Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in Gott, so Augustinus.
Ruhe: Jetzt.
Ruhe: In Ewigkeit.
Ruhe: Vor allem schon jetzt.
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in Gott, so Augustinus.
Ruhe: Jetzt.
Ruhe: In Ewigkeit.
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Hier wird schwarz-weiß einfach bunt – zumindest kurze Zeit: http://www.focus.de/wissen/videos/verblueffende-illusion-dieses-bild-brennt-sich-garantiert-auf-ihre-netzhaut_id_3858431.html
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Ich wurde gefragt, welche 10 Bücher mir wichtig sind/waren, am Herzen liegen:
1. Wolfgang Borchert: Gesamtwerk
2. Hermann Hesse: Steppenwolf
3. Günter Eich: 15 Hörspiele
4. Graham Green: Die Kraft und die Herrlichkeit
5. Alan Paton: Denn sie sollen getröstet werden
6. Jorge Amado: Herren des Strandes
7. Erich Kästner: Fabian
8. Maxim Gorki: Meistererzählungen
9. Reinhold Schneider: Las Casas vor Karl V.
10: Rainer Kunze: Die wunderbaren Jahre
Aber es fallen mir viele weitere Werke ein, für die ich froh bin, sie gelesen zu haben: Tolstoi, Hemingways Kurzgeschichten (habe darüber meine Abi-Arbeit geschrieben, weiß nur nicht mehr, was), Jack London: Wolfsblut, viele für mich bedeutsame Lyrikbände und Biographien… David Wilkerson: Kreuz und Messerhelden, Catharine Marshall: Christy, George Jackson: In die Herzen ein Feuer; Hannah Green: Mit diesem Zeichen; Kressmann Taylor: Adressat unbekannt (erst vor kurzem gelesen – aber es kommt in meine Wichtige-Bücher-Liste). Dorothe C. Wilson ließ mich von Indien träumen und Karl May von Indianerethik a la Winnetou. Diese Bücher und so manch andere prägten mich, weil sie mich herausforderten.
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In Großbritannien ist Abtreibung bis in die 24. Schwangerschaftswoche erlaubt, weil Kinder bis dahin nicht überlebensfähig seien – doch es gibt immer mehr Kinder, die ab der 23. Schwangerschaftswoche überleben, wie die heute fünf jährige Lily. http://www.katholisches.info/2014/09/03/die-kleine-lily-stellt-britisches-abtreibungsgesetz-in-frage-nur-halbes-kilo-bei-geburt/
Auch bei uns sollten werdende Mütter die Abtreibung nicht so leicht nehmen: http://www.welt.de/vermischtes/article131863730/Das-Kind-ist-weg-die-Gedanken-bleiben-Verdammt.html
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Die EU will Sanktionen gegen Russland. Und sie will Waffen zu den Kurden fliegen. Mit was für einem Flugzeug? Mit der Antonow. Wo hat sie die bloß her? http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-bundeswehr-schickt-militaerausruestung-an-die-kurden-a-989984.html
Es sei auf diese Diskussion bei Illner hingewiesen, die ich leider nicht hören konnte: http://www.welt.de/vermischtes/article131925396/Der-Philosoph-schimpft-auf-die-Knalltuete-von-der-Nato.html
In den Kommentaren zum Konflikt ist welt-online unerträglich scharfmacherisch.
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Diew CDU-Hamm will einen Grauen Wolf ausschließen. Der mag nicht ausgeschlossen werden und meint, dann müssten auch viele – ca. 40! – andere Graue Wölfe in Hamm ausgeschlossen werden. Und das ist interessant, dass hiermit die Katze aus dem Sack gelassen wird. Da wird doch Laschet sicher ein gutes Wort einlegen: http://www.wa.de/lokales/hamm/stadt-hamm/will-zafer-topak-partei-ausschliessen-3829541.html
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Das nennt man Geburtsdschihad, was diese Islamisten in Großbritannien möchten: http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/1683635/We-need-more-Muslim-babiesbr-then-we-can-take-over-Britain.html
Es gibt viele Formen des Dschihad – eine davon ist der Geburtsdschihad, Myanmar befürchtet den Zuzugsdschihad, dann ist der Dschihad gegen Ungläubige im Blick, wobei natürlich nicht die Schriftbesitzer gemeint sind, aber ganz aus Versehen auch darunter leiden müssen, und dann ist der Dschihad neben dem, was wir in Syrien und im Irak sehen, auch ein Verteidigungsdschihad, wobei immer nicht so klar ist, wer darüber entscheidet, wann sich die jeweilige Gruppe meint verteidigen zu müssen, dann gibt es den Dschihad gegen Ketzer (Schiiten gegen Sunniten und umgekehrt) und dann gibt es den in Europa bevorzugten Dschihad: Den Kampf – wie wir es deutsch sarkastisch ausdrücken – gegen den inneren Schweinehund. All diese Dschihads sind, so wird uns immer wieder gesagt, bis auf den letzten, ziemlich unislamisch. Denn der Gotteskrieg kommt von Juden und Christen – das Alte Testament ist voll davon und dann natürlich: die Kreuzzüge. So werden wir belehrt und hören interessiert zu, manche glauben es dann auch.
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In Wuppertal wurde eine Scharia-Polizei gegründet: http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/salafismus/scharia-polizei-37540336.bild.html Das ist spannend: Viele dürften das begrüßen, weil sie muslimischen Draufgängern Mores lehrt: Alkoholverbot usw. und dadurch Sicherheit gewährleistet wird. Aber: Im Grunde ist eine Privatpolizei neben der Polizei immer ein Sicherheitsrisiko: Sie nimmt Freiheit, sie schüchtern ein, sie nimmt sich unkontrolliert Sachen heraus, die ihnen nicht zustehen, se rekrutiert junge Männer für ihre Extremisten-Ideologie… Die Diskussion um die Schwarzen Scheriffs in München ist mir noch sehr gut im Ohr. So manche fühlten sich sicherer – aber eben: Es gab nicht weniger Gewalt – nur andere, wie es damals hieß.
