wir werfen die weg, die uns mögen – die uns verachten, nehmen wir auf

Das ist es, was bitter aufstößt: Menschen, die hierher kommen, weil sie verfolgt werden, die dankbar dafür sind, dass sie ein Land gefunden haben, in dem sie zur Ruhe kommen – die sind in Gefahr hinaus geworfen zu werden – und diejenigen, die unser Land, unser Lebensstil, unsere Religion verachten, die nehmen wir auf. http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/ein-mann-mit-zwei-gesichtern-91827/ Das darf nicht sein!

Man wünscht jedem dieser Menschen einen Richter, der weiß, wie es in den Ländern für Christen zugeht, vor allem, wenn sie konvertiert sind.

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Islamisten + Menschenhändler + Islamisten als Soldaten

ISIS hat 180 Soldaten hingerichtet: http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-richtet-irakische-soldaten-hin-a-1030685.html Diesen Soldaten war bei der Verteidigung einer Stadt die Munition ausgegangen.

Auch in Syrien haben – nur die Al Nusras eine Stadt eingenommen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-al-nusra-front-erobert-strategisch-wichtige-stadt-a-1030660.html

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Bundeswehr bildet Soldaten aus – und 25 gehen dann zu den Islamisten: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ex-bundeswehrsoldaten-kaempfen-fuer-den-islamischen-staat-a-1030717.html Handelt es sich um Konvertiten – oder handelt es sich um von haus aus Muslimen – oder handelt es sich um Abenteurer?

Diese Frage ist nicht unwichtig, denn im Falle eines Krieges, ahnt man schon, dass es ein paar geben könnte, die gegen die eigenen Kameraden kämpfen, wenn es sich um Menschen aus den beiden erstgenannten Gruppen handelt. Wenn man sich nicht auf seine Kameraden verlassen kann, dann ist das für eine Armee der Horror.

Die Linke Ulla Jelpke sieht die Gefahr mal wieder als aufgebauscht an. Die Zahl mag gering sein. Das Problem ist: Wem kann man vertrauen? Und die geringe Zahl hindert, dass man muslimischen Soldaten vertrauen kann. Das ist ungerecht den muslimischen Soldaten gegenüber – und damit das nicht geschieht, muss man diese Überläufer möglichst schnell erkennen und aussortieren.

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Die Gesinnung von Menschenhändlern: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Die-Schlepper-des-Todes/story/21992028 Bestechung ist alles: Kaufen sie auch gefangene Kriminelle frei, um sie nach Europa zu transferieren?

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Politische Elite der USA und Christen

Die politische Elite in den USA muss Christen besonders kritisch beäugen und auch gegen sie angehen, wenn sie massiv unchristlich wird – wie Clinton, die verlangt Christen sollten sich den Vorgaben des Staates auch dann unterordnen, wenn er gegen christlichen Glauben agitiert und Christen den Mund verbieten will: http://shoebat.com/2015/04/24/hilary-clinton-christians-in-america-must-deny-their-faith-in-christianity/

Es scheint stellenweise schon schlimm zu sein: Trittbrettfahrer bekommen Angst und stellen sich massiv gegen die auf, die eine andere Meinung haben: http://dailysignal.com/2015/04/24/state-says-bakers-should-pay-135000-for-refusing-to-bake-cake-for-same-sex-wedding/ Menschen, die nicht mitmachen wollen, die sollen mit aller Gewalt in die Knie gezwungen werden und diejenigen, die auch der Meinung sind, dass man in den USA seine Meinung äußern dürfe, sollen dadurch abgeschreckt werden, Widerstand zu leisten.

Ich hatte schon im Blog: Selbst manchen Schwulen und Lesben fällt auf, dass diese USA nicht ihre USA ist, diese USA beginnt, die Meinungsfreiheit mit Füßen zu treten und intolerant zu werden. Demokraten erweisen damit dem Wort „Demokratie“ keinen Dienst, sondern tun eben mit ihm das, was sie den Menschen mit anderer Meinung antun: sie zertreten.

