gut verstehen, dass die Fans Entrüstungsstürme laufen. Aber wieso galt das als politische Versammlung? Weil alles, was der Mensch macht politische Folgen haben kann? Das wird Zeit: Man muss das ganze wieder vom Kopf auf die Füße stellen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/csd-dresden-gilt-nicht-mehr-als-politische-versammlung-veranstalter-muessen-kosten-selbst-tragen-und-sind-empoert/

Bilder aus Gaza

Wie sieht es im Augenblick in Gaza auch aus? https://www.youtube.com/watch?v=a1dLuCHoSWM

Infos aus Israel

Fokus Jerusalem: https://www.youtube.com/watch?v=p1Kr0zF0AV0 Auch mit Blick auf die sonderbare Sicht Steinmeiers, der den Verlauf des Konfliktes ignoriert.

Grüne und Muslime

Rosarote Brillen der Grünen, der SPDler – dazu gehört das Ignorieren der Fakten. Wenn man unsere Kultur unbedingt stören möchte, muss man sich so verhalten wie diese Kulturbanausen.

Ansichtssache – zu dem Thema (Kissler): https://www.youtube.com/watch?v=ns6Wzho-7So

Am 27.2. schrieb ich:

Freiheit genießen – Freiheitsvernichter fördern.
Enjoying freedom – empowering its enemies.
Freiheit genießend die Freiheit verhöhnen.

Am 12.1. schrieb ich:

Islamische Länder wollen keine Islamisten.
Darum denken Islamisten,
dass sie europäische Länder
eher islamistisch umpolen können,
als islamische Länder.
Denn die Herrscher europäischer Länder,
die Trittbrettfahrer linker Ideologen,
sind für sie – Allah sei Dank – sehr dumm und naiv,
er hat sie mit Blindheit geschlagen.

Rassistische Werbung, die keine ist

Einfach nur interessant. Da wird dafür geworben, dass in Bus und Bahnen nicht so laut herumtelefoniert werden soll – und schon kommt der Vorwurf des Rassismus auf – und zwar von Zugewanderten. Weil diese ständig laut telefonieren und sich jetzt angegriffen fühlen? Ist das nicht rassistisch? Eigenartig: https://www.youtube.com/shorts/vFbL76oUBjY

Klingbeil trifft Frauen

und zwar die, die so denken wie er. Aus seinem Ministerium vielleicht die, die das Ehegattensplitting ablehnen. Also SPD-Frauen, die anderen Frauen vorschreiben möchten, wie sie zu leben haben. Ich vermute einmal vorsichtig, dass auch SPD Frauen so klug sind, das Spiel zu durchschauen. Denn Frauen benachteiligen, ihre Lebensplanung einschränken, mit dem Hinweis, die Frauen wünschen es sich so, dürfte auch nicht allen SPD-Frauen gefallen. Nur am Rande: Schön, zu erfahren, dass Steuererhöhung durch Mehrarbeit ausgeglichen werden kann. Finanzielle Mehrbelastung haben nicht alle, durch Steuersplitting – aber: wenn Kinder da sind, vielleicht doch?

Vermutung von Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/ich-treffe-viele-frauen-wie-klingbeil-das-ehegattensplitting-zum-suendenbock-macht Dazu auch: https://nius.de/wirtschaft/bis-zu-4-582-euro-mehr-iw-zeigt-folgen-einer-splitting-reform-fuer-alleinverdiener

Herumgedenke ohne Fundamente

Wir sehen bei der Regierung so manches Herumgedenke, das keine Basis hat, und darum die Leute verwundert. Und jetzt ist auch einmal die Bauministerin zu Wort gekommen. Sie hat Pläne. Schön, muss man sagen. Wenigstens Pläne. Dass aus denen aber wahrscheinlich nichts werden wird, wird hier dargelegt: https://apollo-news.net/spd-bauministerin-hubertz-will-bundeseigene-wohnungsbaugesellschaft-das-nchste-desaster-in-der-wohnungspolitik/

GB: Assistierter Suizid

In Großbritannien bleibt ein Gesetzesverfahren das assistierten Suizid erlauben soll, wohl ohne Mehrheit. Denn, so der Vorwurf, es bietet nicht ausreichend Schutz für Suizid aufgrund von Zwang, also Menschen werden nicht ausreichend geschützt. Legalisierter assistierter Suizid dürfte den öffentlichen Kassen billiger kommen, aber auch manche Verwandte und andere dürften sich mit mehr oder weniger subtilen Zwangsmaßnahmen nicht zurückhalten. Ich finde es gut, dass im Kontext dieses Themas auch die Nummer zum Beispiel der Telefonseelsorge mitgeteilt wird: 0800-1110111 / 0800-1110222. https://www.telefonseelsorge.de/

