Vormärz / Freiheitsbestrebungen

Meine Anmerkungen zum „Vormärz“ sind ein wenig untergegangen, darum nun an prominenter Stelle noch einmal, zum Teil ergänzt, präzisiert – aber es bleibt ein Brainstorming:

Die Zeit des sogenannten Vormärz (Wiener Kongress 1815-März 1848) – das Freiheitsstreben angesichts von Zensur, Überwachung, Unterdrückung liberaler, nationaler Meinungen und Bewegungen, Spitzelsystem, politische Polizei, Überwachung auch der Universitäten, von Rechtsstaatlichkeit ist wohl kaum mehr zu sprechen. (Natürlich waren Gesetze formal vorhanden usw. – aber: Grundrechte im heutigen Sinn galten nicht, Justiz war nicht unabhängig, Kritik an Monarchie usw. war Hochverrat, Machtkontrolle war unterbunden, Presse zensiert. Es war ein Polizeistaat mit gesetzlich geordneter Willkür gegen alle, die nicht spurten.) Verbunden sind die Repressalien mit dem Namen Metternich, den man heute nur noch vom Sekt kennt, der aber mit seinen Claqueuren viel Leiden, Zwänge auf seinem Gewissen hat. Heinrich Heine war einer der vielen, die darunter leiden mussten und ins Exil gingen. Um nur ihn zu nennen. Das Hambacher Fest, das Fest der Freiheit, führte zu weiteren Verschärfungen durch die Obrigkeit. Es zeigte aber: Menschen lassen sich nicht mehr länger unterdrücken. Aber die brutalen Herrscher gewannen wieder Oberhand. Es war ein langwieriger Freiheitskampf, unter dem viele mutige Menschen leiden mussten angesichts der Machtmittel der Obrigkeit. Freiheit-Liebende unterschiedlichster politischer Couleur können viel von diesen Menschen lernen, so von Heine, Büchner, Börne, Freiligrath, von Fallersleben, Robert Schumann, Wagner in gewisser Weise auch. Hiermit habe ich die Kämpfer genannt, die im kulturellen Raum für die Freiheit eintraten. Der Biedermeier – ich liebe ihn – aber politisch war er ein Rückzug ins Private. Häusliche Idyllen, Gärten, Salons und Kaffeekränzchen, raus in die Natur, weg von den Denunzianten, Repressalien usw. Eskapismus war verbreitet unter denen, die es sich leisten konnten.

*

Nur als Anmerkung assoziativ das Eine oder Andere: Das waren nicht die einzigen Strömungen in der repressiven Zeit, die nach Freiheit Sehnsucht hatte. Die Romantik wirkte nach – es sei an die Dichter erinnert, die vielfach in sich unterschiedliche Traditionen vereinigten bzw. von einer Weltanschauung zur anderen switchten. Erinnern an:

  • den Dichter der (religiösen) Tradition und der sozial engagierte Katholik: Clemens Brentano: anderen beistehen ist heilige Begegnung, nicht Verwaltung,
  • an den, der aus seiner Beamtenstube ins Christlich-Romantische flüchtete: Eichendorff, der die ewige christliche Freiheit über politische Zwänge stellte,
  • an die religiöse, Ruhe findende, sozial sehr engagierte und einflussreiche Luise Hensel,
  • an die ihre Welt psychologisch durchschauende Annette von Droste-Hülshoff,
  • an den Weltmenschen Friedrich Rückert,
  • an Philipp Spitta, der die innere religiöse Freiheit und Ordnung besang,
  • Mörike, der Zerrissene,
  • Lenau, der Emigrant, der in der Fremde keine Heimat fand,
  • Luise von Plönnies, die Grenzen Überwindende,
  • Grillparzer der Emigrant in das Innere,
  • Geibel und Heyse, die Ästheten, Dichterfürsten der Zeit, die das Schöne suchten,
  • Freiligrath, ich nannte ihn schon, der politisch engagiert war für die Freiheit,
  • Heine, nannte ich auch schon, der Spötter von Zensur und politischer Enge,
  • Arndt, der aus tiefer Frömmigkeit heraus Gott nationalisierte und als Kämpfer für Freiheit erkannte, auch als Kämpfer gegen Leibeigenschaft von Bauern,
  • Storm beschreibt den pflichtbewussten Helden des Alltags in aller Dramatik auch des Scheiterns,
  • Fontane zeigt, dass der Rückzug ins Private keinen Schutz bietet.
  • Betti Paoli begann, sich mit sensiblen Gedichten für die Emanzipation der Frauen einzusetzen, sie suchte nach dem Schlüssel der Freiheit für die im Häuslichen Eingesperrten: Frauen bilden, Geist und Eigenständigkeit fördern, Emotion beachten, Frauen achten,
  • von Fallersleben – der Professor, der im zerstückelten Deutsch-Land von Land zu Land flüchtend zog, Kinderlieder schrieb und das Lied der Deutschen. Das mit „Deutschland über alles“ nicht andere Staaten ausgrenzte, sondern die Einheit des zerstückelten Deutsch-Landes forderte, also aus Deutsch-Länder sollte Deutschland werden. Es ging also um nationale Freiheit. „Einigkeit und Recht und Freiheit“ gegen Zerrissenheit der Fürstentümer, Willkür im Recht, AdelsOrdnung.

Sozialismus:

Dann gab es noch die Philosophen, die Kämpfer gegen die Religion und gegen den Rückzug in die Häusliche Innerlichkeit, mit ihrem Versuch, wissenschaftlich weltweit zu argumentieren: Feuerbach, Marx, Engels und so ab 1830 begannen Sozialisten Arbeiter zu rekrutieren. Das heißt: Es ging um Freiheit von dem System des Kapitalismus, der von der Bourgeoisie, die besitzende soziale Klasse und ihren Stabilisatoren, errichtet wurde.

Emanzipation:

Als besondere Person möchte ich Kathinka Zitz-Halein nennen: Sie setzte sich mit ihrem Leben ein, stürmte vor gegen die Repressionen, setzte sich aktiv und sich gefährdend für die politisch Gefangenen und deren Familien ein, Frauen sollten aktiv am Aufbau Deutschlands teilnehmen – wie sie selbst. „Herr des Himmels, Herr der Stärke, / Herr des Lichts, gib deinen Segen / Zu dem großen Freiheitswerke, / Förd’re es auf allen Wegen.“ In diesem Zusammenhang sei auch auf Louise Otto-Peters hingewiesen, die Parallel zum Kampf für die Freiheit aller für die Freiheit / politische Teilhabe der Frauen kämpfte. Freiheit ist nur Freiheit, wenn sie für Männer und Frauen gilt. Ich spreche gleich von den Diakonissen: Sie bot Freiheit für Frauen, indem sie ohne heiraten zu müssen sich professionell ausbilden lassen und öffentlich wirken konnten. Die oben genannte Luise Hensel war ein Motor des Übergangs von individuellem sozialem Engagement und der professionellen Hilfe. Sie prägte als Erzieherin Mädchen höheren Standes, die sich dann später sozial engagierten: Freiheit durch Hingabe an Notleidende, die Frau bestimmt selbst, wie sie ihr Leben lebt (sie selbst heiratete nicht), auch Frauen muss Bildung zukommen, damit sie über ihr Leben frei entscheiden können, durch ihr soziales Engagement werden sie öffentlich aktiv, nicht nur im trauten Heim. Freiheit bedeutet auch, sich von äußeren Notwendigkeiten zu befreien (Klasse, Moden, religiöse Vorgaben – als Pfarrerstochter konvertierte sie zum Katholizismus). Luise von Plönnies, die Frau, die Ferne in die Heimat holte, das durch Reisen und Übersetzungen: Freiheit, Wissen anzueignen, Sprachen zu sprechen, Grenzen zu überwinden: es geht um intellektuelle Emanzipation. Ein Leben zwischen beiden hat Ida Gräfin von Hahn gelebt: Eine Reisende, Konventionen brechende Frau, an sich selbst denkend – dann Konversion zum Katholizismus und Gründung eines Ordens zur Hilfe von Frauen. Die religiöse Wende bedeutete Freiheit zu anderen.

