Schlimme Zustände in Berlin

Früher sind Drogenhändler vor der Polizei weggelaufen – heute sind sie empört und aggressiv und beschimpfen die Polizei, sie würden sie nur verfolgen, weil sie schwarz seien. http://www.welt.de/regionales/berlin/article134244562/Was-laeuft-schief-im-Kreuzberger-Drogenpark.html Staatsanwaltschaft, Richter und Politik: Sie machen nichts. Sie liefern also die Menschen dort den Drogenbanden aus. Und das lässt die Bevölkerung einfach so mit sich machen? Das lässt die Polizei einfach so mit sich machen? Wenn man nicht die Befürchtung haben muss, dass diese berliner Zustände sich ausbreiten würden in die Gesamtrepublik und sie in die Gosse ziehen würde, könnte man das einfach nur als lokale Versumpfung ansehen. Aber leider wird dem nicht so sein, wenn dort nichts gemacht wird. Müssen das die Bürger wirklich alles mit sich so machen lassen? Wenn die Politik und die Justiz nicht angemessen reagiert, dann muss sie sich nicht wundern, wenn Selbstjustiz um sich greift. Das ist keine Drohung oder so was, das ist nur die natürliche Folge, wenn die Staatsorgane versagen.

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Islamisten + Deutschland+ Malala

Islamisten wurden inhaftiert, auch weil sie Kirchen und Schulen ausgeraubt haben sollen, um die Islamisten in Syrien finanziell zu unterstützen: http://www.jihadwatch.org/2014/11/islamophobia-outbreak-in-germany-islamic-state-supporters-arrested und: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/grossrazzia-in-nrw-einbrueche-mutmasslicher-is-unterstuetzer-a-1002569.html Acht Islamisten wurden in Köln festgenommen: http://www.focus.de/politik/deutschland/acht-festnahmen-polizei-sprengt-dschihadisten-netzwerk-in-koeln_id_4267772.html

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Obwohl Malala ihren guten Willen gezeigt hat und eine mörderische Gruppe, die Hamas, unterstützt (sie unterstützt nicht die Hamas im Krieg, sondern im Bau von Schulen, wobei die Hamas dann wieder das Geld für Schulbau einsparen kann, um Waffen zu kaufen und Tunnel zu bauen), wollen die Muslime – so darf man es wahrscheinlich sagen, denn nicht alle Schulen dürften islamistisch sein – mit Malala nicht viel zu tun haben. http://www.jihadwatch.org/2014/11/all-pakistan-private-schools-federation-holds-i-am-not-malala-day-because-is-against-islamic-ideology-of-pakistan

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Nach meinen Informationen sprengten sich zwei Attentäterinnen in Nigeria in einer Schule in die Luft: zahlreiche Tote.

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Hier rebellieren Hindus gegen muslimische Angriffe in Pakistan: Am hellichten Tag werden sie angegriffen, werden die Töchter entführt… – und keiner rührt einen Finger. http://www.jihadwatch.org/2014/11/pakistans-hindus-muslims-want-us-to-give-up-the-faith-or-leave-the-country Wir haben nur Christen im Blick und ihre schlimme Situation – was das Gericht, wie gestern gesehen, nicht nachvollziehen kann – aber es betrifft auch andere Minderheiten. Und keiner nimmt Notiz. Was ist mit der UN? Nichts. Dieser verschlafene und hörige Verein – wer weckt ihn auf?

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Marokkaner enttäuschen mich: Ich hatte sie anders eingeschätzt und nicht so starr: http://www.moroccoworldnews.com/2014/11/143844/moroccans-more-opposed-to-a-secular-state-than-saudis-survey/

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Es gibt so viele Informationen über irgendwelche einflussreiche Imame aus Saudi Arabien und anderswo, die die ISIS unterstützen, die Jerusalem als Hauptstadt eines islamischen Kalifats ausrufen, die zu terroristischen Angriffen mit Autos auf Israelis auffordern – man kann all dieses Schlimme gar nicht mehr im Blog aufnehmen. Und dennoch halte ich es für wichtig, dass man das wahrnimmt, damit in unserem Land nicht wieder eine Verharmlosungskampagne durchgeführt wird.

