Islamisten

Islamisten in Indonesien:

 

Dass die Islamisten wieder viel Blut fließen ließen, indem sie eine westliche Geisel – einen zum Islam konvertierten Muslim – hinrichteten und viele gefangene Soldaten, das hörte man in der Tagesschau (16.11.). warum wird in diesem Artikel nicht gesagt, dass er zum Islam konvertiert war? http://www.welt.de/politik/ausland/article134402203/IS-inszeniert-Hinrichtung-als-blutige-Film-Orgie.html 

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Tod und Auferstehung

Blog 2

Gestern Abend haben wir über das Thema Auferstehung in den Religionen und dem Christentum gesprochen.

Das Besondere am Auferstehungsglauben der Christen ist, dass derjenige der die Glaubenden erwartet, der ist, den sie im Leben schon kennengelernt haben: Jesus Christus.

Die meisten kennen ihn jedoch nur vom Hörensagen, vertrauen den biblischen Worten oder denen, die ihnen davon erzählen – sie sind ihm aber noch nicht im Glauben begegnet. Sie würden gerne, aber sie haben keine Jesus-Christus-Erfahrung gemacht.

An dieser Stelle wird die Emmaus-Geschichte wichtig: Menschen gehen voller Trauer von Jerusalem nach Emmaus. Sie sind voller Trauer, weil Jesus hingerichtet worden war. Unterwegs gesellt sich der auferstandene Jesus zu ihnen, aber sie erkennen ihn nicht. Eine lange Strecke geht er mit ihnen, und erklärt und redet. Am Abend bitten sie den fremden Wanderer, mit ihnen einzukehren. Er willigt ein. Und als er zum Abendessen das Brot bricht und es ihnen reicht, erkennen sie ihn.

Auch wir sind auf unserem Lebensweg. Manche sind traurig, dass sie Jesus Christus nicht sehen, nicht erfahren. Aber er ist die ganze Zeit bei ihnen. Vielleicht erfahren sie ihn erst beim Sterben – oder gar nach dem Sterben. Doch dann – dann sehen sie: Du bist! – Du bist da!

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Auch manche Christen sterben sehr schwer – einer nannte es: Die letzte Versuchung. So kann sogar der Titel eines antichristlichen Buches Menschen zur Hilfe werden. Schwer sterben – das ist die letzte Versuchung – und dann hat man überwunden und begegnet IHN.

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Auferstehung kann man sich nicht denken – das ist unlogisch und gegen den Augenschein. Genau wie das Leben. Wenn wir nicht leben würden und würden wir ganz wissenschaftlich denken: dass Materie lebt, das gibt es gar nicht, dass sie denkt und liebt – unmöglich. Den Wahrheitsgehalt von manchen Aussagen erfährt man erst, wenn man sie erlebt.

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Abtreibung und Sterbehilfe

Abtreibung, künstliche Befruchtung und Sterbehilfe sind unwürdig – so der Papst: http://kath.net/news/48278 Kinder sind ein Geschenk – man hat kein Recht auf Kinder. Es geht nicht darum, Kinder zu besitzen, sondern sie aufzunehmen. Menschen töten ist kein Fortschritt…

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Auch die Evangelischen sehen Selbsttötung nicht als Akt menschlicher Freiheit: http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/selbsttoetung-nicht-als-akt-wahrer-menschlicher-freiheit-verklaeren-83001.html Suizid ist ein Akt in Einsamkeit und auswegloser Not. Darum geht es um Hilfen während des Sterbens und des Leidens und nicht um Hilfen zum Sterben, so heißt es im Artikel. Es ist leichter, jemanden zu töten als ihm während des Sterbens tröstend, stärkend – auch zum Sterben ermutigend – beizustehen. Sterben kann nicht gesetzlich geregelt werden – es ist etwas, das jeder individuell bis zum Ende durchleben muss – gesetzlich muss geregelt werden, dass keiner getötet wird.

Religionen bieten eine Einübung in das Sterben an – vor allem auch der christliche Glaube: http://evangelische-religion.de/sterben-1.html

Zum Sterben ermutigen: Ja, manche Sterbende können einfach nicht loslassen, weil sie sich um dieses oder jenes Gedanken machen. Und in dieser Hinsicht ist das zu verstehen: zum Sterben ermutigen, zum Loslassen. Dazu, sich in Gottes Hand hineinfallen lassen zu können.

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Welthandel nach christlichen Kriterien

Da haben sie sich aber was vorgenommen, wenn Freihandelsabkommen an christlichen Kriterien gemessen werden sollen: http://www.pro-medienmagazin.de/wirtschaft/detailansicht/aktuell/ttip-nach-christlichen-standards-90108/ Und: Europa lasse sich von den USA nicht über den Tisch ziehen – s. meine Kritik am 28.10.: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/10/28/ttipceta/  Und gesagt wird in dem Artikel, dass die Dritte-Welt mit berücksichtigt werden müsse – vgl. meinen Hinweis zu den Schwellenländern.

