Vor Gott müssen wir nicht plappern. Wir können plappern. Wir können aber auch ganz stille sein. In Ruhe auf Gott hören, nichts tun – nur hören. Das fällt vielen sicher schwerer als plappern. Stille sein, ohne zum Handy zu schielen, ohne zum Handy zu greifen und die Stille vor Gott zu zerstören. Auf Gott hören. Auf Gott – hören will gelernt sein.
Frauen werden seit alters geschlagen. Es macht einen Unterschied, ob das Schlagen von Frauen religiös-kulturell legitimiert wird, oder verachtet wird. Bei uns wird es verachtet. Noch.
Provokation am Tag
Die Deutschen sollen nicht so viel in die Welt reisen. CO2 und so. Dafür kommen ja Menschen aus aller Welt nach Deutschland. Dann muss die Bevölkerung nicht mehr reisen – außer ein Teil der Welt besucht sein altes Heimatland.
Islamisten sind auch auf andere Weise nicht dumm: Sie finden ihr Kanonenfutter unter naiven jungen Männern, die wer sein wollen – und als nichts anderes missbraucht werden als als Mörder. Sie finden sie unter aufgeputschten jungen propagandistischen Frauen. Sie werden vollgepumpt mit religiöser Ideologie, vollgepumpt mit illusionärer Macht, vollgepumpt mit Sprüchen und Phantasien – und dann in die Schlacht gegen Wehrlose geschickt, gegen den Staat geschickt. Kann es mehr Unehre geben, die solche Islamisten als Ehre umdefinieren? Fehlgeleitete, irregeleitete junge Männer und Frauen.
Migrantenpolitik
Was mich ärgert: Politiker, die schon seit Jahren Verantwortung tragen, reden nun davon, was getan werden muss, um Mordtaten zu verhindern. Eine ganz einfache Frage: Morde durch Islamisten gibt es seit Jahren – warum haben sie nicht seit Jahren alles dazu beigetragen, die Bürger so gut es geht zu schützen, mit den Maßnahmen, die sie jetzt vorschlagen?
Was diese Terroristen weltweit anrichten an Leiden – unfassbar, unfassbar. Wer finanziert diese Mörder?
Messerlänge
Apropos Messerlänge: Messer mit sich herumtragen gehört zu unserer Kultur. Wer hatte / hat nicht ein Schweizer Taschenmesser in der Tasche, um Äpfel und Bindfäden zu schneiden, Schrauben zu drehen – um dies und das zu machen, was im Leben Hilfreich ist? Von daher; Das gehört zu unserer Kultur – und die Politik täte gut, mit ihrer Symbolpolitik nicht über das Ziel hinauszuschießen, nur weil Terroristen das Messer missbrauchen – und auch nach einem Verbot weiterhin missbrauchen werden. Übrigens: Woher nahm der Terrorist das Messer? https://www.bild.de/news/inland/solingen-die-mordwaffe-nahm-der-killer-aus-dem-messerblock-66caead8e205d32766b766d8
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Das über das Ziel hinausschießen betrifft auch andere Pläne: Freiheiten der Bürger einzuschränken, weil Herrscher meinen, dadurch Terroristen einschränken zu können. Leidtragende sind die Bürger, weil dadurch ihre Freiheit immer stärker eingeschränkt wird. Missbrauch der Maßnahmen gegen Bürger muss unbedingt vermieden werden. Es dürfen auch keine Wege gebaut werden, für mögliche tyrannische Herrscher der Zukunft.
Was allerdings zu sagen ist: Jegliche Kritik an Auswüchsen auch von Migration zu unterbinden, zeigt ideologisches Gebaren, das einer Demokratie unwürdig ist. Und: Vielleicht sollten viele Gelder, die in solch artige Demokratieprojekte gehen, benutzt werden, um Menschen, die zu uns kommen, mit Blick auf Bildung, auf Integration insgesamt zu unterstützen (das heißt auch: Wie benehme ich mich in diesem Land?). Da sind sie sicher sinnvoller ausgegeben. Ehrenamtliche Arbeit für Migranten kann ja weitergehen – muss aber nicht vom Staat mit Unsummen finanziert werden. Es sieht so aus, als würden viele Gelder fehlgeleitet werden: Statt den Menschen zu dienen werden sie dazu benutzt, Menschen zu indoktrinieren, existierende Probleme zu tabuisieren, Kritiker zu diffamieren – wenn man dem Artikel, der sehr diffizil Strukturen eines Netzwerkes aufdeckt, trauen kann.