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Natürlich müssen wir den Dialog mit Muslimen suchen – aber eben nicht naiv und dumm. Es bleibt keine andere Wahl – und es besteht manchmal die Hoffnung, dass sich auch in der islamischen Welt etwas zum Positiven bewegt: http://www.jihadwatch.org/2014/11/syria-islamic-jihadists-blow-up-church-dedicated-to-victims-of-armenian-genocide Man kann natürlich sagen: Hoffen und harren macht manche zum Narren – aber bevor das nicht erwiesen ist, muss man sich nach dem Motto verhalten: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Sicher ist dieser Satz makaber, weil so mancher Mensch mit diesem Motto durch Islamisten ermordet wurde, aber kennt jemand eine Alternative?

Ich habe zwei Bilder gesehen: Eines mit dem schwarzen Stein von Mekka, der von Muslimen umrundet wird und dann ein Bombenkrater und um den Krater eine Wüste. Darunter der Satz: Die Lösung des Problems. Sowas zeigt die Gesinnung der ISIS-Leute, dass man keine Worte dafür findet. Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich diese brutale Gesinnung in die Herzen und Köpfe festsetzt. Auch wenn der Macher das witzig meinen sollte: Das ist nicht witzig, weil es die Probleme verschärft, denn es verhärtet, es macht unmenschlich. Mein Motto ist das Wort von Martin Luther King: Lass dich von niemanden so tief herabziehen, dass du ihn hasst. Wenn man sich von Hassenden anstecken lässt, ist man keinen deut besser als sie.

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Auch amnesty international scheint so seine Macken zu haben. Das weiß ich freilich nicht jetzt erst, aber es ist schade, das immer wieder einmal sehen zu müssen: http://europenews.dk/de/node/86739

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Michael Moore und Islamkritik: http://europenews.dk/de/node/86738

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80% der türkischen Jugendlichen in den Niederlanden sollen Gewalt gegen andere Religionen befürworten: http://europenews.dk/de/node/86736 Vielleicht sollte man das anders sagen: 20% befürworten keine Gewalt! Klasse! – Wobei man allerdings auch hier fragen muss: Manipulierte Umfrage?

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Broder widersprechen

Ich muss Broder auch einmal widersprechen: Ich sehe das nicht so, dass Schriftsteller nur unterschreiben, um sich wohlzufühlen. Und in diesem Zusammenhang ist der Hinweis, ob die Boko Haram die Mädchen freilässt usw. – unangemessen.

Auch ich frage mich, nach welchen Kriterien diese Aktionen ausgewählt werden, aber wir haben gelernt, wie wichtig es ist, die Öffentlichkeit über Themen zu informieren – und wenn es auch noch mit den Werken der Betroffenen geht, das ist doch gut!

Vielleicht haben sie im nächsten Jahr eine solche Aktion, in der Briefe oder Tagebuchnotizen, Appelle von Eltern, Texte befreiter Mädchen vorgelesen werden. Wenn sich so etwas etablieren würde – so zum Beispiel Texte von denen vorlesen, die den Krallen Nordkoreas entkommen sind… – das wäre klasse.

Schriftsteller müssen sich einmischen – und alle, die Broder nennt, sollten sich einmischen: Juweliere, Konditoren, Optiker, Apotheker, Drogisten, Friseure… – und es wäre gut, sie auch dazu motivieren zu können. Warum sollten Schriftsteller schweigen, weil andere Berufsgruppen auch schweigen? http://www.welt.de/kultur/article134222396/Hauptsache-unsere-Schriftsteller-fuehlen-sich-wohl.html

Hinter dem Artikel steht das Misstrauen gegen die Arroganz, als Schriftsteller hätte man den Durchblick – gibt es den bei Journalisten nicht? Ich verstehe schon. Nur: Wenn Schriftsteller sich für eine gute Sache einsetzen – ist es gut.

