Unterschriftenkrieg + Pegida

Gestern hatte ich das Thema, dass Gegner von Pegida Unterschriften sammeln – hier sammelt nun Pegida Unterschriften: https://www.change.org/p/alle-mit-der-unterschrift-sagt-ihr-ja-zu-pegida

Wer ist das Volk? Die Gruppe, die 999.999 Unterschriften sammelt oder diejenige, die 999.998 Unterschriften sammelt?

Auch auf medialer Ebene finden harte Auseinandersetzungen statt.

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Gestern hatte ich in einem Beitrag kurz erwähnt, dass welt-online Udo Jürgens gegen Pegida vereinnahmen wollte. Hier wird gesagt, dass es Versuche gibt, Udo Jürgens als Rechtsradikalen darzustellen: http://www.pi-news.net/2014/12/auch-udo-juergens-war-islamkritisch/ Udo Jürgens war kritisch gegenüber manchen Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Der Beitrag zeigt es. Dazu möchte ich auf meinen Kurznachruf hinweisen: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/12/23/udo-juergens-joe-cocker/

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Das Infamste, was ich als Vorwurf gegen Pegida gehört habe ist, dass sie das Spiel der ISIS spielen. http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/nach-reise-durch-is-gebiet-todenhoefer-die-dschihadisten-freuen-sich-ueber-pegida_id_4369979.html  Es ist schon möglich, dass sich Islamisten über Menschen freuen, die sich gegen Islamisten auflehnen, weil sie dadurch Zulauf bekommen. Ich hatte das ja schon häufig selbst im Blog gesagt: Ziel der Islamisten ist es, durch Attentate, Morde, Angsteinflößungen Menschen gegen zugewanderte Muslime aufzubringen – Muslime werden ausgegrenzt und laufen zu den Islamisten über. Der Gedanke ist als solcher also nicht neu. Nur: Wenn er im Kontext von Pegida geäußert wird, dann bedeutet das, dass man mit sich machen lassen muss, was die Islamisten und andere mit einem machen, nur aus Angst davor, dass man durch Kritik an den unhaltbaren Zuständen, Menschen zu den Extremisten treibt.

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Hier ist wieder einer, der nicht begriffen hat, dass eine Demokratie keine Tabuthemen verträgt, denn wenn etwas aus der Gesellschaft verdrängt wird, dann kommt es irgendwann mit voller Wucht zurück: http://www.welt.de/politik/deutschland/article135786197/Friedrich-macht-Merkel-fuer-Pegida-verantwortlich.html Hier wird ein Tabu verlangt zum Thema Fremdenhass und Rassismus. Fremdenhass und Rassismus sind vollkommen abzulehnen, sind auch argumentativ abzulehnen, sind aus der Perspektive des Christentums abzulehnen. Das ist eindeutig. Hier wird aber mit diesen Begriffen auch die Diskussion über den Islam einbezogen. Und diese Diskussion darf genauso wenig mit einem Tabu belegt werden, wie die Diskussion über das Christentum und Atheismus usw. Wenn der Islam hier anerkannt werden will, dann muss er auch Kritik vertragen – und zwar massive und ungerechte Kritik. Das muss jeder, der öffentlich eine Rolle spielen will. Nichts ist, mit Tabu, Herr Cinar, von der türkischen Gemeinde. Einen Erdogan will keiner in Deutschland, der mit aller Kraft versucht, Tabus in der türkischen Gesellschaft durchzudrücken.

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Helene Fischer sollte Kopftuch tragen! Das sagt Ilja Richter. Genau! Alle Frauen ab unters Kopftuch! Und zwar für immer! Und sagt dann den Pegida-Leuten: Wir sind das Volk! http://www.welt.de/debatte/kommentare/article135765688/Helene-Fischer-sollte-Kopftuch-tragen.html Die werden immer narrischer. Ich würde aber die Burka vorziehen. Wenn schon, denn schon.

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Bleiberecht für Flüchtlinge

Flüchtlinge, die arbeiten wollen, sollen bleiben dürfen, so das Handwerk: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/asyl-handwerk-will-bleiberecht-fuer-azubi-fluechtlinge-a-1010398.html Und haben damit Recht. Man muss nur versuchen, eine Ghettoisierung in den Wohnverhältnissen zu vermeiden – und sie intensiv ausbilden, Sprache und unsere Kultur lernen lassen… Ich denke, das kann man auch der Bevölkerung als ganze plausibel machen.