Fake News
Daraus kann gelernt werden: So geht das! Fake News werden verbreitet – dann sagt man, es waren keine Fake News – dann kann gesagt werden: Wir sind vertrauenswürdig, weil wir keine Fake News verbreiten.
In der deutschen Gesellschaft haben sich über Jahrhunderte Strukturen herausgebildet, die zeigen, was der Gesellschaft gut tut. Die nationalsozialistische und kommunistische Zeit zeigten freilich auch, was der Gesellschaft überhaupt nicht gut tut. Das hat die Mehrheit der Bevölkerung erkannt und akzeptiert. Das, was der Gesellschaft gut tut – dahinein haben sich Herzukommende zu integrieren.
Manche Kulturen tun sich darin leichter, weil sie eben das auch kennen, weil sich in ihrer Kultur auch wie in unserer unter vielen Schmerzen, unter vielem Leiden herausgebildet hat: Was den Menschen gut tut. Und das gilt für Frauen, Kinder, Männer, Alte, Junge, Kranke, Gesunde und vielen anderen mehr. Das, was uns gut tut, fand nach der besonders bösen Zeit des Nationalsozialismus seinen Niederschlag in unserem Grundgesetz. Wenn nun kulturell anders geprägte Menschen kommen, und sagen: Wir wollen aber Kinder misshandeln, wir wollen Frauen unterordnen, wir wollen Männer in Blutrache versetzen, wir wollen Mädchen beschneiden, ihnen die Bildung nehmen, wir wollen MännerMachos, usw. usw. usw. dann ist das heftigst abzulehnen. Wer sich an das nicht hält, was den Menschen – allen Menschen unseres Landes – gut tut, der hat hier nichts zu suchen.
Wir haben schon genug mit den Menschen unseres Landes zu tun, die Teil unserer Kultur sind, sich aber an dem Grundsatz nicht halten. Das ist ja nicht so, dass nur Fremde Kulturen durchsetzen wollen, die schädlich sind. Es gibt auch Einheimische, denken wir einmal an die Individuen, die ausflippen, aber auch Weltanschauungen, die schädlich sind, wie Nationalismus, Nationalsozialismus, Sozialismus, Kommunismus, viele andere wären zu nennen, die eine gesunde Gesellschaft in den Griff bekommen muss. Da brauchen wir nicht auch noch irgendwelche dahergekommenen, die unserer Gesellschaft schaden.
Was das freilich ist, was „gut tut„, das muss immer demokratisch diskutiert werden. Demokratisch – nicht von oben herab mit dem Missbrauch der Steuergelder durch eine Regierung oder durch mediale Manipulationen. Gut tut eine freie Diskussion, die aber nicht schon unter dem Druck der Übel stattfindet. (Also: Wir unterdrücken Frauen – und jetzt könnt ihr gerne darüber diskutieren, ob es gut ist oder nicht, Frauen zu unterdrücken. Das ist eine Schande für eine Gesellschaft, die das tun möchte, was gut tut.)
Natürlich kann es auch etwas geben, was andere Kulturen einbringen, was gut tut, was unserem Land mit seiner besonderen Geschichte bislang unbekannt war. Das bleibt unbenommen. Aber das bedeutet nicht, dass sich jetzt die Deutschen den Zukommenden integrieren, anpassen, unterordnen müssen. Außerdem wem? Den Türken, Kurden, Afghanen, Japanern, Brasilianern, Chinesen, Marokkanern, Kenianern, Russen, Ukrainern, Nigerianern? Wir wissen schon, was unserer Gesellschaft gut tut – und was schädlich, Irrweg, albern ist.