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Gendertheorie = kollektiver Irrtum

Dass die Gendertheorie ein kollektiver Irrtum ist, erfahren wir dankenswerter Weise hier: http://www.cicero.de/node/59168

Hier wird nämlich nicht das gemacht, was vielfach mit Blick auf Gender getan wird: Gendertheorie wird nicht mit Feminismus gleichgesetzt. Diese beiden haben zwar manchmal Überschneidungen, sind aber im Grunde ganz unabhängige Denkkategorien. Von daher ist der Vorwurf, wer gegen Gender ist, sei gegen Frauenrechte oder Homorechte usw. absurd. Denn Gender geht gegen Frauen und Homos an – nur haben sie es vielfach nicht gemerkt, weil die Taktik eben darin besteht, dass man sagt: Das ist der modern, neue Wissenschaft! Im Grunde – und das schreibe ich im Blog schon seit langer Zeit – geht Gender gegen Homos vor, denn Geschlechtlichkeit ist sozial bedingt und nicht biologisch. Und Homos suchen ja seit Jahrzehnten zu belegen, dass Homosexualität angeboren ist. So gehen dann viele auf den Genderleim. Denn wer möchte schon hinter dem Mond leben – außer so ein paar Exoten wie ich es bin.

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Trauer Erdogans – Armenien + Selbstbetrug Al Ghamdis

So sieht Erdogans Trauer und Beileid aus: Er gedenkt aller „Osmanischen Armenier mit Respekt, die unter den Bedingungen des Ersten Weltkriegs ihr Leben verloren haben“. Erst klauen die Osmanen den Armeniern das Land – kommt natürlich im Rahmen von Geschichtsereignissen vor – und ernennen dann die Beklauten zum Teil der Diebe. Und es waren „Bedingungen des Ersten Weltkrieges“… – die Türkei bzw. ihre Regierung – hat noch einen langen, langen Weg vor sich, der Schuld ins Auge zu schauen.

Muslimische Kultur hat eben auch so ihre Schwierigkeiten mit dem Thema „eigene Schuld anzuerkennen“ – Schuld sind immer die anderen. Sich selbst verzeihen sie, aber denjenigen, der die Ereignisse beim Namen nennt, dem wollen sie nicht verzeihen. Eine eigenartige kindliche Weltsicht, die damit zusammenhängt, dass man als türkische Regierung mit Mühe eine Heldenvergangenheit aufzubauen versucht. Unwillkürlich denkt man daran: Wir sind die Größten, schreit der Knirps auf dem Sandhaufen! Staaten wie Individuen, die wirklich groß sind, benötigen nicht solch Machtgedöns: http://www.focus.de/politik/deutschland/werden-nicht-verzeihen-tuerkei-attackiert-gauck-wegen-voelkermord-zitat_id_4637915.html

Mir ist dieses „die anderen sind Schuld“ schon sehr fremd. Denn damit weigert man sich, Verantwortung zu tragen.

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Ein sehr guter Beitrag zum Thema Armenien: http://www.n-tv.de/politik/Ziel-war-die-Tuerkisierung-Kleinasiens-article14964336.html

Es sei auch auf die Karte hingewiesen, die den Expansionsdrang der Osmanen darstellt – und der Kampf gegen Armenien war nur ein kleiner Mosaikstein in diesen Expansionsbestrebungen. Diese haben seit einigen Jahrzehnten einen Dämpfer erlitten – aber die jetzige Regierungsideologie (Erdogans und co.) knüpft an diese „große Zeit“ der Türkei an und sucht sie fortzusetzen.

Und dieser Beitrag greift auf die Beobachtungen einer Augenzeugin der Deportationen zurück: http://www.nzz.ch/international/europa/man-treibt-sie-in-die-wueste-um-ihre-kraft-zu-brechen-1.18519809

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Al Ghamdi, der Imam der Kaaba-Moschee, sieht den Islam als Religion des Friedens und der Barmherzigkeit. http://www.jihadwatch.org/2015/04/imam-of-the-kaaba-islam-is-a-religion-of-peace-love-and-compassion

Da können wir nur sagen: Schön! Beweist es!

Er ist als Vertreter der Saudischen Regierung in Pakistan, als er das sagte. Vielleicht sollte er der Saudischen Regierung diese Worte auch einmal ins Ohr flüstern. Aber vielleicht meint er auch: Der Islam ist eine Religion des Friedens und der Barmherzigkeit für die Sunniten, die unserer saudischen Meinung sind. Dann stimmt die Aussage natürlich.