Es sei nicht vergessen, dass es in erster Linie um die Befreiung der bürgerlichen Frau ging, der Frauen in den oberen Klassen. Die Frauen in der Landwirtschaft, der Industrie, im Handwerksbereich mussten schon immer gleichwertig wie Männer arbeiten. Aber: Hier boten dann die karitativen Möglichkeiten, die Professionalisierung auf dem Gebiet der Krankenpflege usw. auch Frauen unterer Schichten andere Möglichkeiten, auch Sicherheit im Schutz anderer Frauen. Frauen wie die Genannten haben sich auch als Damen der oberen Gesellschaft die Hände schmutzig gemacht, indem sie anpackten – dadurch haben sie die Arbeit geadelt.

Frankfurter Nationalversammlung (Paulskirche)

Wie am Parlament in Frankfurt erkennbar ist, ging es Bildungsbürgern unterschiedlicher Couleur (z.B. Liberale, radikale Demokraten, Industrielle) 1848/9 auch um liberale Freiheit bzw. um die Ausarbeitung einer Verfassung, die Errichtung einer Republik: Freiheit von Zensur, Willkür des Staates, Einschränkung der Macht des Adels, Freiheit des Handels (Deutscher Zollverein). Inzwischen waren bekanntlich auch neben dem Adel finanziell starke Bürger-Gruppen entstanden. Da diese Menschen zwar intellektuell rege waren, aber die Macht im Sinne von Gewalt in den Händen des Adels lag, konnten sie sich kurzfristig nicht durchsetzen. Nationaler Freiheitsgedanke war nicht nur dadurch bestimmt worden, dass man gegen den Einfluss Frankreichs agierte, wie zu Beginn des 19. Jahrhunderts, sondern war auch gegen den Hochadel gerichtet, der international flexibel war (französische Sprache), und natürlich gegen die ganzen Kleinadligen, die für den Flickenteppich deutscher Länder verantwortlich waren. Lokaler Adel sollte den zentralen nationalen Interessen weichen.

Kirchen

Kirchen spielten eine große Rolle in der Verbindung von Thron und Altar. Es gab im Rahmen der Suche nach Freiheit jedoch Versuche, sich von traditionellen theologischen Vorgaben zu befreien, es sei an David Friedrich Strauß erinnert, der versuchte, die historische Vernunft über den Glauben an Jesus Christus zu stellen, es gab weitere Versuche, die Kirche / Dogmen von dem bestimmen zu lassen, was man als Vernunft ansah: Weg von Rom-Bewegung der Deutschkatholiken (Robert Blum, einer der führenden Revolutionäre war Deutschkatholik), Wichern und seine Mitstreiter (erinnert sei an Amalie Sieveking und die wichtige Arbeit der Diakonissen [Friederike und Theodor Fliedner]) versuchten armen Menschen systematisch und organisiert zu helfen, weil es der Staat nicht tat. Aber es ging auch um die Verwilderung der Seelen. Der Katholik Franz Georg Baader, der als erster das Wort Proletarier benutzte, mahnte zur Sozialarbeit. Es wurden keine philosophischen Bücher geschrieben und Weltanschauungen dick zu Papier gebracht, sondern es wurde konkret geholfen. Der Fürst beherrschte die Kirchen – es gab Mitte der 1830er die Bestrebungen, die Gemeinden durch Kirchenvorstände/Presbyterien selbständig zu machen: nicht der Staat bestimmt das Gemeindeleben (und den Pfarrer), sondern die Gemeinde selbst – und zwar diskutierend (!), es werde, so der Wunsch, nicht mehr von oben bestimmt. Menschen lernten diskutierend Verantwortung zu tragen. Genannt seien auch die Freireligiösen, die versuchten, Kirchengemeinden nachahmend, eine a-religiöse Versammlung/Gemeinschaft zu kreieren. Menschen nahmen sich die Freiheit, sich von Kirche und Obrigkeit zu lösen – Menschen nahmen sich aber auch die Freiheit, sich offen zu ihrem Glauben zu bekennen, trotz vieler Angriffe. Hingewiesen sei auch auf Adlige, die versuchten die Not der Menschen zu lindern.

Hep-Hep

Leider gab es auch die Hep-Hep-Aufstände / Pogromwellen (1819). Vom Mob wurden jüdische Häuser gestürmt, Besitz wurde zerstört, Menschen wurden gejagt, verprügelt, erniedrigt, vertrieben, getötet. Das bedeutet, dass es Menschen gab, die existentielle Ängste ausstanden (auch durch das Jahr ohne Sommer, oder die Dorfhandwerker, die durch die Industrialisierung wirtschaftlich Probleme hatten, die Angst hatten, in Armut zu verfallen bzw. wirtschaftlich bankrott waren), und denen nichts Besseres einfiel, als gegen Juden zu kämpfen. Nationalistische Bestrebungen spielten auch mit, da Napoleon Juden mehr Freiheiten einräumte sahen andere ihre Freiheiten eingeschränkt. Damit handelte es sich auch um einen Versuch, sich von den schlimmen Zuständen zu befreien – aber ein irrationaler, böser Versuch. (Wogegen sich auch die oben genannte Kathinka Zitz-Halein gewendet hat: „Ein Jud ist Gottes Ebenbild, / So wie der Christen bester. / der Herr kennt keinen Unterschied“) Die Metternichs nahmen die Unruhen als weiteren Anlass, den Polizeistaat zu verschärfen. Was Herrscher gerne machen: Irgendwelche Ursachen benutzen, um ihre Macht oder ihre Ideologie durchzusetzen. Und so gab es Versuche, Freiheit zu errichten / zu erlangen miteinander – aber auch gegen andere.