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China + Islamisten + Vertrauen in Medien

Deutschland solle wieder mehr auf seine Kultur achten, sagt der Papst der Kopten, Tawadros II. http://www.idea.de/nachrichten/detail/frei-kirchen/detail/deutschland-soll-wieder-mehr-auf-die-christliche-kultur-achten-89117.html Wir sollen Druck machen auf islamistische Gruppen und dazu beitragen, dass die syrischen und irakischen Christen nicht ihr Heimatland verlassen müssen.

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Medien haben nicht nur in der hier genannten Hinsicht Vertrauen verspielt… – und es sei unbenommen, dass auch Journalisten keine Scharia in unserem Land mögen: http://www.fr-online.de/meinung/kommentar-medien-unter-beschuss,1472602,29414006.html 

Der Fehler vieler Medien war, dass sie sämtliche Islamkritik systematisch unterdrückt haben, dass sie Islamkritiker von vorneherein in rassistische und nationalsozialistische Ecken gestellt haben. Medien erkennen nur dann kritische Stimmen an, wenn sie von ihnen selbst kommen – alle anderen sind für Journalisten inakzeptabel. Sie haben Informationen so verändert, dass man bestimmte Ereignisse, wenn Muslime involviert waren, anders verstehen musste bzw. konnte.

Zudem haben sie – zumindest Medien aus dem Linksspektrum, dazu gehör(t)en Stern, Spiegel, Frankfurter Rundschau – systematisch traditionelle Werte zerstört. Sie fühlten sich als Retter der Gesellschaft, indem sie sie von der Tradition befreien – hin zu einem Menschenbild, das ein Konstrukt ideologischer Menschen ist.

Statt die fünfte Kraft im Staate zu sein, sind sie Teil der politischen Elite geworden, geben das wieder, was diese hören möchte. Man denke an Russland/Ukraine, Nigeria/Boko Haram, Syrien/Assad, Ägypten/Muslim Brüder, Israel/Palästinenser – und haben dadurch zumindest in zwei Fällen mit dazu beigetragen, dass ein Krieg wahrscheinlich schien. Natürlich sind Medienmacher (Medien bzw. Politiker) nicht immer einer Meinung, aber sie schaukeln sich gegenseitig hoch. Politik will den Medien gefallen – Medien wollen der Politik gefallen. Es gibt zwar immer mal wieder Bauernopfer, und Medien zeigen daran, dass sie autonom sind (Wulff, Guttenberg, Drohne) – aber das sind dann, wie gesagt, notwendige Opfer, um sich wieder als neutrale Macht im Staate darstellen zu können.

Und sie machen weiter damit – auch wenn man hier und da eine gewisse Nachdenklichkeit erkennen kann. Von daher wird sich das Verhältnis vieler Bürger zu den Medien noch nicht ändern. Vor allem auch, weil sich alle großen Blätter einer bestimmten Strömung anpassen: Unterscheidet sich die FAZ noch von den oben genannten? Oder welt-online, Focus… Manchmal kann man noch ein wenig Unterschiede erkennen, so empfinde ich welt-online, obgleich ich das häufig verlinke, als ziemlich kriegsfördernd (Syrien, Russland), was ich von spiegel-online weniger sagen kann.

Das sind Aussagen, die ich aus meiner allgemeinen Lektüre der jeweiligen Medien spontan treffen kann. Eine Untersuchung wäre spannend.

Ein für mich eklatantes Beispiel ist Nigeria. Die Boko Haram mordet und mordet. Es kümmert im Grunde kein Blatt. Die USA heben die Boko Haram nicht auf die Liste der Terrorgruppe – Medien schweigen oder wägen ab: Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen in Nigeria, nichts Religiöses, nur sozial usw. usw. usw. Dann, als die über 200 christliche Mädchen entführt wurden und die Empörung der Bevölkerung sehr groß war, dann tauen die USA und mit ihr die Medien auf – und es herrscht ein paar Tage lang gemeinsame Entrüstung, bis sie schnell wieder unter den Teppich gekehrt wird. Oder: Die ISIS schlachtet Menschen seit Monaten ab. Aber Assad ist der erklärte Feind des Westens. Über die Gräueltaten der ISIS und anderer islamistischer Gruppen wird kaum berichtet. Dann, als die Gräueltaten an den Jesiden bekannt wurden, und die Menschen empört sind, dann beginnen auch die Medien langsam aufzuwachen. Das können sie nun nicht mehr so ganz schnell unter den Teppich kehren, weil überall aus Deutschland von Jugendlichen berichtet wird, die zu den Islamisten ausreisten – wobei man doch vorher äußerst eifrig propagiert hatte: Alles im Griff, alle ganz lieb, bis auf ganz, ganz, wenig Ausnahmen. Aber inzwischen ist man auch wieder ruhiger, und man konzentriert sich auf die armen Irregeleiteten, die man nun wieder aufnehmen soll. Muss ich über Russland/Ukraine berichten? Hier hat man noch immer nicht kapiert, dass die Expansionsbestrebungen der Nato das Problem sind. Man hat es begriffen – aber da die Regierungen diese Meinung noch nicht freigegeben haben, schweigen die Medien oder lassen vorsichtig mal den einen oder anderen Ballon steigen. Und ich vermute: Auch das Problem Krim lässt sich lösen, wenn die Ukraine neutral bleibt. Aber nein – Medien sind noch Regierungsabhängig.