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Witzig – irgendwie: In den USA hat irgend jemand einen Koranvers (3,151) an Kirchen gesprüht, der nicht besonders nett über Ungläubige redet. Das ist natürlich nicht witzig, aber ein Sprecher sagt dazu, dass der Koran vom Sprüher missverstanden worden sei – obwohl ja gar keine Interpretation den Versen zugefügt worden war. http://www.jihadwatch.org/2014/09/indiana-three-churches-vandalized-with-quran-terror-verse-graffiti Aber er kennt wohl seine Pappenheimer.
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Man liest, dass Palästinenser unter dem Verdacht festgenommen wurden, auf die Wuppertaler Synagoge einen Anschlag verübt zu haben. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/wuppertaler-synagoge-polizei-nimmt-nach-anschlag-verdaechtige-fest-a-989913.html
Und man ertappt sich bei dem Gedanken: Klar, konnte man sich denken. Und will weitergehen, geht zu wichtigeren Themen weiter – wichtiger? Wir wollen in unserem Land keine Anschläge auf Synagogen, weder durch Rechtsextremisten noch durch Palästinenser bzw. Muslime. Und weil wir die Anschläge nicht wollen, auch wenn zwischen Israel und Gaza Krieg herrscht – dürfen wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Aber was tun gegen muslimische Extremisten?
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Das ist eben das Problem: Die Islamisten berufen sich bei ihren Gräueltaten auf Mohammed – hier auf Ahadith: http://www.jihadwatch.org/2014/09/islamic-state-justifies-atrocities-by-citing-muhammad Wenn keine neue Hermeneutik gefunden und durchgesetzt wird, dann hat der Islam immer dieses Problem, dass keiner weiß, was der „richtige Islam“ ist bzw. Extremisten sich genauso gut auf ihn berufen können wie Nichtextremisten es versuchen.
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Ist es Islamophobie, wenn ein Ingenieur aus einem AKW entlassen wird, weil er mit Extremisten verlinkt hatte? http://www.jihadwatch.org/2014/09/france-upholds-ban-on-muslim-engineer-from-nuclear-sites-for-his-links-to-jihadist-networks-his-lawyer-cries-islamophobia Muss ein Staat bzw. müssen Firmen in sensiblen Bereichen Menschen entlassen, weil sie nur verdächtigt werden, mit Extremisten Kontakt zu haben? Das ist es, was ich meinte: Wenn er auch harmlos sein sollte – die Extremisten machen misstrauisch, sodass man auch moderaten Muslimen nicht mehr unbedingt traut – und Sicherheit geht wohl vor. Zumindest für dieses Gericht.
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Sind die Taliban wirklich massiv geschwächt? http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-in-pakistan-rekrutiert-die-terrormiliz-neue-kaempfer-a-989739.html Das wäre sehr wünschenswert und echt eine Chance für Afghanistan – wenn auch die Kopflosen Islamisten zur ISIS als Kämpfer abwandern. Mal sehen, ob sich diese Info als Ente erweist.
Und dann hofft man für Afghanistan und muss in der Tagesschau hören, dass es wieder zehalreiche Tpte durch einen Anschlag gibt.
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Ich schrieb gestern über Freude.
Manchmal muss man sich aus Glauben heraus etwas sagen lassen, auch dann, wenn man in einer Situation lebt, in der mein Gefühl und mein Verstand das nicht verstehen.
Es gibt eine Wirklichkeit jenseits meines augenblicklichen Gefühls, meiner augenblicklichen Verstandesaktivität.
Und diese Wirklichkeit ist die Wirklichkeit Gottes in Jesus Christus.
Sie umfängt mich auch dann, wenn ich sie aufgrund irgendwelcher Erfahrungen nicht zu spüren vermag.
Sie umfängt mich auch dann, wenn ich davon nichts hören mag, weil ich von einer Situation zu sehr gefesselt bin, in ihr verkrampft lebe und keinen Weg sehen kann bzw. möchte, der mich aus dieser Verkrampfung hinausführt, der mich auf diese andere Wirklichkeit hinführt.
Manchmal ist es so, dass uns das Leben in der Dunkelheit als das einzig wahre Leben erscheint und das Reden vom Licht und der Liebe Gottes billig ist, Phantasterei, Vertröstung und überflüssig.
Manchmal ist dem so – aber das sagt ja nichts aus darüber, dass meine augenblickliche Wirklichkeit die einzig wahre Wirklichkeit ist.
Es gibt eine Wirklichkeit jenseits meines augenblicklichen Gefühls, meiner augenblicklichen Verstandesaktivität. Es gibt eine Zeit jenseits meiner augenblicklichen Zeit. Es gibt nicht nur ein eingefrorenes Jetzt. Es gibt ein Morgen.
Und das darf man sich sagen lassen. Und das lässt man sich sagen, wenn man lebensklug ist, auch wenn man es im Augenblick der Jetzt-Zeit nicht nachvollziehen kann.
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Jesus bleibet meine Freude,
Meines Herzens Trost und Saft,
Jesus wehret allem Leide,
Er ist meines Lebens Kraft,
Meiner Augen Lust und Sonne,
Meiner Seele Schatz und Wonne;
Darum lass ich Jesum nicht
Aus dem Herzen und Gesicht.
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