Weberaufstände

Übrigens sei auch an die Weberaufstände erinnert, die die soziale Frage äußerst dringlich gemacht haben und so manchem die Augen geöffnet haben dafür, dass es in der Gesellschaft nicht gut läuft. In ihnen ging es nicht um Freiheit, die pure Not zwang zu solchen Aufständen. Aber auch das konnte zur Erkenntnis führen: Ohne wirtschaftliche Freiheit gibt es keine politische Freiheit – und: der Kampf für die Freiheit in der Industrie führte zur Unfreiheit der Handwerker. Sie wurden im Grunde zu Sklaven, mussten arbeiten wie die Maschinen, nicht wie Menschen. Weber wehrten sich gegen die Erniedrigungen durch den Arbeitgeber: https://www.volksliederarchiv.de/hier-im-ort-ist-ein-gericht-das-blutgericht/ Diese Aufstände führten auch verstärkt zu der Aufforderung: Eigentum verpflichtet (Bischof von Ketteler) zudem wurde in christlichen Kreisen erkannt, dass der ungebändigte Kapitalismus die Familien zerstört. Der Staat wollte das Problem mit Gewalt lösen (es gab Tote und Verletzte) – aber die Ursache blieb. Es galt also nicht mehr nur die Freiheit der Seele durch den Glauben zu verkünden, sondern die Freiheit auch als irdische Größe ernst zu nehmen. Bislang waren vor allem Pfarrer sozial aktiv in ihrer Gemeinde unter Heranziehung der Finanzen der Reichen. Auch durch Wichern wurde im Grunde jeder Christ aufgerufen, verantwortlich zu handeln – und eben nicht auf den Staat zu warten. Soziale Verantwortung – die der Freiheit der Individuen dient – ist eine gesellschaftliche Aufgabe, eine Pflicht der Bürger.

Heute zeigt sich aus meiner Sicht ein Nachteil der Organisation von Diakonie und Caritas: Hilfe wird delegiert. Der einzelne Christ, die einzelne Gemeinde fühlt sich nicht mehr verantwortlich, denn es gibt ja die kirchlichen Institutionen, zudem inzwischen auch den Staat als Fürsorger.

*

Es gab also unterschiedlichste Formen der Bestrebungen nach Freiheit. Zum Teil gingen sie Hand in Hand, zum Teil waren sie vollkommen unterschiedlich, auch gegeneinander.

All das ist nicht zu denken ohne den Widerstand bzw. die Aufnehme dessen , was in und durch Frankreich geschehen war: Französische Revolution / Napoleon.

Zu vielen dieser Dichter s.: https://gedichte.wolfgangfenske.de/18-19-jh-2/ und https://gedichte.wolfgangfenske.de/19-jh/ und: https://gedichte.wolfgangfenske.de/19-jh-2/ Zu Feuerbach und Marx: https://mini.evangelische-religion.de/religionskritiker-kritisch-gesehen/

Provokation zum Tag + Ticketkontrollen + Finnland: eingefrorene Windräder + Blockparteien + Grüne Weltumarmung + Zugeschlagen – abgedreht + Britannien: Sicherheit sekundär + Politiker und E-Autos + Kriegstreiberin + Beitrag von Cótar + Penis weg + ZDF spielt mit Fake News?

Provokation zum Tag

Ticketkontrollen

Was schrieb ich am 10.02.2026 in dumpfer Vorahnung?:

Und: Hoffentlich kommen die nicht auf die Idee, TicketKontrollen abzuschaffen und dadurch das Schwarzfahren zu legitimieren. Unsere Gesellschaft wird durch falsche Politik immer stärker in Rückzugsgefechte reingeführt – das bedeutet letztlich, den Gegnern ausgeliefert zu werden.

Und was muss man nun lesen? Der Verkehrsminister namens Schnieder spricht von weniger bzw. begrenzten Ticketkontrollen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/nach-dem-tod-von-bahnmitarbeiter-verkehrsminister-patrick-schnieder-will-weniger-ticketkontrollen/

Finnland: eingefrorene Windräder

Tja. Leute: Ideologie wird teuer – merken wir ja auch: https://apollo-news.net/drastischer-strompreisanstieg-windrder-frieren-wegen-anhaltender-klte-und-zu-wenig-wind-ein/

Blockparteien

Mit Blick auf Themen, die schlecht sind, einigen sie sich gut?: https://apollo-news.net/auch-spd-will-jetzt-social-media-verbot-fuer-jugendliche-mit-verpflichtender-eu-digitalidentitaet/

Begründung für dieses üble Unterfangen: Eltern bekommen es nicht mehr hin, ihre Kinder richtig zu erziehen. Wenn ein solches Argument Schule macht, dann kann man schon ahnen, was noch alles folgen wird: Eltern bekommen es nicht hin, ihre Sprösslinge links zu erziehen – also Kinderkrippen von Linken… Kennen wir alles schon – und bei keinem schrillen die Alarmglocken? Vor allem wundert es mich, dass sie sich nicht mehr schämen, solche Argumentation öffentlich anzubringen. Ist ehrlich – das ist auch das einzige, was daran gut ist.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6992ba1b7fe91953ebcd3a54/tiktok-x-instagram-bekommen-es-im-elternhaus-nicht-reguliert-spd-fordert-social-media-verbot-fuer-unter-14-jaehrige.html

Grüne Weltumarmung und Existenzvernichtung

Klimaflüchtlinge dürfte es nach Meinung von manchen Klimatisten Milliarden geben in der nächsten Zeit – im Beitrag rechnen sie nur mit 86 Millionen. Die Berliner Grünen wollen sie aufnehmen. Das nennt man eine realistische Sicht auf die Welt. Die Frage eines dummen Bürgers: Wo sollen die wohnen, wie steht es dann mit dem CO2 in unserem Land? Nun denn, um sowas kümmern sich Ideologen bis in die höchsten Regierungseliten der EU nicht, wie wir es ja schon kennen: Es wird irgendwas beschlossen – die anderen müssen es dann irgendwie richten, auch wenn es technisch unmöglich ist und sämtlichem klugen Menschenverstand widerspricht. Wer solche Parteien wählt, hat mit ihnen wahrscheinlich den Kopf irgendwo da oben im Wolkenkuckucksheim – zurzeit sind es 15,8%. Wie schön wäre die Welt, wenn die Realitäten nicht wären. Wie sagte der ehemals große Vorsitzende: Er fühle sich umzingelt von Realität oder so.

Und so ist gut, dass schon mal ein SPDler vom Bund mehr Geld verlangt.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/berliner-grne-wollen-alle-klimaflchtlinge-aufnehmen/ und: https://www.welt.de/politik/deutschland/article699299220abe5c8b74ed124c/hauptstadtschutz-spd-spitzenkandidat-fordert-mehr-geld-vom-bund-fuer-berlin.html

Zum Thema Existenzvernichtung: Ideologen gegen Heizen – lieber sollen die Menschen frieren. Auch ein politisches Ziel einer Partei: der Bevölkerung das Leben zur Hölle machen. Allerdings zur kalten Hölle. Da sitzen sie nun in ihren Wohnungen und bibbern, weil die Grünen in Berlin es so wollen. Ich hoffe, sie gibt es als Partei schon vorher nicht mehr, wenn sie weiterhin so gegen das Wohl der Menschen unseres Landes kämpfen. Nun denn – vor allem werden es die Armen sein, wie ja jetzt schon, die unter dieser abstrusen grünen Habeck-Politik, fortgeführt von den jetzigen, leiden werden. Diejenigen, die Geld haben, wahrscheinlich die ChefGrünen, düsen ab in den Süden – mit E-Flugzeugen.