Die Grundlage meiner Darlegung ist der Apostel Paulus mit seinem Satz: Prüft alles – das Gute behaltet.
Und hat sich der „Frankfurter Weg“ bewährt? Ich habe da so meine leichten Zweifel. Vor allem, weil die Wurzel des Übels nicht angegangen wird, es werden nur die Auswüchse ein wenig geschminkt. Kann das so gesagt werden?
SPD und Grüne: „Kleinere Parteien“
In diesem Clip werden SPD und Grüne als „Kleinere Parteien“ bezeichnet: https://www.youtube.com/watch?v=o4qvh_QJrRs Das sagen keine AfDler, keine CDUler und BSWler, sondern sagt: AFP. Die einstmals stolze SPD – heruntergewirtschaftet zur „kleineren Partei“. Die Grünen waren, so mein Eindruck, immer nur Katastrophengroß.
Correctiv
Meine Güte, meine Güte, meine Güte! Und noch einmal: Meine Güte!
Zu Jesus kommt ein reicher junger Mann: Was muss ich tun, um ein gelingendes, ein ewiges Leben zu bekommen? Jesus gibt dem junge Mann einen Rat, den er in seiner Freiheit ablehnen oder annehmen kann. Jesus eröffnet ihm eine neue Lebensperspektive, er weitet dessen Blick auf Unerhörtes, Unerwartetes, er wendet den Blick des jungen Mannes ab von seiner Fixierung, er wendet ihn ab vom Besitz – er wendet ihn hin zu Gott, er wendet ihn hin zum Mitmenschen. Und der junge Mann in seiner Freiheit: Lehnt ab. Er hinterlässt einen traurigen Jesus.
Zu Jesus Christus kommt ein Mensch: Was muss ich tun, um ein gelingendes, ein ewiges Leben zu bekommen? Jesus gibt dem Menschen einen Rat, den er in seiner Freiheit ablehnen oder annehmen kann. Jesus eröffnet ihm eine neue Lebensperspektive, er weitet dessen Blick auf Unerhörtes, Unerwartetes, er wendet den Blick des Menschen ab von seiner Fixierung, er wendet ihn ab vom Zwang – er wendet ihn hin zu Gott, er wendet ihn hin zum Mitmenschen. Und der Mensch in seiner Freiheit: Lehnt ab? Hinterlässt einen traurigen Jesus Christus? Oder: Nimmt an?
Vorsicht! Ich darf nicht jedem Feind meines Feindes die Freundschaftshand hinstrecken.
Provokation zum Tag
Es ist schon interessant zu beobachten, wie schnell ein erfolgreiches Land mit vielen fleißigen Menschen, mit vielen innovativen Menschen durch eine katastrophale Politik heruntergewirtschaftet werden kann.
Es kommen immer mehr Details ans Licht, die das Versagen des Asylsystems verdeutlichen, so machte der mutmaßliche Täter Angaben, die werden überprüft, stellen sich als falsch heraus – und dann? Nichts! Die andere Frage: Wer waren seine rechtlichen Berater – das ist freilich legitim, sich rechtlich beraten zu lassen und zu beraten – es wäre aber spannend herauszufinden, damit Otto Normalbürger, der davon ausgeht, dass der Staat für Sicherheit sorgt, hinter die Kulissen schauen kann: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/solingen-attentat-asyl-100.html
Wie neulich geschrieben in meinem Blog: Was soll die Aufregung zur Wahl in Thüringen? Die AfD kommt aufgrund der Blockparteien – der blockenden Parteien – doch nicht an die Regierung. Die raufen sich zusammen. Wäre schon krass, wenn doch. Aber ist das realistisch – im Vorfeld zu denken? Statt sich also über die kuriose und abstruse reale Politik Gedanken zu machen, die dem Volk schadet, kämpfen sie gegen Popanze https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bjoern-hoecke-130.html
Da ich nicht in die Glaskugel schauen kann – bin ich freilich auch gespannt, wie die Wählerinnen und Wähler letztlich entscheiden werden.