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Ein Mann wurde in Somalia ermordet. Vorwurf: Mohammed gelästert zu haben: http://www.jihadwatch.org/2015/04/somalia-islamic-jihadists-murder-man-for-insulting-muhammad Solche Nachrichten sind fast schon alltäglich.

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Pastor als Zuhälter + Missbrauchte Flüchtlinge + Länderpatenschaften

Es ist ja schon perfide, dass Frauen, die aus anderen Ländern nach Europa fliehen, von irgendwelchen Landsleuten zur Prostitution gezwungen werden. In Frankreich wird sogar ein nigerianischer Pastor beschuldigt, einen Zuhälterring geleitet zu haben: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/nizza-pastor-aus-nigeria-soll-prostituiertenring-gefuehrt-haben-a-1030590.html Das Geld schickte er nach Nigeria.

Dass er das Geld nach Nigeria schickt, passt sehr gut in das, was ich in letzten Wochen immer stärker in Erfahrung gebracht habe: a) Mafia-Gruppen schicken Flüchtlinge, b) Geflohene Menschen beuten geflohene Landsleute aus, c) die Herkunftsländer profitieren von den Flüchtlingen.

Das Thema Flüchtlinge ist äußerst diffizil. Und durch all diese schwarzen Schafe, die das Asylrecht missbrauchen, werden die anderen, die zu Recht geflohen sind, in den Dreck getreten und erleiden in unserem Europa vielleicht viel mehr, als in ihrem Heimatland. Dort lebten sie zum Teil unter sozialer Kontrolle. Hier sind sie aller Kontrolle entzogen und werden von unmenschlichen Menschen, von Kriminellen, missbraucht. Vor allem: Sie sind wehrlos in der Fremde.

Auf uns, den aufnehmenden Ländern liegt eine ungeheure Verantwortung, um die gefährdeten Menschen zu schützen. Von daher kann ich dieses emotionale „alle Flüchtlinge sind gute Menschen“ nicht verstehen. Man muss die Opfer vor den Kriminellen bewahren.

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Ich hatte neulich einen Katalog genannt, der meiner Meinung nach gleichzeitig bearbeitet werden müsste. (Mein 10Punkte-Plan http://blog.wolfgangfenske.de/2015/04/22/recht-der-fluechtlinge/ – Hier der 10 Punkte-Plan der EU: http://www.sueddeutsche.de/politik/sondergipfel-zu-fluechtlingen-eu-will-mittel-verdoppeln-1.2448386 )

Hier wird gezeigt, wie man um die richtige Flüchtlingspolitik ringt: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-im-mittelmeer-deutschland-lehnte-militaeroperation-2013-ab-a-1030460.html

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Es gibt Menschen, die werden immer realistischer bzw. wagen es zu sagen: Zu einer guten Flüchtlingspolitik gehört auch das Abschieben! http://www.blu-news.org/2015/04/25/zu-einer-guten-fluechtlingspolitik-gehoert-auch-die-abschiebung/ Die CDU fürchtet, man würde dann in die rechte Ecke gedrängt werden. Wer drängt denn in die rechte Ecke? Dass sind Ideologen, die dafür bekannt sind, die Realität einfach auszublenden und auf rosaroten Wölkchen zu sitzen. Je mehr vernünftige Menschen diese Ideologie öffentlich ablehnen, desto leichter wird es, vernünftige Politik zu machen. Vernünftige Politik heißt nicht: Politik gegen Flüchtlinge, sondern sie in vernünftige realistische Bahnen zu lenken: zum Wohl der Flüchtlinge und der europäischen Staaten. Eine Politik, die einfach alles laufen lässt und von allem überfordert ist, ist keine Politik, sondern Armutszeugnis.

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Gibt es eigentlich so etwas, dass EU-Staaten jeweils einzelne Länder aus Afrika als Paten annimmt und ihnen hilft, ein funktionierendes System aufzubauen – eingeschlossen der Kampf gegen Korruption?

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Noch einmal die Kunst-Aktion gegen Prostitution: http://www.emma.de/artikel/aktion-den-schuhen-von-tatjana-329973

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