Steht ja nur im Antrag? Nur? Das lässt tief ins grüne Hirn blicken. Wie lächerlich! Natürlich wollen sie die Entscheidungen demokratisieren – denn dann haben sie alle in der Hand. Weil sie die Ideologen alles bestimmen können. Eben: Kund:innen sind für diese Lerute keine Zivilgesellschaft, die Kund:innen sind auf Wärme bedacht, die Zivilgesellschaft besteht aus linksgrünen Ideologen. Von daher steht das da schon alles zu recht. Man muss es nur lesen, was diese Grün:innen, die sowas formulieren, vorhaben. Dass diejenigen zur Wahl antreten, die Zerstörung als Ziel haben, haben wir ja schon an Habeck und co. gesehen, samt SPD: AKWs abschaffen, bevor adäquater Ersatz da ist – AKWs extra zerstören, damit sie nicht wieder benutzt werden können – das ist ideologische Zerstörungspolitik vom Feinsten. Von daher nichts neues, was in dem Antrag steht.

Wenn Ideologen Demokratisierung verlangen,
dann bedeutet das:
Wir als Gute (Ideologen) wollen bestimmen!

All das werden unsere Kinder bezahlen – was diese Grünen und ihre grün Angemalten aus anderen Parteien veranstalten. Unseren Nachkommen werden die Chancen genommen, eigenständig zu handeln, weil diese Grünen und ihre Fans die Kassen geplündert haben. Natürlich haben auch die Alten zu leiden, weil die Finanzierung der Pflege im Lokus runtergespült wird. Bildung – hat keine Chance mehr, weil die Ideologen, die Ungebildeten, die sich Bildung verweigern, die Zukunft kaputtregieren. All das: sehenden Auges.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=y8On71p0Stk

Noch was Grünes: https://nius.de/politik/news/berliner-gruene-wollen-neutralitaetsgesetz-abschaffen Erst wenn es um den Islam geht.

Die Berliner Grünen wie die Bundesgrünen hängen den eifrigen lokalen Grünen wie ein Klotz am Bein. Wann wehren die sich endlich gegen solche Klötze? Gar nicht, weil sie mit ihnen übereinstimmen? So viel Sonderdenkfähigkeiten kann eine Partei doch nicht haben – oder sammeln sich alle bei den Grünen? Möchte ich nicht denken.

Zugeschlagen – abgedreht

Krass, da hat ein Ordnungsamt zugeschlagen. Einfach mitten in einer Karnevalsfeier den Strom abgestellt, weil nach 22:00 Uhr keine Genehmigung angefordert worden war. Genau: Kein Fingerspitzengefühl, wie die stellvertretende Bürgermeisterin sagte, sie dachte, es sei ein Scherz. Einfach Macht ausüben, wie ein anderer Vorwarf: Brauchtum abschaffen! Weitergeführt: Sowas ist eh nicht so wichtig, dass Leute unerlaubt Spaß haben. Aber sehr schön: Die Leute haben dann weiter gesungen. Die Stimmung sei gut gewesen. Nicht ausgestorbenes obrigkeitliches Gebaren muss man mit Humor tragen und unterlaufen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://koeln.t-online.de/region/koeln/id_101130378/koelner-karneval-ordnungsamt-bricht-sitzung-in-wesseling-ab.html

Britannien: Sicherheit sekundär

Wer Menschen schleust missbraucht Menschenrecht. Setzt die Menschen Gefährdungen aus. Das scheint ein Gericht nicht so zu sehen. Es sieht die Beschlagnahmung von Migrantenhandys als Menschenrechtswidrig an. Und so beschert das Gericht sehr vielen Migranten einen großen Geldsehen – was andere kritisieren, weil es Steuergeldverschwendung sei. Die Behörden hatten die Handys beschlagnahmt – und die Regierung hatte noch nicht die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen. Die kamen, wenn ich den Artikel richtig verstehe, erst später. So dürfte also bei manchen große Freude herrschen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.welt.de/politik/ausland/article6992dad90abe5c8b74ed1576/grossbritannien-behoerde-zieht-handys-von-bootsmigranten-ein-gericht-spricht-jedem-tausende-pfund-entschaedigung-zu.html

Politiker und E-Autos

Für sich kommen sie zur Vernunft – hoffentlich zwingen sie nicht Bürger die Unvernunft auf. Oder werden wir eine zwei-Klassen-Auto-Gesellschaft haben? Politiker gönnen sich einen Diesel und tumbe Bürger müssen E-Autos kaufen? Nichts gegen Freiwilligkeit – aber sehr, sehr viel gegen die Zwingereien, die wir zurzeit erleben.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.spiegel.de/auto/nrw-finanzminister-kommt-mit-e-auto-nicht-zurecht-und-faehrt-wieder-diesel-a-b81bca15-99a6-4d5a-9963-426350406e4d

Zu Müllwagen, die nicht mehr betankt werden können – wenn Ideologie die Hirne bestimmt oder man sich einfach ohne nachdenken irgendwelchen Ideologen folgt, kommt sowas bei raus: https://apollo-news.net/weil-h2-tankstelle-schliesst-staatlich-finanzierte-wasserstoff-muellwagen-in-bielefeld-muessen-stillstehen/

Kriegstreiberin

Hillary Clinton meint, die Kriegsspirale müsste höher getrieben werden? Sehr gut, dass solche Leute in den USA nicht die Wahl gewonnen hat. Aber vielleicht würde sie auch anders sprechen, wenn sie Verantwortung für ein Land tragen würde. Fürchte aber, dass sie das nicht täte, weil sonst würden verantwortungsvolle Menschen nicht so herumschwadronieren.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=0vNUgKqWwqk Zu dem Thema Krieg treiben – Kriegswirtschaft (von der Leyen / Anders Rasmussen): https://www.youtube.com/watch?v=1TsKJvYX2Wo

Die Kriegswirtschaftsfans haben einen logischen Knacks – oder wie ist das zu verstehen: Wer bezahlt die Kriegswirtschaft? Sowas bezahlt sich nicht alleine. Es sei denn, man exportiert die militärischen Geräte – vor allem besteht Bedarf in Kriegsgebieten. Aber das wollte man früher, als die Politik noch vernünftig war, nicht, den Krieg weltweit fördern. Von daher: Kriegswirtschaft ist ein Fass ohne Boden – für bodenlos Hirnige natürlich ein gutes Ding. Wie hier erwähnt: Das fördert nicht den Wohlstand. Im Gegenteil.

Friedenstreiber dürfte bald zum Schimpfwort werden.