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Die AfD wird vermutlich nicht an die Macht kommen, aber eine starke Opposition ist für eine Demokratie äußerst wichtig.
Wahllose Abschiebungen
Jetzt bloß nicht auf der anderen Seite vom Pferd fallen und wahllos Menschen abschieben. All die guten, integrierten Menschen – lasst sie im Land! Nutzt deren Fähigkeiten zum Wohl des Staates.
Schiebt die anderen ab, die sich verweigern, die Bürger bedrohen, die zum Schaden der Menschen, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, des Landes ihr Unwesen treiben. Haben sie einen Menschen bedrängt, im Schwimmbad und sonstwo: Abschieben! Haben sie irgendwo Messer oder andere Waffen geschwungen: Abschieben! Haben sie sich zum Drogenverkauf zusammengerottet: Abschieben! Haben sie sich zu Mafiösen und entsprechenden Clans zusammengetan: Abschieben! Haben sie Frauen zur Prostitution gezwungen: Abschieben! (Nicht die Frauen!) Haben sie falsche Pässe oder machen sonst falsche Angaben: Abschieben! Haben sie Sicherheitskräfte angegriffen, Richter bedroht: Abschieben! Haben sie zu uns in die Freiheit geflohene Migranten bedrängt und verbreiten unter ihnen Ängste: Abschieben! Nicht nur reden: Handeln! Haben sie sich zusammengerottet, um ihre Religion gewaltsam durchzusetzen: Abschieben! Ich denke, wenn das für ein paar Jahre konsequent gemacht wird, sehr konsequent, wird eine Weile Ruhe sein. Ich weiß, ich weiß: das geht nach gesetzlicher Lage nicht – aber: wer macht Gesetze? Wo ein Wille ist zum Schutz der Bevölkerung (Zugezogene und Einheimische) dort ist auch ein Weg.
Aber: Bloß nicht die Integrierten! Auch wenn man leicht an sie herankommt. Die Integrierten sind nicht das Problem. Das Problem sind die Übeltäter! Und schützt die Grenzen unseres Landes, schützt die Grenzen der EU!
Das ist echt heftig: Auch diese Regierung – die sich als Demokraten bezeichnet – handelt verfassungswidrig, indem sie die freien Medien bedroht. Es ist schlimm, wenn das Wort Demokratie missbraucht wird. Und Anti-Demokraten sich als Demokraten bezeichnen und wahre Demokraten bekämpfen.
Ich denke auch: Damit die SPD stärker überleben kann, müssten Esken, Faeser und andere ausgetauscht werden. Aber das wird sicher nicht passieren. Sehenden Auges in die untersten Prozente.
Ehrenamt: Rietz
In der Tagesschau (27.08.) wurde eine kleine Gemeinde vorgestellt, die Geld für eine SpielplatzIdee bekommt. https://www.tagesschau.de/inland/regional/brandenburg/rbb-engagement-wettbewerb-machen2024-viele-preise-fuer-ostbrandenburger-projekte-100.html Ich hoffe, die Sendung bringt die Behörden nicht auf die Idee, dort nun Container en masse aufzustellen für Migranten, die dann das Dorf nicht mehr verkraften kann und die Dorfgemeinschaft zerstören. Welcher fortschrittliche Mensch mag schon intakte Dorfgemeinschaften, traditionell gewachsen. Vielfalt muss in diese Dörfer gepresst werden.
Als ich in einer großen Stadt wohnte, gab es einen Mann, der häufig brüllend und aggressiv durch die Innenstadt zog. Ich dachte damals: Das bekommen wir in Zukunft häufiger, weil Drogen die Hirne zerfressen und die Menschen aggressiver macht. Ich weiß natürlich nicht, was der Hintergrund dieses Mannes in Moers war. Wenn eine Gesellschaft der Zerstörung von Menschen Raum gibt, dann greift sie immer weiter um sich.