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Was hat das kommunistische China mit Islamisten gemeinsam? Beide kämpfen gegen Weihnachtsfeiern, kämpfen gegen Gottes Sohn: http://www.idea.de/nachrichten/detail/menschenrechte/detail/china-wo-die-meisten-bibeln-gedruckt-werden-89124.html Es ist keine Kunst, Kreuze von den Kirchen zu holen, Christen das Feiern zu verbieten, Wehrlose zu verhaften und zu ermorden. Aber das Kind in der Krippe ist Symbol dafür: Es hat, so das Matthäusevangelium, das Morden eines Machtbesessenen überlebt – so wird der Glaube an ihn auch alle diese Mörder und Machtbesessenen überleben.

Gleichzeitig: Nirgends werden so viel Bibeln gedruckt wie in China: http://www.idea.de/nachrichten/detail/menschenrechte/detail/china-wo-die-meisten-bibeln-gedruckt-werden-89124.html

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Nachdem ein islamischer Führer die Ahmadiyyas verurteilt hatte, wurde einer in Pakistan ermordet: http://www.jihadwatch.org/2014/12/pakistan-ahmadi-killed-after-muslim-leader-calls-them-enemy-on-tv

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Türkische Regierung wird immer islamistischer – verbündet sich mit Terroristen: ISIS und Hamas: http://www.welt.de/politik/ausland/article135786900/Hamas-Chef-darf-sich-in-der-Tuerkei-feiern-lassen.html

Natürlich hat die Türkei die freieste Presse der Welt! Wenn sie sagt, was Erdogan wünscht, dann dürfen sie alles sagen! http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/erdogan-die-tuerkei-hat-die-freieste-presse-der-welt-13341983.html

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Professor Khalil Mohammed sagt, dass der Koran sagt, Israel gehöre den Juden (Sure 5,20f.): http://www.jesus.ch/magazin/international/asien/131705-religionswissenschaftler_laut_koran_gehoert_israel_den_juden.html

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Zukunft

P1070011

Der Stern von Weihnachten – liegt hinter uns. So gerne würden wir in die Zukunft schauen.

Zwischen Zukunft und uns liegt immer nur ein Augenblick, ein dünnes Papier – aber undurchsichtig.

Wir sehen nicht, was sie bringt, was vor unserer Gegenwart in der Zukunft liegt.

Macht es uns Angst – das Nichtwissen? Das Unvorhergesehene?

Christen lernen immer mehr, das Angesicht dessen zu sehen, der sie liebt.

Gott in Jesus Christus.

Aus der Zukunft schaut er uns an. Je näher wir ihm kommen, desto klarer wird ER unserem Blick.

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Udo Jürgens

Zum letzten Auftritt von Udo Jürgens in der Helene Fischer Show ein eigenartiger Artikel – der die Sendung politisch gegen Pegida vereinnahmt. Der scheint keine Ahnung von Statements zu haben, die Udo Jürgens mit Blick auf nicht integrierwillige Ausländer ausgesprochen hatte: http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article135743803/Beim-grossen-Finale-ist-Udo-Juergens-den-Traenen-nahe.html

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Fahimi + Pegida + Antisemitismus + Gauck

Fahimi ist das Lamento der Wirtschaft Leid: Soll sie sich doch eine andere Wirtschaft suchen. Sie ist auch die Bürger Leid, die nicht so denken wie sie – soll sie sich doch andere Bürger suchen – denn Wirtschaft und Bürger sind solche Politiker Leid: http://www.focus.de/politik/deutschland/jahreswechsel-cdu-wirtschaftsrat-2014-war-ein-verlorenes-jahr_id_4367699.html …

Vor allem, wenn man daran denkt: Was soll eine solche Aussage in einer Demokratie? Ersehnt sie sich eine andere Struktur? Die man in islamischen Ländern zahlreich findet? Im Iran ist man die freien Bürger Leid, Erdogan in seiner Türkei ist die Bürger ebenso Leid und soll ich noch all die anderen aufzählen? Selbst Tatsachen darf man nicht mehr behaupten : http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-erdogan-junger-tuerke-nach-festnahme-wieder-frei-a-1010360.html Was ist eigentlich aus den Korruptionsvorwürfen gegen die Kids Hochrangiger und anderen Leuten geworden? Und wer sich gegen Aufklärung so massiv wehrt wie Erdogan, muss sich nicht wundern, dass man ihm selbst Dreck am Stecken zumutet.