Beitrag von Joana Cótar

Gestern hatte ich die großartige Rede von Martenstein (das ist keine Rede als Balsam für geschundene AfD-Wähler, wie ich lesen konnte, sondern eine Rede für die gefährdete Demokratie; es ist auch keine Liebeserklärung an die AfD – das ist albern, sondern eine Liebeserklärung an die Demokratie). Hier wird die Rede von Cótar wiedergegeben: https://www.youtube.com/watch?v=GtA3S4vzAX4

Sie sagt genau das, was ich gestern schrieb – ohne, dass sie das Ergebnis kennen konnte: Das Ergebnis der Abstimmung bedeutet im Grunde: Wir können uns nicht entscheiden, wir rufen nach jemandem, der die Ambivalenz aushält, die wir nicht mehr tragen können, rufen nach dem Staat, der Ordnung, die für uns entscheiden. Und die Regierenden folgen dem Ruf nur zu gerne: Macht! Und das heißt nach der Abstimmung: Wir Linken vertrauen dem Verfassungsschutz des Staates. Zudem spricht sie an, was ich auch gestern zu dem Urteil angemerkt habe – und auch schon häufiger aussprach – dass sich gerade die Linke für Einschränkungen des Individuums aussprechen, ist verwirrend. Klar, die Linksextremen hielten nichts von der Freiheit des Individuums. Aber Linke der SPD, da ging es um die Freiheit der Individuen, das selbständige Denken – wurde die inzwischen von den Extremisten unterwandert?

Penis weg

Unsere irre Zeit wird auch hieran deutlich: https://nius.de/kommentar/news/olympisches-komitee-zensiert-penis-da-vinci Und dann werfen die Modernisten den Alten vor, sie seien prüde gewesen. Gewiss hat die Tilgung der Männlichkeit heute nichts mit Prüderitis zu tun, aber andererseits schon damit: Der Mensch leugnet sein Menschsein, seine Geschöpflichkeit, seine biologische Abhängigkeit und opfert sie einer irrationalen Ideologie.

ZDF spielt mit Fake News?

Wie ist das zu verstehen? Da wird ein KI-Video in eine Heute-Journal-Sendung reingespielt, das emotionalisieren soll, es wird nicht gesagt, dass das KI-Fake ist, es wird auf Nachfrage nur eingeräumt, dass man vergessen habe, es als KI generiert zu kennzeichnen.

Das ist ein journalistischer Sündenfall, nicht in erster Linie, dass die Kennzeichnung vergessen wurde, sondern: der Sündenfall zeigt, wie Menschen emotionalisiert werden sollen. Darauf kommt es der Redaktion an. Man muss dieser dankbar sein: Deutlicher haben sie es nicht zeigen können, dass es um Propaganda und Manipulation geht.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/zdf-einspielung-von-ki-video-im-heute-journal-war-absicht-lediglich-kennzeichnung-vergessen/

Nachtrag 18.02.: Entschuldigung des ZDF: https://nius.de/medien/news/nach-fake-videos-zu-angeblich-brutalen-ice-einsaetzen-zdf-nachrichtenchefin-bittet-zuschauer-um-entschuldigung

Datenschutzerklärung: https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutzerklaerung/ Und: https://evangelische-religion.de/ReligionNeu/wer-ist-der-mensch/

Gott lädt ein

Gott ist groß –
der Mensch ist größer.

Er versucht sich gegen Gott
zu behaupten.

Gott ist klein
der Mensch macht sich kleiner.

Er versucht sich gegen Gott
zu negieren.

Gott lädt ein: Komm!
Mensch, bleib Mensch! (2023)

Provokation zum Tag + Anna Luisa Karsch (1722-1791) + Nationalität der Täter + Bürokratische Verarmungsmaschinerie + Polit-Geschwätz + Frankreich: Opfer von Linksextremisten + UN: Reden und schweigen + Internetfunde / Vormärz + In Deutschland: Mut von Iranerinnen + Größenwahn kritisiert Realität

Provokation zum Tag

Anna Louisa Karsch / Karschin (1722-1791)

In meiner Reihe: Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen, geht es heute um diese Frau. Ich hatte sie schon im Kontext meiner Gedicht-Seite angesprochen: https://gedichte.wolfgangfenske.de/18-jh-2/

Sie schreibt ein Gedicht „An Herrn Utz“: „Du, der, vom Weine berauscht, die Lust der Erde besungen, / Mir gab Apollo kein lyrisches Spiel / Bespannt mit Saiten von Gold, doch sind mir Lieder gelungen, / Süßklingend sang ich der Seele Gefühl.“

Anna Louisa Karsch hatte eine heftige Kindheit. Ihr Vater starb 1728. Die Mutter gab sie einem Verwandten, der ihr viel beigebracht hat, was sie dankbar erwähnt. 1732 holte die Mutter sie zurück, als Dienstmagd für die Stiefgeschwister und die Kühe. Sie heiratete 1738, bekam vier Kinder, der Mann trennte sich von ihr. Sie wurde 1749 mit einem anderen verheiratet, der nicht wie der erste gewalttätig aber Trinker war. 1761 konnte sie sich mit Hilfe anderer von dem Mann lösen und wurde aufgrund ihrer Dichtkunst, in der sie Familienmitglieder und Alltägliches besang und reflektierte, immer bekannter und wurde letztlich gerühmt und stand mit vielen Berühmtheiten in Kontakt. Ihre Gedichte sind hier zu finden: http://www.zeno.org/Literatur/M/Karsch,+Anna+Louisa/Gedichte

Das Trostgedicht („An Professor Sulzer, über den Tod seines Kindes“) gibt vielleicht in etwa das Motto ihres Lebens wieder: „Hier in der Welt voll Unruh, voller Sorgen / Bleibts vor dem trüben Blick des Sterblichen verborgen, / Warum Gott so verfährt; / Dort aber, wo vor hundert tausend Sonnen / Die Finsternis nie einen Sitz gewonnen, / Ist alles aufgeklärt.“ In „Eine Rede zu Gott über die Kürze der Zeit“ beschreibt sie, wie gedankenlos sie gelebt hat und bittet, bewusster leben zu können. Das heißt aber nicht, dass sie nicht häufig an Gott denkt („An Gott als sie bei hellem Mondenschein erwachte“): „Wenn ich erwache, denk ich dein! Du Gott…“. Sie besingt Gott als Schöpfer, die Vergänglichkeit des Menschen und schließt: „Ich lese, großer Schöpfer! Dich / Des Nachts in Büchern, aufgeschlagen / Von deiner Hand. O lehre mich / Nach deinem Lichte fragen! // Sei meiner Seele Klarheit, du / Regierer der entstandnen Sterne! / Und blicke meinem Herzen zu, / Daß es dich kennen lerne!“ (Zitiert nach Kemp) In dem „Morgen-Gesang an ihre Seele“ weiß sie: „O fühle deine Würde ganz, / Unsterbliche! Dir gab der, den die Sterne loben / Ein Theil vom himmlischen Glanz.“ Viele Gedichte sprechen Gott an, so im „Lobgesang nach tödtlichem Schmerz unter meinen Kindern gesungen“ (1789): „Meine Gefühle des Dankes, die sollen ihm glühen, / Bis mir die lobende Seele vom Munde wird fliehen“.

Für Karsch spielt der Gott, der ihr durch den christlichen Glauben verkündet wurde, eine große Rolle – die anderen, die römischen und griechischen Götter, die in der Zeit in der Dichtung modern wurden, sind „Erdengötter“ („An Gott bei dem Ausruf des Friedens“); in dem Gedicht „Die Allmacht und Güte Gottes“, bittet sie darum, dass Gott den „Zank und Tod“ dem ewigen Rebelle in der Hölle schicken möge.