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Demonstrationsfreiheit

Die Hooligans durften demonstrieren, wie es im Artikel heißt – aber eingekesselt durch die Polizei: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hogesa-in-hannover-bis-zum-mittag-verlaeuft-kundgebung-friedlich-a-1003125.html Und wer machte mal wieder Rabatz und wurde nicht eingekesselt? Klaro!

Und hier wird deutlich, wer die Randalierer sind. War es in Köln genauso – nur hat man die eigentliche Ursache nicht wahrgenommen – nicht wahrnehmen wollen? http://www.focus.de/politik/deutschland/live-ticker-zur-neonazi-demo-in-hannover-gegenbewegung-zur-hogesa-kundgebung-setzt-um-angriff-an-flaschen-fliegen_id_4277005.html Den Linksextremen darf man genau so wenig Raum lassen, wie den Rechtsextremen. Sie sind genauso zu behandeln wie diese. Wobei ich vermute, dass Hooligans nicht unbedingt Rechtsextrem sind. Sie haben ihr eigenes Weltbild.

In diesem Artikel steht: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hogesa-in-hannover-hass-hinter-sperrgittern-a-1003199.html einer habe gesagt, „Klar, viele von uns sind keine einfachen Jungs. Auf dem Platz stehen sicherlich 5000 Jahre Zuchthaus“ – ob das stimmt, kann ich natürlich nicht sagen, weil die Teilnehmer je nach Perspektive des Journalisten ganz unterschiedlich dargestellt werden. Interessant finde ich daran, dass man uns vielfach weis machen will, dass auch die ISIS sehr viele Verbrecher anzieht. Ist das die mediale Masche oder sind beide Aussagen richtig? Wobei mir der Artikel sehr tendenziös scheint: Nichts ist passiert – also muss man alles so darstellen, als hätte alles passieren können.

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Verfolgte Christen

Ich hatte mich gewundert, warum man sich nicht auf einen Tag einigen konnte, an dem Katholiken, Protestanten und die weltweite Allianz an die verfolgten Christen denken. Aber es scheint mir inzwischen nicht schlecht zu sein, drei Tage im Jahr dafür vorzusehen: EKD 2. Sonntag vor Ostern, Allianz 9./16.11. und Katholische Kirche 26.12. So bleibt das Thema präsent. Schlecht wäre es, wenn jede Gruppe nur an die eigenen Verfolgten denken würde. http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/weltweiter-gebetstag-fuer-verfolgte-christen-90119/

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Islamische Terroristen bedrohen Christen. Wo? Auch in Indonesien: http://www.idea.de/nachrichten/detail/menschenrechte/detail/indonesien-islamische-terroristen-bedrohen-christen-88660.html Es werden ebenso Schiiten und gemäßigte Muslime angegriffen. Es wird Zeit, dass sich gemäßigte Muslime heftig gegen ihre islamistischen Glaubensbrüder wehren. Hand in Hand mit den Christen und anderen bedrängten Minderheiten. Nicht nur in Indonesien.

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Anschläge auf Kirchen

In den letzten zwei Jahren sollen es 23 Anschläge auf Kirchen gegeben haben – in Berlin: http://www.idea.de/nachrichten/detail/gesellschaft/detail/berlin-23-anschlaege-auf-kirchen-in-zwei-jahren-88631.html 15 davon sollen rechtsradikalen Hintergrund haben, das heißt, es handelt sich  um Schmierereien von Hakenkreuzen usw. Das soll man nicht auf die leichte Schulter nehmen, da diese Gesinnung der entspricht, die die Altnazis in den 30ger Jahren hatten. Sie hatten für die jüdisch-stämmige christliche Kirche auch nichts übrig und zu bekämpfen versucht. Ein paar der Kampfmethoden: Jesus als Arier darzustellen, weitere, dem christlichen Glauben esoterisch-germanische Zirkel entgegenzustellen, weitere, die Kirchen national- und national-sozialistisch-ideologisch zu unterlaufen, weitere: Luther als den wahren (germanischen) Christen darzustellen – oder auch schlicht und ergreifend die Kirchen gesellschaftspolitisch zu bekämpfen.

Nationalsozialismus kann mit dem Christentum nichts anfangen und will es verdrängen. Christen sind nicht nationalistisch orientiert – sie sind international -, ob sie sozialistisch orientiert sind, hängt davon ab, wie Sozialismus definiert wird. Und: Christen können nicht nationalsozialistische Weltanschauung aufnehmen, sie würden sich selbst und ihre Werte verraten – vor allem den, dem sie nachfolgen.

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Wenn in einem Dorf/einer Kleinstadt in einer Erinnerungsfeier von der HJ gesprochen wird, die Juden überfallen hat – dann wissen die Alten sicher noch, welche Gesichter die HJ geprägt haben. Es geht mir nicht um die einzelnen Burschen – doch: Wer hat sie zusammengerufen?

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