Noch ein klasse Vorschlag von Fahimi, damit mehr Menschen wählen gehen – ein Fahimi-Vorschlag: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wahl-vorschlaege-der-spd-csu-lehnt-fahimi-vorstoss-ab-a-1010366.html

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Petition gegen Pegida? Eine Million sollen erreicht werden? Kopfschüttel. Was soll eine Petition in diesem Fall? Demonstranten demonstrieren dann, wenn sie es für richtig halten, Petition hin oder her. Man kann mit solchen ernsten Dingen auch Unfug treiben. Gut gemeint, gewiss – aber mehr auch nicht.

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Die obrigkeitsstaatlichen Reaktionen der Politiker auf Pegida entlarvt sie: http://app.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/whats-right-wieso-wird-pegida-nicht-ignoriert/11161634.html „Nur Diktaturen haben Angst vor Demonstrationen“ 84% gewalttätiger Demos sind die von Linken – warum regen gerade die friedlichen Demos die Politik so auf? Man will Diskussionen tabuisieren…

„Linker Mainstream ersetzt das Grundgesetz“ http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/der-linke-mainstream-ersetzt-das-grundgesetz/  Verehrte Frau Röhl, ist doch egal – das dient einem guten Zweck, mögen viele der tapferen Helden-Kämpfer gegen friedliche Pegida-Demonstranten denken.

Und noch ein Pegida-Gedicht: Vera Lengsfeld: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/nicht_in_meinem_namen

Was sagen unsere lieben Politiker zu der folgenden Weihnachtsansprache? Viele werden unsere Meinungsfreiheit äußerst bedauern, vermute ich nach den Äußerungen der letzten Wochen.


Apropos Gauck-Weihnachtsansprache. Fürchtet euch nicht. Dieser Pfarrer hat dieses Fürchtet euch nicht massiv aus den Angeln gehoben. Engel sprechen es aus, wenn Menschen sich angesichts des Göttlichen fürchten, damit Menschen vor der Begegnung mit Gott nicht zu Tode erschrecken. Ein Pfarrer sollte das wissen. Ich denke ja nicht, dass Gauck sich in seiner Weihnachtsansprache als Engel Gottes angesehen hat. Naja, wer weiß.

Aber Recht hat er: Wo wir unsere Welt verbessern können – da sollen wir es tun.

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Gegen Antisemitismus: http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/antisemitismus-im-internet-wie-man-sich-wehren-kann-a-1008200.html Man muss sich gegen Menschenverächter wehren, damit die Gesellschaft nicht kippt.

Netanjahu grüßt Christen zu Weihnachten und spricht die Christenverfolgung an:

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Russland + Ukraine

Wer hätte das gedacht, dass Putin die Nato-Erweiterung nicht mag? http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-putin-unterzeichnet-neue-militaerdoktrin-a-1010374.html Und bevor die Nato bzw. die EU bzw. der Westen nicht erkennt, dass das der Grund für die Auseinandersetzung ist, so lange wird Kriegsgefahr weiter drohen. Und dass die Nato nur eine Friedenstruppe ist, muss sich erst noch herumsprechen – und sie muss es dauerhaft beweisen. Nach ihrer Diktion: Durch mehr Aufrüstung – tut sie es ja schon. Oh Mann, was für eine verrückte Welt.

Bewundernd wird durch Medien begleitet, dass die Amerikaner neue Waffensysteme entwickeln. Und wenn Russland Entsprechendes tut, gibt es großes Lamentieren. Dass Russland mehr Geld für Rüstung ausgeben will, wird mit großer Entrüstung aufgenommen.  Vielleicht haben die Entrüster einmal die Muße, sich die folgende Statistik für Militärausgaben anzusehen: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/157935/umfrage/laender-mit-den-hoechsten-militaerausgaben/ Und man schaue sich darüber hinaus an, was die Nato-Staaten fürs Militär ausgeben.

Bevor wieder Kritiker kommen: Natürlich finde ich es nicht gut, dass Russland Geld darein steckt, das wäre sinnvoller zu verwenden. Nur die Heuchelei geht mir auf den Weihnachtskeks.