Ich möchte kurz noch das Gedicht ansprechen, in dem sie Gott, ihren Schöpfer dankt („An den Schöpfer„). In diesem Dank greift sie das Hiobbuch auf – denkt an die Schöpfung der gesamten Welt, der Menschheit auch und dann: „Jahrtausende vergingen, kurze Tage / Vor deinem Angesicht! dann kam mein Tag, und du gabst mir die Hülle, die ich trage / Um diesen geist von dir geatmet, zu! // Von deinem Munde, der du mit einem hauche / Gebürge bläset tief herunter in das Meer, / nahm ich dies leben zum gebrauche, / Zu deinem Ruhm; Herr! mein Gesang sei er!“ Kann man größer von dem Menschen als Individuum, von sich selbst sprechen? Die Kleinheit des Menschen ist seine Grenze – sie wird nun gesprengt, der Mensch wird wahrhaft groß in die gesamte Schöpfung eingeordnet. Feuerbach meinte später, die Religion mache den Menschen klein. Die Karschin kann er dabei nicht im Blick gehabt haben. Und Kaspar David Friedrich malte später den Menschen klein. Diese Gesinnung der Karschin hatte er auch nicht.

Hingewiesen sei noch auf das „Lied an gefangene Lerchen“. Die Lerchen hat einer gefangen, „Der keinen Gott erkennt und ehrt.“ Sie besingt, wie sehr Lerchengesang die Menschen beglückt, und schließt: „Ihm will ich singen hohe Lobgesänge! / selbst meine Thränen sind sein Lied“.

Die Texte gehen zu Herzen, sie kommen von Herzen und darum, so wird hier gesagt, hat Carl Philip Emanuel Bach auch ihren Text „Die letzten Leiden des Erlösers“ vertont: Programmheft

Anmerkung: Karsch nahm zeitweise ihre Enkeltochter, die spätere Dichterin, Helmina von Chézy (1783-1856) auf. Diese hat soweit ich sehe kaum christliche Texte verfasst. Allerdings ein Gedicht „Lerchen-Gesang“. Darin schreibt sie, dass sie die Lerche anspricht: „O sprich, warum dein einfach Lied / Mit Ruhe meinen Sinn umzieht? / >Ich singe Gottes Liebe!< / Und kennt er, stillt er meine Pein? / >Er denket dein, bist auch ja sein!<„ Ihre Tochter war die Dichterin Caroline Louise von Klencke (1754-1802)

Nationalität der Täter

Das, was ich auch immer sage: Die Nationalität der Täter nennen verhindert Spekulationen, Gerüchten, Falschinformationen, Und was ich noch hinzufügen möchte: Verhindert Pauschalisierungen gegen Integrierte. Wenn der Name hinzugefügt wird, denn das zeigt eben: Dieser war es, nicht alle anderen. Es sollten auch die Nationalitäten der Opfer genannt werden, weil dadurch deutlich wird, dass sie auch Opfer sind.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/news/schweizer-oeffentlich-rechtliche-nennen-jetzt-immer-die-herkunft-von-straftaetern

Bürokratische Verarmungsmaschinerie

Sie läuft und läuft und läuft – sie verarmt, verarmt, verarmt – sie schluckt Innovation und Ressourcen, Innovation und Ressourcen, Innovation und Ressourcen…

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/wirtschaft/news/elektriker-deckt-die-buerokratischen-mehrkosten-auf

Polit-Geschwätz

Spiegelkabinett – würde ich sagen. Zudem: Da haben sie was, um sich zu empören. Erwartbar wie das Echo in den Bergen: https://apollo-news.net/nach-hcke-auftritt-emprung-ber-die-afd-eskaliert-csu-politiker-spricht-von-rechtsextremem-geschwtz/

Frankreich: Opfer von Linksextremisten

Leider erfahren wir in dem Beitrag nicht, warum Macron das Wort Respekt in dem Zusammenhang erwähnt: Ein junger Mann wurde von mutmaßlichen Linksextremisten brutal zu Tode getreten. Und Macron ruft zu „Ruhe, Zurückhaltung und Respekt“ auf. Wie ist das zu verstehen?

Frage von Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/linker-mob-schlgt-23-jhrigen-quentin-tot-macron-ruft-zu-ruhe-zurckhaltung-und-respekt-auf/

UN: Reden und schweigen

Die reden, wenn sie schweigen sollten und schweigen, wenn sie reden sollten. Das ist die UN der Gegenwart. Erklärend weitergeführt: Wenn es billig ist zu reden – reden sie; wenn es teuer werden könnte zu reden – schweigen sie. Natürlich können sie immer reden, wenn es notwendig ist – aber sie sollten auch reden, wenn es wirklich notwendig ist.

Denn: Wie irre die UNler sind, zeigt die Gratulation von Gutterres an den Iran wegen des TyrannenJubiläums. Da knallen die schiitischen Islamisten massenhaft mutige Menschen ab und verfolgen Demonstrierende danach anhand der Filmaufnahmen und der Denunzianten bis hinein in die Schulen – und der Kerl, sorry, aber da habe ich keinen Respekt mehr vor, gratuliert diesen Mördern? Natürlich – ein routinemäßiges Schreiben, so die UN. Wie kann so ein Gremium, das sich um Menschenrechte kümmert, solchen Routinen unterwerfen? Das macht die Sache nicht besser – im Gegenteil: das zeigt, dass maßgebliche Teile der UN einfach abgewirtschaftet hat.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/angeblich-legitimer-klimaaktivismus-un-sonderberichterstatterin-kritisiert-anklage-gegen-die-letzte-generation/ und: https://www.juedische-allgemeine.de/politik/un-glueckwuensche-an-iran-stossen-auf-scharfe-kritik/

Internetfunde

Blüchel/Fleischhauer (Günthers drei Körper: Ministerpräsident, Parteipolitiker, Bürger; Thema auch: SPD-Umverteiler, die keine Ahnung von realen Zahlen haben; irre, das finanzielle Polit-Gemauschel in Bremen und Rheinland-Pfalz – zu Lasten der Steuerzahler; der SPD gehört das Land – L’État, c’est moi – scheint Spaß zu machen, Steuergelder zu verprassen – würde mir auch gefallen; habe leider den falschen Job; aber sie scheinen sich darüber nicht zu schämen – was bei mir vielleicht der Fall gewesen wäre, zumindest irgendwo im Hinterköpfchen): https://www.youtube.com/watch?v=QTY3MXN_uW0 Und wenn man dann das SPD-Versagen mit dieser Info verknüpft, könnte man in Gelächter ausbrechen, wenn es nicht so traurig wäre: https://rp-online.de/politik/deutschland/awo-chef-vermoegensungleichheit-bedroht-demokratie_aid-143882341 Apropos Günther: Dass er als Tiger springt und als Bettvorleger endet – ich befürchte, dass dem nicht so ist, weil CDUler, allein darum, weil das, was die Günther-CDU plant, kritisiert wird, ihren Trotz hervorrufen kann und den gefährlichen Unsinn der Altersbeschränkung abnicken: https://www.welt.de/politik/deutschland/article698b3f039501f81648ced374/neuer-chef-der-nord-spd-die-methode-guenther-er-fordert-irgendetwas-was-gar-nicht-auf-landesebene-entschieden-wird.html

Thema sind auch die Linksextremisten in Berlin – ihnen gegenüber müssten Parteien die Brandmauer errichten. Aber ich denke, dass nicht nur, wie es heißt, die Moral bei den Grünen verhandelbar ist, sondern viele Grüne dort leben im Dunstkreis der Linksextremisten. Wie an an dem Verhältnis zu der in der Diskussion genannten Maja T. gesehen wird. Die Linken fesseln sich durch Brandmauern nicht, aber die Rechten lassen sich durch die Brandmauer, die Linke errichten, fesseln. Demokratie sieht auch aus meiner Sicht anders aus.