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EKD: Bedford-Strohm neuer Vorsitzender

Nun sind wir gespannt, wie er sein Amt ausführen wird: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/alle-hoffnung-ruht-auf-ihm-90072/ Ob nun wirklich zu sagen ist: „Alle Hoffnung ruht auf ihm“ – dann wäre die Kirche wirklich arm dran. Aber das soll wohl witzig sein. Diese Aussage ist vielfach aus dem Fußball bekannt – auf wem liegt nicht alles die Hoffnung des jeweiligen Vereins – aber auch aus der Politik.

Ursprünglich lautet der Satz: „Unsere Hoffnung ruht auf ihm, dass er uns auch in Zukunft retten wird.“ – das sagt Paulus im 2 Korintherbrief 1 über Jesus Christus.

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Töten von Kindern + Sterbehilfe + HomoLobby

Es gibt kein öffentliches Interesse am Töten von (ungeborenen) Kindern? http://kath.net/news/48221

In Großbritannien steht eine Ärztin vor Gericht, die geschlechtsbezogene Abtreibungen praktiziert haben soll: http://kath.net/news/48207

Und wie sieht es aus mit behinderten Kindern? Finanzen sollten in der Frage der Sterbehilfe keine Rolle spielen: http://kath.net/news/48227 Ich denke, das wird mit hineinspielen, auch wenn das keiner laut sagen wird. Keiner müsse mit Schmerzen sterben, sagte der Vorsitzende des Hospizverbandes. Dazu auch: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/unionspolitiker-fordern-strenge-sterbehilfe-regeln-90073/

Die freie Gesellschaft und ihre Tendenz zum Ausgrenzen: http://kath.net/news/48208

Druck ausüben, um Dialog zu führen – ist auch interessant: http://kath.net/news/48179 Homosexuellenverbände wollen Druck ausüben, damit die katholischen Bischöfe den Dialog mit ihnen suchen – wahrscheinlich um Verhaltensanweisungen zu empfangen – sonst wird aus dem Dialog wieder Druck. Zum Glück gibt es auch Schwule und Lesben, die es tolerieren, dass es Menschen gibt, die eine andere Meinung haben: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/lesbisches-paar-verteidigt-konservative-christen-90070/ Lobbyisten haben immer den Hang zum Fanatismus.

Diskriminierung der Palästinenser+Gysi wird verfolgt

Wie sehr Palästinenser in arabischen Staaten diskriminiert werden, zeigt diese Auflistung: http://europenews.dk/de/node/86648

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Extremistische Israelkritiker verfolgen Gysi: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gysi-israel-kritiker-verfolgen-linken-fraktionschef-auf-toilette-a-1002329.html Was soll man zu diesen Palästinenser-Linken sagen? Missbrauchen den 9. November, laden Extremisten ein…

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Vom deutschen Boden aus nie wieder Krieg+Berliner Asylanten

Vom deutschen Boden soll nie wieder Krieg ausgehen – so weit der hehre Wunsch. Und nun? Nun müssen wir lesen, dass ein deutscher Islamist in Kabul einen Anschlag plant: http://www.welt.de/politik/ausland/article134203866/Deutscher-Terrorist-soll-Anschlag-in-Kabul-planen.html , dass Islamisten aus Deutschland begehrt sind, weil sie Menschen köpfen und anderweitig abschlachten: http://www.focus.de/magazin/archiv/ein-glaube-zum-fuerchten-todesschuesse-im-akkord_id_4242339.html Es ist wieder so, dass der Name Deutschlands von solchen üblen Typen in den Dreck getreten wird. Natürlich nicht nur von Deutschland, denn die Terroristen kommen von überall her. Aber das darf uns nicht beruhigen. Es ist eine Schande, dass auch von europäischen Islamisten so viel Blutvergießen ausgeht, so viel Schrecken verbreitet wird.