Die gute alte Kohle

Bei uns wird es so sein, dass lieber alle frieren und im Dunkeln sitzen sollen, als die gute alte Kohle, die unsere Vorfahren gerettet hat, wieder zu aktivieren. Wir haben kaum Öl, wir haben kaum Gas – was wir haben ist: Kohle! Der Rufmord war so massiv, dass die Meisten wahrscheinlich schon allein bei dieser Nennung Hitzewallungen bekommen. Aber dann hat sie ja auch zumindest diesen Gutes getan.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/kohle-strom/

Alles für Germany

Das ist mal wieder sowas von kurios: Hier erfahren wir, dass gegen die Achse des Guten ermittelt wird, weil gesagt wurde, dass diese Formulierung (Alles für Germany / D) auch von SPDlern gesagt worden sei. Heißt das, eine sachliche Diskussion wird von Staatswegen verhindert? Und schon wieder – die lernen nichts dazu, die Hessen gegen Hetze-Aktivisten. Sollte da von politischer Seite aus nicht was geändert werden? Halten sich die Aktivisten nicht dran oder wurde nur öffentlich mitgeteilt, dass sich was ändern soll? Oder ist der Zeitpunkt der Änderung irgendwann in die Zukunft gelegt worden, sodass sie sowas noch immer ankreiden können? Da kann man wirklich mit Steinhöfels Intention sagen: Leute, die es nicht wissen, ermitteln gegen Leute, die es wissen.

Gut, dass ich in meinem Beitrag feige war – sonst hätte ich vermutlich auch Ärger bekommen: https://blog.wolfgangfenske.de/2025/10/30/wach-auf-wach-auf/ Erinnern möchte ich an das, was ich zur Vorsehung sagte, ein Wort, das Hitler gerne benutzte. Hier.

Übrigens gibt es bei Tichys Einblick MEME: Meldestellen für Meldestellen. Da geht es darum:

MEME – die „Meldestelle für Meldestellen“ – ist die Gegenwehr gegen ein ausuferndes System aus Denunziation, Meldestellen und politisch aufgeladenen Strafverfahren, das immer häufiger normale Bürger wegen ihrer Meinungen ins Visier nimmt. Das neueste Projekt von Tichys Einblick macht sichtbar, wie ein enges Netzwerk aus staatlichen Stellen, NGOs und „Trusted Flaggern“ Kritik überwacht, meldet und sanktioniert – und berichtet über jene, die plötzlich mit Anzeigen, Vorladungen oder Hausdurchsuchungen konfrontiert sind. Wer betroffen ist, soll nicht allein bleiben: Melden Sie sich mit Ihrem Fall bei meme@tichyseinblick.de und helfen Sie mit, dieses System ans Licht zu bringen.

Nachtrag: Die britische Regierung scheint vernünftiger zu werden: https://nius.de/nachrichten/grossbritannien-will-verfolgung-nicht-strafbarer-hassvorfaelle-reduzieren

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/staatsschutz-ausser-rand-und-band/

Die Hessen kommen

Polizistengegner

Ostermann zu solchen Ideologen, die die Polizei ablehnen: https://www.youtube.com/watch?v=4orwpPkWStE

Ansichtssache: Ideologen, die Sicherheitskräfte bekämpfen, die gute Traditionen und sinnvolle Normen / Gesetze bekämpfen, die haben nichts anderes im Sinn, als allen Menschen ihre Ideologie überzustülpen. Und so bekommen viele dieser Ideologen ihre Unterstützung von ideologischen Medien, ideologischen Politikern, ideologischen (N)GOs – damit sie ihre Ideologie denen einbläuen können, die sich dagegen sperren. Der Kampf ist heftig – nicht nur in unserem Land, gegen Leute, die sich nicht Hirnwaschen lassen wollen. Und es wird sogar der Verdacht genährt, dass dazu auch Steuergelder verwendet werden. Nicht unbedingt, weil Politiker, die über Steuergelder wachen sollten, auch ideologisch unterwegs sind – sondern kein Rückgrat haben, sich darum den Ideologen unterwerfen.

Am 24.1. schrieb ich:

Wer Kriminellen Raum lässt –
wird seinen Grund dazu haben,
dürfte man der Politik ins Poesiealbum schreiben.
Vor allem:
Wer ihnen Raum lässt,
zerstört die Gesellschaft,
liefert die Menschen diesen aus.

Wer heute spricht – steht morgen vor Gericht

Wer gestern etwas schrieb, das gesetzeskonform war – steht in Gefahr, morgen vor Gericht gestellt zu werden. Das bedeutet: Es gibt keine Rechtssicherheit. Dieses Thema greift Kelle mit Blick auf die Christin auf, über die in Finnland ein seltsames Gericht unrecht gesprochen hat.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://vollekelle.substack.com/p/wenn-bibelverse-vor-gericht-landen

Syrien / China: Angriff auf Christen

Syrien: Zwei muslimische Männer belästigten eine christliche Frau. Männer setzten sich für sie ein, drängten die Belästiger zurück. Abends kamen sie mit über 100 Männern zurück und griffen Gebäude von Christen an. Sicherheitskräfte stoppten dann die Angreifer.

In China sind es nicht einzelne kriminelle Bürger, sondern der Staat.

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