Und auch Solga: https://www.youtube.com/watch?v=B3IPcBE4XR8

Zu Martenstein – er spricht Klartext. Ich würde sagen, die Linken nennen eine Verbotsdemokratie: „Wahre Demokratie“ oder „Schöne Demokratie“ – die Reaktion mancher Zuhörer ist beschämend – aber bezeichnend für das, was in manchen Köpfen so vor sich geht. Der Mut von Martenstein ist zu bewundern vor einem solchen Publikum, Tacheles zu reden. Es hat lange still gehalten – doch dann versuchten irgendwelche Schreihälse und Buhrufer sozusagen die noch Nachdenklichen wieder in ihrem linksextremen Bann zu ziehen. Lasst die Genoss:innen bloß nicht über das nachdenken, was Martenstein gesagt hat, vielleicht könnte er ja jemanden überzeugen! Das darf nicht sein, also losbuhen! Sie wieder einfangen! Bevor sie nachdenken können. Aber letztlich hat er doch einige zum Nachdenken gebracht, weil sich die Jury nicht eindeutig für ein Verbot der Partei entscheiden konnte, sondern den Kompromiss fand, ein Verbot überprüfen zu lassen. Was freilich sonderbar ist, eine Unterwerfung unter die Obrigkeit: Was sie und ihr Verfassungsschutz sagt, das ist richtig. Das hätte man den Linken vor 30 Jahren mal sagen sollen, dass ihre Nachfahren so Regierungs-Parteientreu argumentieren.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/das-ende-der-demokratie-martenstein-zerlegt-linke-afd-verbotsplaene/ und https://www.youtube.com/watch?v=fH8O9L3Cuuc und https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/theaterprojekt-stimmt-fuer-pruefung-eines-afd-verbots-200542351.html

Egon Flaig: https://www.youtube.com/watch?v=UAmnV_P1uN0

Tichys Einblick zu EU (CDU-Leyen-DSA) / Berlin (CDUler) und ihre gefährliche Stellung zur Meinungsfreiheit: Bürger vor ihren eigenen von diesen Parteien ungeliebten Meinungen schützen – der Kampf mancher in den Parteien gegen das Grundgesetz, gegen das Grundrecht – und dann kommt natürlich die Chatkontrolle und vieles andere mehr, das für die bürgerliche Freiheit gefährlich ist – das CDU-„Digitalisierungsministerium als Zensurministerium“ + linksgrüne Bundesnetzagentur, laut Tichy, zudem werden das BKA und die Landesmedianstalten durch die politischen Meldestellen politisch missbraucht: https://www.youtube.com/watch?v=Xoxvy3fYaZ4

*

Ich wollte sagen, das kennt man alles eher von Linken und Rechtsextremen. Aber man bedenke das 19. Jahrhundert: Die Zeit des sogenannten Vormärz (Wiener Kongress 1815-März 1848) – das Freiheitsstreben angesichts von Zensur, Überwachung, Unterdrückung liberaler, nationaler Meinungen und Bewegungen, Spitzelsystem, politische Polizei, Überwachung auch der Universitäten, von Rechtsstaatlichkeit ist wohl kaum mehr zu sprechen. (Natürlich waren Gesetze formal vorhanden usw. – aber: Grundrechte im heutigen Sinn galten nicht, Justiz war nicht unabhängig, Kritik an Monarchie usw. war Hochverrat, Machtkontrolle war unterbunden, Presse zensiert. Es war ein Polizeistaat mit gesetzlich geordneter Willkür gegen alle, die nicht spurten.) Verbunden sind die Repressalien mit dem Namen Metternich, den man heute nur noch vom Sekt kennt, der aber mit seinen Claqueuren viel Leiden, Zwänge auf seinem Gewissen hat. Heinrich Heine war einer der vielen, die darunter leiden mussten und ins Exil gingen. Um nur ihn zu nennen. Das Hambacher Fest, das Fest der Freiheit, führte zu weiteren Verschärfungen durch die Obrigkeit. Es zeigte aber: Menschen lassen sich nicht mehr länger unterdrücken. Aber die brutalen Herrscher gewannen wieder Oberhand. Es war ein langwieriger Freiheitskampf, unter dem viele mutige Menschen leiden mussten angesichts der Machtmittel der Obrigkeit. Freiheit-Liebende unterschiedlichster politischer Couleur können viel von diesen Menschen lernen, so von Heine, Büchner, Börne, Freiligrath, von Fallersleben, Robert Schumann, Wagner in gewisser Weise auch. Hiermit habe ich die Kämpfer genannt, die im kulturellen Raum für die Freiheit eintraten. Der Biedermeier – ich liebe ihn – aber politisch war er ein Rückzug ins Private. Häusliche Idyllen, Gärten, Salons und Kaffeekränzchen, raus in die Natur, weg von den Denunzianten, Repressalien usw. Eskapismus war verbreitet unter denen, die es sich leisten konnten.

Nur als Anmerkung assoziativ das Eine oder Andere: Das waren nicht die einzigen Strömungen in der Zeit. Die Romantik wirkte nach – es sei an die Dichter erinnert, die vielfach in sich unterschiedliche Traditionen vereinigten bzw. von einer Weltanschauung zur anderen switchten:
den Dichter der (religiösen) Tradition: Brentano,
an den, der aus seiner Beamtenstube ins Christlich-Romantische flüchtete: Eichendorff,
an die religiöse, Ruhe findende Luise Hensel,
an die ihre Welt psychologisch durchschauende Annette von Droste-Hülshoff,
an den Weltmenschen Rückert,
an Philipp Spitta, der die innere religiöse Freiheit und Ordnung besang,
Mörike, der Zerrissene,
Lenau, der Emigrant, der in der Fremde keine Heimat fand,
Grillparzer der Emigrant in das Innere,
Geibel und Heyse, die Ästheten, Dichterfürsten der Zeit, die das Schöne suchten,
Freiligrath, ich nannte ihn schon, der politisch engagiert war für die Freiheit,
Heine, nannte ich auch schon, der Spötter von Zensur und politischer Enge,
Storm beschreibt den pflichtbewussten Helden des Alltags in aller Dramatik auch des Scheiterns,
Fontane zeigt, dass der Rückzug ins Private keinen Schutz bietet.
Betti Paoli begann, sich mit sensiblen Gedichten für die Emanzipation der Frauen einzusetzen, sie suchte nach dem Schlüssel der Freiheit für die im Häuslichen Eingesperrten: Frauen bilden, Geist und Eigenständigkeit fördern, Emotion beachten, Frauen achten,
von Fallersleben – der Professor, der im zerstückelten Deutsch-Land von Land zu Land flüchtend zog, Kinderlieder schrieb und das Lied der Deutschen. Das mit „Deutschland über alles“ nicht andere Staaten ausgrenzen wollte, sondern die Einheit des zerstückelten Deutsch-Landes forderte, also aus Deutsch-Länder sollte Deutschland werden. Es ging also um nationale Freiheit.