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Ein Gericht entscheidet: Berliner Asylanten, die die Gerhart-Hauptmann-Schule „übernommen“ haben, haben Nutzungsrecht: http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/verfahren-vor-dem-verwaltungsgericht-hauptmann-schule-bleibt-womoeglich-noch-monatelang-besetzt/10953510.html Wahrscheinlich haben die altbekannten Naivlinge aus der berliner Politik einen Vertrag geschlossen, der unzumutbare Zustände festschreibt. Die Wähler haben die Politiker verdient, die sie gewählt haben.

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Islamisten+Christen in Pakistan

Die größte islamistische Terrorgruppe Ägyptens hat sich der ISIS angeschlossen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-terrorgruppe-in-aegypten-schwoert-baghdadi-treue-a-1001965.html Damit tun sie das, was im Blog schon häufig angesprochen wurde: All diese Terrorgruppen sehen sich als ein Mosaiksteinchen an, die in ihren jeweiligen Ländern terroristisch kämpfen, um diese Staaten zu einem großen Ganzen zusammenzufügen: Boko Haram in Nordnigeria, die unterschiedlichen Al Kaida Gruppen von Algerien, Mali usw. usw. über Libyen http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5690220/der-is-terror-breitet-sich-nach-libyen-aus.html , Ägypten, Somalia, Sudan, Südäthiopien, hinüber zur Hamas und dann weiter zur ISIS und wie die Terrorgruppen alle heißen. Und diese Gruppen haben alle ihre Fäden nach Europa gezogen, um auch über Europa und den USA nicht nur über Saudi Arabien ihren Terror finanzieren zu können. Ihren Terror nicht nur gegen Minderheiten, sondern vor allem auch gegen andere, freiere Muslime.

Und manche dieser Terrorgruppen sind von islamistischen Staaten kaum zu unterscheiden, außer dass die Staaten sich den Anstrich von Legitimität geben: Saudi Arabien, Katar, Iran: http://www.spiegel.de/politik/ausland/iran-ajatollah-khamenei-hetzt-auf-twitter-gegen-israel-a-1002162.html

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Hier gibt es eine ausführliche Lageeinschätzung der Christen in Pakistan, die die Aussage des Verwaltungsgerichtshofes von baden Württemberg wiedergibt. http://www.rechtslupe.de/verwaltungsrecht/christen-aus-pakistan-sind-keine-fluechtlinge-384819 Kurz: Sie können zwar Probleme haben – aber alles nicht ganz so schlimm. Das Urteil ist vom 27.8.2014 – wenn ich es recht sehe.

Ob sich der Gerichtshof inzwischen anders entscheiden würde? http://de.radiovaticana.va/news/2014/11/10/d:_hilfe_f%C3%BCr_christen_in_pakistan/ted-835648 Man muss schon sagen: Das ist echt sorgfältig – nur:

Warum haben wir dann überhaupt Flüchtlinge? Werden jetzt diejenigen, die aus wirtschaftlichen Gründen kommen, nicht mehr abgeschoben, aber diejenigen, die kommen, weil sie verfolgt werden bzw. die Wahrscheinlichkeit einer Bedrohung aufgrund von Verfolgung ertragen müssen – abgeschoben, weil irgendwie keiner so richtig verfolgt wird? Er könnte sich ja irgendwo in einer Höhle verkriechen.

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In Pakistan haben zwei Männer die Mutter und zwei Schwiegertöchter ermordet: Vorwurf: Unzucht getrieben zu haben. In dem Artikel erfahren wir, dass in Pakistan aus Gründen der Rettung der Ehre jährlich ca. 1500 Frauen ermordet werden. http://derstandard.at/2000007983641/Maenner-in-Pakistan-toeteten-Mutter-und-Stiefschwestern Und wie geht es im wunderbaren Indonesien zu? Die Leute werden zumindest in Aceh nicht ermordet (zumindest steht das nicht in diesem Artikel), sondern öffentlich ausgepeitscht: http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/die-soziale-aechtung-ist-die-schaerfste-waffe-der-sittenwaechter–94400581.html Schön, wenn das stimmt, dass diese rigiden Praktiken in Aceh Investoren abschreckt. Wer will schon religiöse Schlägertypen unterstützen.