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Für unsere Putingegner noch ein Grund, Russland die Rote Karte zu zeigen: http://www.pi-news.net/2014/12/russland-einschraenkung-des-islam-eingeleitet/#more-438511 Wobei die russische Stimme eher besorgt zu sein scheint, dass Angriffe gegen Muslime in Deutschland heruntergespielt werden: http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/news/2014_12_22/Merkel-Regierung-spielt-Islamfeindlichkeit-herunter-2720/

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Islamisten + Christenverfolgung

Dass Islamisten nichts mit dem Islam zu tun haben, sagt dieser gebildete Herr aus Mali: http://www.jihadwatch.org/2014/12/malian-academic-what-islamic-jihad-groups-did-in-mali-has-nothing-to-do-with-islam Ob er sich dafür einsetzt, eine neue Koran-Hermeneutik zu entwickeln? Zunächst einmal scheint es die Menschlichkeit zu sein, aus deren Perspektive er die Islamisten ablehnt. Aber die Argumentation ist nicht vollkommen durchdacht: Wie können solche Menschen die Scharia durchsetzen wollen in einem muslimischen Land? Wie kann einem die Hand abgehackt werden, ohne dass überprüft wurde, dass er ein Dieb ist? Das heißt, weiter gedacht: Wenn man sich sicher ist, dass er ein Dieb ist: Hand ab! Wenn man sich sicher ist, dass die Gesellschaft nicht muslimisch ist: Fordert die Scharia!

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Auch in Frankreich gibt es Muslime, die sich nicht an die Sitten des Landes, in dem sie aufgenommen worden sind, halten: http://www.jewsnews.co.il/2014/12/24/france-muslim-destroys-christmas-decorations-screams-allahu-akbar/ Solche kleinen Attacken kann man einfach abtun. Aber es ist die Haltung hinter solchen Verhaltensweisen, die erschreckend ist.

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In Ägypten wurde ein Anschlag auf eine Kirche vereitelt: http://www.jihadwatch.org/2014/12/egyptian-security-forces-foil-jihad-terrorist-attack-on-coptic-christmas-celebrations

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Er war ein Islamist – nun ist er Christ – er erklärt uns die muslimische Welt aus seiner Tradition: „Kinder lernen den Tod und nicht das Leben anzustreben“ (gefunden über pi):

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Ein Artikel über Christenbedrängnis weltweit: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/bedraengte-weihnachten-90571/ Freilich werden nur ein paar Staaten genannt.

Christen geben aber nicht auf. Beispiel: SAT-7 – ein christlicher Sender, der auch in die islamische Welt ausstrahlt: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/das-fernsehen-der-minderheit-90503/ Manche Eltern lassen ihre Kinder diese Sendungen schauen, weil sie keine politische Propaganda beinhalten. Ein kleiner Lichtblick für die islamische Welt.

Der Papst betet für die verfolgten Christen: http://kath.net/news/48821 Er ruft zum Gebet für die Opfer auf.

Das alles zeigt: Es hat sich was geändert in den letzten Jahren. Auch wenn es äußerst viele Grausamkeiten gegen Christen gibt und von Christen äußerst viel abverlangt wird: Die amerikanischen und europäischen Christen werden wacher für die Nöte ihrer Glaubensgeschwister und manche scheuen sich nicht, für sie öffentlich einzutreten. Als ich begann, 2005 etwa war es (?), mich intensiver für verfolgte Christen einzusetzen, wurde mir noch von einem Theologen (!) vorgehalten, dass ich aufpassen müsse, weil das ein Thema rechtsextremer christlicher Gruppen sei. Heute ist dieser Vorwurf Gott sei Dank verstummt, und niemand muss sich mehr rechtfertigen, wenn er seine Stimme für die Verfolgten erhebt. http://www.wolfgangfenske.de/10.html

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Kurden erklärten den 25.12. aus Solidarität mit den Christen zum Feiertag! http://kath.net/news/48817 Es gibt Signale, die andeuten, dass Menschen guten Willens über die Grenzen der Religion hinweg miteinander zusammenarbeiten. Und das müssen wir verstärken.

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Hindu- und andere Extremisten

Hinduextremisten bekämpfen Christen: http://www.christenverfolgung.de/2014-12/gebetsanliegen-fuer-den-25-12-14-von-opendoors-indien.html

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Morde einer Befreiungsbewegung gegen Stammesmitglieder, die sich von ihnen nicht befreien lassen will: http://www.spiegel.de/politik/ausland/indien-mehr-als-60-tote-bei-anschlag-in-assam-a-1010245.html : 62 Tote. Klingt irgendwie kommunistisch. Ob es das auch ist?

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