Dann gab es noch die Philosophen, die Kämpfer gegen die Religion und gegen den Rückzug in die Häusliche Innerlichkeit, mit ihrem Versuch, wissenschaftlich weltweit zu argumentieren: Feuerbach, Marx, Engels und so ab 1830 begannen Sozialisten Arbeiter zu rekrutieren. Das heißt: Es ging um Freiheit von dem System des Kapitalismus, der von der Bourgeoisie, die besitzende soziale Klasse und ihren Stabilisatoren, errichtet wurde.

Als besondere Person möchte ich Kathinka Zitz-Halein nennen: Sie setzte sich mit ihrem Leben ein, stürmte vor gegen die Repressionen, setzte sich aktiv und sich gefährdend für die politisch Gefangenen und deren Familien ein, Frauen sollten aktiv am Aufbau Deutschlands teilnehmen – wie sie selbst. In diesem Zusammenhang sei auch auf Louise Otto-Peters hingewiesen, die Parallel zum Kampf für die Freiheit aller für die Freiheit / politische Teilhabe der Frauen kämpfte. Freiheit ist nur Freiheit, wenn sie für Männer und Frauen gilt.

Wie am Parlament in Frankfurt erkennbar ging es auch um liberale Freiheit bzw. um die Errichtung einer Republik: Freiheit von Zensur, Willkür des Staates, Einschränkung der Macht des Adels, Freiheit des Handels (Deutscher Zollverein). Inzwischen waren bekanntlich auch neben dem Adel finanziell starke Bürger-Gruppen entstanden.

Kirchen spielten eine große Rolle in der Verbindung von Thron und Altar. Es gab Versuche, sich von traditionellen theologischen Vorgaben zu befreien, es sei an David Friedrich Strauß erinnert, der versuchte, die historische Vernunft über den Glauben an Jesus Christus zu stellen, weitere Versuche, die Kirche von dem bestimmen zu lassen, was man als Vernunft ansah: Weg von Rom-Bewegung der Deutschkatholiken (Robert Blum, einer der führenden Revolutionäre war Deutschkatholik), Wichern und seine Mitstreiter versuchten armen Menschen organisiert zu helfen, weil es der Staat nicht tat. Der Fürst beherrschte die Kirchen – es gab Mitte der 1830er die Bestrebungen, die Gemeinden durch Kirchenvorstände/Presbyterien selbständig zu machen: nicht der Staat bestimmt das Gemeindeleben (und den Pfarrer), sondern die Gemeinde selbst – und zwar diskutierend (!), es wurde nicht mehr von oben bestimmt. Menschen lernten diskutierend Verantwortung zu tragen.

Leider gab es auch die Hep-Hep-Aufstände / Pogromwellen. Vom Mob wurden jüdische Häuser wurden gestürmt, Besitz wurde zerstört, Menschen wurden gejagt, verprügelt, vertrieben, getötet. Das bedeutet, dass es Menschen gab, die existentielle Ängste ausstanden, auch durch das Jahr ohne Sommer oder durch die Industrialisierung wirtschaftlich Probleme hatten, die Angst hatten, in Armut zu verfallen bzw. wirtschaftlich bankrott waren, gegen Juden zu kämpfen. Nationalistische Bestrebungen spielten auch mit, da Napoleon Juden mehr Freiheiten einräumte sahen andere ihre Freiheiten eingeschränkt. Es war auch ein Versuch, sich von den Zuständen zu befreien – aber ein irrationaler, böser Versuch. Die Metternichs nahmen das als weiteren Anlass, den Polizeistaat zu errichten. Und so gab es eben Versuche, Freiheit zu errichten / erlangen miteinander – aber auch gegen andere.

Es gab also unterschiedlichste Formen der Bestrebungen nach Freiheit. Zum Teil gingen sie Hand in Hand, zum Teil waren sie vollkommen unterschiedlich, auch gegeneinander.

Zu vielen dieser Dichter s.: https://gedichte.wolfgangfenske.de/18-19-jh-2/ und https://gedichte.wolfgangfenske.de/19-jh/ und: https://gedichte.wolfgangfenske.de/19-jh-2/ Zu Feuerbach und Marx: https://mini.evangelische-religion.de/religionskritiker-kritisch-gesehen/

In Deutschland: Mut von Iranerinnen

Selbst in Deutschland brauchen Iranerinnen und Iraner Mut, gegen das Regime zu protestieren. Dieses brutale Regime dürfte auch über die Familien herfallen – nicht nur, wie ich neulich im Blog geschrieben habe, werden Unterstützerinnen der Freiheitsbewegung in unserem Land verbal angegriffen und erniedrigt. Denn das Regime im Iran ist doch so klasse muslimisch – so die Menschen verachtende Reaktion – da darf man nicht gegen sein! Interessant finde ich freilich, ich schrieb es schon, dass Iraner sich auf den nichtislamischen Iran berufen, den Islam als brutale Kolonialistenmacht einschätzen, die den Iranern das Land geklaut haben. Hier trifft also stolzer Nationalismus auf fanatische Islamisten.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.welt.de/politik/deutschland/article699126cd0abe5c8b74ed028c/anti-mullah-proteste-in-muenchen-sie-haben-gesagt-wir-ermorden-dich-wenn-ich-kein-kopftuch-trage-erzaehlt-eine-demonstrantin.html Dazu auch Ostermann: https://www.youtube.com/watch?v=773Xjvz7BdU

Größenwahn kritisiert Realität

Nun, so mag man das bezeichnen, was hier abläuft: https://de.euronews.com/my-europe/2026/02/14/von-der-leyen-nato-rutte-muenchen

Größenwahn kommt den Bürgern immer schwer zu tragen. Sie haben das auszulöffeln, was sich die Hochwohlgewählten bzw. Hochwohlnichtgewählten alles so in ihren Hobbys und ihrer Ideologieversessenheit ausdenken.

Segen zum Sonntag

(Diese Schönheit ist in unseren Landen jetzt und überhaupt nicht allen zugänglich.
Aber das Wissen, dass es diese gibt, auch wenn sie im Augenblick nicht erlebbar ist,
kann dankbar machen.)

Ich wünsche Segen allen,
die offen sind für alles Schöne auf der Welt.

Ich wünsche Segen allen,
die trotz Machenschaften des Menschen
auch dessen Schönheit  sehen können.

Ich wünsche Segen allen,
die angesichts des Dunklen, Krankhaften,
angesichts all der Todesspuren verzagt und müde geworden sind –
damit sie nicht verzagen und verzweifeln.

Ich wünsche Segen allen,
die sich auf dem stürmischen Meer des Lebens und der Welt geborgen wissen –
weil sie IHM gehören: Markus-Evangelium 4,35-41. (2008)

Datenschutzerklärung: https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutzerklaerung/ Und: https://evangelische-religion.de/ReligionNeu/crashkurs-christentum/main-points-kultur/